Philipp hat seinen beruflichen Werdegang als Praktikant in einer Werbeagentur begonnen und ist mit verantwortlich für das Design von Bierdeckeln, Werbetafeln und einem Fan-Bus eines großen Fußballvereins. Danach folgte der erste Schritt zum Journalismus: Ein Volontariat bei PC-Zeitschriften, die heute kaum noch jemand kennt - PC Direkt und PC Professionell. Dann folgte ein mehrjähriger Ausflug in die Welt des Marketings, PR-Arbeit und Qualitätsmanagement in einem mittelständischen Handelsunternehmen.
Seit 2015 ist Philipp bei Heise im Team von Bestenlisten aktiv. Hier bringt er auch seine privaten Interessen ein und deshalb für Drohnen, Laser, Balkonkraftwerke, Powerstations und zahlreiche China-Gadgets wie Handwärmer, USB-Lötkolben oder Mini-Taschenlampen zuständig.
Wer seinen Urlaub mit Camper oder Zelt plant, muss mit dem richtigen Campingzubehör trotzdem nicht auf Komfort verzichten. TechStage zeigt gute und günstige Gadgets fürs Zelt, Wohnwagen und Wohnmobil.
Campingurlaub liegt im Trend: Seit einigen Jahren steigen immer mehr in Wohnwagen, Wohnmobil und Campervan ein, um dem Alltag und Pauschalurlaub zu entfliehen. 2020 war eines der erfolgreichsten Jahre für Wohnwagen-Verkäufer. Viele Neubesitzer bereiten sich aktuell auf die kommende Saison vor. Ob man auf einem Campingplatz steht oder wild übernachtet: Mit der richtigen Campingausrüstung macht der Trip gleich noch mehr Spaß.
Doch welches Campingzubehör benötigt man? Wir haben nützliche Campingausrüstung von unbekannten sowie von Top-Marken zusammengestellt – nicht für alle benötigt man Strom.
Wer unterwegs darauf angewiesen ist, etwa seinen Computer regelmäßig zu nutzen, benötigt auch eine passende Stromquelle. Wer seinen Laptop nur einmal mit Strom versorgen muss, kann dafür häufig schon eine Powerbank nutzen. Wir haben zu diesem Zweck etwa die RAV Power PD Powerbank mit 60 Watt Ausgangsleistung und einer Kapazität von 20.000 mAh getestet und waren soweit zufrieden. Wichtig ist eine ausreichende Leistung am USB-Port. Mehr Informationen zu Power Delivery geben wir in unseren Beitrag USB-C-Ladegeräte im großen Vergleichstest: Das Beste kostet nur 15 Euro.
Nur wenn auch deutlich weniger Leistung ausreicht, sind USB-Solarpanels wie das 18-Watt-Solarpanel von Marbor (Testbericht) oder Solarrucksäcke (Ratgeber) interessant. Diese sind zumindest ausreichend, um Actioncam oder Smartphone mit Strom zu versorgen.
Für echte Hardcore-Camper ist das allerdings nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wer beim Campen richtig gut aufgestellt sein möchte, sollte einen Blick auf die leistungsfähigeren Powerstations mit integriertem Solargenerator werfen. Die kompakten Akku-Pakete mit integrierter 230-Volt-Steckdose liefern zwischen 100 und 3600 Watt und haben Kapazitäten zwischen mehreren hundert Wh bis zu einigen kWh. Die größeren Modelle eignen sich so auch für starke Verbraucher wie Fernseher, Eiswürfelbereiter, Kühlbox oder Werkzeug. Preislich geht es hier regulär bei etwa 300 Euro los. Um sich einen Überblick zu verschaffen, reicht ein Blick in unsere Themenwelt Powerstation. Hier haben wir neben Einzeltests auch die Top 10: Powerstations bis 500 Euro – günstiger Notstrom für den Blackout und Top 10: Leistungsstarke Powerstations – mobile Stromgeneratoren für Photovoltaik. Die besten Deals rund um das Thema Solarstrom zeigen wir im Ratgeber Die besten Photovoltaik-Deals: Powerstation, Solarpanel, Balkonkraftwerk & Co.
Wirklich interessant sind die Powerstations zusammen mit Solarpanels – insbesondere für jene, die keinen Stromanschluss am Campingplatz haben. Geeignete, flexible Photovoltaik-Module mit mindestens 100 Watt Leistung gibt ab etwa 75 Euro. Mobile Panels sind zwar deutlich teurer, können dafür sehr kompakt zusammengefaltet werden. Doch auch hier gibt es einige feine Unterschiede, welche wir im Ratgeber Photovoltaik mobil und günstig: Solarpanels für Camping, Garten und Powerstation zusammengefasst haben.
Für Dauercamper mit festem Stellplatz sind solche Plug-and-Play-Lösungen allerdings zu teuer. Hier sind weniger mobile Anlagen eine deutlich günstigere Möglichkeit, dauerhaft Strom zu erzeugen und zu speichern. Große Wohnmobile haben von Haus aus oft eine zweite oder sogar dritte Batterie an Bord. In der Regel handelt es sich hier um eine Insel-Solaranlage, die Batterien können zusätzlich per Steckdose geladen werden. Flexible Photovoltaik-Module, Wechselrichter und Inverter sind inzwischen für überschaubare Kosten erhältlich. Mehr Informationen zu dem Thema liefert unser Artikel Insel-Solaranlagen: Stromversorgung für Schrebergarten & Co.
Wer auf einem Campingplatz Energie aus dem Stromnetz nutzen möchte, der benötigt ein entsprechendes Kabel mit einem dreipoligen CEE-Anschluss. Mehr noch: Damit das Stromkabel der Norm entspricht, muss es bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Diese regeln die DIN-Normen VDE 0100 Teil 708 und Teil 721. Sie sehen zum Beispiel vor, dass auf Campingplätzen nur CEE-Steckdosen und blaue CEE-Stecker verwendet werden dürfen. Handelsübliche Schukostromkabel und Verlängerungen sind also eigentlich nicht zulässig.
Wir haben uns für eine Kabeltrommel entschieden, da sich diese einfach aufwickeln lässt. Die Garant von Brennenstuhl benötigt für den CEE-Anschluss keine Adapter, sondern kann direkt an die Strombox des Campingplatzes und ans Wohnmobil oder den Wohnwagen gesteckt werden. Die Kabeltrommel hat genügend Leistungsreserven, um auch Geräte mit einem höheren Watt-Bedarf sicher mit Strom zu versorgen. Und ein Tipp: Das Kabel sollte komplett abgerollt werden, damit an der Trommel kein Hitzestau oder gar Kabelbrand entsteht.
Wer sich für solch einen Solargenerator mit Akku und 230-Volt-Steckdose oder ein Solarmodul interessiert, sollte regelmäßig bei Onlineshops wie Banggood oder Geekmaxi nach Angeboten schauen. Die Erfahrung der letzten Wochen zeigt, dass hier Rabatte von bis zu 50 Prozent gegenüber dem regulären Marktpreis möglich sind. Doch hier muss man schnell sein, die Angebote sind häufig nach kurzer Zeit vergriffen.
Natürlich kann man im Zelt oder Caravan auch per Smartphone ins Netz gehen oder damit einen Hotspot für Laptop & Co. aufbauen. Die bessere Methode ist es aber, den Hotspot mit einem LTE-Router (Themenwelt) mit eigener SIM zu errichten. Wir haben den Netgear Nighthawk M2 (Testbericht) mit der Bestnote bewertet und finden, dass er sich auch hervorragend im Camper macht. Damit geht es nicht nur schneller ins Netz als mit jedem Smartphone, der Akku ist auch stark genug, um damit durch den Tag zu kommen. Der Preis ist mit 360 Euro sportlich, aber gerade digitale Nomaden, die auch unterwegs ein stabiles Internet benötigen, werden die Investition nicht bereuen. Weitere LTE-Router und die dazu passenden Datentarife zeigen wir im Ratgeber: Die besten Tarife für mobiles Surfen.
Wer lediglich auf dem Campingplatz mit seinen Liebsten in Kontakt bleiben will, kann sein Smartphone aber auch guten Gewissens im Rucksack lassen. Für die Kommunikation auf wenige Kilometer Distanz sind Funkgeräte ab etwa 30 Euro ausreichend und zudem ein großer Spaß für die Kids. Mehr dazu im Ratgeber Funkgeräte für Sport und Freizeit.
Wer auch im Campingurlaub nicht komplett auf Musik verzichten will, bekommt praktische Gadgets, die auch unterwegs und ohne Stromanschluss funktionieren. Los geht es hier mit einfachen Bluetooth-Lautsprechern mit integriertem Akku. Diese sollten für den Einsatz am Campingplatz genügend Energiereserven liefern und gegen Feuchtigkeit und Dreck geschützt sein. Mehr dazu in unserem Ratgeber Die besten Bluetooth-Speaker bis 100 Euro.
Doch mit ordentlichem Sound ist lange noch nicht Schluss. Wer will, kann den abendlichen Campingplatz so auch rasch zum Outdoor-Kino machen. Die Lösung hierfür ist ein mobiler Videoprojektor mit integriertem Akku. Mehr dazu im Artikel Winzig, günstig, mega gut: Beamer mit Akku & Android im Test.
Wer in den Süden reist, weiß es zu schätzen, etwa Getränke, aber auch Obst und Gemüse, zu kühlen. Für Dauercamper kann auch eine Gefrierbox für Tiefkühlkost sinnvoll sein. Hier helfen mobile Kühlschränke, die im besten Fall so weit herunterkühlen, dass auch Speiseeis oder Fisch gefroren lange hält.
Wir hatten uns für diesen Ratgeber den Outdoor-Kühlschrank Alpicool C20 angeschaut. Er wurde uns vom Online-Shop Geekmaxi zur Verfügung gestellt. Dort kostet die Gefrierbox knapp 277 Euro. Geliefert wird aus einem tschechischen Lagerhaus.
Die Alpicool C20 ist eine gute Lösung für alle, die eine anständige Kühlung für Lebensmittel oder Medikamente benötigen. Die elektrische Thermoelektro-Gefrierbox ist wertig verarbeitet. Seine Innenmaße betragen knapp 35 × 25 × 17 Zentimeter (laut Datenblatt 20 Liter). Dank der großzügigen Innenlängen von 35 Zentimetern passen hier auch 1,5-Liter-Softdrinkflaschen hinein.
Beeindruckt hat uns die gute Kühlleistung. Alpicool gibt an, dass sie die Temperatur innerhalb von 15 Minuten von 20 auf 0 Grad senkt. Im Test benötigt sie dafür bei einer Umgebungstemperatur von 22 Grad knapp 25 Minuten, was noch immer eine beeindruckende Kühlleistung darstellt. Wir stellen die Solltemperatur auf -20 Grad Celsius ein, nach etwa 70 Minuten hört die Alpicool C20 auf zu kühlen, weil der innere Sensor die eingestellte Temperatur von -20 Grad erkannt hat. Beim Nachmessen zeigt unser Thermometer an den Innenwänden etwa -18 Grad an. In der Mitte der Kühlbox freischwebend, umgeben von isolierender Luft, maß unser Thermometer -8 Grad. Das Display zeigt beim Einstellen kurz die Solltemperatur an und wechselt dann auf die Isttemperatur.
Während des Kühlvorgangs ist die Alpicool C20 zwar deutlich hörbar, aber nicht wirklich laut. So messen wir mit einer Dezibel-App aus einem Meter Entfernung 33 db. Ausgeschaltet herrschen im Testraum 30 db. Während des Kühlvorgangs messen wir einen durchschnittlichen Stromverbrauch von etwa 45 Watt. Sie wird mit einem Anschluss für den Zigarettenanzünder sowie mit einem Netzteil zum Anschluss an eine 220-Volt-Steckdose geliefert. Die Alpicool C20 verfügt über ein dreistufiges Autobatterie-Schutzsystem, welches verhindern soll, dass sich die Autobatterie entlädt.
Ein neuer Trend bei mobilen Kühlboxen ist eine integrierte Bluetooth-Schnittstelle zur Überwachung der Temperatur. Solch eine Smartphone-Verbindung bietet etwa die 31,5-Liter-Kühlbox für 315 Euro auf Geekmaxi. Wer die Kompressor-Kühlbox mit dem Coupon-Code 1ZTRX6ZH kauft, zahlt für einen limitierten Zeitraum nur 278 Euro. Neben der Versorgung per 230-Volt-Steckdose klappt auch der Anschluss am Zigarettenanzünder.
Der Hersteller Ecoflow kündigte kürzlich sogar eine akkubetriebene Kühlbox mit integriertem Eiswürfelbereiter an. Auch Anker hat eine ähnliche Lösung in Vorbereitung. Testgeräte sind bereits angefordert.
Wer nicht seine Getränke und Nahrungsmittel, sondern sich selbst kühlen will, sollte sich etwa die mobile Klimaanlage von Geekmaxi ansehen. Diese kostet mit dem Coupon-Code 2MXQZETC dann 607 Euro. Der Hersteller Ecoflow hat kürzlich sogar ein akkubetriebenes Klimagerät zum Kühlen und Heizen vorgestellt.
Grillen und Camping gehören zusammen wie Ying und Yang. Wer gerne mit Gas grillt, ist allerdings in den meisten Fällen darauf angewiesen, große Outdoor-Kocher mitzuschleppen. Was in einem riesigen Wohnmobil mit viel Stauraum kein Problem ist, wird in einem normalen Kofferraum schon schwierig und beim Zelten per Bike, wo gerade noch der Schlafsack Platz findet, geradezu unmöglich. Das dachte sich auch Christian Battel. Er ist der Kopf hinter dem Skotti Grill (Testbericht), einem Mini-Gasgrill, der vor der Nutzung aus verschiedenen Edelstahlteilen einfach zusammengesetzt wird.
Bis zur Nutzung werden die Einzelteile in einer LKW-Plane verstaut. Das Päckchen ist dann so flach, dass es locker hinter einem Autositz verschwindet. Der Aufbau dauert etwa eine Minute, der Abbau nur unwesentlich länger. Und da die Einzelteile aus Edelstahl sind, kann man Grillspuren komfortabel mit einer Stahlbürste entfernen und den Grill anschließend in die Spülmaschine stellen; soweit vorhanden versteht sich.
In großen Wohnmobilen ist manchmal sogar Platz für einen Backofen. Doch wer in seinem Campervan oder im Zelt etwa einen Kuchen backen oder einen Auflauf zubereiten will, schaut häufig in die – nicht vorhandene – Röhre. Hier kommt der schwedische Omnia ins Spiel, der Backofen für unterwegs. Der Ofen wird einfach auf den Gaskocher gestellt, durch die Bauform wird die Hitze so verteilt, dass die Backwaren von allen Seiten die optimale Temperatur erhalten.
Die schlichte Konstruktion besteht in der Basisversion aus Edelstahl und besteht aus dem Aufsatz für den Herd oder Grill, der Backform und einem Deckel. Ansonsten gibt es inzwischen Zubehör ohne Ende, etwa Silikoneinsätze, Gitter, Muffinförmchen oder Tragetaschen. Den Omnia-Backofen gibt es in der Grundausstattung für 50 Euro, eine große Auswahl an Zubehör gibts unter anderem im Camping Shop und ist nicht inbegriffen.
Selbst mobile Kaffeemaschinen sind erhältlich. Außer heißem Wasser und Kaffee wird hier nichts Weiteres benötigt, die Geräte funktionieren ohne Strom. Los geht es bei etwa 60 Euro für die Wacaco Minipresso GR.
Hygiene an Bord und im Zelt funktioniert etwas anders, als in den eigenen vier Wänden. Häufig muss man Kompromisse eingehen. Doch egal, wie gut ein Camper ausgestattet ist und wie nah man auf dem Campingplatz an einem Waschhaus steht: Eine zusätzliche Außendusche ist auf den meisten Trips ein Gewinn. Man kann sich schnell die Hände waschen, Sand von den Füßen spülen oder einfach nur mal abkühlen. Und wenn man ein paar Tage auf einem Festivalgelände steht, möchte man eine solche Dusche erst recht nicht missen.
Solar-Duschen mit einem Fassungsvermögen von 20 bis 40 Litern gibt ab knapp über 10 Euro. Unsere Erfahrung zeigt, etwas teurerer Modelle sind häufig etwas strapazierfähiger. Erwärmt wird das Wasser hier mithilfe der Sonne. Mit der Handbrause lässt sich der Wasserstrahl dann flexibel steuern. Und nach der Nutzung kann man die mobile Dusche einfach zusammenfalten. Wer auch bei schlechtem Wetter heiß duschen will, bekommt gasbetriebene Durchlauferhitzer ab etwa 190 Euro. Faltbare Pop-up-Duschkabinen für etwas mehr Privatsphäre gibt es unter dem Suchbegriff Umkleidezelt ab etwa 30 Euro.
Manchmal muss man einfach. Dringend. Und wenn keine Toilette an Bord ist, kann die Suche nach einem Klo problematisch sein. Die Köpfe hinter der deutschen Firma Kildwick sind selbst Camper und kennen das Problem. Sie haben mit dem Miniloo eine transportable Lösung für den Austritt im Sortiment. Der Korpus des Klos besteht aus Holz und muss selbst zusammengebaut werden. Auf das Klo kommen Brille und Deckel, in den Kasten ein Trenneinsatz, der flüssige und feste Stoffe voneinander trennt und in separaten Behältern aufnimmt. Den Geruch stoppen verschiedene natürliche Zusätze. Besonders, wer mit Kindern reist, wird sich über diese Lösung freuen.
Wer campt, muss auch seine Kleidung waschen. Eine Lösung können faltbare Mini-Waschmaschinen sein. Die reinigen einige Kleidungsstücke auch im Zelt oder Wohnwagen. Die Moyu-Waschmaschine für den Rucksack (Testbericht) findet man bei Banggood für 159 Euro.
Das Modell hat ein Fassungsvermögen von 3 Kilogramm und wäscht innerhalb von 10 Minuten. In unserem Test hat sie überraschend gut abgeschnitten, allerdings ist der Schleudergang unbrauchbar und bei starken Verschmutzungen kommt das Gerät an seine Grenzen.
Wer auf dem Campingplatz nicht immer zu Fuß gehen, oder auf Mietfahrräder angewiesen sein möchte, sollte sein etwa E-Bike einfach mitbringen. Worauf es beim Transport per PKW ankommt, zeigt unser Ratgeber E-Bikes mit Auto transportieren: Fahrradträger für Dach, Heck & Anhängerkupplung. Auch E-Scooter und klappbare E-Bikes sind auf entsprechend weitläufigen Campingplätzen gut geeignet. Da es sich um Privatplätze handelt, kommen hier auch Spaßmobile wie der nicht im Straßenverkehr zugelassene Eleglide D1 (Testbericht) infrage.
Wer viel auf unwegsamen Stellplätzen unterwegs ist, der sollte Fahrzeuge nehmen, die mit jedem Untergrund klarkommen. Hier bieten sich Fatbikes an, etwa das Ado A20F+ (Testbericht), das Mate X (Testbericht) oder Laotie FT100 (Testbericht). Solche Offroad-Spezialisten gibt es auch als E-Scooter: E-Scooter IO Hawk Legend (Testbericht) oder Eleglide D1 Master (Testbericht).
Mehr dazu im Ratgeber Mobil im Urlaub: E-Scooter, E-Klapprad & Co. für Campingplatz und Ferienwohnung. Noch mehr passende Produkte zeigen wir in der Klapprad-Top-10: Die besten E-Bikes zum Klappen von 600 bis 1200 Euro sowie unserer ständig aktualisierten Top 10: Die besten E-Scooter von Segway bis Xiaomi im Test.
Werkzeuge und passendes Zubehör benötigt man beim Camping immer. Mal wird eine Leine für die Wäsche gekürzt, mal müssen Äste zurechtgesägt werden. Aber gleichzeitig ist der Platz an Bord limitiert, auch auf das Gewicht sollte man achten. Ein großer Werkzeugkasten mit vollem Umfang bleibt da häufig zu Hause. Für Camper bietet sich daher ein Multitool an.
Das Campingzubehör Leatherman Signal bringt 19 Werkzeuge für unterwegs in ein handliches Format. Neben typischen Tools wie Messer oder Säge gibt es eine Zange, Kabelschneider und eine kleine Schere. So weit, so typisch. Signal bietet noch eine herausnehmbare Pfeife, einen Messerschleifstein und Feuerstahl, mit dem man sein Lagerfeuer in Gang bringen kann.
Da viele Multitools inzwischen unter die sogenannte Taschenmesser-Verordnung fallen, muss es beim Transport sicher verwahrt werden. Dennoch lohnt die Mitnahme, mehr Werkzeuge braucht man in den meisten Fällen nicht. Wer seinen Stellplatz vor lauter Grünzeug erst freischneiden muss, sollte sich unseren Ratgeber zu mobilen Mini-Kettensägen ansehen.
Wer Beleuchtung für den nächtlichen Heimweg zum Zelt sucht, muss sich nicht auf das teure Smartphone verlassen. Hier würden wir immer eher ein paar Euro in eine vernünftige, wiederaufladbare LED-Taschenlampe investieren. Welche Lampentypen es gibt und worauf man beim Kauf achten sollte, zeigen wir im Ratgeber Brutal hell und trotzdem günstig: Taschenlampen & Kopflampen für Schulweg, Sport & Spaziergang.
Für Dauercamper und Ferienhausbesitzer, die Ihr Hab und Gut auch in Abwesenheit im Auge behalten wollen, sind Wildkameras mit GSM oder GPRS sinnvoll. Die Geräte erlauben Videoüberwachung auch ohne Steckdose oder Internetanschluss. Wie die Geräte funktionieren und was sie kosten, zeigt unser Ratgeber: Fotofallen zum Beobachten und Überwachen.
Mit dem richtigen Zubehör ist der Campingurlaub noch bequemer und sicherer. Wer nicht auf Komfort verzichten möchte, muss nur die richtigen Produkte finden. Es gibt natürlich noch viel mehr, was nicht zwingend speziell für Camper gedacht sein muss, aber etwa bei der Anreise hilft. Dazu gehören etwa Handyhalterung fürs Auto ab 10 Euro: Lüftungsgitter, Saugnapf, Magnet & Co. oder Halterungen für Tablets, um die Kinder bei Laune zu halten.
Wer sich speziell für Zubehör für lange Autofahrten interessiert, sollte einen Blick in den Ratgeber Auto-Gadgets für Sommer und Urlaub: Kühlboxen, Ventilatoren und belüftete Sitze werfen. Für mehr Übersicht am Urlaubsort sorgen Laser-Entfernungsmesser und Nachtsichtgeräte ab 60 Euro.
Und dann ist da natürlich auch noch die Luft für alle Bikes, Bälle oder Schwimmtiere, die man im Gepäck hat. Unsere Top 5: Die besten elektrischen Luftpumpen mit Akku für Fahrrad & Auto ab 33 Euro zeigt Zubehör, mit denen man sich viel Puste sparen kann. Oder wie wäre es mit einer elektrischen Wasserpistole für die große Wasserschlacht mit den Nachbarn am Campingplatz? Mehr dazu im Ratgeber Elektrische Wasserpistolen im Vergleich: Schon ab 15 Euro gut. Mehr cooles Zubehör zeigen wir im Artikel Die abgefahrensten Sommer-Gadgets: Praktisch über kurios hin zu lebensgefährlich.
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