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Beschriftungsgeräte & Etikettendrucker ab 10 Euro: Einfach, günstig & mit App

Beschriftungsgeräte

Eine vernünftige Beschriftung auf Regalen, Kisten, Gegenständen und Leitungen hilft, den Überblick zu behalten. Wir zeigen unterschiedliche Systeme vom altbekannten Prägegerät bis zum Etikettiergerät mit Bluetooth und App-Steuerung.

Sowohl beim Basteln im Hobbykeller als auch bei diversen Aufgaben im Haushalt oder im Büro ist eine vernünftige Beschriftung sinnvoll. Die bessere Übersicht spart Zeit beim Suchen. Das gilt für Kisten, Tüten oder Schubladen und auch zur Kennzeichnung von Leitungen, Anschlüssen, Lebensmitteln, Gewürzen oder Brotzeitboxen. Zwar funktionieren hier einfache Klebezettel mit handschriftlicher Notiz oder der Griff zum Permanentmarker, ordentlicher und schicker sind aber Etiketten aus dem Drucker. Mit entsprechend vorgestanztem Etikettenpapier geht das auch mit einem normalen Tintenstrahl- oder Laserdrucker, aber einfacher und flotter klappt’s mit einem günstigen Etikettiergerät oder Labelprinter.

Wir haben verschiedene Lösungen in der Praxis getestet und zeigen die unterschiedlichen Kategorien und worauf man beim Kauf des Beschriftungsgerätes achten sollte.

Was für Etikettiergeräte gibt es?

Grundsätzlich unterscheiden sich Beschriftungssysteme in altbekannten Prägegeräte und Etikettendrucker. Erstere stanzen Buchstaben oder Zahlen in ein dünnes, selbstklebendes Metall- oder Kunststoffband. Dieses System ist bereits Jahrzehnte alt, aber noch immer erhältlich. Die günstigste Variante dieser Stanzdrucker sind die Modelle Dymo Omega (Preisvergleich) und Dymo Junior (Preisvergleich) für 10 bis 12 Euro. Großer Vorteil ist die lange Lesbarkeit der Etiketten. Während Thermopapier schon nach wenigen Wochen im direkten Sonnenlicht ausbleichen kann, sind Prägeetiketten aus den 80ern noch immer lesbar.

Bei der digitalen Form unterscheidet man – neben selbstklebenden Etiketten und Adressaufklebern für den DIN-A4-Drucker – zwischen Thermotransferdruckern und Thermodruckern. Tragbare Etikettendrucker mit Tastatur setzen meist auf Schriftbandkassetten, in denen zwei Bänder laufen: das selbstklebende Trägermaterial und ein Farbband. Beim Druck laufen beide Bänder an einem Druckkopf vorbei, der die Farbe durch Hitzeeinwirkung vom Farb- auf das Trägerband überträgt. Dabei stehen für beide Bänder verschiedene Farben zur Auswahl, was schwarz auf weiß wie weiß auf schwarz oder rot auf transparent und so weiter ermöglicht. Die Kassetten geben die Farben vor und lassen sich jederzeit austauschen; sie müssen nicht aufgebraucht sein und halten sehr lang. Auch die Lesbarkeit der Beschriftung ist bei dieser Technik über einen langen Zeitraum gewährleistet. Grafisch geht hier schon mehr als bei Prägeetiketten. Über das Display von Dymo & Co. kann man verschiedene Schriftarten, Rahmen, mehrzeiligen Druck und so weiter aktivieren.

Echte Grafiken, QR-Codes oder gar Bilder kann man so aber nicht drucken; außerdem sind die Bänder nicht gerade günstig. An dieser Stelle kommen Thermodrucker ins Spiel, die wir im Alltag beispielsweise von Kartenzahlgeräten, Kassen oder Parkscheinautomaten kennen. Das Papier kommt auf Rollen und ist je nach Bedarf selbstklebend und in unterschiedlich große Etiketten vorgestanzt, rechteckig, quadratisch oder rund. Die Schriftfarbe ist immer schwarz, das Papier weiß oder Pastellfarben, damit ein guter Kontrast für die Lesbarkeit gewährleistet ist. Entsprechende Drucker gibt es mit USB-Anschluss für den PC oder günstiger mit Bluetooth und App-Steuerung. Das Verbrauchsmaterial ist günstig, es lassen sich Grafiken wie Logos oder Barcodes in schwarz-weiß oder in Graustufen drucken und die Druckgeschwindigkeit ist hoch. Allerdings, wie bereits gesagt: Sind die Etiketten direktem Sonnenlicht ausgesetzt, verfärbt sich das Papier schnell und die Schrift bleicht aus. Aber auch abgelegt im Ordner hält Thermopapier nicht ewig.

Anwendungen für Etikettendrucker Zuhause und im Büro

Wer alle paar Wochen eine Inventarnummer auf einen neuen Monitor klebt, hat einen anderen Anspruch als jemand, der täglich dutzende Briefmarken, Adressaufkleber oder Guten-Appetit-Aufkleber für sein Take-Away-Geschäft druckt. Vor allem im geschäftlichen Einsatz kommt es auf die Unterstützung von Standard-Software an, während man beim Beschriften seiner Gewürzgläser und Tupperdosen im Gefrierfach auch mit etwas, naja, kreativ entwickelten Apps chinesischer Hersteller Text & Bild platzieren kann.

Wichtige Kriterien sind:

  • Etikettenformat und -größe
  • Textformat (ein- oder mehrzeilig, Schriftarten etc.)
  • Grafikdruck (QR-Codes, Briefmarken, Logos, Bilder in Graustufen)
  • Druckkosten (vor allem Verbrauchsmaterial)
  • Anbindung an vorhandene Systeme, etwa Seriendruckfunktion von Adressen

Drucker, welche mit App oder Software arbeiten, bieten einen deutlich größeren Funktionsumfang und damit mehr Möglichkeiten. Sie verarbeiten neben Sonderzeichen wie Emojis auch Barcodes, QR-Codes und eigene Grafiken. Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass auch schon günstige Modelle von Niimbot oder Noname-Produkte von Aliexpress ordentlich abschneiden. Geht es um komplexere Anforderungen im Profibereich, etwa mit automatisiertem Datum und fortlaufender Nummer, sind die Markengeräte besser geeignet. Grund dafür ist vor allem die ausgereiftere Software.

Verbrauchsmaterialien

Ein weiterer wichtiger Faktor für die kreativen Möglichkeiten sind Größe und Beschaffenheit der verfügbaren Etiketten. Günstige Thermodrucker arbeiten mit fortlaufenden Papier- oder Klebeetiketten von der Rolle. Diese werden bei günstigen Geräten per Hand abgeschnitten oder abgerissen. Automatische Schneidevorrichtungen sucht man in der niedrigen Preisklasse vergebens.

Die Schriftbänder der mobilen Handgeräte haben Höhen von 3,5 bis 12 mm und sind in verschiedenen Farben erhältlich. Mehrzeilige Texte sind bei fast allen Druckern möglich, wenn das Schriftband breit genug ist. Die Schriftbanddrucker für Smartphone und PC bieten oft eine größere Arbeitsfläche von bis zu 36 mm. Wenn es größer sein soll, etwa für DHL-Versandetiketten, kommen nur noch Thermodrucker infrage. Hier sind Rollenbreiten von 55 mm und mehr erhältlich.

Neben klassischen Papier- und Folienmedien gibt es Sonderformen wie spezielle Textiletiketten oder transparente Etiketten für die Beschriftung von Gläsern. Wer solche durchsichtigen Aufkleber spiegelverkehrt bedrucken will, muss allerdings aufpassen. Diese Funktion ist nicht bei allen Druckern verfügbar.

Markengerät oder China-Drucker

Wer einen Blick auf die beliebtesten Etikettendrucker und Beschriftungsgeräte im Preisvergleich wirft, findet dort ausschließlich Markenprodukte. Führend ist hier Hersteller Brother, dessen Portfolio vom günstigen Einsteigergerät P-Touch H100 für 20 Euro bis hin zur über tausend Euro teuren Profilösung reicht. Einziger anderer Hersteller in der Liste der beliebtesten Modelle ist Dymo. Dessen Prägesystem Dymo Junior ist seit vielen Jahren bekannt und gehört mit einem Preis ab 11 Euro zur günstigsten, wenn auch einfachsten, Lösung.

Allerdings gibt es deutlich mehr Auswahl – wenn auch nicht immer über den Fachhandel. Die Hersteller der günstigen Thermotransfer-Etikettendrucker sind Chinesen, die Marken hierzulande nahezu unbekannt. Die entsprechenden Produkte sind bei Verkaufsplattformen wie Amazon oder Ebay erhältlich. Die Auswahl reicht vom einfachen Beschriftungsgerät mit schmalem Endlosetikett für 16 Euro, über Minidrucker inklusive verschiedener Etiketten für 38 Euro hin zu Mittelklassegeräten zwischen 40 und 75 Euro.

Nach dem billigen Peripage A6 (Testbericht) haben wir uns für diesen Ratgeber noch andere Geräte konkret angesehen und getestet. Kabellos dank Bluetooth arbeiten der Pocket-Thermodrucker für knapp 30 Euro und die Drucker B21 von Niimbot und Phomemo Label Printer M120 für je knapp 70 Euro bei Amazon.

Das Positive gleich vorweg: Alle getesteten akkubetriebenen Drucker funktionieren problemlos und sind dabei problemlos per App steuerbar – zumindest, wenn man die richtige App herunterlädt. Da einige der No-Name-Hersteller gleich mehrere Apps im Angebot haben, muss man hier genau auf die korrekte Bezeichnung achten. Die Verbindung mit verschiedenen Android-Smartphones oder iPhones per Bluetooth funktioniert dann ohne Probleme. Für eine positive Überraschung sorgen die internen Akkus der China-Drucker. Selbst nach gut einem Jahr im Schrank sind diese nicht leer und die Geräte sofort einsatzbereit.

Der mobile Etikettendrucker B21 Niimbot im Retro-Design.

In der Praxis fallen schnell Unterschiede bei der Druckqualität auf. Hier enttäuscht insbesondere der billigste Mini-Drucker mit einem eher grauen statt schwarzem Druckbild. Da hilft selbst das Gegensteuern in den Einstellungen nichts – die Drucke sehen zwar grundsätzlich ordentlich aus, sind wegen fehlendem Kontrast aber schlechter zu erkennen. In diesem Punkt liefern der Phomemo M120 und der B21 von Niimbot mit ihren satten Schwarzwerten deutlich besser lesbare Ergebnisse ab. Mit der sehr gleichmäßigen und kontrastreichen Darstellung der Markengeräte von Brother, Demo & Co. können aber auch diese Ergebnisse nicht ganz mithalten. In Hinblick auf Anschaffungskosten und Preise für Verbrauchsmaterial ist der minimale Qualitätsunterschied aber verschmerzbar.

Auch bei der App gibt es enorme Unterschiede. Hier schneiden die Phomemo-App Print Master und die Niimbot-App insgesamt deutlich besser ab als das Pendant iPrint. Nicht nur, dass mehr Einstellungs- und Importmöglichkeiten bestehen, auch Erscheinungsbild und Übersetzung sind besser. Besser heißt allerdings nicht fehlerfrei.

Beim Print Master fehlen uns einige Optionen. So kann die Schriftart zwar eigentlich geändert werden – das gilt aber nicht bei der Nutzung fertiger Vorlagen. Ein Hilfsmittel zum Ausrichten mehrerer Elemente oder ein Tool für fortlaufende Nummerierungen fehlt ebenfalls. Letztlich können alle drei Drucker auch JPEGs zu Papier bringen, so kann jedes Etikett im Zweifel vorher am PC entworfen werden. Das schnelle Erstellen einer einfachen Druckvorlage funktioniert mit allen Apps – für komplexe und voll automatisierte Beschriftungen sind die Programme aber nicht ausreichend ausgestattet. Ebenfalls nervig ist es, wenn man gleich mehrere Adress-Etiketten nacheinander drucken möchte – hier muss man die Vorlagen von Hand anfassen. Eine Seriendruckfunktion wäre klasse.

Und genau hier liegt der größte Unterschied zu Etikettendruckern von Brother, Dymo & Co. Deren Software ist nicht nur vernünftig übersetzt, sondern außerdem für komplexere Aufgaben geeignet. Zwar könnten die Hersteller gerne noch etwas am Design der Software arbeiten, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Geht es um einen professionellen Einsatz, sind Programme der Markenhersteller klar im Vorteil. Preislich geht es hier bei etwa 60 Euro für den Dymo Letratag 200B los. Dieser Drucker arbeitet anders als die China-Drucker sowohl mit Android als auch mit iOS. Zu den günstigen Markengeräten für die stationäre Nutzung am Schreibtisch zählt etwa der Brother QL-600 für rund 69 Euro.

Im privaten Bereich spielen solche Seriendruckfunktionen allerdings nur selten eine Rolle. Einmal im Jahr zu Weihnachten kann man die Adressen auch von Hand kopieren. Barcodes, fortlaufende Nummern, automatisierte Datumsvergabe und Ähnliches sind selten notwendig und häufig auch mit den Billig-Druckern umsetzbar – aber eben nicht komfortabel und automatisch. Dafür platzieren sich Grafiken und flotte Schriftzüge mit wenigen Fingertipps auf dem Etikett – mehr als gut genug für die Sortierkisten in der Elektrowerkstatt, die Gewürzstreuer oder die Legoboxen im Kinderzimmer.

So gut die komplexeren Programme der Markenhersteller sind, perfekt sind selbst diese nicht. Stellenweise ist der Aufbau und die Bedienung nur mäßig anwenderfreundlich. Gleiches gilt für die Handheld-Geräte der beiden oben genannten Hersteller mit Thermotransfer-Kassetten. Diese sind zwar grundsätzlich einfach zu bedienen, stellenweise wirkt das System aber altbacken – und damit meinen wir nicht nur die eingeschränkten Möglichkeiten der Prägesysteme, sondern auch die der digitalen Modelle. Beim Dymo Labelpoint 150 für rund 40 Euro war beispielsweise das Suchen des Punkts eine anspruchsvolle Aufgabe, und auch der Wechsel zwischen Groß- und Kleinbuchstaben hat etwas gedauert.

Der zweite große Unterschied ist die Materialauswahl. Hier bieten die Markenhersteller die größere Auswahl mit Sonderlösungen, wie Textiletiketten. Zudem ist die Qualität der zugegebenermaßen teuren Etiketten hochwertig und gleichbleibend – dies gilt insbesondere für die Klebefläche. Bei den China-Druckern gibt es zwar verschiedene Größen und neben selbstklebenden Etiketten etwa Endlospapier auf der Rolle, allerdings ist die Farbauswahl und die Qualität kleiner.

Hauptvorteil der günstigen Drucker sind die deutlich niedrigeren Kosten für das Verbrauchsmaterial, das außerdem noch zueinander kompatibel ist. Die selbstklebenden Endlosetiketten des Pocket-Thermodruckers funktionieren problemlos auch im M120 von Phomemo. Bei Brother und Dymo sind selbst die Beschriftungsbänder der verschiedenen Serien nicht immer zueinander kompatibel. Dafür sind die teuren Beschriftungsbänder von Brother und Dymo überall erhältlich und langfristig lieferbar.

Fazit

Beschriftungssysteme und Etikettiergeräte helfen, die Übersicht zu behalten. Sie erlauben die Markierung von Regalen, Kisten, Schubladen, Leitungen und dem Etikettieren von Kleidung oder beim Drucken des Einkaufszettels. Die Einsatzmöglichkeiten sind ebenso vielfältig wie die Modellauswahl.

Funktionierende, sehr einfache Systeme für den Stand-Alone-Betrieb gibt es bereits für knapp 10 Euro, etwa in Form des Präge-Beschriftungsgerätes von Dymo. Digitale Beschriftungsgeräte für den Stand-Alone-Betrieb gibt es von Markenherstellern ab etwa 20 Euro. Wer ein solches Modell kauft, sollte darauf achten, dass eine QWERTZ-Tastatur an Bord ist – viele Geräte kommen mit ABC-Tastenlayout, was gewohnte PC-Tipper verwirrt.

Deutlich flexibler und leistungsfähiger sind die kleinen Thermotransferdrucker für Etiketten. Diese gibt es zwar bereits ab 20 Euro, dann sollte man sich aber nicht zu viel von der Druckqualität und der Übersetzung der Software erwarten. Mit den Ergebnissen von Phomemo Label Printer M120 und B21 von Niimbot für 60 bis 69 Euro sind wir hingegen sehr zufrieden. Zumindest, wenn es nicht darum geht, komplexe Beschriftungen mit fortlaufenden Nummern etc. zu erstellen. Dann kommen wegen der besseren Software nur Profigeräte infrage. Diese sind mit Kosten von über 120 Euro allerdings deutlich teurer und finden ihren Platz vorwiegend im Büro oder Laden.