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Das beste E-Bike mit Mittelmotor finden: Leistung, Zuverlässigkeit, Reichweite

E-Bike mit Mittelmotor Aufmacher

E-Bikes mit Mittelmotor, sind stark, effizient, langlebig und machen richtig viel Spaß. Wir zeigen, worauf man beim Kauf achten sollte.

Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes lag der durchschnittliche Preis der verkauften Fahrräder bzw. Pedelecs im Jahr 2021 bei rund 1395 Euro und damit erneut höher als in den Vorjahren. Das liegt vor allem an der stetigen Zunahme des E-Bike-Anteils. Jahr 2022 wurden insgesamt rund 2,2 Millionen E-Bikes verkauft. Knapp die Hälfte der abgesetzten Fahrräder haben einen Motor.

Wer sich für günstige E-Citybikes interessiert, der sollte sich unseren Ratgeber E-Bike für die Stadt anschauen. Wer das eigene Fahrrad umbauen möchte, kann einen Blick auf den Ratgeber Fahrrad legal zum E-Bike umbauen: Nachrüstsatz mit Motor & Akku ab 300 Euro werfen.

Weitere Informationen bietet der Ratgeber E-Bike-Grundlagen: Antrieb, Akku, Schaltung & Co. Wer lieber im Gelände unterwegs ist, dem legen wir den Beitrag Top 10: E-Mountainbikes – die besten günstigen E-Bikes ans Herz.

Welche Vorteile hat ein Mittelmotor?

Der elektrische Antrieb des Mittelmotors erfolgt an der gleichen Stelle wie der muskelbetriebene Antrieb. Der Schwerpunkt des Rades bleibt mittig und recht weit unten. Dadurch ist das E-Bike agiler. Zudem reagiert ein Mittelmotor meist unmittelbar auf den Pedaltritt des Fahrers. Bei einem Mittelmotor ist die Wahl der Schaltung flexibel. Er unterstützt sowohl Ketten- als auch Nabenschaltungen. Dies ermöglicht eine effizientere Nutzung der Motorleistung, insbesondere in bergigem Gelände, da der Motor stets im optimalen Drehzahlbereich betrieben werden kann. Zu guter Letzt ist die Verkabelung weniger anfällig, da die Wege zwischen Akku, Sensoren und Motor kurz sind.

Welche Nachteile hat ein Mittelmotor?

Ein Nachteil ist das hohe Gewicht der Mittelmotoren. In den vergangenen Jahren haben die Fahrradhersteller hier zwar enorme Fortschritte gemacht, schwerer als andere Lösungen sind Mittelmotoren jedoch noch immer. Ein weiterer Nachteil ist die höhere Belastung einzelner Bauteile wie der Kette und der Kurbel. Schließlich wird die komplette Kraft des Motors über die Kette an das Hinterrad übertragen. Zudem sind Mittelmotoren meistens teurer als elektrische Antriebe am Front- oder Heckrad.

Bremsen

Da E-Bikes überwiegend schneller beschleunigen, als es ein normal trainierter Radfahrer mit einem klassischen Fahrrad vermag, ist die Qualität der Bremsen von hoher Bedeutung. Schnelles Anfahren bedingt im Stadtverkehr manchmal auch schnelles Abbremsen. Mit einer Unterstützung bis 25 km/h sind Pedelec-Fahrer auch flotter unterwegs, als man es ihnen mit einem normalen Bike zutrauen würde.

An den Bremsen sollte man von daher nicht sparen. Hier haben sich mittlerweile selbst bei preiswerten Modellen Scheibenbremsen durchgesetzt, die auch bei Regen gut zugreifen – ganz im Gegensatz zu Felgenbremsen oder V-Brakes.

Selbst bei sehr günstigen E-Bikes wie dem Fafrees KRE27.5 gehören einfache mechanische Scheibenbremsen mittlerweile zum Standard.

Bei Scheibenbremsen wird zwischen mechanischen und hydraulischen Systemen unterschieden. Die mechanischen Bremsen werden zunehmend auch im niedrigen Preissegment von hydraulischen Scheibenbremsen ersetzt. Hier wird Bremsflüssigkeit eingesetzt, die Druck auf einen Kolben erzeugt, der die Bremsbeläge auf die Bremsscheibe drücken.

Bremsen müssen regelmäßig gewartet werden, was jede Fahrradwerkstatt macht. Markenhersteller von Scheibenbremsen sind beispielsweise Tektro, Hayes, Shimano, SRAM, Magura und Avid. Dabei ist zu bedenken, dass die Hersteller unterschiedliche Serien anbieten, die sich in ihrer Qualität und natürlich im Preis unterscheiden.

Welche Schaltung ist die richtige?

Bei E-Bikes mit Mittelmotor kommen neben einer Kettenschaltung auch eine manuelle Nabenschaltung und eine automatische Schaltung in Betracht. Welche der Schaltungen die richtige ist, hängt vom gewünschten Einsatzzweck und dem Komfortbedürfnis ab. Wer sportlich unterwegs ist und viel im Gelände fährt, der sollte auf eine Kettenschaltung mit vielen Gängen setzen. Diese sind allerdings wartungs- und damit kostenintensiv. Die Reparaturen übernimmt jede Fahrradwerkstatt.

Nabenschaltungen sind wartungsarm, die Kette kann nicht herausspringen und der Schaltkomfort ist meist hoch. Dafür sind weniger Gänge vorhanden als bei Kettenschaltungen, sodass bei sportlichen Fahrten Kompromisse eingegangen werden müssen.

Wer sich um die Schaltvorgänge überhaupt nicht kümmern will, der wählt eine Automatikschaltung. Durch diese spürt der Fahrradfahrer immer den gleichen Widerstand. Automatikschaltungen gibt es sowohl für den Ketten- als auch Nabenantrieb. Die Gangwechsel werden stufenlos geregelt. Die Technik ist allerdings aufwändig und teuer.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Gänge, desto besser. Hier ist die Gangschaltung des Eleglide M1 Plus zu sehen.

Reichweite

Doch wie steht es um die Effizienz eines Mittelmotors im Vergleich zu Motoren im Hinter- oder Vorderrad? Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass Elektromotoren im Allgemeinen im höheren Drehzahlbereich effizienter arbeiten. Das bedeutet, dass ein E-Bike mit Mittelmotor, der seine Leistung über das Getriebe an das Hinterrad überträgt, in bergigem Gelände, mit höheren Drehzahlen laufen kann. Dem steht der Reibungsverlust, der durch die Kraftübertragung über Kette und Schaltung entsteht, gegenüber.

Bei einem Nabenmotor, der direkt an der Achse wirkt, gibt es diesen Reibungsverlust nicht, die Kraftübertragung erfolgt nahezu reibungsfrei. Daher ist ein E-Bike mit Nabenmotor auf flachem Gelände und ein E-Bike mit Mittelmotor in steilerem Gelände tendenziell effizienter.

In der Praxis gibt es jedoch viele weitere Faktoren, die einen zum Teil deutlich größeren Einfluss auf die tatsächliche Reichweite haben als die Positionierung des Motors. Dazu gehören unter anderem die Kapazität des Akkus, der Raddurchmesser, der Reifendruck, das Gewicht des Fahrers, der Untergrund und die gewählte Unterstützungsstufe.

E-Bike-Akkus sitzen meist entweder am Gepäckträger, auf dem Rahmen oder sie sind im Rahmen integriert. Käufer sollten darauf achten, dass man ihn entnehmen kann wie hier bei Ado D30C.

Federung

Vollgefederte E-Bikes sind in der Regel teuer und in der Stadt nicht zwingend nötig. Hier lohnt sich bei erhöhtem Komfortwunsch der Einbau einer Federsattelstütze. In aller Regel sind E-Bikes mit einer Vorderrad-Federung ausgerüstet. Die Federwege bei günstigen E-Bikes liegen im Bereich von 30 bis 45 Millimetern.

Wie viel wiegt ein E-Bike?

Das Gewicht des Rades spielt nicht nur eine Rolle, wenn das E-Bike getragen oder gehoben werden muss. Nicht jeder hat einen Fahrstuhl für den Keller oder erreicht den Bahnsteig ohne Treppe. Das Eigengewicht entscheidet neben vielen weiteren Faktoren zudem darüber, wie weit ein Fahrer mit einer Akkuladung kommt. Zudem ist ein leichtes E-Bike agiler und kann ohne Motorunterstützung gefahren werden. Preiswertere E-Bikes bis 1500 Euro wiegen schnell über 25 Kilogramm. Wer ein leichteres E-Bike will, muss häufig tiefer in die Tasche greifen.

Apropos Gewicht: E-Bikes können unterschiedlich schwere Fahrer verkraften. Man sollte beim Kauf unbedingt auf das zulässige Gesamtgewicht achten.

Beleuchtung ist essenziell

Ein Fahrrad benötigt für die sichere und legale Teilnahme am Straßenverkehr vorn und hinten Licht sowie entsprechende Reflektoren an Rädern und Pedalen. Bei vielen, vor allem günstigeren Modellen ist das Licht bereits beim Kauf am Fahrrad und hängt im besten Fall am Stromkreislauf des Elektrofahrrads. Meist kann der Fahrer es dann über die Steuereinheit am Lenker ein- und ausschalten.

Hat das Fahrrad beim Kauf kein Licht, gibt es unzählige Möglichkeiten, gutes und sicheres Licht nachzurüsten. Wir empfehlen dafür unseren ausführlichen Ratgeber Hell, günstig, sicher: Das beste Fahrradlicht mit Akku oder Batterie ab 10 Euro.

E-Bikes mit Mittelmotor aus unseren Tests

Das Accolmile Envelope 1S (Testbericht) ist ein ordentliches City-E-Bike, das dank Mittelmotor ein natürliches Fahrgefühl bietet. Der 250 Watt starke und leise Motor von Bafang erleichtert die Fortbewegung selbst bei steilen Anstiegen. Dank gefederter Vorderradgabel und weichem Sitz bietet das 28-Zoll-Rad zudem ein komfortables Fahrgefühl. Und das Auf- und Absteigen gelingt dank Tiefeinstieg ebenfalls sehr bequem. Und mit dem 540 Wh starken Akku kommt es im Winter bei einem schweren Fahrer auf eine Reichweite von 70 bis 80 km.

Gangwechsel verlaufen in der Ebene nahezu geräuschlos und sind erst bei steileren Anstiegen unter Belastung deutlich vernehmbar. Überzeugend ist auch die Bremswirkung der hydraulischen Bremsanlage, die das Envelope 1S jederzeit sicher zum Stehen bringt.

Wer sich an der fehlenden Aufbauanleitung, der starr ausgerichteten Beleuchtung und dem etwas unorthodoxen Kabelmanagement nicht stört, erhält mit dem Accolmile Envelope 1S zu einem attraktiven Preis von 1379 Euro (Rabattcode TS220) ein sehr gutes City-E-Bike, das nur wenig zu wünschen übrig lässt.

Das Magmove CEH55M (Testbericht) ist ein exzellentes E-Bike für die Stadt, das wir bedenkenlos empfehlen können. Der Mittelmotor sorgt für ein unmittelbares und kraftvolles Anschieben. Der Fahrkomfort ist hoch, man fährt fast wie auf Schienen. Zudem ist der Preis mit 1329 Euro bei Geekmaxi richtig gut. Lediglich die Spaltmaße zwischen Rahmen und Akku sowie die nicht ganz optimal eingestellte Schaltung trüben das sonst tolle Fahrerlebnis.

Das Cannondale Canvas Neo 1 (Testbericht) vermarktet der Hersteller als Urban E-Bike. Aufgrund der starren Gabel fühlt sich das Pedelec auf ebenen Straßen am wohlsten. Dank der großen und breiten Räder kann man es aber auch auf für kurze Trips im Park verwenden. Noch mehr Komfort bietet es, wenn man den zulässigen Reifendruck von 65 psi etwas reduziert. Der Akku ist mit 625 Wh üppig.

Das Fahren mit dem Cannondale Canvas Neo 1 hat uns in jeder Situation und auf jeder Fahrbahnunterlage Spaß gemacht. Neben der angenehmen Sitzposition ist dafür in erster Linie der leistungsstarke und agile Bosch-Motor verantwortlich, der uns zu keiner Zeit im Stich gelassen hat.

E-Bikes mit Mittelmotor bis 1500 Euro

Bei Einsteigermodellen bis 1500 Euro gibt es größtenteils Standardkost. Dazugehört ein Rahmen aus Aluminium, V-Brakes und ein Akku mit einer Kapazität von 374 Wattstunden. Einige Modelle sind aber trotz ihres günstigen Preises besser ausgestattet.

Wie bei klassischen Fahrrädern gibt es auch E-Bikes-Modelle mit Oberrohr und mit tiefem Einstieg. Wer häufig auf- und absteigen muss, weil er oder sie im Stadtverkehr unterwegs ist, wird sich vielleicht für eine komfortablere Lösung entscheiden. Wer sich für letzte interessiert, sollte sich unseren Ratgeber E-Bike für die Stadt: Gute City-E-Bikes gibt es ab 850 Euro durchlesen.

Das Telefunken RC865 Multitalent kostet bei Ebay 1200 Euro (Gutscheincode: POWEREBAY6). Es ist ein Tiefeinsteiger mit Mittelmotor und einem Einkaufskorb am Lenker. Es kommt mit einer 3-Gang-Schaltung, die jedoch für den Stadtverkehr ausreichen sollte. Der Akku hat eine Kapazität von gut 374 Wattstunden. Mit seinen V-Brakes hat es wie oben beschrieben jedoch einige Nachteile beim Bremsen. Dafür sieht es elegant aus, was vornehmlich an dem dünnen Rahmen liegt. Der Akku ist hinter dem Sitzrohr befestigt. Nochmal etwas günstiger ist das Telefunken RC890 Multitalent für 1160 Euro hat eine 7-Gang-Schaltung, diesmal aber mit Nabentechnik. Die Kapazität des Akkus beträgt 468 Wattstunden. Er sitzt unter dem Gepäckträger.

Das Telefunken M925 Aufsteiger kostet bei Lidl 1266 Euro und eines der ganz wenigen E-Mountainbikes mit Mittelmotor im unteren Preissegment. Es verfügt über 27,5 Zoll Reifen, einen Aluminium MTB-Rahmen, eine MTB-Federgabel, eine 8-Gang-Shimano-Alivio-Kettenschaltung, einen integrierten Ananda Mittelmotor mit 250 Watt und einen vollintegrierter Greenway Li-Ion Akku. Das LC-Display zeigt Informationen wie Strecke, Geschwindigkeit und Akkustand. Komfort bieten der sportliche Selle Royal MTB-Sportsattel und MTB-Lenker, während hydraulische Shimano Scheibenbremsen für Sicherheit sorgen.

Das Fischer Cita 1.5 für 1186 Euro bei Lidl hat einen 28-Zoll Alurahmen mit Tiefeinstieg, eine Rahmengröße von 44 cm und wiegt 26 kg, kann aber bis zu 135 kg tragen. Es bietet eine SR Suntour CR7V Federgabel mit 40 mm Federweg. Die 8-Gang-Schaltung Shimano Acera hat einen Drehgriff am Lenker. Der für die Preiskategorie große 418-Wh-Lithium-Ionen-Akku sorgt für eine hohe Reichweite und der Bafang M200 Mittelmotor hat einen Drehmoment von 65 Nm.

Das Fischer Cita 2.1i kostet bei Lidl 1206 Euro. Es verfügt über einen 28-Zoll Alurahmen mit 41 cm Rahmenhöhe, einem Tiefeinstieg und einem anpassbaren Lenkervorbau, bei einem Gewicht von 28 kg und einer maximalen Belastungskapazität von 135 kg. Es kommt mit einer SR Suntoru CR7V Federgabel, die einen Federweg von 40 mm bietet. Der E-Bike Akku hat eine Kapazität von 418 Wh und kann zum Aufladen entnommen werden.

Das Prophete Entdecker 21.EMT.10 kostet derzeit bei Poco 1200 Euro. Es hat im Gegensatz zum Telefunken-E-Bike ein Oberrohr. Der AEG-Ecodrive-Mittelmotor hat eine Nennleistung von 250 Watt bei 50 Newtonmeter. Er kommt mit Schiebehilfe und fünf Unterstützungsstufen. Das E-Bike verfügt außerdem über eine 8-Gang-Schaltung, hydraulischen Scheibenbremsen, eine Sunour-Federgabel und einen Akku mit einer Kapazität von 374 Wattstunden. Wir sind angetan von der doch recht guten Ausstattung zum günstigen Preis.

E-Bikes mit Mittelmotor bis 2000 Euro

Die Preisklasse zwischen 1500 und 2000 Euro ist nicht so reich gefüllt, wie man es zunächst vermutet. Viele Hersteller tummeln sich offenbar lieber im Hochpreissegment. Dort dürften die Margen erheblich höher sein.

Das Fischer EM 1862 kostet bei Ebay 1850 Euro (Gutscheincode: WEIHNACHTEN) und ist eines der wenigen E-Bikes, welches für diesen Preispunkt neben dem Vorderrad auch das Hinterrad federt – es handelt sich also um ein echtes E-Fully. Gespart wurde am Motor, hier kommt ein Bafang M400 zum Einsatz. Die Bremsen sind hydraulisch und der Akku ist mit 557 Wattstunden recht groß.

Fischer bietet für 1500 Euro bei Amazon mit dem Viator 5.0i als Herren- und Damenfahrrad ein Trekkingbike an, das eine aufrechte Sitzhaltung erlaubt, eine kleine Federung in der Vorderradgabel aufweist und mit hydraulischen Bremsen ausgerüstet ist. Als Antriebssystem kommt das Brose Drive C zum Einsatz, das aber satte 3,4 Kilogramm wiegt und zum hohen Gesamtgewicht von 27 Kilogramm beiträgt. Dafür ist der Akku mit 418 Wattstunden und einer Reichweite von 100 Kilometer gut dimensioniert und erlaubt auch etwas größere Radtouren mit Motorunterstützung.

Das Fischer Cita 3.2i kostet bei Hagebaumarkt 1500 Euro. Das E-Citybike wiegt 28 kg, hat einen grünen matten City-Rahmen aus Aluminium und ist mit einer 7-Gang Nabenschaltung ausgestattet. Es verfügt über einen Bafang Mittelmotor mit 250 W und ist mit LED-Beleuchtung sowie mechanischen Felgenbremsen vorne und hinten ausgestattet. Der Lithium-Ionen-Akku mit 418 Wh ist im Rahmen integriert.

Ein kleines, aber nicht faltbares Kompaktmodell ist das Prophete Urbanicer 22.ETU.10 1699 Euro bei Ebay mit 20 Zoll großen Rädern, hydraulischen Felgenbremsen von Magura und einer 7-Gang-Schaltung. Der 374-Wattstunden-Akku soll eine Reichweite von 100 Kilometer erlauben. Mit 25 Kilogramm ist es jedoch für solch ein kleines Rad recht schwer.

E-Bikes mit Mittelmotor bis 4000 Euro

Zugegeben, nicht jeder kann 2000 bis 4000 Euro für ein E-Bike ausgeben. Aber wer das Bike teilweise als Ersatz für ein Auto auf der Pendelstrecke oder für lange Touren einsetzt, der wird hohe Qualität zu schätzen wissen.

In diesem Segment gibt es viel Auswahl Das solide E-Citybike KTM Macina Aera 671 LFC ist mit dem leistungsfähigen Motor Bosch Performance Line CX ausgerüstet, der 85 Newtonmeter Drehmoment bietet und mit dem 625-Wattstunden-Akku laut Hersteller eine Reichweite von 130 Kilometer erzielt. Der tiefe Einstieg ist ideal zum häufigen Auf- und Absteigen. Trotzdem hat KTM hat es geschafft, dass das Rad nicht altbacken aussieht. Praktisch ist auch der Gepäckträger.

Ein Fully mit dem eher seltenen Motor Shimano Steps E8000 ist das Mondraker Dusk RR. Der Motor mit einem Drehmoment von 70 Newtonmeter ist mit einem Gewicht von 2,88 Kilogramm für einen Mittelmotor verhältnismäßig leicht und bietet durch seine kompakte Bauweise viel Bodenfreiheit, was gut für Geländefahrten ist. Mit insgesamt 23,4 Kilogramm ist das Modell nicht besonders schwer. Die Geometrie richtet sich an Fahrer, die gerne mal einen Berg hinunter heizen.

Das Haibike Sduro Trekking S 9.0 aus dem Jahr 2021 für 3000 Euro sieht zwar aus wie ein normales Trekkingbike, doch es handelt sich um ein S-Pedelec, das motorunterstützt bis zu 45 km/h fährt. Bei S-Pedelecs wird eine Mofaversicherung samt Kennzeichen benötigt. Dazu kommen Helmpflicht und das Verbot, auf Fahrradwegen zu fahren sowie mindestens eine Fahrerlaubnis der Klasse AM. Für den Helm empfehlen wir unseren Ratgeber zu Fahrradhelmen. Das 28 Zoll große Rad ist mit hydraulischen Bremsen vom Typ Magura MT4 ausgerüstet. Als Motor kommt der Yamaha PW zum Einsatz. Der Akku mit 500 Wattstunden hält nicht sehr lange durch, doch es gibt ein Zweischienen-System, mit dem ein zweiter Akku am Rad befestigt werden kann. Die späteren Modelle bieten diese Möglichkeit durch einen Wechsel des Antriebssystems nicht mehr.

Das Cube Kathmandu Hybrid SLX 750 für 3280 Euro verfügt über einen Bosch Performance CX Generation 4 Mittelmotor mit 85 Nm und einen 750 Wh Bosch PowerTube-Akku. Es hat eine Shimano XT 12-Gang-Schaltung, hydraulische Shimano XT Scheibenbremsen und eine RockShox Recon Silver RL Air Gabel mit 110 mm Federweg. Der Aluminiumrahmen ist für 28" Laufräder ausgelegt und mit einer vollintegrierten Beleuchtung, Gepäckträger und Schutzblechen ausgestattet. Das Unisex-Modell wiegt 27,9 kg und hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 150 kg.

E-Bikes mit Mittelmotor ab 4000 Euro

Wer 4000 Euro und mehr bei einem E-Bike anlegen kann und will, der darf auch etwas erwarten. Qualität, Reichweite, Gewicht und nicht zuletzt das Design gehören dann schon zur Oberklasse.

Das E-Bike KTM Macina Style 710 DA für 4133 Euro kommt mit einem Bosch Performance CX Gen.4 Motor, der 85 Nm leistet, und einem 750-Wh-Bosch-PowerTube-Akku. Es hat eine Shimano Deore XT Schaltung, eine Suntour NCX-E Air Gabel mit 63 mm Federweg und Shimano XT Bremsen. Ausgestattet mit einem DT Swiss Laufradsatz, Schwalbe Energizer Plus Reifen und Ergon GP30 Griffen, bietet das Rad außerdem eine LED-Beleuchtung und einen Träger. Das Bike wiegt 26,9 kg und darf ein maximales Gesamtgewicht von 146 kg nicht überschreiten.

Ein besonders auffälliges Rad ist das Bergamont E-Cargoville LJ Elite. Das E-Lastenrad verfügt über eine modulare Plattform vor dem Fahrer, auf der Kinderschalen, Transportbehälter und vieles mehr befestigt werden kann. Sogar für das Hinterrad gibt es Halterungen für zusätzliches Gepäck. Das Bergamont E-Cargoville LJ Elite wiegt 30,9 Kilogramm und hat ein zulässiges Systemgewicht von 220 Kilogramm. Die Kraftübertragung erfolgt nicht per Kette, sondern per Zahnriemen (Gates CDX Carbon Drive Belt). Dieser arbeitet wartungsärmer und leiser als eine klassische Fahrradkette. Gebremst wird das schwere Gefährt mit der hydraulische Scheibenbremse Magura CMe5.

Das Cannondale Tesoro Neo X Speed ist ein Touringbike mit Aluminium-Rahmen für anspruchsvolle Fahrer, das auf Wunsch zwei Akkus aufnimmt, um die Reichweite zu vergrößern. Das S-Pedelec unterstützt bis 45 km/h und erzielt eine Reichweite von 117 Kilometer mit einem Akku. Die Geometrie erinnert an ein E-Mountainbike. Hinten ist jedoch ein Gepäckträger montiert. Der Sattel sitzt auf einer gefederten Sattelstütze. Als Motor wird der Bosch Performance Line Speed eingesetzt.

Fazit

Die günstigsten E-Bikes mit Mittelmotor gibt es bereits ab 1200 Euro. Nach oben ist der Preis offen. Wichtig ist, dass das Rad zum Anforderungsprofil passt und beispielsweise kein Fully-E-Mountainbike für eine tägliche längere Pendelstrecke mit Gepäck eingesetzt wird. Vernünftige E-Trekking-Räder mit Mittelmotor gibt es schon für 1500 Euro, doch im Alltag kann das Ansprechverhalten des Motors, die Zuverlässigkeit der Bremsanlage und nicht zuletzt die Pannensicherheit der Reifen wichtiger sein als Design und ein exotischer Materialmix.

Wer sich für günstige E-Citybikes interessiert, der sollte sich unseren Ratgeber E-Bike für die Stadt: Gute City-E-Bikes gibt es ab 850 Euro anschauen. Wer das eigene Fahrrad umbauen möchte, kann einen Blick auf den Ratgeber Fahrrad legal zum E-Bike umbauen: Nachrüstsatz mit Motor & Akku ab 300 Euro werfen. Weitere Informationen bietet der Ratgeber E-Bike-Grundlagen: Antrieb, Akku, Schaltung & Co.