Smartes Schloss, helles Licht, schlauer Helm, GPS-Tracker, Dashcam, Radar, Multitool und beheizbare Handschuhe – das ist das wichtigste E-Bike-Zubehör.
Passendes E-Bike-Zubehör erhöht Komfort und Sicherheit. Dabei ist es egal, um welche Art von Pedelec es sich handelt. Dazu gehören smarte Schlösser, wirkungsvolle Fahrradleuchten sowie exotische Gadgets wie Dashcams hin zu einem smarten Helm oder Kopf-Airbag. Wir stellen in diesem Ratgeber die praktischsten Gadgets vor.
Wer noch auf der Suche nach einem passenden E-Bike ist, der sollte einen Blick auf unsere Bestenlisten werfen: Top 10 E-Mountainbikes: Die besten Offroad-E-Bikes sowie Top 10: Die besten Pedelecs für die Stadt und Top 10: E-Klapprad – die besten E-Bikes zum Falten.
Wer im Dunkeln unterwegs ist oder am Tag besser gesehen werden will, benötigt dringend eine gute Beleuchtung. Zudem gilt ein Fahrrad ohne funktionierendes Licht als nicht verkehrstauglich.
Dabei müssen sich E-Bike-Fahrer vor dem Kauf über den Einsatzzweck der Lampen im Klaren sein. Sollte das E-Bike-Zubehör lediglich die kurze Fahrt zur U-Bahn beleuchten oder gar einen nächtlichen Bike-Trail erhellen? Für ersteres sollte eine StVZO-konforme Lampe gewählt werden. Extra helle Helmlampen sind perfekt zum Ausleuchten eines Trails, im Straßenverkehr allerdings nicht zulässig, da sie andere Verkehrsteilnehmer blenden könnten.
Zudem gibt es entweder kleine und kompakte Leuchten mit Batterien oder integriertem Akku, die schnell abgesteckt vor Langfingern in Sicherheit sind. Dazu gehört etwa das akkubetriebene Fahrradlicht-Set für knapp 10 Euro auf Amazon.
Empfehlen können wir auch die Astrolux SL01 bei Banggood für etwa 25 Euro. Geht es um Verarbeitung und Leuchtkraft, kann sie mit teuren Modellen mithalten. Eine derart helle Leuchte, die unter 30 Euro kostet, sehen wir selten. Auch ihr Befestigungsmechanismus ist einfach und praktisch. Geladen wird sie über USB-C. Auf höchster Stufe hält sie vier Stunden durch.
Auf der anderen Seite stehen Systeme mit separatem Akku. Diese sind etwas schwerer und umständlicher. Dafür halten sie länger durch und sind heller. Dabei kann man sich nur bei etablierten Marken auf die Helligkeitsangaben in Lumen verlassen. Doch die Lichtverteilung mit einer klaren Hell-Dunkel-Grenze ist ohnehin wichtiger. Wenn dann noch die Seitenausleuchtung breit und symmetrisch ist, gibt es keine Schreckmomente wegen plötzlich aus der Dunkelheit auftauchender Hindernisse.
Das ist noch längst nicht alles, worauf Käufer bei der Beleuchtung achten sollten. Ins Detail gehen wir in unserem umfassenden Ratgeber Hell, günstig, sicher: Das beste Fahrradlicht mit Akku & Batterie ab 10 Euro kaufen.
Smarte Helme unterscheiden sich in ihrem Funktionsumfang deutlich von ihren „dummen“ Kollegen. Einige eignen sich zum Telefonieren, spielen Musik oder Radio-Sender ab oder nutzen ein Mesh-Intercom. Was sie jedoch alle gemeinsam haben, ist die Beleuchtung. Modelle wie Lumos Ultra, Lumos Street (Testbericht), Livall Evo 21 (Testbericht) oder Livall BH51M Neo kommen sogar mit einem Blinker. Dafür legen die Hersteller häufig eine Fernbedienung bei, die der Fahrer am Lenker befestigt. So kann man während eines Abbiegevorgangs die Hände am Lenker lassen. Einen guten Überblick bietet unsere Top 5: Die besten smarten Fahrradhelme mit Blinker, Bluetooth & Musik im Test.
Ein Helm schützt vorwiegend den Kopf, die Nackenpartie ist bei einem Unfall nach wie vor starken Kräften ausgesetzt. Hier setzt der Hövding 3 (Testbericht) an. Denn der Airbag schützt beim Auslösen eben nicht nur den Schädel. Beim Auslösen zieht er sich wie eine Haube über den Kopf. Allerdings eignet sich der Hövding 3 nicht für anspruchsvolle Trails und Abfahrten, da er sonst unabsichtlich auslösen konnte. Nach einem Unfall könnte er zudem das Atmen erschweren, besonders wenn der Nutzer bewusstlos sein sollte. Obwohl der ADAC bestätigte, dass das Airbag-System prinzipiell funktioniert, bietet es in bestimmten Unfallsituationen keinen ausreichenden Schutz im Vergleich zu einem Fahrradhelm.
Der schwedische Hersteller von Hövding 3 meldete Ende zudem 2023 Insolvenz an, teils bedingt durch ein vorübergehendes Verkaufsverbot durch die schwedische Verbraucherschutzbehörde. Obwohl dieser Beschluss später aufgehoben wurde, konnte der wirtschaftliche Schaden nicht mehr ausgeglichen werden. Käufer können keine Garantieansprüche mehr beim Hersteller geltend machen, jedoch müssen Händler laut zwei Jahre lang für Sachmängel haften.
Wer keinen Rückspiegel hat, der merkt möglicherweise nicht immer rechtzeitig, wenn sich ein Fahrzeug von hinten nähert. Hier setzen die smarten Garmin-Rücklichter mit Radar und Kamera an.
So verfügen etwa die Rücklichter Garmin Varia RTL515 (Preisvergleich) und RTL516 (Preisvergleich) über ein Annäherungsradar. Wer kein Licht benötigt, kann auch zum günstigeren Garmin Varia RVR 315 greifen. Die Rücklichter Garmin Varia RCT715 (Preisvergleich) und RCT716 (Preisvergleich) gehen einen Schritt weiter. Zusätzlich zum Annäherungsradar befindet sich in der Rückleuchte eine Dashcam, die den Bereich hinter dem Elektrofahrrad filmt. Im Test schauen wir uns das Garmin Varia RCT716 genauer an.
Die App zeigt, wenn sich Fahrzeuge von hinten nähern. In diesem Fall erfolgt eine Warnung. Eine genaue Position gibt die App aber nicht an. Standardmäßig ist die Dashcam deaktiviert. Schaltet man diese an, filmt sie permanent Videoclips mit einer Länge von zwei Minuten. Optional ist es möglich, dass die Kamera nur dann filmt, wenn sich ein Fahrzeug nähert. Diese Option empfehlen wir aus Gründen des Datenschutzes.
Wer auch den Bereich vor dem Rad filmen möchte, dem empfehlen wir folgenden Beitrag: Smartes Zubehör fürs Motorrad – Airbag-Weste, Luftdruckmesser, Navi, Kettenöler & Co. Ebenfalls geeignet sind Action-Cams (Bestenliste) mit Halterungen. Mehr zu der Lösung erklären wir im Ratgeber Sicher Radfahren: Dashcam, Radar, Helme mit Blinker und Airbag.
Schlösser mit Bluetooth öffnen sich per Smartphone. Das gilt etwa für die Bügelschlösser der Reihe Smart X von Abus (Preisvergleich), das Speichenschloss von Linka (Testbericht), das Faltschloss Abus Bordo Alarm (Preisvergleich) sowie das Bluetooth-Fahrradschloss von Vgeby (Testbericht) für 35 Euro bei Amazon.
Ausprobiert haben wir das I Lock It (Testbericht) für 159 Euro bei Amazon. Eine Variante des elektronischen Rahmenschlosses inklusive GPS-Tracker gibt es für 209 Euro. Der GPS-Tracker verfolgt im Falle des Diebstahls dann das Rad. Für die Montage bieten nicht alle Räder die passenden Bohrlöcher. Im Zweifel muss ein Installationsadapter (Preisvergleich) her.
Per App verriegelt man das Schloss. Bewegt man das Pedelec weg, dann ertönt ein schriller Alarm. Unsere Erfahrungen mit Bluetooth-Schlössern schildern wir im Artikel Vier smarte Fahrradschlösser im Vergleichstest. Alles zum Thema smarte Fahrradschlösser zeigen wir hier: Fahrradschloss für E-Bike & E-Scooter: Smart, mit App, Alarm & GPS
Alarmanlagen für das E-Bike? Ja, die gibt es, zum Beispiel mit der Pealock 2. Mit einem Band befestigt man sie am Fahrradrahmen. Ein Dieb könnte diese also einfach mit Messer oder Werkzeug entfernen, sofern ihn der Alarm dabei nicht stört. Ein Bewegungsmelder erkennt, wenn sich jemand am Fahrrad zu schaffen macht und aktiviert das GPS-Modul zur Ortung. Befindet man sich außerhalb der Bluetooth-Reichweite, wechselt Pealock auf Wunsch in den GSM-Modus und warnt den Nutzer per SMS. Das Pealock 2 kostet 208 Euro bei Amazon.
Es gibt aber deutlich günstigere Alarmanlagen für E-Bikes oder Fahrräder. Wir haben uns die Antusi A8 von Banggood für 31 Euro genauer angeschaut. Dabei handelt es sich um eine Rückleuchte mit jeder Menge zusätzlicher Funktionen wie Bremslicht, Hupe und eben einer berührungsempfindlichen Alarmanlage. Auch wenn die Antusi A8 sehr viel kann, hat sie eines nicht: Eine Zulassung gemäß StVO.
Sie ist mit einer Seitenlänge von etwa vier Zentimetern handlich, wirkt stabil und gut verarbeitet. Laut Hersteller bietet sie eine IP65-Zertifizierung, ist also gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Die Antusi A8 kommt mit einer Befestigung für die Sattelstange und einer Befestigung für die Sattelrohrhalterung. In unseren Fall nutzen wir letzteres. Diese Halterungen bestehen aus einem Kunststoff, der keinen besonders hochwertigen Eindruck vermittelt. Optisch macht die Antusi A8 so einiges her. Uns gefallen besonders ihre zylindrische Anmutung und die Metallfassung um das runde Licht herum.
Eingeschaltet wird sie wahlweise über die mitgelieferte Fernbedienung, für die eine Halterung für die Lenkstange beiliegt, oder direkt am Rücklicht über einen Taster. Von Blinken über Pulsieren (beides in Deutschland nicht erlaubt) bis zum dauerhaften Licht schaltet der Nutzer dort zwischen vier Leuchtmodi hin und her. Das Licht ist außergewöhnlich hell. Schaut man genau hin, entdeckt man die dafür verantwortlichen sechs LEDs im Inneren der Rückleuchte. Ihr Akku hält in unseren Fall bei täglicher etwa 1,5-stündiger Nutzung mit dauerhaftem Leuchten eine Woche.
Die Antusi A8 erkennt über einen Bewegungssensor, wenn der Fahrer bremst und leuchtet entsprechend auf. Das funktioniert in den allermeisten Fällen zuverlässig. Vereinzelt kommt es bei holpriger Strecke zu einem Aufleuchten, obwohl wir nicht bremsen. An der Fernbedienung sitzt auch ein Knopf für eine Hupe. Erlaubt ist ihre Nutzung in Deutschland nicht.
Das Highlight der Antusi A8 ist ihre integrierte Alarmanlage. Ein Knopf auf der Fernbedienung stellt sie scharf, ein anderer deaktiviert sie. Bewegt sich das E-Bike im eingeschalteten Zustand auch nur minimal, ertönt ein kurzer Warnton. Bei einer weiteren Bewegung beginnt ein ohrenbetäubender Lärm aus der kleinen Rückleuchte zu plärren, der die meisten Diebe in die Flucht schlagen sollte. Dieser deaktiviert sich erst nach dem Drücken des entsprechenden Knopfes auf der Fernbedienung. Trotzdem besteht die Gefahr, dass ein Dieb die Quelle des akustischen Störers ausmacht, die Antusi A8 abreißt und gewaltsam auf dem Asphalt zerstört.
Die Alarmanlage löst bei jeder Bewegung aus, auch wenn es sich nicht um einen versuchten Diebstahl handelt. Etwa, wenn das so gesicherte neue E-Bike nahe an anderen Rädern steht und nur versehentlich bewegt wird. Ein ahnungsloser nahe stehender Passant wird sich garantiert mächtig erschrecken. Ungeschickt finden wir, dass die Antusi A8 beim Scharfstellen der Alarmanlage einen viel zu lauten Signalton von sich gibt. Das hätte man auch etwa über ein Aufblinken des Lichts signalisieren können.
Schade, dass das E-Bike-Zubehör Antusi A8 keine StVZO hat. Trotzdem hat uns die Rückleuchte schon wegen ihrer brauchbaren Funktion als Alarmanlage beeindruckt. Der Online-Händler Banggood verkauft sie für 31 Euro und verschickt aus China.
Die beste Luftpumpe ist die, die man dabeihat. Wer seine Pumpe nicht direkt am Rahmen befestigen will, bekommt mittlerweile zahlreiche Alternativen für die Satteltasche. Im No-Name-Set von Amazon für 20 Euro liegt etwa eine Mikro-Luftpumpe bei. Die ist zwar besser als keine Pumpe, in der Praxis ist mit diesem Zubehör aber schon das Aufpumpen eines Kinderfahrrads eine Qual. Wer eine manuelle Pumpe mitnimmt, sollte diese nicht zu klein wählen.
Eine kompaktes und günstiges Zubehör sind CO2-Luftpumpen. Dieses Gadget besteht aus einer kleinen CO2-Kapsel und einem Aufsatz zum Anschluss am Fahrradventil. Nach dem Anstechen der Kapsel wird dann per Regler der Luftfluss reguliert. Die Kapseln funktionieren allerdings nur einmalig und können nicht nachgefüllt werden. Auf lange Sicht ist das bei häufiger Nutzung teuer und wenig nachhaltig. Ein Set mit zehn Kapseln kostet 14 Euro. Den passenden Adapter für die Kapseln gibt es ab 12 Euro.
Die bequemste Möglichkeit zum Aufpumpen sind elektrische Luftpumpen, welche sogar PKW-Reifen füllen können. Besonders handlich ist die Cycplus Tiny Pump Cube für etwa 90 Euro auf Amazon. Die besten Modelle aus unseren Tests zeigen wir in der Top 10: Die besten elektrischen Luftpumpen mit Akku für Fahrrad & Auto ab 22 Euro.
Die Auswahl an Smartphone-Halterungen reicht von ganz einfachen Gummischlingen bis zu Klick-Halterungen für holpriges Gelände oder Varianten mit Ladefunktion. Dabei sollen sie in erster Linie das Smartphone sicher an der Lenkstange halten. Nichts wäre schlimmer, als das Handy bei voller Fahrt auf den harten Asphalt klatschen zu hören.
Vor allem die günstigen Handyhalterungen sind universell passend – für jedes Bike und Smartphone-Modell. Wenn mehrere Nutzer aufs gleiche Rad steigen, sollte man das bedenken. Bei diesen Halterungen werden die Handys oftmals recht fummelig mit Gummibändern, Klammern oder Dreh- und Schraubverschlüssen eingespannt.
Die Alternative sind teurere Halterungen mit zum Smartphone passender Hülle. Sie bildet das Gegenstück zum am Rad befestigten Arm oder Knopf. Das Telefon rastet dort komfortabel mit einer Drück- oder Drehbewegung ein und hält bombenfest.
Die Halterung von Fidlock bei Amazon für 60 Euro überzeugte uns mit einer ausgefeilten Lösung, die schnell befestigt ist und dennoch bombenfest hält. Wer Schutz bei Regen benötigt, greift am besten zum Klickfix Phonebag. Die besten Halterungen für das Smartphone zeigen wir in unserer Bestenliste Top 10: Die beste Handyhalterung für das Fahrrad – Smartphone sicher am Lenker.
Wer schwerere oder unhandliche Dinge transportieren möchte, benötigt einen Gepäckträger. Optimalerweise hat das Bike der Wahl bereits beim Kauf einen Gepäckträger. Wir empfehlen dazu etwa unsere Bestenliste E-Citybikes. Aber auch Fahrräder, die keinen Gepäckträger haben, können leicht mit einem nachgerüstet werden.
Zunächst sollte man sich über die Art des gewünschten Gepäckträgers im Klaren sein. Einfache Standard-Gepäckträger bei Amazon sind für den hinteren Bereich konzipiert und werden am Rahmen befestigt. Sie sind ideal für Taschen, Körbe und andere Lasten. Sie bieten in der Regel eine hohe Tragfähigkeit. Ein Lowrider-Gepäckträger wird vorn in der Nähe der Radnabe montiert. Er eignet sich besonders für Tourenfahrräder, da er das Gepäckgewicht tiefer setzt und so für eine bessere Gewichtsverteilung sorgt.
Sattelstützen-Gepäckträger werden direkt an der Sattelstütze befestigt und sind ideal für Mountainbikes, bei denen ein herkömmlicher Gepäckträger häufig nicht passt. Es gibt auch Gepäckträger für die Vorderradgabel. Diese werden an der Gabel befestigt und bieten zusätzlichen Stauraum, ohne den Lenkbereich zu beeinträchtigen. Sie sind nützlich für längere Touren, bei denen viel Gepäck transportiert werden muss.
Schutzbleche sind hauptsächlich für Fahrräder in der Stadt wichtig. Denn wer ohne auf nassen Straßen und Wegen unterwegs ist, bekommt unweigerlich einen nassen Hintern. Leider liegen passende Schutzbleche gerade bei preiswerten E-Bikes und bei E-MTBs nicht immer bei. Eine Ausnahme bildet das hervorragende Fiido C21 (Testbericht).
Zum Glück sind universell passende Schutzbleche bereits für wenige Euro erhältlich. Simple Modelle gibt es auf Amazon bereits für unter 10 Euro. Aber es gibt auch etwas hochwertigere Schutzbleche für etwa 25 Euro.
Vollschutzbleche bieten maximalen Schutz vor Spritzwasser und Dreck. Sie sind eine praktische Option für Stadtfahrräder und Tourenräder. Enduro-Mudguards sind besonders kurze Schutzbleche, die primär beim Mountainbiking verwendet werden. Sie schützen vor Schlamm und Spritzwasser, decken jedoch nicht den gesamten Reifen ab. Unterrohr-Schutzbleche schützen den Fahrer vor Schlamm und Wasser, das vom Vorderrad hochspritzt.
Die richtige Kleidung ist beim Fahrradfahren in der kalten Jahreszeit besonders wichtig. Dabei spielen nicht nur Jacke, Hose und Schuhe eine wichtige Rolle. Beim Fahren gilt es auch, die Hände, den Hals und den Kopf vor Zugwind zu schützen.
Ganz allgemein sollte man bei Handschuhen darauf achten, dass sie Touchscreen-fähig sind. Schließlich möchte man nicht jedes Mal gleich den ganzen Handschuh ausziehen, nur weil man eine Nachricht auf dem Smartphone öffnet. Auch sollten sie neben der richtigen Passform und Größe speziell beim Fahren wasserabweisend sein.
Aus dem Ski-Bereich kommen Handschuhe mit Heizfunktion. Die günstigen Modelle bieten einfach ein Fach für Heizkissen. Hochwertigere, etwa die Zanier Street Heat oder die Alpenheat Fire, kommen mit einem integrierten, wiederaufladbaren Akku, der die Handschuhe für mehrere Stunden warm hält. Auch chinesische Händler bieten derartige beheizbare Handschuhe bei Banggood ab 31 Euro an.
Spannend sind auch Heizjacken. Diese integrieren entnehmbare Heizspiralen, die über ein Akkupack mit Energie versorgt und damit aufgeheizt werden. Bei Banggood kostet eine derartige Jacke gerade nur 23 Euro. Wir empfehlen jedoch davon Abstand zu nehmen und auf Markenprodukte zu setzen. Mehr dazu in unserem Ratgeber Bekleidung mit Heizung: Beheizbare Jacke, Weste, Socken & Handschuhe ab 20 Euro.
Das richtige Zubehör macht ein gutes Bike noch besser. Dabei sind Schutzblech und ein Gepäckträger für viele essenziell. Aber auch ein gutes Licht ist wichtig. Mehr Informationen dazu im Ratgeber Hell, günstig, sicher: Das beste Fahrradlicht mit Akku oder Batterie ab 10 Euro.
Gegen Diebstahl kann ein gutes smartes Schloss oder eine Alarmanlage helfen. Mehr dazu erklären wir im Ratgeber Fahrradschloss für E-Bike & E-Scooter: Smart, mit App, Alarm & GPS. Die beste elektrische Luftpumpe zeigt unsere Top 10: Die besten elektrischen Luftpumpen mit Akku für Fahrrad & Auto ab 22 Euro. Die besten Halterungen für das Smartphone in unserer Bestenliste Top 10: Die beste Handyhalterung für das Fahrrad – Smartphone sicher am Lenker. Mehr zum Thema Sicherheit im Straßenverkehr zeigen wir im Ratgeber Fahrrad-Dashcam, Rückspiegel, Blinkweste & Co.: Mehr Sicherheit beim Radfahren.
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