Top 5: Die beste NVMe-SSD im Test – Kingston ist Testsieger vor Corsair & Lexar
Top 5: Das beste Bluetooth-Headset für Büro & Homeoffice – Poly vor Jabra
Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz bei Stromausfall & Blitzschlag
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone im Test – viel Leistung & gute Kamera
Top 10: Bestes Tablet im Test – Apple, Samsung, Xiaomi & Co. im Vergleich
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Traumfotos mit Vivo, Xiaomi und Huawei
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 € im Test – schon mit guter Kamera
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät im Test – für iPhone, Samsung & Co. ab 4 Euro
Top 10: Das beste kleine Smartphone bis 6,3 Zoll – Xiaomi vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe im Test – Testsieger Bosch kostet nur 50 Euro
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Ninebot Max G3 ist Testsieger
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Der beste Smart Ring im Test – Oura, Galaxy Ring & Alternativen ohne Abo
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Samsung und Huawei
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste GPS-Uhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin vor Huawei und Polar
Top 7: Die beste Massagepistole im Test – schnelle Regeneration schon ab 35 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Speicher für Balkonkraftwerk im Test – Testsieger benötigt keine Cloud
Top 10: Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test – der beste navigiert mit LiDAR
Top 10: Der beste Saugroboter mit Wischfunktion im Test – Roborock vor Ecovacs
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – Testsieger Dreame vor Roborock & Dyson
Top 10: Der beste Fensterputzroboter im Test – okay ab 200 Euro, gut ab 300 Euro
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 7: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – knackscharf, schlau und richtig hell
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – mit Solar, DAB+ & Powerbank
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Noise Cancelling schon ab 89 Euro
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer für Heimkino, TV & Konsole im Test
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – mit Bluetooth & Noise Cancelling
Top 10: Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – JBL vor Samsung und Teufel
Top 5: Der beste Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test – schon ab 23 Euro gut
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – mechanisch, Hall-Effect & TMR
Top 10: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test – Eufy S350 Testsieger
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Smart Lock im Test – Switchbot mit Gesichtserkennung vor Nuki
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 7: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Cosori Airfryer vor Ninja & Co.
Top 7: Die beste Laser-Graviermaschine im Test – Engraver, Marker & Cutter
Top 10: Die beste Wärmebildkamera fürs Handy – Adapter für Android & iPhone
Das beste ferngesteuerte Boot im Test – bis zu 45 km/h mit dem RC-Speedboot
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger Garmin vor Nextbase
Top 10: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut für Heim & Hobby ab 149 Euro
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – Handy kabellos verbinden
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

Das beste Mikrofon für Podcasts, Gaming und Interviews ab 10 Euro finden

Mikrofone

Mikrofone gibt es in verschiedenen Bauweisen und Charakteristiken für unterschiedliche Einsatzgebiete: Kabellos und kabelgebunden, mit verschiedenen Anschlüssen, integriertem Verstärker oder Mischpulten. TechStage zeigt, welches Mikrofon man für welchen Einsatz benötigt.

Um in Online-Meetings oder bei Videos auf Tiktok verstanden zu werden, reichen die Mikrofone, die in Smartphones (Themenwelt), Laptops (Themenwelt) oder Tablets (Themenwelt) eingebaut sind, aus. Wirklich gut klingen sie aber nicht. Wer weg will vom dünnen und blechernen Klang, bekommt schon ab 10 Euro deutlich bessere externe Mikrofon.

Es gibt aber auch Anwendungsbereiche, wo ein integriertes Mikrofon nicht ausreicht. Dazu gehört beispielsweise die Aufnahme von Gesang oder Instrumenten. Aber auch Produzenten von Podcasts oder Interviews sorgen für einen deutlich besseren und professionelleren Eindruck, wenn der Sound gut ist. Hier gibt es verschiedene Bauarten eines Mikrofons, die je nach Anwendung infrage kommen. Wir haben uns im Markt umgesehen und hochwertige Markenprodukte von Blue, HyperX oder Rode gegen Billigheimer aus China getestet.

Bei der Wahl des richtigen Mikros gibt es einiges zu beachten. Wir fangen zunächst bei der Anschluss-Art an: Kabellos oder kabelgebunden – und wenn mit Kabel, welcher Stecker? Hat man sich hier entschieden, geht es mit der Charakteristik weiter. Diese beeinflusst, aus welcher Richtung und wie stark das Mikrofon eingehenden Schall aufnimmt, doch dazu später mehr.

USB, XLR oder Klinke

Kabelgebundene Mikrofone haben keinen Akku, der leer wird. Auch kann man sie problemlos zu mehreren nutzen und ist nicht durch Funkreichweite, sondern nur das Kabel limitiert.

Wer sich für eine kabelgebundene Variante entscheidet, hat die Wahl zwischen diversen Steckern. Verbreitet sind vorwiegend drei Anschlusstypen:

Besonders verbreitet ist der klassische Klinkenstecker. In den meisten Fällen handelt es sich um eine 3,5-mm-Klinke. Dabei läuft die Verarbeitung der Audiosignale über die Soundkarte oder den Soundchip von Laptop oder Handy. Der große Vorteil: Eine Installation von Treibern ist nicht nötig. Solche Mikrofone funktionieren bei allen Geräten mit der passenden Buchse ohne weiteres Zutun. Im professionellen Umfeld findet man häufig den dreipoligen XLR-Anschluss, der sich vor allem durch seine robuste Bauweise mit einer Verriegelung auszeichnet. Auch ein Ruck am Kabel löst hier keine Verbindungen.

USB, Klinkenstecker und XLR

Klinke und XLR haben gemeinsam, dass man für den Anschluss eines Kondensatormikrofons, wie dem Liam & Daan Kondensatormikrofon eine Phantomspeisung benötigt. So nennt man die externe Stromversorgung (12 bis 48 Volt), ohne die das Mikrofon nicht funktioniert. Das liegt daran, weil solche Mikrofone einen aktiven Schaltkreis haben. Das Gegenstück dazu sind dynamische Mikrofone, die wie ein umgekehrter Lautsprecher arbeiten. Solche brauchen keine Phantomspeisung.

Ein Kondensatormikrofon wird über ein Audio-Interface, wie das Steinberg URC22C oder das Focusrite Scarlett Solo, oder Mischpulte mit Phantomspeisung, wie das Behringer 302USB oder Audio Mixer D Debra V4, mit Strom versorgt. Ein weiterer Vorteil: Ein gleichzeitig mit dem Audio-Interface verbundener Studio-Kopfhörer gibt direkt wieder, was das Mikro aufzeichnet. Außerdem können per Drehregler die Aufnahmelautstärke, sowie teils auch Equalizer eingestellt werden. Solche Audio-Interfaces werden dann per USB angebunden und nutzen herstellereigene Treiber oder den universalen Treiber Asio4All.

Als dritte kabelgebundene Option bleibt USB. Dabei sind bereits alle Komponenten im Mikrofon selbst verbaut: Audio-Interface und Vorverstärker sind integriert. Das spart Platz und Geld und vermeidet zusätzliche Kabel. Da aber alles in das kleine Gehäuse des Mikrofons gequetscht werden muss, gibt es für zusätzliche Drehregler für Klangeinstellungen kaum Platz. Darüber hinaus braucht man einen Treiber und kann daher nicht jedes USB-Mikrofon am iPhone anschließen.

Kabellos

Wer keine Kabel möchte, muss sich zwischen Bluetooth und Funk entscheiden. Bei Funk kann aber ein möglicher Nachteil das Thema Interferenzen beziehungsweise Störfrequenzen sein. Dazu kommt es, wenn viele Geräte nahe beieinander sind. Wenn diese ähnliche Kanäle nutzen, kommt es schnell zu Überlagerungen, was die Aufnahme oder Übertragung beeinträchtigt. Welche Frequenzen man generell nutzen kann und weitere Informationen, findet man auf der Webseite der Bundesnetzagentur.

Kabellose Mikrofone

Kugelcharakteristik

Mikrofone, die mit einer Kugelcharakteristik ausgestattet sind, nehmen Schall aus allen Richtungen auf und eignen sich damit für die Aufnahme mehrerer Personen parallel. Dazu gehören viele sogenannte Lavaliermikrofone, die man beispielsweise am Revers anstecken kann. Allerdings werden hier die Hintergrundgeräusche ebenfalls aufgezeichnet – Geräusche im Publikum, Tippen auf der Tastatur, Rascheln in der Chipstüte. Damit eignen sie sich nicht für lautere Umgebungen oder für Meetings, wo sich mehrere Personen im selben Raum befinden. Es sei denn, man möchte, dass eben alle aufgezeichnet werden.

Mögliche Einsatzszenarien liegen vor allem in der Video- und Tonproduktion, beispielsweise bei Interviews oder Social-Media-Projekten. Hier zeichnen sie sich durch einen direkten Klang aus, da sich diese Mikros nah am Körper und damit direkt an der Schallquelle befinden.

Wir hatten verschiedene Modelle mit Kugelcharakteristik im Test, darunter das Rode SmartLav+ mit 3,5-mm-Klinke. Hier gehört eine Klammer zum Anstecken sowie ein Popschutzfilter zum Lieferumfang. Dieser vermeidet sogenannte Plosive (Pop-Geräusche) und schützt das Mikrofon vor Spucke. In unseren Tests besticht es durch eine klare Aufnahme und gute Verständlichkeit. Damit ist es auch gut für Interviews geeignet, wo deutliche Stimmaufnahmen erforderlich sind.

Rode Smartlav+

Als günstige Vertreter haben wir zwei Lavalier-Mikrofone von Amazon getestet, die beide unter 10 Euro kosten. Sie werden wie das Rode SmartLav+ per Klinke angeschlossen. Das Mikrofon von Agptek hat uns dabei minimal besser gefallen, da der Klang bei Sprachaufnahmen etwas klarer und voller war. Gyvazla liefert dafür mehr Zubehör mit und bietet neben einem angewinkelten Klinkenadapter auch noch zwei weitere Popschutz-Aufsätze.

Außerdem haben wir ein kleines Mikrofon von Oumij getestet, das ohne Kabel direkt in den Klinkenanschluss gesteckt wird – es ist beispielsweise für Smartphones geeignet, die man dem Gesprächspartner direkt vor den Mund hält. Der Klang konnte uns allerdings nur mäßig überzeugen, da dieser recht dumpf klingt. Für einen Preis um 7 Euro ist das okay.

Lavaliermikrofone

Darüber hinaus haben wir ein kabelloses Lavalier-Mikrofon von Garmee getestet. Dabei steckt der zentrale Empfänger per Lightning-Anschluss am iPhone. Die beiden Lavalier-Mikrofone kommen in einer schwarzen Ladebox. Deren Klangqualität hat uns für einen Preis von mehr als 30 Euro aber enttäuscht. Hier lohnt der Griff zu den kabelgebundenen Varianten um 10 Euro klanglich deutlich mehr. Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte, schaut sich unser Tiktok-Video zum Gaming-Handheld GPD Win 4 (Testbericht) an, welches wir exemplarisch mit diesem Mikrofon aufgenommen haben.

Das Anker M650 aus unserem Kurztest haben wir als hochwertige, kabellose Alternative zurate gezogen. Nicht nur ist die Verarbeitung extrem hochwertig, sondern der Empfänger ist zudem auch mit einem hilfreichen Display ausgestattet. Die Klangqualität ist entsprechend dem Preis sehr gut. Wer mehr dazu erfahren möchte, liest unseren Kurztest.

Nierencharakteristik

Die klassische Nierenform sieht wie eine Kombination aus Kugel und Acht aus. Damit nehmen die Mikrofone vor allem vorne recht breit auf. Das Aufnahmefeld ist aber auf 180 Grad beschränkt, sodass eingehende Geräusche von hinten ausgeblendet werden. Das macht sie deutlich weniger anfällig für Rückkopplungen als Mikrofone mit Kugelcharakteristik. Seitliche Schallwellen werden von vorne nach hinten zunehmend abgeschwächt. Durch das breite Aufnahmefeld auf der Vorderseite ist eine exakte Ausrichtung auf die Audioquelle auch nicht ganz so wichtig. Mikrofone mit Nierencharakteristik kommen oft auf Bühnen oder im Studio zum Einsatz.

Mikrofone mit Niere

Niere und Hyperniere (siehe unten) haben zudem eine Besonderheit: den Nahbesprechungseffekt. Dadurch werden tiefere Frequenzen umso stärker betont, je näher man dem Mikrofon kommt. Damit lassen sich Audioaufnahmen gezielt verändern, unabhängig von den Einstellungen am Mischpult, was sich in Podcasts oder bei Gesang als Stilelement nutzen lässt.

Wir hatten verschiedene Nieren-Mikrofone aus unterschiedlichen Preisklassen im Test. Das günstigste Gerät ist das anyotherway USB-Mikrofon, das bereits mit einem Dreifuß-Stativ ausgeliefert wird. Die Verarbeitung ist gemessen am Preis von 10 Euro wirklich gut. Klanglich ist es nicht überragend. In der Praxis ist es aber immer noch besser als viele integrierte Mikrofone von günstigen Laptops oder Webcams.

anyotherway Mikrofon

Für 30 Euro haben wir ein XLR-Mikrofon im Komplettset mit Stativ und Mischpult bei Aliexpress gefunden, wobei das Gerät aktuell nicht mehr verfügbar ist. Das Metallgehäuse des Mikrofons fühlt sich recht dünn an. Durch das Mesh-Gitter am Mikrofonkopf kann man die Membran durchsehen, was in diesem Fall nicht sonderlich hochwertig wirkt. Das Mischpult ist gut gedacht, aber schlecht gemacht. Die Drehknöpfe reagieren erst, nachdem man sie bereits um ein Viertel gedreht hat. Dafür ist beispielsweise der Halleffekt dann schon viel zu stark, sodass Audioaufnahmen wie aus einer Kathedrale wirken. Eine verbaute Autotune-Funktion hat uns neugierig gemacht, in den Aufnahmen stellten wir aber keinen Unterschied der Tonhöhe fest. Die Shortcuts für Soundeffekte, wie Applaus oder einen Tusch, sind eine lustige Spielerei, mehr aber auch nicht. Frei belegen kann man diese auch nicht. Allerdings kann man am Mischpult nicht nur das mitgelieferte Mikrofon, sondern bis zu zwei Stück gleichzeitig anschließen. Der Klang des Mikrofons ist allerdings nicht gut und wir müssen trotz coolem Zubehör abraten.

Hier lohnt sich dann schon eher das Liam & Daan Kondensatormikrofon, welches preislich etwas höher liegt und ebenfalls per XLR-Anschluss verbunden wird. Die Verarbeitung ist sehr gut, das Mikrofon selbst besteht aus sich wertig anfühlendem Metall. Der Klang ist für einen Preis von rund 50 Euro erstaunlich breit und warm – und um Welten besser als beim vorherigen Mikrofon von Aliexpress. Zudem befindet sich ein Stativ mit zweierlei Popschutz und einer Spinne im Lieferumfang. Letztere entkoppelt das Mikrofon vom Stativ, damit es nicht jede kleine Erschütterung aufnimmt. Über das beigelegte Klinke-zu-XLR-Kabel konnten wir das Mikrofon nicht betreiben – das Liam & Daan benötigt eine Phantomspeisung. Der Autor dieses Artikels nutzt es bereits seit zwei Jahren in Verbindung mit einem Steinberg URC22C Audio-Interface. Dieses wird per USB-C angeschlossen und funktioniert auch an Smartphones.

Um die 50 Euro kostet das Blue Snowball Mikrofon, das per USB angeschlossen wird. Wie der Name es sagt, ist das Kunststoffgehäuse in Form einer Schneeklugel komplett weiß gehalten. Zudem ist es mit silber glänzenden Zierelementen versehen, was es wertig wirken lässt. Mitgeliefert ist ein Dreifuß-Stativ, mit dem sich das Blue Snowball als Tischmikrofon nutzen lässt. Die Klangqualität ist ordentlich. Gerade wer viele Online-Meetings hat oder für Discord ein etwas hochwertigeres Mikrofon zur Aufbesserung des Tons sucht, wird zu diesem Preis hier glücklich.

Blue Snowball Mikrofon

Ebenfalls haben wir mit dem HyperX Quadcast S eines der in unserem Preisvergleich beliebtesten USB-Mikrofone mit Nierencharakteristik getestet. Dieses kommt ebenfalls mit Stativ und bietet sogar eine per Drehregler anpassbare Charakteristik. Damit lässt sich die Aufnahmeempfindlichkeit nach Ausrichtung verändern. HyperX bietet hier die Formen Acht, Kugel, Niere oder Stereo. Die Aufnahme ist voll und detailreich. Allerdings ist das Mikrofon nicht ganz günstig – gute Verarbeitung, Stativ und Zusatzfunktionen schlagen sich in einem Preis von 140 Euro bei Amazon nieder. Über den Preisvergleich bekommt man das Quadcast S aber aktuell bereits für 114 Euro.

Breitnierencharakteristik

Mikrofone mit breiter Niere sind eine Mischung der Charakteristiken Kugel und Niere. Sie sind nach hinten etwas weniger beschränkt und haben ein sehr breites Aufnahmefeld nach vorn. Dadurch nehmen sie etwas mehr Geräusche von hinten auf, verzeihen aber auch noch mehr eine nicht ganz optimal Ausrichtung zur Schallquelle.

Hypernierencharakteristik

Das Aufnahmefeld der Hypernierencharakteristik mischt wiederum die Formen Niere und Acht. Bei der Acht wird Schall von vorne und hinten gleichermaßen aufgenommen, seitlich hingegen deutlich abgeschwächt. Die Hyperniere schwächt hier den hinteren Bereich der Acht ab und besitzt dafür vorne ein größeres Aufnahmefeld. Dadurch ist diese Charakteristik viel weniger anfällig für Rückkopplungen, was gerade auf Bühnen wichtig ist, da hier oft mehrere Mikrofone nah beieinander arbeiten.

Mikrofon mit Hyperniere

Wir haben ein günstiges dynamisches Mikrofon mit Hyperniere von Hollywood the Starsound getestet. Es kostet zwar nur 7 Euro, ist aber auch ein Totalausfall. Beim Auspacken hatten wir das Gefühl, dass unser Testgerät schon einmal ausgepackt und genutzt wurde, da es so verkratzt war. Insgesamt ist die Verarbeitung überhaupt nicht gut, der Ein-/Aus-Schalter ist wackelig, der Kunststoff wirkt sehr billig und hinter dem Gitter am Mikrofonkopf hat irgendjemand lieblos Schaumstoff zur Isolation hineingestopft. Den Klang konnten wir nicht bewerten, da das Mikrofon an keinem unserer Endgeräte funktionierte. Hier müssen wir ganz klar von zu günstigen Geräten abraten!

Instrumentenmikrofone (Supernierencharakteristik)

Die Supernierencharakteristik ist in ihrer Form der Niere sehr ähnlich. Sie hat ebenfalls nach vorne ein breites Aufnahmefeld, allerdings werden Geräusche von hinten noch etwas mehr ausgeblendet als bei der klassischen Niere. Damit eignet sich die Superniere sehr gut als Instrumentenmikrofon, da es hierbei auf eine klare Trennung der eingehenden Kanäle ankommt. Schließlich soll jedes Instrument einzeln aufgenommen werden, Raumgeräusche sind hier nicht erwünscht.

Wer braucht was?

Wer nur hobbymäßig Videos für Social-Media aufnimmt, braucht kein teures Mikrofon-Equipment. Hier reichen Ansteckmikrofone, wie die von Agpetk oder Gyvazla für rund 10 Euro. Von günstigen kabellosen Mikrofonen raten wir klar ab. Die Qualität ist teils schlechter als mit den integrierten Mikrofonen von Smartphones.

Wer erst einmal in die Themenfelder Streaming oder Podcast hineinfinden möchte, kann klein anfangen. USB-Mikrofone sind hier eine passende und qualitativ ausreichende Lösung, da man kein zusätzliches Equipment braucht. Für den Einstieg sind sie aber bereits besser als viele Webcam-Mikrofone.

Ist man im Bereich Streaming oder Podcast aber bereits aktiv, empfiehlt sich der Griff zum analogen Anschluss. XLR ist hier der Standard, wodurch man mithilfe eines Audio-Interfaces viele zusätzliche Einstellungsoptionen bekommt. Günstige Audio-Interfaces oder Mischpulte, die Phantomspeisung beherrschen, sind bereits ab 40 Euro erhältlich. Wir empfehlen Nierenmikrofone, wie das der Marke Liam & Daan, welches für den fortgeschrittenen Nutzer ein qualitativ gutes Ergebnis liefert. Wer noch tiefer in die Materie einsteigt und einen Sprung zu professionellen Aufnahmen machen will, greift zu teureren Mikrofonen. Eines der im Preisvergleich beliebtesten Analog-Mikrofone mit XLR-Anschluss ist beispielsweise das Rode NT1.

Für die Aufbesserung des eigenen Sounds bei Online-Meetings empfehlen wir ein günstiges Mikrofon mit Nierencharakteristik, wie das anyotherway USB-Mikrofon. Diese sind schnell und einfach anzuschließen und reichen qualitativ vollkommen aus.

Für die Aufnahme von Gesang sollte man zu XLR-Mikrofonen mit Audio-Interface oder Vorverstärker mit Phantomspeisung greifen. Damit liegt man aber schnell bei 100 Euro oder mehr, was sich klanglich aber auch bemerkbar macht. Zudem ist man bei der optimalen Aussteuerung der Aufnahme viel flexibler als mit USB-Mikrofonen. Darüber hinaus können Audio-Interfaces das eingehende Signal nahezu latenzfrei auf Kopfhörer durchschleifen, sodass man sich bei der Aufnahme selbst hören kann.

Fazit

Günstige Mikrofone können lohnen. Für rund 10 Euro kann man ein deutlich besseres Ergebnis, als mit vielen integrierten Mikrofonen erzielen. Vor allem ist die Verständlichkeit deutlich besser. Steht man am Anfang der Streaming- oder Podcast-Karriere, reichen USB-Mikrofone vollkommen aus.

Für Social-Media empfiehlt sich der Griff zu Lavaliermikrofonen, die ebenfalls in kabelgebundener Form bereits ab 10 Euro eine bessere Qualität haben, als manche integrierte Mikrofone. Kabellose Testgeräte bis 30 Euro konnten uns nicht überzeugen.

Für Fortgeschrittene ist hingegen der Griff zu höherpreisigen Mikrofonen ratsam. Für Podcasts oder Gesang empfehlen wir XLR-Mikrofone, wie das Liam & Daan Kondensatormikrofon oder das Rode NT1 zusammen mit einem Audio-Interface. Hier ist man klanglich viel flexibler und kann live während der Aufnahme das Signal mithören.