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Die richtige Tastatur für Büro, Homeoffice & Gaming: leise, mechanisch, RGB

Tastaturen-Ratgeber-Dachbild

Mit den top Gaming-Tastaturen gerät man schnell unter Cheat-Verdacht, während das Tippen auf den lauten Tasten die Kollegen im Büro zur Weißglut bringt. Wir klären auf, welche Tastatur sich am besten auf der Arbeit oder im heimischen Zockerstübchen macht.

In diesem Ratgeber zeigen wir, welche Arten von Tastaturen es gibt und wie man das passende Keyboard für Gaming, Büro und Homeoffice findet. Neben dem Keyboard helfen auch Mäuse, höhenverstellbare Tische, Monitorarme und Co. zu mehr Ergonomie. Dazu empfehlen wir unseren Ratgebern: Die wichtigsten Gadgets für ein gesundes Homeoffice: Maus, Tastatur, Tisch & Stuhl sowie Schluss mit Mausarm: Ergonomische Maus gegen Schmerzen ab 10 Euro. Keyboards speziell fürs Zocken finden sich in der Top 5: Die beste mechanische Gaming-Tastatur im Test – Steelseries vor Be Quiet

Verbindungsart: Bluetooth, 2,4 GHz oder USB-Kabel

Bevor wir uns mit den unterschiedlichen Tasten-Typen von Tastaturen befassen, ist es wichtig, sich zuvor darüber Gedanken zu machen, wie man die Tastatur mit dem PC verbindet. Es gibt drei Verbindungsarten: Bluetooth, 2,4 GHz (per Dongle) oder USB. Weiterhin beliebt sind Varianten mit Kabelverbindung, die sich häufig über ein USB-A-auf-USB-C-Kabel mit dem Endgerät verbinden. Ihr Vorteil ist die stabile, verzögerungsfreie Verbindung und der niedrigere Preis gegenüber kabellosen Modellen. Nachteilig ist, dass man ein weiteres Kabel dem oft schon vorhandenen Kabelsalat hinzufügt.

Wer kein Kabel möchte, greift zu Funk-Tastaturen. Zur Wahl stehen entweder proprietäre Dongles oder Bluetooth. Letzteres setzt sich immer mehr durch, eigene Dongles scheinen aber immer noch günstiger zu sein. Einige Hersteller setzen mittlerweile auf das Trifecta der Verbindungsmethoden und bieten sogar alle drei in einem Keyboard an, so etwa die Steelseries Apex Pro TKL Wireless (Testbericht). Wer es günstiger möchte, kann auf die Logitech MX Keys für 73 Euro zurückgreifen, die wir auch im Büro nutzen, dann aber nur mit Funk- und Kabelverbindung.

Bluetooth ist insofern vorteilhaft, als man sich damit einen USB-Dongle spart. Dieser geht aufgrund seiner Größe gerne mal verloren und nicht jedes Unternehmen bietet die Möglichkeit, einen Ersatz für ihren proprietären Dongle zu kaufen. Außerdem lassen sich die Keyboards darüber zusätzlich mit Android-Handys, iPhones oder Tablets wie dem iPad koppeln. Allerdings hat nicht jeder Desktop-Rechner zwingend Bluetooth. Wer Maus und Tastatur nur im Büro nutzt, der kann problemlos zu einem System mit Dongle greifen.

Übrigens: Sehr viele Funk- und Bluetooth-Tastaturen verfügen zusätzlich über eine USB-Buchse, worüber sie am PC laden und in vielen Fällen auch kabelgebunden einsetzbar sind. Damit handelt es sich um hybride Geräte, die in ihrer Anbindung flexibel anpassbar sind – wer eine möglichst stabile Verbindung will, nutzt so das Kabel; für mehr Ordnung auf dem Tisch gibt es den Dongle oder Bluetooth. So hat man das Beste aus verschiedenen Welten in einem Gerät vereint.

Einstieg: Membran- und Rubberdome-Tastaturen

Die erste Hürde bei der Tastaturauswahl neben dem Preis ist die Wahl zwischen einer Membran- beziehungsweise Rubberdome-Tastatur oder einer mit mechanischen Schaltern. Beide Mechaniken haben ihre Vorteile und können billig oder vernünftig verarbeitet sein.

Bei Membran- oder Rubberdome-Tastaturen liegt unter den Tasten eine Folie mit Kontakten. Drückt der Nutzer eine Taste, schließt sich der Schaltkreis und das Symbol gilt als Eingabe. Die Vorteile von Rubberdome ergeben sich aus der Fertigungsart: Sie kosten wenig in der Herstellung und benötigen keine aufwendigen Auslösemechanismen, da die Gummi-Widerstände unter den Tasten einfach in Form einer zusammenhängenden Matte unter den Tasten liegen. Die Tastaturen arbeiten besonders leise, weil die Tasten dank des Gummi-Mechanismus fast geräuschlos auslösen. Allerdings ist der vergleichsweise schnelle Verschleiß der Gumminoppen einer der Hauptgründe, warum man Rubberdome-Tastaturen regelmäßig austauschen muss.

Die Cherry Stream ist ein klassischer (und guter) Vertreter der Membran-Tastaturen. Wobei dieses Modell leiser ist als die Vorgänger.

Die Materialermüdung führt zunehmend zu Ungenauigkeiten beim Auslösen der Tasten. Die Lebensdauer liegt durchschnittlich bei nur fünf bis zehn Millionen Anschlägen im Vergleich zu den 50-100 Millionen Anschlägen, die man bei mechanischen Tastaturen erwarten kann. Wie schnell sich eine Membran-Tastatur dann letztendlich tatsächlich abnutzt, hängt letztendlich davon ab, wie intensiv sie im Gebrauch ist. Fakt ist jedoch, dass sie immer ungenauer werden, je länger man sie benutzt. Rubberdome-Tastaturen kosten zwar wenig, eignen sich aufgrund ihrer mangelnden Präzision aber nur bedingt für die Nutzung im Gaming-Bereich. Durch die Bauart lassen sich zudem defekte Tasten nicht austauschen, sodass im Zweifel die ganze Tastatur gewechselt werden muss. Bei mechanischen Tastaturen ist das durch die einzelnen Schalter anders, was auch der Nachhaltigkeit und Flexibilität zuträglich ist.

Chiclet-Tastaturen: Besonders flach

Nicht nur Apple setzt auf besonders flache Tastaturen – die sogenannten Chiclet-Tastaturen werden zum Beispiel auch in Laptops anderer Hersteller verbaut oder als eigenständige Tastatur verkauft. Sie bauen auf dem Rubberdome-Prinzip auf, nutzen aber besonders flache Auslösemechanismen. Damit sind extrem niedere Tastaturen möglich, Beispiele dafür sind etwa das Apple Magic Keyboard oder die rollbaren Tastaturen von Logilink.

Flacher als beim Apple Magic Keyboard geht es kaum.

Der Nachteil der Tastaturen ist ihre Anfälligkeit für mechanische Defekte. Apple musste etwa Reparatur- und Austauschprogramme aufsetzen, um die Butterfly-Keyboards zu reparieren. Einige unzufriedene Kunden zogen gar vor Gericht (heise online). Davon abgesehen gibt es aber genügend Nutzer, die diese Art der leisen, flachen und schnell auslösenden Tastaturen im Alltag lieben und mit „hohen“ Keyboards gar nicht mehr schreiben möchten.

Mechanische Tastaturen: Die mit dem Klick

Mechanische Tastaturen verfügen – wie der Name schon sagt – über einen speziellen Auslösemechanismus, der unter jeder einzelnen Taste sitzt. Dabei bestehen die einzelnen Tasten aus einem Kunststoffgehäuse, in dem ein Schalter und eine Feder sitzen. Drückt ein Nutzer die Taste nach unten, stellt diese den elektronischen Kontakt her, der den Tastendruck weitergibt. Anschließend schiebt die mechanische Feder die Taste wieder zurück in ihre Ursprungsposition.

Viele Tastaturen unterstützen den Austausch der Switches mit Hilfe einer speziellen Zange.

Durch ihre Bauart sind die meisten mechanischen Keyboards höher als Rubberdome-Tastaturen. Sie benötigen etwas Eingewöhnung, vor allem, wenn man damit auch im Alltag arbeiten möchte. Dennoch sind sie dafür geeignet. Wie gut sie sich für Spielen und Schreiben eignen, liegt auch an den verwendeten Switches.

Warum zu einer mechanischen Gaming-Tastatur greifen?

Im Grunde tun alle Tastaturen dasselbe: Drückt man eine Taste, wird der Buchstabe ausgegeben oder der Charakter in eine bestimmte Richtung bewegt. Der Unterschied liegt darin, wie gut die Tastatur das macht.

Bereits seit einigen Jahren sind mechanische Tastaturen im Gaming-Bereich nicht mehr wegzudenken. Sie unterscheidet primär eins von herkömmlichen Membran-Tastaturen, wie man sie etwa häufig im Büro verwendet: die in ihnen verbauten mechanischen Switches. Anstatt einer einzigen Membran-Schicht, die sich über die gesamte Tastatur erstreckt, hat jede Taste bei einem mechanischen Keyboard einen eigenen Taster. Dieser gibt der Tastatur nicht nur ein besonderes Schreibgefühl, sondern reagiert deutlich schneller und präziser – beim Zocken natürlich essenziell. Ein weiterer Vorteil: Mechanische Tastaturen sind aufgrund der in ihnen verbauten Switches deutlich langlebiger als Membran-Tastaturen. Ist eine Taste kaputt, tauscht man sie einfach aus. Zudem kann man aus unterschiedlichen Schalter-Typen wählen, die alle ihre eigene Charakteristik haben. Welcher für wen und welchen Einsatzzweck zu bevorzugen ist, ist in der Regel überwiegend Geschmackssache. Wir stellen weiter unten die gängigsten Varianten vor.

Neben den technischen Aspekten ist vor allem auch die Individualisierbarkeit von mechanischen Tastaturen für viele ein Kaufgrund. Das fängt bei den unterschiedlichen Formfaktoren an und hört beim Design der Tastatur auf. Die Tastenkappen der meisten mechanischen Keyboards sind austauschbar – da genormt – und viele Geräte unterstützen auch den Austausch der Schalter. Gefällt das Design der Tastenkappen, auch Keycaps genannt, nicht? Kein Problem: einfach durch ein neues ersetzen. Die verbauten Clicky-Switches sind zu laut? Und schwupps, sind sie durch eine lineare Variante ausgetauscht. Individualisierungsmöglichkeiten sind vielzählig, diese kann man aber auch getrost ignorieren, wenn man möchte.

Aber auch, wenn mechanische Tastaturen hauptsächlich im Gaming-Bereich an Beliebtheit gewonnen haben, sind sie für den alltäglichen Gebrauch im Büro nicht zu verschmähen. Denn von den Vorteilen der mechanischen Bauweise profitiert man auch auf der Arbeit. Präzises, schnelles Tippen, ein angenehmes Schreibgefühl und langlebigere Tasten sind unabhängig vom Einsatzgebiet von Vorteil.

Für den Einsatz im Büro empfiehlt es sich jedoch, auf ein Modell mit besonders leisen Switches zurückzugreifen, wie etwa die Be Quiet Dark Mount, die Teil unserer Bestenliste Top 5: Die beste mechanische Gaming-Tastatur im Test ist. Alternativ lohnt sich auch die rund 100 Euro günstigere Be Quiet Light Mount mit linearen Tastern. Der Name ist hier tatsächlich Programm, da beide Tastaturen zusätzlich geräuschdämpfendes Material verbaut haben.

Clicky, tactile oder doch linear? So unterscheiden sich die Switches

Neben den Funktionen der Tastatur ist vor allem die Wahl der Schalter wichtig, denn sie verhalten sich alle unterschiedlich. Die drei am häufigsten verwendeten Schalter-Typen sind clicky, linear und tactile.

Drückt man eine Taste mit Tactile-Schalter, spürt man einen kleinen Widerstand, wenn man am Auslösepunkt angekommen ist. Dieses taktile Feedback signalisiert also, dass die Taste erfolgreich anschlägt.

Clicky-Schalter funktionieren ähnlich wie taktile Switches, mit dem Unterschied, dass zusätzlich zum taktilen Feedback auch ein deutlich hörbares Klick-Geräusch hinzukommt. Aufgrund dessen empfinden andere Menschen, die sich im gleichen Raum aufhalten, diese gerne mal als störend. Sie empfehlen sich daher zum Beispiel nicht unbedingt für den Bürogebrauch.

Linear-Switches sind häufig die beste Option, wenn man geräuscharmer tippen möchte, da ihnen sowohl taktiles als auch hörbares Feedback fehlen. Häufig erfordern sie eine geringere Betätigungskraft als die anderen Schalter, was dazu führt, dass sie sich gut zum Zocken eignen.

Neben der Schaltercharakteristik sind vorrangig die Werte Betätigungskraft und Distanz zum Betätigungspunkt relevant. Die Betätigungskraft sagt aus, wie viel Kraft man ausübt, bis die Taste anschlägt. Die Distanz gibt an, wie weit der Schalter reisen muss, bis er am Betätigungspunkt ankommt. Wie hoch oder niedrig man die Werte haben möchte, ist zum einen Geschmackssache, zum anderen abhängig vom Verwendungszweck der Tastatur. Möchte man die Tastatur hauptsächlich zum Zocken verwenden, lohnen sich etwa Schalter, deren Auslösekraft und Distanz zur Betätigung niedrig sind.

Vor allem bei Schaltern geht Probieren häufig über Studieren, da Videos einem zwar die Soundkulisse etwas näher bringen, jedoch nicht in der Lage sind, das haptische Schreibgefühl erlebbar zu machen.

Für Switches haben sich verschiedene Farbcodes etabliert. Rote Schalter sind in der Regel linear, blaue clicky und braune tactile.

Zu den regulären mechanischen Schaltertypen gesellen sich die optischen und magnetisch-mechanischen Schalter dazu.

Optische Schalter funktionieren über eine Lichtschranke. Wenn der Schalter betätigt wird, unterbricht die Schranke, das Infrarotlicht trifft auf den Sensor und die Tastatur registriert die Taste als gedrückt. Da bei optischen Schaltern kein physischer Kontakt entstehen muss, um Tastenanschläge zu registrieren, sind sie potenziell deutlich langlebiger als reguläre mechanische Schalter.

Magnetisch-mechanische Schalter sind besonders im Gaming-Bereich beliebt, da sie aufgrund ihres Designs Möglichkeiten schaffen, den Betätigungspunkt individuell anzupassen. Das gelingt aufgrund der Magnete und Hall-Effekt-Sensoren im Inneren der Schalter. Wird der Schalter betätigt, drückt der Magnet nach unten, dadurch verändert sich das magnetische Feld, was wiederum vom Hall-Effekt-Sensor registriert wird. Tastaturen mit dieser Art von Schalter sind in der Lage, den Betätigungspunkt zwischen 0,1 mm und 4,0 mm festzulegen. Hinzu kommt, dass bei vielen Keyboards dieser Art auch die sogenannte Rapid-Trigger-Funktion ihren Einsatz findet. Aktiviert man diese, wird eine Verzögerung zwischen Tastendruck und dem Loslassen der Taste komplett aufgehoben und die Taste registriert beides bereits bei der leichtesten Veränderung des ausgeübten Drucks. Dadurch verschafft man sich natürlich vor allem beim Zocken enorme Vorteile, da so bestimmte Aktionen in sehr kurzen Abständen immer und immer wieder erfolgen können.

Die Wahl der Schalter ist schlussendlich immer Geschmackssache, da sie sich alle anders anfühlen oder anhören. Manche Switches eignen sich besser zum Zocken, während sich andere beim Schreiben besser anfühlen. Ideal ist es, wenn man vor dem Kauf der Tastatur die Möglichkeit hat, verschiedene Schalter auszuprobieren, um den besten Fit für sich selbst zu finden.

Was gilt es bei den Tastaturgrößen zu beachten?

Mechanische Tastaturen gibt es in unterschiedlichen Größen, die zum Teil eine Umgewöhnung erfordern, wenn man zuvor nur regulär große Keyboards verwendet hat. Man unterteilt die Größen dabei überwiegend in Prozente. Je nach Hersteller sind die Layouts der Tastaturen etwas anders, bewegen sich aber fast alle im selben prozentualen Bereich. Folgend beschreiben wir die gängigsten Formfaktoren:

Die 100-Prozent-Tastatur (full-size) ist, wie der Name schon sagt, eine vollwertige Tastatur. Bei ihr vermisst man keinerlei Tasten, sie raubt dafür aber auch den meisten Platz auf dem Schreibtisch.

96-Prozent-Tastaturen sind im Prinzip 100-Prozent-Tastaturen, bei denen einzelne, meist selten genutzte, Tasten wie die Druck- oder Pause-Taste fehlen. Dadurch wird das Layout der Tastatur etwas platzsparender, ohne auf den Großteil der Funktionen zu verzichten.

TKL (auch 80 Prozent) steht für Tenkeyless und beschreibt Tastaturen, bei denen das Numpad fehlt. Man behält in diesem Design die wichtigsten Tasten der Peripherie bei, während durch das Entfernen des Numpads Platz gespart wird. TKL-Keyboards eignen sich besonders gut zum Zocken, da man so mehr Raum auf dem Schreibtisch für Mausbewegungen hat.

75-Prozent-Keyboards verzichten neben dem Numpad auch auf einzelne Navigationstasten, ähnlich wie beim 96-Prozent-Layout. Das ermöglicht ein noch kompakteres Design, bei dem so wenig dead space wie möglich auf der Tastatur übrig bleibt. Optisch kann das Ganze etwas zusammengequetscht wirken.

65-Prozent-Tastaturen sind deutlich kompakter und erfordern in der Regel eine Umgewöhnung, da sie komplett auf die F-Tasten verzichten. Stattdessen sind die Funktionen dieser auf die Tastenreihe darunter ausgelagert. Mithilfe der Fn-Taste, die immer bei 65-Prozent-Layouts vorhanden ist, greift man so weiter auf sie zu.

Mit 60-Prozent-Tastaturen erreicht man das Minimum an Tasten und Tastaturgrößen, mit dem es sich noch halbwegs gut arbeiten lässt. Im Vergleich zum etwas größeren 65-Prozent-Layout vermisst man hier zusätzlich noch die Pfeiltasten. Dieser Formfaktor erlebte vor allem in der kompetitiven Shooter-Szene mit Keyboards der Marke Ducky einen Hype. Für viele Büroarbeiten sind die kleinen Geräte aufgrund der fehlenden bzw. ausgelagerten Tasten aber umständlich zu nutzen.

Größenvergleich: De full-size Tastatur Be Quiet Light Mount gegenüber der kleineren Steelseries Apex Pro TKL Wireless

Extra leise Tastaturen

Wer mit mehreren Leuten im gleichen Raum arbeiten muss, der wünscht sich wahrscheinlich bald besonders leise Keyboards. Damit ist man nicht allein, tatsächlich gibt es eine ganze Reihe passender Eingabegeräte. Im Artikel Ruhe in Büro & Homeoffice: Leise Tastaturen für PC und Mac ab 10 Euro stellen wir sie im Detail vor.

Logitech Silent Keyboard

Die Geräte setzen auf die Membran-Technik und verwenden ein zusätzliches Material zur Dämpfung der Anschläge. In der Praxis funktioniert das gut, einzelne Kollegen schwören auf ihre Silent-Tastaturen.

Ergonomische Tastaturen

Es ist ziemlich erstaunlich: Obwohl für viele die Tastatur das am häufigsten genutzte Werkzeug ist, verwenden nur wenige ergonomisch geformte Eingabegeräte. Dabei kann eine langfristige falsche Haltung zu Schmerzen im Handgelenk und schlimmeren führen.

Dagegen hilft schon eine Auflage für die Handballen, wie sie die meisten höherwertigen Tastaturen mitbringen. Wer bereits Probleme in den Handgelenken hat, sollte sich direkt eine ergonomisch geformte Tastatur, möglicherweise mit einer vertikalen Maus, holen.

Ergonomische Tastaturen gibt es in verschiedenen Formen und für unterschiedliche Zwecke. Keyboards, die zur Mitte hin höher werden, sollen die Handgelenke in neutraler Position halten und diese schonen.

Ebenso gibt es Tastaturen, die in zwei Teilen daher kommen. Über ein Kabel verbinden sich diese miteinander. Der Vorteil: Die beiden Hälften richtet man wahlweise so an, dass sie genau der Schulterbreite entsprechen, was eine bessere Körperhaltung begünstigt.

Wer es ganz abgespaced mag, der kann sich auch eine vertikale Tastatur zulegen. Diese sollen aufgrund des zweigeteilten vertikalen Designs dafür sorgen, dass die Handgelenke in der gleichen Position bleiben können und so die Belastung dieser minimieren.

Mehr Informationen zum ergonomischen Arbeiten gibt es im Ratgeber Die wichtigsten Gadgets für ein gesundes Homeoffice: Maus, Tastatur, Tisch & Stuhl.

Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass es sich auf diesen Geräten langfristig angenehm und schnell schreibt. Allerdings sollte man in jedem Fall ein paar Tage bis Wochen für die Umgewöhnung einplanen, vor allem, wenn man blind im Zehnfingersystem schreibt. Beim Wechsel auf ein Ergonomic-Keyboard von Microsoft, bei dem die Tasten in der Hälfte getrennt sind, benötigten wir knapp einen Monat, um wieder schnell blind zu tippen. Es lohnt sich dennoch, insbesondere für jeden, der täglich viel schreibt.

Multimedia-Tastaturen für die Couch

Komplett das Gegenteil von ergonomischen Tastaturen sind die Multimedia-Keyboards, mit denen man smarte Fernseher oder Entertainment-Center steuern kann. Diese Geräte setzen sinnvollerweise auf Funk und bringen neben der Tastatur ein integriertes Trackpad als Mausersatz mit. Damit lassen sich Media-PCs bequem vom Sofa aus bedienen. Im Ratgeber Multimedia-Tastaturen für Smart-TVs und Media PCs haben wir uns mehrere Vertreter dieser Gattung genauer angesehen, darunter auch die sehr kompakte Riitek Rii Mini i8+.

Zusatz-Features: Multimedia-Steuerung, Makro-Tasten, Fingerprint-Reader

Neben dem QWERTZ-Layout bringen viele Keyboards weitere Tasten und Funktionen mit. So etwa Multimedia-Tasten, die unter Windows, Mac OS und vornehmlich auch Linux die Wiedergabe von Musik steuern können. Eine Steuerung der Lautstärke, entweder über Tasten oder ein Jog-Dial gehört oft auch dazu.

Media-Knobs sind bei einigen Tastaturen programmierbar, sodass sie auch andere Aktionen ausführen.

Im Gaming-Bereich sind häufig Makro-Tasten vorhanden, die man über die jeweiligen Programme der Hersteller mit Befehlen belegen kann. Das reicht vom Aufzeichnen einfacher Tastenkombinationen wie Strg + C und Strg + V, die man so durch Drücken einer einzigen Taste ausführt, bis hin zu längeren Ketten. Diese finden zum Beispiel gerne bei MMORPGs Verwendung.

Kleine Bildschirme am oberen Rand der Tastatur sind selten geworden, bei Gaming-Tastaturen findet man sie aber teilweise noch. Auf Ihnen werden je nach Anbieter etwa Informationen zum System abgebildet oder der derzeit laufende Song. Oft ist es auch möglich, die Anzeige zu individualisieren. Sinnvoll für den Einsatz im Büro sind Tastaturen mit Fingerabdruck-Leser. Gerade Nutzer von Apple Touch-ID wissen, wie bequem das sein kann.

Displays auf Tastaturen gibt es sowohl in der einfachen LCD-Variante als auch im schicken OLED

Arbeit & Gaming: Welche Tastatur ist die richtige?

Jede gute Tastatur eignet sich für alle Aufgaben und selbst günstige Tastaturen sind deutlich besser als die Keyboards von Notebooks oder Detachables, also Tablets mit abnehmbarer Tastatur.

Wer vor allem im Büro arbeitet, sollte sich den Kauf einer besonders ergonomischen Tastatur überlegen. Üblicherweise bieten sich hier insbesondere Rubberdome-Tastaturen oder solche mit Scherenmechanik an. Inzwischen gibt es aber auch Tastaturen mit mechanischen Ultra-Low-Profile-Switches, wie die von uns getestete Cherry KW-X ULP (Testbericht) oder die etwas laute Sharkoon PureWriter W65 (Testbericht), mit Kailh Choc-V2 Low-Profile-Switches in Red oder Brown. Sie sorgen für ein flottes, handschonendes Tipperlebnis mit hoher Präzision – gerade bei längeren Texten ein Segen.

Wer eine möglichst mobile Tastatur sucht, die vom Homeoffice mit ins Büro pendeln kann, der sollte überlegen, eine Tastatur mit Formfaktor 75- bis 65-Prozent zu nehmen. Diese passen besser in den Rucksack oder Aktenkoffer als Keyboards mit Ziffernblock. Wer auf letzteren nicht verzichten will, der kann so einen separat kaufen.

Wer vor allem am PC zockt, der sollte sich eine mechanische Tastatur zulegen. Sie halten mehr aus als die meisten Membran-Keyboards und erlauben eine höhere Präzision bei den Eingaben. Durch den Aufbau aus vielen einzelnen Schaltern kann man einzelne, defekte Tasten austauschen, statt die ganze Tastatur wegwerfen zu müssen – wie es bei Rubberdome-Keyboards der Fall ist.

Fazit

Die passende Tastatur kann Wunder wirken. Es klingt pathetisch, aber mit einem soliden Keyboard fällt die Arbeit einfacher und man kommt besser in den Flow. Egal, ob im Büro oder Homeoffice, ob beim blinden Tippen oder dem Zweifingersystem: mit einem guten Eingabegerät macht es einfach mehr Spaß.

Für Zocker gilt das ebenfalls. Shooter oder andere Spiele, bei denen es auf präzise Eingaben ankommt, profitieren von einer mechanischen Tastatur. Während man für diese vor ein paar Jahren noch tief in die Tasche greifen musste, gibt es mittlerweile auch kompetente preiswertere Modelle, die den Einstieg in die Themenwelt der mechanischen Keyboards vereinfachen. Eine gute mechanische Tastatur kann man locker über viele Jahre hinweg verwenden. Es lohnt sich aber generell, verschiedene Modelle, Größen und Bauarten auszuprobieren, um die ideale Tastatur für sich selbst zu finden. Dabei darf man sich nicht sofort abschrecken lassen. Der Wechsel zwischen Keyboards benötigt Eingewöhnungszeit und gerade bei ergonomischen Tastaturen muss man häufig zu Beginn umdenken, bevor die Arbeit mit ihnen in Fleisch und Blut übergeht.

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