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Gaming-Maus, ergonomische Maus & Co. – die besten Mäuse für Home und Office

Ratgeber Mäuse - Titelbild

Mit Computermäusen verhält es sich ähnlich wie mit Bürostühlen und Schreibtischen – nicht jede Maus passt zu jeder Hand und nicht jedes Modell ist für jedes Einsatzgebiet geeignet. Wir klären auf, worauf es bei Mäusen ankommt.

Mittlerweile ist die Auswahl an Mäusen groß: Es gibt sie schwer, mit zusätzlichen Gewichten oder federleicht. Mal kabelgebunden oder kabellos und wahlweise mit etlichen Zusatzfunktionen. Neben Mäusen für den Büroeinsatz gibt es auch welche, die extra auf Gaming ausgerichtet sind. Die Preisspanne ist groß, denn die günstigsten von ihnen gibt es bereits für wenige Euro zu kaufen, während die High-End-Geräte locker 100 Euro oder mehr kosten können.

Begriffe wie DPI, Abtastrate, optischer Sensor und Claw Grip verwirren erst mal, sind aber allesamt bezeichnend für verschiedene Charakteristiken von Mäusen oder deren Handhabung. Wir erklären in diesem Ratgeber, was hinter den Bezeichnungen steckt und worauf man bei der Mauswahl achten sollte.

Verbindungsmöglichkeiten: kabellos per 2,4-GHz-Funk & Bluetooth oder doch mit Kabel?

Wie auch Tastaturen gibt es auch PC-Mäuse sowohl als kabellose als auch kabelgebundene Modelle. Möchte man kabellos klicken, gibt es eine 2,4-GHz-Funkverbindung per Dongle oder Bluetooth. Je nach Modell und Preisklasse unterstützen viele Mäuse sogar beide Wireless-Methoden. Während man vor einigen Jahren beim Spielen noch kabelgebundene Mäuse aufgrund der niedrigeren Latenz bevorzugte, ist die Funkverbindung mittlerweile so gut, dass es im Prinzip keinen Unterschied mehr macht. Das gilt jedoch nur für eine proprietäre 2,4-GHz-Funkverbindung. Bluetooth ist zwar eine solide Alternative, allerdings nur fürs Office zu gebrauchen, da sie deutlich verzögerter ist als die Funkvariante.

Viele Hersteller kabelloser Mäuse haben die USB-Buchse so positioniert, dass das Gerät auch während des Ladens ununterbrochen funktioniert.

Auch kabellose Mäuse kommen beim Laden dann doch meist nicht um ein Kabel umher. Die USB-Buchse ist dafür aber bei vielen Modellen so angebracht, dass die ladende Maus weiterhin nutzbar ist. Möchte man ganz auf den Kabelsalat verzichten, bleibt einem nur die Variante, die mit Batterien betrieben wird. Bei hochpreisigen Mäusen gibt es teilweise auch die Möglichkeit, diese auf einem speziellen Mauspad per Induktion aufzuladen.

Abtastrate und DPI

Besonders bei Gaming-Mäusen wirbt man gerne mal mit hohen Abtastraten und DPI-Werten. Die Abtastrate wird dabei immer in Hz angegeben. Sie sagt aus, wie häufig die Maus ihre Position an den PC weitergibt und die damit verbundene Reaktionszeit. Einfach gesagt: je höher der Hz-Wert, desto schneller die Reaktionszeit und desto geringer die Verzögerung. Allerdings bedeutet eine höhere Abtastrate auch mehr Auslastung für den PC und kann dementsprechend die Leistung beeinträchtigen.

DPI Settings in GHub

DPI steht für Dots per Inch und beschreibt, wie viele Pixel der Mauszeiger auf dem Monitor zurücklegt, wenn man die Maus auf dem Schreibtisch einen Inch (2,54 cm) bewegt. Erhöht man die DPI-Einstellung, wird der Sensor sensibler. Der Zeiger bewegt sich auf dem Monitor eine weitere Strecke, wenn man die Maus auf dem Schreibtisch den gleichen Weg schiebt. Verringert man sie, wird der CMOS-Sensor weniger sensibel. Bei einer DPI-Einstellung von 600 muss man die Maus zum Beispiel rund 8 cm bewegen, um von der linken Seite eines Full-HD-Monitors (1920x1080) ganz auf die rechte Seite zu gelangen. Hat man einen höheren DPI-Wert eingestellt, beispielsweise 2000, dann muss man die Maus für die gleiche Strecke nur einen halben Zoll oder 1,27 cm bewegen.

Grundsätzlich ist der DPI-Wert Geschmackssache, allerdings empfiehlt es sich je nach Programm, eine niedrigere DPI zu wählen. Bei kompetitiven FPS-Games etwa, bei denen es wichtig ist, pixelgenau mit der Maus zu zielen. Andersherum lohnt sich eine etwas höhere DPI, wenn man mit einem Multi-Monitor-Setup arbeitet und die Maus etwa über drei Bildschirme bewegen muss. Da viele Mäuse aber in der Lage sind, verschiedene DPI-Profile anzulegen und per Knopfdruck zwischen diesen zu wechseln, ist die Geschwindigkeit der Maus für jede Situation problemlos anpassbar.

Welche Sensoren stecken in einer Maus?

Bei modernen Mäusen ist man auf eine digitale Sensorik umgestiegen. Hier haben sich optische Sensoren und Laser-Sensoren durchgesetzt.

Bei optischen Mäusen beleuchtet eine LED die Fläche unter ihr, wodurch der CMOS-Sensor im Inneren der Maus in der Lage ist, Fotos vom Untergrund aufzunehmen. Die Maus ist so imstande, die Oberflächenstruktur zu erfassen und durch die digitale Verarbeitung der geschossenen Bilder festzustellen, wie weit und wohin sie sich bewegt hat, um die Cursorbewegung und -position auf dem Monitor abzubilden.

Die LED der optischen Maus scheint typischerweise in regulärem Rot oder Infrarot auf die Oberfläche.

Laser-Mäuse setzen ebenfalls auf die Aufnahme tausender Bilder, um Position und Oberfläche zu bestimmen. Der Unterschied ist jedoch, dass der verbaute Laser tiefer in die Oberfläche eindringen kann als die LED einer optischen Maus und so die Feinheiten und Veränderungen in der Struktur dieser besser für die Kamera erfassbar macht. Daraus resultiert vor allem, dass Laser-Mäuse noch präzisere Bewegungen ermöglichen, als es optische bereits tun – und solche Mäuse auf mehr Oberflächen ohne Probleme funktionieren.

Beide Sensoren eignen sich für die Arbeit im Büro oder beim Gaming. Man sollte allerdings bei optischen Mäusen darauf achten, auf einer matten und lichtundurchlässigen Oberfläche zu arbeiten. Bei Oberflächen wie Glastischen oder bei Tischen mit einem glänzenden bzw. reflektierenden Finish hat es der Sensor schwer zuverlässig zu arbeiten. Laser-Mäuse haben dieses Problem nicht und finden sich auf so ziemlich allen Oberflächen gut zurecht. Aufgrund ihrer deutlich präziseren Erfassung sind sie nicht jedermanns Geschmack und je nach Modell eventuell auch etwas Overkill für den regulären Einsatz im Büro.

Mäuse für die Arbeit – Homeoffice, unterwegs und im Büro

Für die Arbeit sind zum einen die einfache Bedienung, zum anderen aber auch Flexibilität wichtig. Ist man viel auf Reisen, lohnt sich der Griff zu einer kleinen und leichten kabellosen Maus, um Platz zu sparen. Auch Mäuse mit verstaubarem Funk-Dongle sind für Vielreisende ein Segen, da dieser ansonsten schnell mal abhandenkommt. Selbst an einem stationären Arbeitsplatz spricht heutzutage nichts mehr dagegen, sich für eine kabellose Maus zu entscheiden.

Mäuse, bei denen der Dongle verstaubar ist, sind ideal, wenn die Maus samt Besitzer häufig den Arbeitsplatz wechselt.

Je nachdem, wie viel man tagsüber am PC arbeitet, lohnt sich auch der Blick in Richtung ergonomische Mäuse, um Ermüdungserscheinungen vorzubeugen. Der Formfaktor erfordert unter Umständen eine Umgewöhnung, ergonomische Mäuse stehen im Funktionsumfang den regulären jedoch in nichts nach und sind daher eine gute Alternative. Sie kosten jedoch etwas mehr.

Teilt man sich das Büro mit anderen Menschen, sind Mäuse mit reduzierten Klickgeräuschen eine Überlegung wert.

Mäuse mit einer IP68-Zertifizierung ermöglichen die zuverlässige Arbeit in Outdoor-Situationen oder an Arbeitsplätzen, die nicht dem sterilen, klassischen Büro entsprechen.

Gaming-Mäuse: Mehr Funktionen, mehr Tasten, mehr Bling

Es spricht erst mal nichts dagegen, mit einer günstigen 5-Euro-Maus auch kompetitiv zu spielen, allerdings verzichtet man dann auf einige Vorteile, die eine typische Gaming-Maus mit sich bringt. Während man im Büro nicht zwangsweise eine hohe Abtastrate oder verschiedene DPI-Profile benötigt, tragen diese Features bei vielen Games zu einem besseren Spielerlebnis bei.

Für die Gaming-Welt hat man die Peripherie hoch spezialisiert und für verschiedene Sparten optimiert. Von ultraleichten Mäusen, die nur wenige Gramm wiegen, bis hin zu mit zwölf Tasten ausgestatteten Brocken, die einen auf jede Eventualität vorbereiten, haben Zocker die Qual der Wahl. Auch hier geht es im Endeffekt immer um die eigene Präferenz, wobei einige Features durchaus praktisch sind.

Mäuse, deren Form durch das Austauschen bestimmter Komponenten anpassbar ist, ermöglichen ein höheres Maß an Flexibilität. Je nach Maus reicht das vom Anbringen magnetischer Gewichte, um diese zu beschweren, bis hin zu zusätzlichen Seitenteilen, verschiedenen austauschbaren Sensoren oder anderen Gehäuseelementen, die die Ergonomie der Peripherie verändern.

Die RGB-Beleuchtung darf bei Gaming-Mäusen natürlich nicht fehlen.

Bei MMORPGs schwören viele Spieler auf Mäuse, die mit einer Vielzahl an zusätzlichen Tasten daherkommen. Die Maustasten können etwa mit wichtigen Spielfunktionen belegt werden, wie dem Aktivieren eines Skills, oder je nach Produkt auch mit Makros, die eine Reihe aneinander geketteter Aktionen per Knopfdruck auslösen.

Im Bereich der Shooter-Games geht es häufig um das Gewicht der Maus, die Abtastrate für präzise und flüssige Bewegungen und granulare Einstellungsmöglichkeiten der DPI. Das geringe Gewicht muss man jedoch mögen, da die Mäuse sich unserer Meinung nach aufgrund dessen häufig sehr billig anfühlen.

Wie auch bei Tastaturen kommt man bei Mäusen im Gaming-Bereich nicht um die omnipräsente RGB-Beleuchtung herum. Von gesetzten Akzenten, wie dem beleuchteten Logo des Herstellers, bis hin zur Festbeleuchtung des Scrollrades und des Gehäuserahmens ist alles dabei. Hat man direkt mehrere Produkte des Herstellers, stimmt man diese per Software farblich aufeinander ab. So leuchten Headset, Tastatur und Maus im Einklang. Gegner des RGB-Movements wird es jedoch freuen, dass die Beleuchtung per Software komplett deaktivierbar ist.

Ergonomische Mäuse für Workaholics

Wer viele Stunden am Tag eine PC-Maus benutzt, sollte sich ein ergonomisch geformten Modell ansehen. Die sind so designt, dass sie besser in der Hand liegen und die Finger, das Handgelenk und die Schultern weniger belasten. Die zusätzlichen Tasten sind so integriert, dass sie ohne umzugreifen komfortabel erreichbar sind.

Ergonomisch geformte Office-Mäuse entlasten die Hand, Gelenke und Schultern.

Durch die ungewöhnliche Gehäuseform führt man die Maus mit einer neutralen Haltung, indem die Hand in einem Winkel von bis zu 90 Grad positioniert ist – ähnlich wie beim Händeschütteln. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Maus verringert ein vertikales Modell die Muskelbelastung deutlich. Wer bereits unter Beschwerden wie dem Karpaltunnelsyndrom oder dem RSI-Syndrom leidet, sollte schleunigst zu einer vertikalen Maus wechseln, die häufig zu einer Linderung solcher Beschwerden führen kann.

Letztendlich hängt der tatsächliche Grad der Ergonomie auch stark vom jeweiligen Nutzer ab. Denn jeder greift seine Maus etwas anders und die Länge der Finger ist unterschiedlich. Manche legen etwa ihre komplette Hand auf der Maus ab, während andere die Maus nur mit den Fingerspitzen führen. Deshalb ist auch die Größe der Office-Maus ein wichtiger Faktor, wenn es um Ergonomie und Komfort geht. Mehr zu ergonomischen Mäusen gibt es in unserem Ratgeber Schluss mit Mausarm: Ergonomische Maus gegen Schmerzen ab 10 Euro.

Fazit

Mäuse gibt es in vielen verschiedenen Formen und Farben. Mal mit einer schwindelerregenden Anzahl an Funktionen und granularen Einstellungsmöglichkeiten, mal ohne viel Schnickschnack für wenig Geld. Gerade wenn man regelmäßig am PC arbeitet, lohnt es sich sehr, etwas Zeit für die Suche nach der idealen Maus aufzuwenden. Aspekte wie die Beschaffenheit des Arbeitsplatzes, das Einsatzgebiet und wie man die Maus hält, sollten allesamt in die Kaufentscheidung einfließen. Braucht man für die Bildbearbeitung zum Beispiel besonders feine und präzise Mausbewegungen, greift man auf eine Lasermaus zurück, während es beim Zocken etwa auch auf das Gewicht der Maus und deren DPI-Einstellmöglichkeiten ankommt. Selbst ergonomische Mäuse sind längst nicht mehr nur für das Büro angedacht und finden mittlerweile auch im Gaming-Bereich Anwendung.