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Top 5: Das beste Gehäuse für M.2-SSD im Test – externe Festplatte im Selbstbau
Top 5: Die beste NVMe-SSD im Test – Kingston ist Testsieger vor Corsair & Lexar
Top 5: Das beste Bluetooth-Headset für Büro & Homeoffice – Poly vor Jabra
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz bei Stromausfall & Blitzschlag
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Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
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Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
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Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – mechanisch, Hall-Effect & TMR
Top 10: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
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Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die beste Überwachungskamera für außen im Test – Reolink Testsieger
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test – Eufy S350 Testsieger
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Smart Lock im Test – Switchbot mit Gesichtserkennung vor Nuki
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
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Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
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Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 7: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Cosori Airfryer vor Ninja & Co.
Top 7: Die beste Laser-Graviermaschine im Test – Engraver, Marker & Cutter
Top 10: Die beste Wärmebildkamera fürs Handy – Adapter für Android & iPhone
Das beste ferngesteuerte Boot im Test – bis zu 45 km/h mit dem RC-Speedboot
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger Garmin vor Nextbase
Top 10: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut für Heim & Hobby ab 149 Euro
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – Handy kabellos verbinden
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

Ende für das Nebenkostenprivileg: Alle TV-Streaming-Anbieter in der Übersicht

Nebenkostenprivileg

Das sogenannte Nebenkostenprivileg, also die Umlage der Kabelfernsehkosten auf die Mieter, wird Mitte 2024 endgültig abgeschafft. Was das konkret bedeutet und welche Alternativen für Mieter bestehen, haben wir recherchiert.

Bislang konnten Vermieter die Kosten für den Kabelanschluss auf die Mieter umlegen, obwohl die Mieter diesen nicht nutzen. Die Abrechnung erfolgte mittels eines Sammelinkassos. Das bedeutet, dass die Kosten für den Kabelanschluss von individuellen Mietern oder Wohnungseigentümern über die Nebenkostenabrechnung an die Hausverwaltung entrichtet werden. Die Hausverwaltung leitet anschließend die entsprechenden Beträge an die Kabelnetzbetreiber weiter. Interessanterweise gilt diese Regelung nicht ausschließlich für den Fernsehempfang, sondern kann auch auf Internet- und Telefonanschlüsse angewandt werden.

Mit der Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) ist damit nach dem Ende der Übergangsfrist ab dem 30. Juni 2024 Schluss. Eine gute Zusammenfassung bietet die Verbraucherzentrale auf ihrer Website sowie die deutsche Telekom. Hier werden unter anderem folgende Fragen beantwortet:

  • Was ändert sich für Mieter?
  • Woher weiß man, ob man betroffen ist?
  • Was passiert, wenn man sich für keinen TV-Anbieter entscheidet?

Alternative Empfangsarten für Mieter

Mieter haben künftig die Wahl: Wollen sie weiter Kabelfernsehen nutzen oder lieber auf andere Übertragungswege umsteigen? Als klassische Alternativen zum Kabelfernsehen gibt es DVB-T2 und Satellitenfernsehen (Ratgeber). Beides erfordert neue Hardware und im Fall von Satellitenfernsehen auch noch eine mehr oder weniger aufwendige Installation der Schüssel.

Es gibt eine weitere Möglichkeit, aktuelle Fernsehprogramme auf dem Fernseher zu schauen: TV-Streaming. Hierfür gibt es viele Anbieter, insbesondere die Deutsche Telekom mit Magenta TV, Zattoo, Waipu.tv, Giga TV und andere. Dieses Angebot funktioniert ähnlich wie das Kabelfernsehen – statt über den Kabelanschluss kommt das Fernsehprogramm übers Internet. Man muss sich bei einem dieser Anbieter anmelden und bezahlt dann eine monatliche Gebühr.

Wo schließt man TV-Streaming an?

Um zwischen den Programmen mit der Fernbedienung umschalten zu können, benötigt es Hardware, die an den Fernseher angeschlossen wird. Beispielsweise Magenta TV One, ein Apple TV, Amazon Fire TV Stick oder Waipu.tv 4K Stick. Natürlich lässt sich das TV-Streaming auch auf einem Smartphone, Tablet, Notebook oder PC nutzen und diesen per HDMI-Kabel an den Fernseher anschließen. Dann gibt es den Komfort mit der Fernbedienung allerdings nicht. Für die Nutzung benötigt man einen Internetanschluss – sonst nichts. Weitere Geräte dieser Art zeigen wir in der Top 5: Die besten 4K-Streaming-Sticks- und Boxen ab 40 Euro.

Vorteile von TV-Streaming

Internet-Fernsehen hat gegenüber klassischen Empfangswegen wie Kabel oder Satellit einige Vorteile. Die Flexibilität und die Kosten sind dabei die wohl wichtigsten Argumente. Mit TV-Streaming-Apps kann man Sendungen vor- und zurückspulen, pausieren, von vorn starten und natürlich auch aufnehmen, um sie später anzusehen – ähnlich wie bei einem Videorekorder.

Zudem haben die Streaming-Dienste in der Regel nur eine Kündigungsfrist von einem Monat. Man kann also flexibel zwischen den Anbietern wechseln. Auch paralleles Schauen auf mehreren Geräten und Downloads zur mobilen Nutzung sind bei den meisten Streaming-Anbietern möglich.

Im Folgenden geben wir einen Überblick zu den größten TV-Streaming-Anbietern in Deutschland. Das Angebot von Musik- und Video-on-Demand-Providern haben wir an anderer Stelle zusammengefasst.

Kostenlose Dienste

Jeder öffentlich-rechtliche Fernsehsender ist auf dem Amazon Fire TV Stick kostenlos nutzbar. Erweitert man das Angebot noch mit den Privatsendern von Joyn (unter anderem Prosieben), Amazons eigenem TV-Dienst Freevee oder mit dem Angebot von Pluto TV (US-Sender und Spezialsender) hat man eine sehr üppige Auswahl an Fernsehprogramm – und zwar komplett kostenlos.

Nachteile gibt es auch: Einige Angebote sind nicht hochauflösend. Zudem spielen vorwiegend Freevee oder Pluto TV Werbung inmitten der Sendungen. Zusätzlich gibt es keine Aufnahmefunktion.

Wer geräteunabhängig streamen will ist bei Joyn derzeit am besten aufgehoben – hier gibt es öffentliche und private Sender in einer App gratis.

Magenta TV

Das TV-Streaming-Angebot der Telekom heißt Magenta TV und bietet über 180 Sender, davon rund 100 in HD. Seit 15. Februar 2024 startet die Telekom mit neuen Paketen unter dem Namen Smart 2.0. Alle Pakete gibt es für sechs Monate bei 24 Monaten Laufzeit kostenfrei. Wer die Option auf monatliche Kündigung haben will, zahlt direkt den Vollpreis.

Das günstigste Paket Smart kostet derzeit effektiv 7,5 Euro im Monat, bietet 100 Stunden Aufnahmespeicher sowie drei parallele Streams.

Magenta TV Smartstream 2.0 kostet aktuell effektiv 11 Euro monatlich und bietet neben den über 180 Sendern RTL+ Premium, Netflix Standard (mit Werbung) und Disney+ (mit Werbung).

Wer Netflix und Disney+ ohne Werbung will, zahlt im Paket Magestream 2.0 effektiv 20 Euro im Monat.

Neben den Angeboten von der Telekom bietet nun auch der Shop Sparhandy die neuen Magenta-Abos an – teils mit hohen Rabatten:

Magenta TV Smart mit Premium-Zugang zu RTL+ kostet bei 24 Monaten Laufzeit nur 120 statt 240 Euro – also effektiv 5 Euro im Monat.

Magenta TV SmartStream samt Netflix, Disney+ und RTL+ mit Werbung ist in den ersten sechs Monaten kostenfrei und läuft dann bei monatlich 17 Euro für die restlichen 18 Monate weiter. Hier liegt der Effektivpreis bei 13 Euro – das Angebot von Telekom selbst ist somit derzeit besser.

Magenta TV Megasteam mit Netflix, Disney+ und RTL+ ohne Werbung gibt es ebenfalls die ersten sechs Monate kostenfrei. Danach läuft das Abo für 27 Euro im Monat weiter. Der Effektivpreis hier entspricht dem des Telekom-Angebots.

Die Telekom wirbt mit Gratismonaten für das eigene Angebot

Wer weder Apple TV noch einen Fire-TV-Stick oder die Magenta TV-App nutzen will, kann sich die Hardware Magenta TV One für monatlich 5 Euro oder einmalig 169 Euro bestellen. Zum Lieferumfang gehört dann eine Fernsehbedienung mit Programmtasten, die entsprechenden Kabel, ein Netzteil sowie die Bedienungsanleitung beigelegt wird.

Auf einer eigenen Infoseite informiert die Telekom zudem, was sich für Mieter durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs konkret ändert.

Pro:

  • Größtes Angebot mit vielen Kombinationsmöglichkeiten
  • Eigener Streaming-Stick mit klassischer Fernbedienung

Contra:

  • Wer nur RTL+, Netflix oder Disney+ will, muss trotzdem für alle drei Dienste bezahlen

Waipu.tv

Auch das Angebot von Waipu.tv lässt sich sehen. Mit über 160 HD-Sendern und Features wie „waipen“ zum Umschalten zwischen Sendungen kann Waipu.tv mit seinem ehemaligen Konkurrenten Zattoo mehr als mithalten. Aktuell gibt es das Fernseh-Abo Perfect Plus samt Sky Wow Serien & Filme für 5 Euro im Monat.

Regulärt bietet das Einsteigerpaket Comfort für 7,50 Euro monatlich schon zwei parallele Streams, und 50 Stunden Aufnahme mit einem Monat Kündigungsfrist. Perfect Plus für 13 Euro im Monat bietet 246 Sender in HD, 64 Pay-TV-Sender, 100 Stunden Aufnahme und 4 parallele Streams. Das teurste Angebot Perfect Plus Netflix gibt es für 16 Euro monatlich enthält zudem das werbefinanzierte Netflix-Angebot mit 2 parallelen Streams in Full-HD. Wer Waipu.tv nicht gerade auf dem Notebook, Tablet oder Smartphone schauen will, was natürlich auch möglich ist, kann an den Fernseher ein Apple TV, Amazon Fire TV oder Google Chromecast anschließen und die Waipu.tv-App darauf installieren. Auch zahlreiche Smart-TVs bieten die App an.

Waipu.tv kann man einen Monat lang kostenlos ausprobieren

Mit seinem eigenen Streaming-Stick (Testbericht) hebt sich Waipu.tv von der weiteren Konkurrenz wie Zattoo oder Vodafone Giga TV ab. Er bietet eine klassische Fernbedienung samt Programmtasten. Bestandskunden bekommen ihn derzeit für einmalig 35 Euro oder mit monatlicher Gebühr in einem Streaming-Paket.

Pro:

  • Zweitgrößtes Angebot mit vielen Kombinationsmöglichkeiten
  • Eigener Streaming-Stick mit klassischer Fernbedienung
  • Günstigster Anbieter

Contra:

  • Waipu-Streaming-Stick bietet nicht alle Funktionen wie Fire TV Stick

O2 TV

O2 TV ist exklusiv für O2-Mobilfunk- oder Internet-/Festnetz-Kunden erhältlich und basiert auf Waipu.tv. Es bietet jedoch derzeit ein preiswerteres Angebot als Waipu.tv, allerdings mit weniger HD-Sendern (über 130 gegenüber 158) und bietet vier parallele Streams. Das O2 TV M-Paket kostet 7 Euro pro Monat mit 100 Stunden Aufnahmespeicher, ist jedoch nur im heimischen WLAN nutzbar. Das O2 TV L-Paket für 10 Euro monatlich ermöglicht zusätzlich mobile Nutzung und Streaming im EU-Ausland. Beide Pakete sind flexibel ohne Mindestlaufzeit buchbar. Optional kann ein werbefinanziertes Netflix-Abo für insgesamt 13 Euro monatlich hinzugefügt werden, wobei im ersten Jahr keine zusätzlichen Kosten entstehen (Gesamtkosten 10 Euro/Monat). Das Abo bindet hier den Kunden aber für 12 Monate. Eine Kombination mit Netflix Premium ist ebenfalls möglich, wodurch sich die monatlichen Kosten auf 25 Euro erhöhen.

Pro:

  • Für O2-Kunden günstiger als Waipu.tv

Contra:

  • Auf Dauer teuer
  • Geringere Senderauswahla als Waipu.tv oder Magenta TV

Zattoo

Lange galt Zattoo als Favorit beim Internet-TV. Der Pionier punktet mit einer großen Sendervielfalt, einer zuverlässigen Streaming-Qualität und Support für fast alle Geräte. Hier gibt es keine eigene Hardware, stattdessen funktioniert die Zattoo-App auf vielen Smart-TVs, dem Apple TV, dem Fire TV (& Stick) von Amazon oder via Google Chromecast und Xbox One. Eine Übersicht aller Streaminggeräte, die Zattoo unterstützen, gibt es hier. Natürlich gibt es auch eine Zattoo-App für Android und iOS.

Auch das Zattoo-Angebot kann man einen Monat lang kostenlos testen

Bei Zattoo gibt es mehrere Pakete. Das günstigste Angebot Zattoo Smart HD für 6,50 Euro pro Monat enthält 166 Sender in HD, darunter auch Pro7, RTL, SAT.1, VOX, ARD, ZDF und ist monatlich kündbar. Nachteil: Hier lassen sich keine Aufnahmen programmieren, sondern nur das aktuelle Fernsehprogramm anschauen, pausieren und zurückspielen, bis die Sendung zu Ende ist. Die Nutzung ist nur auf einem Gerät gleichzeitig möglich. Zattoo Premium für 10 Euro im Monat bietet die gleiche Anzahl an Sendern, erlaubt aber zwei gleichzeitige Streams. Zattoo Ultimate für 14 Euro enthält ebenfalls zwar ebenfalls insgesamt 166 Sender, davon aber 41 in Full-HD und 125 in HD. Hier sind 100 Aufnahmen und 4 parallele Streams möglich.

Pro:

  • Großes Senderangebot

Contra:

  • keine eigene Hardware
  • Keine Kombinationsmöglichkeiten mit Netflix, Disney+, DAZN & Co.

Vodafone Giga TV

Vodafone bietet unter dem Namen Giga-TV-App ebenfalls TV-Streaming an. Darin sind 54 TV-Sender in HD und 67 in SD enthalten, darunter die öffentlich-rechtlichen Sender und die meisten Privaten. Abonnenten können auf zwei Geräten gleichzeitig fernsehen und haben eine Mindestlaufzeit von nur einem Monat für 15 Euro. Die ersten sechs Monate sind kostenlos.

Die Vodafone GigaTV-App bietet die geringste Leistung im Vergleich zu anderen Anbietern

Zudem gibt es zwei Optionen in Form von Vodafone Premium und Vodafone Premium Plus. Bei Premium für zusätzlich 10 Euro im Monat gibt es 22 zusätzliche TV-Sendern in HD und bei Premium Plus noch einmal 19 weitere Sender für noch einmal 7 Euro monatlichen Aufpreis. Für Giga TV gibt es eine iOS- und eine Android-App und eine für Apple TV. Für Windows- und Mac-Rechner gibt es keine Möglichkeit, Giga TV zu nutzen. Aufnahme oder Restart einer laufender Sendung gibt es nicht.

Pro:

  • -

Contra:

  • keine eigene Hardware
  • Keine Kombinationsmöglichkeiten mit Netflix, Disney+, DAZN & Co.
  • winziges Senderangebot
  • Nutzung nur via Android, iOS und Apple TV möglich

Fazit

Insgesamt zeigt der Trend deutlich in Richtung TV-Streaming. Egal, ob Flexibilität, Kosten oder mobile Nutzung – die Vorteile gegenüber Kabel, Satellit und DVB-T2 überwiegen. Unter den genannten Anbietern sticht Magenta TV mit einem besonders umfangreichen Leistungspaket, eigenen Serien und einer guten Preisgestaltung hervor. Waipu.tv ist der günstigste Anbieter und liegt leistungsmäßig zusammen mit Zattoo im oberen Mittelfeld. Wer waipu.tv favorisiert und O2-Kunde ist, sollte über seinen Mobil- oder Internet-Vertrag die gewünschte Option dazu buchen, da es dort etwas günstiger zu haben ist. Der Giga-TV-App von Vodafone fehlen wichtige Basisfunktionen wie die Aufnahmemöglichkeit und sie ist allgemein zu teuer im Vergleich.

Das Angebot von Musik- und Video-on-Demand-Providern haben wir an anderer Stelle zusammengefasst. Und wer sich für das Thema Satellitenfernsehen interessiert, findet hier unseren Ratgeber.