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Grafikkarten: Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Full-HD, WQHD & 4K

Grafikkarte Nvidia RTX 3070Ti

Nvidia Geforce oder AMD Radeon? Bereits unter 300 Euro bekommt man Grafikkarten, die Spiele in Full-HD wiedergeben können. TechStage hilft bei der Auswahl des richtigen Geräts für jeden Bedarf.

Für Grafikkarten kann man viel Geld ausgeben. High-End-Modelle, wie die Nvidia RTX 4090, kosten weit über 1000 Euro. Dabei kann man auch bereits mit den günstigen Modellen sehr viel Spaß haben, wenn man sich mit geringerer Auflösung und niedrigeren Grafikoptionen arrangieren kann. Teurer heißt bei Grafikkarten zwar besser, nötig ist das aber meist nicht.

Was ist eine Grafikkarte?

Bei Grafikkarten ist zunächst zwischen integrierten und dedizierten Grafikeinheiten zu unterscheiden. Integrierte Karten sind vornehmlich direkt im Prozessor (CPU) integriert und sollen vorrangig Platz und Energie sparen. Dedizierte Karten hingegen sind eine eigene, von der CPU unabhängige Karte. Dadurch haben sie auch viel mehr Platz für leistungsstarke Hardware und sind so meistens viel schneller. Sie richten sich an Gamer und Kreative, die beispielsweise 3D-Rendering betreiben, wohingegen integrierte Grafikeinheiten in der Regel nur für Office-Anwendungen oder ältere Spiele geeignet sind. Im Gegensatz zu integrierten Grafiken teilen sich dedizierte Karten auch nicht den Arbeitsspeicher (RAM) mit dem restlichen System, sondern bringen eigenen Video-RAM mit, in dem Spiele etwa den Framebuffer und Texturen ablegen.

Speicherüberlauf

Grafikkarten setzen auf einen eigenen, sehr schnellen Speicher. Von diesem sogenannten VRAM bringen aktuelle Grafikkarten 4 bis 24 GByte mit. Bei Karten wie der RTX 3060 ist er mit 128 Bit Speicherbandbreite oder mehr angebunden. Das sorgt für eine flotte Übertragung und Verarbeitung der Daten. Das ist notwendig, um möglichst verzögerungsfrei Berechnungen durchzuführen. Im Falle der RTX 3060 mit 12 GByte sprechen wir von Geschwindigkeiten von 360 GByte/s. Bei DDR4-4000 Arbeitsspeicher sind es hingegen weit unter 50 GByte/s.

Wie viel VRAM verbraucht wird, hängt von Faktoren wie Anwendung, Auflösung und Einstellungen ab. Spiele benötigen bei Full-HD weniger Ressourcen und funktionieren auch mit schwächerer Hardware, die zudem günstiger ist. Grafikkarten, die viele der aktuellen Spiele in dieser Auflösung bewältigen, bekommt man bis 400 Euro.

Höhere Details von Texturen, offene Spielwelten oder eine bessere Auflösung benötigen mehr Speicher. Will man also in 4K zocken, ist der Leistungsbedarf deutlich größer und somit muss auch stärkere, aber auch teurere Hardware her – das gilt für die Speichermenge, aber auch für die Rechenleistung. Wo 8 GByte Speicher bei Spielen, wie dem Microsoft Flight Simulator in Full-HD noch für Ultra-Einstellungen ausreichen, sieht es bei WQHD und 4K hingegen weniger gut aus. Hier muss man aufrüsten oder die Einstellungen deutlich reduzieren, da sonst der VRAM voll ist. Dann weichen Grafikkarten auf den Arbeitsspeicher aus, der um ein Vielfaches langsamer ist. Im Falle der RTX 3060 ist das ein schlagartiger Abstieg der Speichergeschwindigkeit um 91 Prozent. Der Leistungsabsturz ist deutlich bemerkbar.

Hilfreich sind hier auch Upscaling-Techniken wie Fidelity FX Super Resolution von AMD und DLSS (Deep Learning Super Sampling) von Nvidia. Hiermit werden Spiele in geringerer Auflösung berechnet und hochskaliert. Im Fall von DLSS bedeutet, dass die Grafikkarte mithilfe von KI die Auflösung aufpoliert. Dafür braucht sie aber weniger Speicherplatz und Leistung, als wenn das Bild direkt hochauflösender berechnet würde. Es kann gelegentlich zu einem minimalen Qualitätsverlust kommen, allerdings dürfte das den meisten mitten im Spiel nicht weiter auffallen.

Gerade bei Intel sind die Schwankungen aktuell am größten. Der Hersteller bietet zwar bereits integrierte Grafikeinheiten für seine Core-i-Prozessoren, im Markt für dedizierte Grafikkarten ist man aber erst seit Kurzem vertreten. Treiberprobleme wurden und werden schrittweise behoben, sodass in manchen Spielen inzwischen deutliche Steigerungen der Framerate zu verzeichnen sind.

Grafikkarten

Custom Design vs. Referenzkarte

Sucht man nach Grafikkarten, findet man schnell ganz viele unterschiedliche Hersteller-Modelle, auch innerhalb einer Modellbezeichnung. Allein unter dem Namen RTX 3060 sind im Preisvergleich ganze 57 Produkte gelistet. Doch was unterscheidet sie?

Bei diesen Custom Designs handelt es sich um Ausführungen verschiedener Hersteller wie MSI, Asus oder Gigabyte, die sich abseits vom Design auch technisch unterscheiden können. Dabei werden beispielsweise andere Kühlsysteme mit mehr Lüftern verbaut oder die Karten übertaktet. Der Chip auf der Karte ist aber bei allen Karten eines Modells der gleiche – in diesem Beispiel eben der RTX 3060 von Nvidia. Teils bieten Hersteller Zusatzfunktionen wie eine eigene Software zur Ansteuerung der Grafikkarte oder eine RGB-Beleuchtung, die mit der anderer Komponenten verknüpfbar ist.

Die Referenzkarte hingegen ist die Ausführung des Grafikkartenmodells von Nvidia, AMD oder Intel, also der Chipentwickler. Der Aufbau dieser Karten definiert dabei die Platzierung der internen Komponenten, wie Grafikchip, Speicherchips und Spannungswandler. Auf dieser Basis können Hersteller dann ihre eigenen Grafikkarten entwerfen. Überdies entwickelt auch Nvidia ein eigenes Kartendesign – die Founders Edition. Aktuell gibt es die RTX 4070, 4070 Ti, 4080 und 4090 als Founders Edition, die Nvidia auch nur im eigenen Onlineshop anbietet.

Full-HD

Für Full-HD reichen Speicher und Leistung von Karten, die 200 bis 400 Euro kosten und aus der vergangenen Generation stammen. Die Nvidia RTX 3050 liefert für 250 Euro 8 GByte Speicher, wer 150 Euro mehr ausgibt, bekommt bei der Intel Arc 770 schon ganze 16 GByte Speicher.

Aktuell sollte man in diesem Leistungsbereich aber keine Grafikkarten von Nvidia und AMD kaufen, da beide demnächst neue Karten für den Einsteiger- und Mittelklasse-Bereich vorstellen werden. Diese setzen auf neuere Chipsätze, die deutlich effizienter sind. Die neueste Grafikkartengeneration von Nvidia namens Ada-Lovelace bietet bei ähnlichem Verbrauch mehr Leistung als die vorherige Generation. So durfte die alte RTX 3070 Ti bis zu 290 Watt verbrauchen, wohingegen Nachfolger RTX 4070 Ti nun lediglich 200 Watt zieht und dabei im Benchmark Time Spy von 3Dmark im Schnitt 20 Prozent besser abschneidet. Gerüchten zufolge soll die RTX 4060 Ti über bis zu 16 GByte Speicher verfügen, was deutlich mehr ist als bei den Alt-Karten. Und auch für die bereits erhältliche RTX 4070 soll eine Variante mit 16 GByte VRAM nachgeliefert werden.

RTX 3070 Ti

Nur wer nicht mehr warten kann und so schnell es geht eine neue Grafikkarte benötigt, kann sich unter den Vorjahreskarten umsehen. Bei Nvidia sticht hier die 12-GByte-Variante der RTX 3060 für derzeit rund 320 Euro ins Auge. Sie setzt auf den GA106-Chip und erreicht im Microsoft Flight Simulator in Full-HD mit hohen Einstellungen durchschnittlich gute 68 Bilder pro Sekunde (frames per second/FPS), bei Ultra-Einstellungen aber nur noch 37 FPS. Das ist gerade noch spielbar, aber kein Genuss. Unter WQHD reicht die gebotene Grafikleistung ebenfalls aus, hier erreicht man etwa 61 FPS. Für Overwatch 2 reicht die 3060 problemlos, hier erreicht sie sogar in WQHD etwa 122 FPS. Bei Call of Duty: Modern Warfare 2 schafft die Karte unter Full-HD im Durchschnitt solide 61 FPS, bei WQHD ist dann aber Detailreduktion angesagt, da es sonst ruckelt. Insgesamt eine gute Full-HD-Karte, für alle, die die deutlich sinnvolleren Karten der neuen Serie nicht abwarten wollen. Die 8-GByte-Variante der RTX 3060, die man ab 300 Euro bekommt, empfehlen wir aber nicht, denn: Für einen Aufpreis von 20 Euro bekommt man bereits die 12 GByte VRAM und umgeht so in jedem Fall einen übervollen Grafikspeicher.

Etwas günstiger liegt hier die RTX 3050 bei 250 Euro, die aber mit ihrem geringen Speicher und den schwächeren Leistungsdaten nicht für höhere Grafikeinstellungen unter Full-HD geeignet ist. Mit 4 GByte VRAM ist außerhalb der niedrigen Einstellungen nicht an Spiele, wie Microsoft Flight Simulator zu denken. Wer kann, sollte also lieber etwas mehr ausgeben und aus Gründen der Zukunftsfähigkeit zur 3060 mit 12 GByte greifen. Die RTX 3060 Ti ab 390 Euro ist mit ihrem stärkeren GA104-Chip zwar schneller als die RTX 3060, besitzt aber nur 8 GByte VRAM. Hier würden wir im Sinne der Preis-Leistung eher zur Konkurrenz greifen, die zum gleichen Preis mehr Speicher bietet.

Bei AMD fällt vordergründig die RX 6700 XT für rund 370 Euro mit ihren 12 GByte VRAM auf, womit die Karte nicht nur für Full-HD ein gutes Polster für maximale Einstellungen hat, sondern auch für WQHD. Von der Leistung her liegt sie aber eher bei der etwas teureren Nvidia RTX 3070. So laufen aktuelle Titel, wie Assassin’s Creed Valhalla in WQHD bei höchster Detailstufe noch mit mindestens 60 FPS, im Durchschnitt sogar mit 80 FPS. In Call of Duty: Modern Warfare 2 schafft sie sogar in WQHD bei hohen Einstellungen im Schnitt 66 FPS. Das Open-World-Game Forza Horizon 5 läuft ebenfalls in WQHD bei hohen Einstellungen mit durchschnittlich 62 FPS.

Wer weniger zahlen möchte, greift ab 280 Euro zur RX 6650 XT, muss sich dabei aber bewusst sein, dass diese nur über 8 GByte Speicher verfügt. Das reicht immer noch für hohe Einstellungen für Full-HD, WQHD wird aber vom Speicher her knapp. Die Karten RX 6600 XT und RX 6700 empfehlen wir aufgrund der geringen Unterschiede nicht, sie liegen preislich so nah bei ihren besseren oder günstigeren Schwesterkarten.

Intel bietet derzeit mit seinen Arc-Grafikkarten ein recht gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn man die reine Rechenleistung betrachtet. Allerdings können die Karten auch noch die ein oder andere Kinderkrankheit aufzeigen, die aber sukzessiv per Treiber-Updates behoben wurden und werden. Attraktiv ist die Intel Arc 770, die im Preisvergleich ziemlich genau bei 400 Euro liegt. Sie bietet mit 16 GByte VRAM am meisten Speicher bis 400 Euro. Das führt dazu, dass je nach Spiel unter Full-HD maximale Einstellungen drin sind. In Forza Horizon 5 schafft die Arc 770 aber sogar in WQHD etwa durchschnittlich 54 FPS. Der Microsoft Flight Simulator macht aber in WQHD nur bei niedrigen Einstellungen Spaß, weniger als 40 FPS werden erreicht, was nicht mehr so schön anzusehen ist. Full-HD ist hier mit 55 FPS im Durchschnitt deutlich besser spielbar.

Zu beachten ist bei Intel zudem: Viele Spiele sind nicht auf Intel-Karten optimiert, womit die Arc-Serie nicht überall gleich gut ist. Alternativ gibt es noch die Arc 750, die 150 Euro günstiger ist. Die 8 GByte VRAM sind aber nicht sonderlich viel, womit man für die Zukunft und höhere Auflösungen relativ wenig Reserven hat.

WQHD

Für WQHD, also 2560 × 1440 Pixel, ist schon deutlich mehr Leistung vonnöten. Hier werden dann auch 10 GByte VRAM je nach Grafikoptionen und Spiel knapp, gerade bei Spielen wie Microsoft Flight Simulator.

Die beste Preis-Leistung bietet hier die Nvidia RTX 4070, die mit 12 GByte Speicher gut ausgestattet ist. Im Preisvergleich ist die Karte derzeit mit 590 Euro deutlich attraktiver als die ähnlich bepreiste Vorjahreskarte 3070 Ti, die sogar nur 8 GByte VRAM liefert. Daher würden wir die Karte der neuen Generation in jedem Fall vorziehen. In Spielen, wie Call of Duty: Modern Warfare 2 schafft die 4070 durchschnittlich ganze 93 FPS. Spiele, wie Forza Horizon, die eine offene und damit speicherfressende Spielwelt haben, flimmern mit rund 92 FPS über den Bildschirm. Günstiger ist hier aktuell die RTX 3070, die aber mit ebenfalls nur 8 GByte VRAM zu wenig Speicher für WQHD hat – gerade mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit. Sie liegt bei 450 Euro. Auch hier kann sich Warten auf neue Karten, wie die 4060 Ti, lohnen.

Ansonsten hilft nur der Blick zu AMD. Unter den WQHD-tauglichen Radeon-Karten findet sich unter anderem die RX 6700 XT, die wir aufgrund des guten Preises schon unter den Karten für Full-HD im Detail erwähnt haben. Für mehr Leistung lohnt der Griff zur RX 6800, die im Preisvergleich bei 500 Euro liegt. Die 26 Prozent Aufpreis sorgen in Spielen, wie Call of Duty: Modern Warfare 2 für durchschnittlich um 23 Prozent höhere FPS. In Forza Horizon 5 sind es sogar bis zu 26 Prozent mehr Bilder pro Sekunde. Zudem erhält man bei der RX 6800 4 GByte mehr VRAM.

Insgesamt haben die AMD-Karten ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, da sie viel Speicher bieten und deutlich unter 600 Euro liegen. Die Nvidia-Karte RTX 4070 bietet für unwesentlich höhere Ausgaben mehr Leistung. Für knapp 75 Euro mehr zur RX 6800 schafft die 4070 abermals fast 20 Prozent mehr FPS in Forza Horizon 5. Wer kann, greift also eher zu Nvidia, zumal bei AMD bald die nachfolgende Generation in Form der RX 7600 ansteht, die wohl in diesen Preisbereich fällt.

4K

Für 4K, respektive 3840 × 2160 Pixel, müssen schließlich die ganz großen Karten her. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis unter den Nvidia-Karten hat hier die RTX 4070 Ti, die bereits zur neuen Grafikkartengeneration Ada Lovelace gehört. Die 870 Euro teure Karte liefert 12 GByte VRAM, der von der Größe her okay, aber nicht überragend ist. Die Speicheranbindung der Karte ist bei 192 Bit. Das ist kein schlechter Wert, aber weniger als bei der vorherigen Generation.

Die meiste Leistung hat die RTX 4090 von Nvidia, die aber auch mit Preisen ab 1650 Euro mehr kostet als manch kompletter Gaming-PC. Klar, hier bekommt man das derzeitige Leistungsmaximum, aber der Aufpreis ist enorm. Eine RTX 4080 ist aktuell laut Preisvergleich hingegen für 1190 Euro zu haben – und auch diese Karte schafft 4K in sehr hohen Einstellungen, womit sich die Frage nach dem Mehrwert der 4090 stellt. Die letzten Prozente Leistungssteigerung sind hier teuer erkauft. Dazu können wir nur absoluten Enthusiasten raten, die das letzte Quäntchen herausholen wollen. Aber auch die RTX 4070 Ti schafft 4K immer noch sehr ordentlich. Sie ist in dieser Auflösung teils auf Augenhöhe mit AMDs RX 7900 XT. In Forza Horizon schafft sie 78 FPS im Schnitt und liegt nur 1,5 % unter der AMD-Karte. Der Unterschied ist also sehr gering. Zudem liegen beide Karten auch preislich ziemlich gleich – rund 840 Euro verlangen Händler für RTX 4070 Ti.

In jedem Fall aktuell nicht zu empfehlen sind Nvidia-Karten der Vorjahresgeneration. Nicht nur kosten diese fast so viel wie die diesjährige Speerspitze, sondern sind auch noch deutlich langsamer. Eine letztjährige 3080 kostet zwischen 730 und bis zu 2000 Euro, liegt leistungstechnisch aber auf Höhe der Nvidia RTX 4070. Die ist aber für unter 700 Euro erhältlich und setzt auf einen Chip aus der Ada-Lovelace-Reihe.

AMD hat ebenfalls Karten aus zwei Generationen im Feld. Die Karten RX 6800 XT und RX 6900 XT sind aus der vorherigen Generation und preislich nicht sinnvoll. Laut Preisvergleich gibt es bereits um 650 Euro die 6950 XT gibt, die direkt den Sprung in die 4K-Ultra-Einstellungen zulässt. Dort läuft Forza Horizon 5 dann mit über 70 FPS und liegt damit fast 15 Prozent höher als die 6800 XT, kostet aber weniger. Der Speicher ist mit 16 GByte gleich groß.

Noch mehr Speicher bekommt man bei AMD ansonsten nur bei RX 7900 XT oder RX 7900 XTX, also den Karten der neuesten Generation. Ganze 20 oder 24 GByte sollten langfristig einiges an Reserven bieten. Die 7900 XT ist ab 840 Euro zu haben, die XTX ab 1000 Euro. Beide Karten sind selbstverständlich für sehr hohe Einstellungen geeignet. Die 7900 XT schafft in Call of Duty: Modern Warfare 2 fast 30 Prozent höhere FPS, als die 6950 XT. In Forza Horizon 5 erreicht sie im Schnitt 79 FPS bei maximalen Details. Im Microsoft Flight Simulator – ebenfalls in 4K bei höchsten Einstellungen – erreicht die XT rund 51 FPS, die XTX im Schnitt 61 FPS. Die RTX 4090 erreicht hier bis zu 40 Prozent höhere FPS, als die 7900 XT. In WQHD überholen aber sogar beide Nvidias Speerspitze um 6 FPS, was zwar fast nichts, aber doch bemerkenswert ist.

Für noch mehr Leistung halten wir nur die RTX 4080 für sinnvoll. Der Aufpreis zur 4090 liegt bei mehr als 600 Euro für ein Leistungsplus im einstelligen Prozentbereich – unserer Ansicht nach nicht gerechtfertigt. Am besten ist die Preis-Leistung hier aber bei der AMD RX 6950 XT, die mit 650 Euro aktuell sehr preiswert ist. In Spielen ist sie teils schneller als die fast 200 Euro teurere RTX 4070 Ti. Hier lohnt sich der Griff zur alten Generation. Nur wenn 16 GByte nicht ausreichen, greift man zu 7900 XT oder XTX.

Die Nvidia RTX 4070 Ti können wir nur empfehlen, wenn man unbedingt eine Nvidia-Karte haben möchte. Die ähnlich bepreiste AMD-Karte 7900 XT hat 4 GByte mehr VRAM, was in manchen Spielen, wie den Open-World-Games Forza Horizon 5 oder Microsoft Flight Simulator entscheidend sein kann. Nvidia bietet jedoch zusätzliche Softwarefunktionen, die für die Kaufentscheidung relevant sein können. Ist das egal, würden wir auf jeden Fall AMD wählen. Insgesamt ist die Preis-Leistung aktuell bei der AMD RX 6950 XT am besten, die wir für 650 Euro für 4K empfehlen.

Worauf man außerdem achten muss

Wichtig ist zunächst darauf zu achten, dass die Grafikkarte ins vorhandene oder angedachte Gehäuse passt. Hersteller von PC-Gehäusen geben meist in den Spezifikationen die maximal mögliche Größe von Grafikkarten und CPU-Kühlern an. Relativ sicher fährt man mit ATX-Gehäusen, wohingegen Micro-ATX-Gehäuse durch den kleineren Formfaktor hier Probleme bereiten. Bei der Suche nach dem richtigen PC-Gehäuse kann auch unser Ratgeber Das perfekte PC-Gehäuse finden: Kühlung, Größe, Anschlüsse weiterhelfen.

Außerdem ist wichtig, den Verbrauch der Grafikkarte mit den Kapazitäten des verbauten Netzteils abzugleichen. Manche Karten ziehen weit über 350 Watt. Hinzu kommen dann noch CPU und sonstige Verbraucher. So erreicht man leicht mehr als 500 Watt. Bei Netzteilen sollte man zudem eine Leistungsreserve einplanen, das heißt lieber ein stärkeres Netzteil kaufen. Wie viel das sein muss, kann man nach Eingabe seiner Systemkomponenten in Netzteilrechnern von Herstellern, wie Bequiet herausfinden.

Beim Einbau von Grafikkarten ist weiterhin Vorsicht geboten, da die Platine der Karte sowie der PCI-Express-Anschluss recht empfindlich sind. Zu hoher Druck oder ein gewaltvolles Einbauen können hier schon einen Totalschaden bewirken. Wichtig ist außerdem, zuvor am Anschluss auf dem Mainboard den mechanischen Schalter umzulegen, denn nur dann kann die Karte eingesteckt werden.

Ebenfalls muss man die Software des Chipherstellers berücksichtigen. Nvidia bietet einige spezifische Zusatzfunktionen, wie die Software Nvidia Broadcast, mit der sich mittels KI insbesondere optische Verbesserungen am Webcam-Bild vornehmen lassen. Wir haben die Software getestet und sind vor allem von der Qualität der künstlichen Hintergrundschärfe positiv überrascht. Sie ist so gut, dass wir fanden, das ausgegebene Kamerabild könnte von einer Spiegelreflexkamera stammen. Solche Profi-Kameras beherrschen diesen sogenannten Bokeh-Effekt von Natur aus.

Klar, Hintergrundfilter kennt man bereits von Videokonferenzdiensten wie Zoom oder Microsoft Teams. Dort stellen wir aber Ungenauigkeiten beim Ausschnitt des Kopfes fest, sodass direkt auffällt, dass wir einen Filter nutzen. Nvidia hingegen schafft erfolgreich zu vertuschen, dass hier Software und nicht Profi-Hardware für die Hintergrundschärfe sorgt. Auf solche Funktionen muss man bisher bei AMD und Intel verzichten.

Und auch bei DLSS bringt Nvidia mit Version 3 einen entscheidenden Vorteil. Erstmals gibt es gewissermaßen eine Zwischenbildberechnung, bei der eine KI zusätzliche Frames berechnet, die die Framerate erhöhen – und das ohne großen Leistungsverlust. Dafür ist aber eine Nvidia-Karte der RTX40-Reihe notwendig, sowie eine explizite Unterstützung durch das jeweilige Spiel. Derzeit beherrschen Titel, wie A Plague Tale: Requiem, Cyberpunk 2077 oder Microsoft Flight Simulator DLSS 3.

Wer diese Funktionen nutzen will, muss also zu Nvidia greifen. Alle anderen sind auch bei AMD gut aufgehoben.

Fazit

Alles in allem kommt es bei der Wahl der Grafikkarte auf die eigenen Bedürfnisse an. Was spielt man, welche Auflösung möchte man nutzen und wie viel Budget hat man? Gute Full-HD-Karten sind bereits für 300 Euro zu haben, wohingegen für 4K schon in Richtung der 1000 Euro gegriffen werden muss.

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis überhaupt attestieren wir der Nvidia RTX 4070, die aktuell für 599 Euro zu haben ist. Mit 12 GByte VRAM hat sie einen 50 Prozent größeren Speicher und ist in Benchmarks im Schnitt 20 Prozent schneller als die RTX 3070 Ti. Wer die meiste Leistung fürs Geld haben will, schlägt hier guten Gewissens zu.

Das letzte Quäntchen Leistung ist aber teuer erkauft – weit mehr als 1600 Euro werden für Nvidias RTX 4090 fällig. Klar, diese Karte macht lange und vor allem in 4K glücklich, liegt preislich aber auch auf Augenhöhe mit so manchem kompletten Gaming PC. So viel Geld sollte man nur ausgeben, wenn man wirklich unbedingt das Maximum an Leistung benötigt. Für alle anderen reichen auch RTX 4080 oder Radeon 7900 XTX, die über 600 Euro weniger kosten und ebenfalls durch die Bank 4K-tauglich sind. Am besten ist für 4K das Preis-Leistungs-Verhältnis aber derzeit bei der AMD Radeon RX 6950 XT, die teils sogar mehr FPS liefert, als die 200 Euro teureren Karten AMD RX 7900 XT oder Nvidia RTX 4070 Ti.

Nicht empfehlen können wir derzeit den Kauf einer Grafikkarte unter 500 Euro aus den älteren Generationen Nvidia RTX 3000 und AMD Radeon 6000. Hier werden in den nächsten Wochen und Monaten neue, effizientere Karten vorgestellt. Wenn man nicht unbedingt jetzt direkt eine neue Grafikkarte benötigt, sollte man hier abwarten. Ansonsten können wir für rund 320 Euro die RTX 3060 12 GByte empfehlen.

Wer sich für Gaming-PCs im Allgemeinen interessiert, sollte unseren Ratgeber Gaming-PCs ab 500 Euro: Selbstbau lohnt sich wieder lesen. Wer auf der Suche nach einem passendem Monitor zum System ist, dem hilft unser Ratgeber Schnell, knackig, scharf: Gaming-Monitore für Spiele & Homeoffice. Mehr Details zu einzelnen Grafikkartenmodellen zeigen Artikel in unserer Themenwelt Grafikkarte.