Top 5: Das beste Bluetooth-Headset für Büro & Homeoffice – Poly vor Jabra
Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Traumfotos mit Vivo, Xiaomi und Huawei
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 € im Test – schon mit guter Kamera
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät im Test – für iPhone, Samsung & Co. ab 4 Euro
Top 10: Das beste kleine Smartphone bis 6,3 Zoll – Xiaomi vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin vor Huawei und Polar
Top 7: Die beste Massagepistole im Test – schnelle Regeneration schon ab 35 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Uhren für Abenteuer
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – Testsieger Dreame vor Roborock & Dyson
Top 10: Der beste Fensterputzroboter im Test – okay ab 200 Euro, gut ab 300 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Noise Cancelling schon ab 89 Euro
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer für Heimkino, TV & Konsole im Test
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – mit Bluetooth & Noise Cancelling
Top 10: Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – JBL vor Samsung und Teufel
Top 5: Der beste Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test – schon ab 23 Euro gut
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Das beste Smart Lock im Test – Switchbot mit Gesichtserkennung vor Nuki
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Das beste ferngesteuerte Boot im Test – bis zu 45 km/h mit dem RC-Speedboot
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger Garmin vor Nextbase
Top 10: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut für Heim & Hobby ab 149 Euro
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – Handy kabellos verbinden
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Günstige Airbrush-Systeme für Einsteiger: Darauf kommt es an

Günstige Airbrush-Systeme für Einsteiger: Darauf kommt es an

Bei Tabletop-Games oder 3D-Druck-Objekten sind Airbrush-Systeme auf den ersten Blick ein ideales Hilfsmittel für großartige Bemalungen. Wir zeigen, was benötigt wird.

Wer sich mit dem Thema 3D-Druck, Modellbau oder Tabletop auseinandersetzt, stolpert früher oder später über die Frage, ob sich die Anschaffung eines Airbrush-Systems lohnt. Nach einigen Wochen mit einem günstigen Einsteigerset bestehend aus Airbrush-Pistole, Kompressor und Farbe ziehen wir Bilanz.

Zu den Themen 3D-Druck, DIY und Tabletop-Spiele sind in den vergangenen Monaten folgende Artikel erschienen:

Vor- und Nachteile

Als große Vorteile gegenüber der Nutzung von Pinseln werden häufig die Zeitersparnis und die hohe Präzision von Airbrush-Systemen genannt. Letztlich stimmt das auch, vorausgesetzt man weiß, was man tut. Wer gehofft hatte, dank Airbrush-Pistolen schnell großartige Ergebnissen zu bekommen, irrt.

Die Zeitersparnis kommt letztlich nur bei großflächigeren Arbeiten mit ein und derselben Farbe zum Tragen. Die bei Farbwechseln und nach dem Bemalen notwendige Reinigungsarbeit kostet insbesondere bei ungeübten Anwendern viel Zeit. Wer lediglich ein paar Tabletop-Figuren mit verschiedenen Farben kolorieren will, ist mit dem Pinsel definitiv schneller. Sollen viele oder größere Figuren mit nur einer Farbe bemalt oder grundiert werden, sieht es schon anders aus. Wer hier mit der Airbrush arbeitet, kommt schnell voran und muss nicht ständig die Farbpistole putzen.

Ein echter Vorteil, selbst für Anfänger, ist die Möglichkeit, weiche und fließende Übergänge annähernd perfekt hinzubekommen. Leichte Schatten- oder Lichtakzente zu setzen, klappt dank des sehr feinen Sprühnebels auch mit wenig Erfahrung. Weiche Farbübergänge klappen mit etwas Übung ebenfalls verhältnismäßig einfach.

Licht und Schatteneffekte sind auch für Anfänger einfach umzusetzen.

Was die Präzision angeht, kommt es ganz auf deren Definition an. Nach einigen Wochen mit dem Airbrush-System klappt es zwar, gezielte Schattierungen oder Highlights zu setzen, wirklich exakt ist aber anders. Die nur wenige Zentimeter hohen Tabletop-Figuren mit den noch viel kleineren Details haben uns hier schnell Grenzen aufgezeigt. Mit viel Übung und einer feineren Düse ist hier zwar noch viel Luft nach oben, für Arbeiten im Millimeterbereich scheint uns der Pinsel für Anfänger die geeignetere Lösung zu sein.

Im Vergleich zur Spraydose aus dem Baumarkt, ist Airbrush allerdings äußerst präzise. Der Farbnebel ist deutlich dünner und so kommt es nicht sofort zu unschönen Läufern und Lacknasen. Wenn es darum geht die Farbe möglichst gleichmäßig und vor allem sehr dünn aufzutragen, ist die Airbrush klar Vorteil.

Nach einigen Sessions mit Airbrush und Pinsel steht für uns fest, die Kombination aus beiden Werkzeugen ist für kleinteilige Arbeiten der beste Weg.

Airbrush-Pistole

Das wichtigste Teil beim Airbrush ist die Farbpistole. Sie verfügt über einen kleinen Farbtank, einen Anschluss für die Druckluft und einen Trigger zum Auslösen des Sprühvorgangs. Die angeschlossene Druckluft drückt die Farbe aus der Spitze der Airbrush-Pistole, wo sie zerstäubt wird. Mit dem Auslöser bestimmt der Nutzer, ob und wie viel Farbe austritt.

Unsere günstige Double-Action-Pistole stammt aus einem Komplett-Set.

Bei den besseren Airbrush-Pistolen, den sogenannten Double-Action-Systemen, steuert die Stellung des Triggers außerdem den Luftstrom. Die Arbeit mit der Double-Action will allerdings gelernt sein. Die Bedienung ist gerade bei den ersten Sessions alles andere als einfach. Hier gilt es, geduldig zu bleiben und fleißig zu üben.

Bei billigen Single-Action-Systemen muss der Luftstrom separat eingestellt werden, was die Arbeit weniger flexibel gestaltet. Die Frage ob Single- oder Double-Action ist allerdings beinahe unerheblich, da selbst die günstigen Einsteigersets inzwischen mit einer Double-Action-Airbrush daherkommen. Lediglich die einfachen Einsteigersets von Revell setzen auf Single-Action-Pistolen.

Die zur Regulierung der Farbmenge zuständige Nadel in der Airbrush-Pistole gibt es in unterschiedlichen Durchmessern. Je dicker deren Durchmesser ist, desto breiter entfaltet sich der Sprühnebel. Umso kleiner die Details werden sollen, desto dünner muss die Nadel sein. Häufig sind bei den Sets und Sprühpistolen verschieden dicke Nadeln beigepackt.

Zum Reinigen wird die Sprühpistole in ihre Einzelteile zerlegt.

Sieht man sich den kleinteiligen Aufbau einer Double-Action-Airbrush-Pistole an, wird schnell klar, dass die Fertigungstoleranzen der Teile im Mikrometerbereich liegen müssen, um zuverlässig zu arbeiten. Dementsprechend sind mit günstigen Airbrush-Pistolen nie so exakte Ergebnisse wie mit Markengeräten möglich. Wer perfekt saubere Linien und einen zuverlässigen Farbfluss erwartet, sollte hier nicht sparsam sein und sein Equipment pflegen. Zwar macht sich für den Anfang auch unser Einsteigerset ganz gut, Profis dürften die Ergebnisse allerdings nur müde belächeln.

Für einen perfekten Farbfluss müssen Düse und Nadel stets gepflegt sein.

Für die ersten Schritte mit der Airbrush, tun es natürlich auch günstige Set-Pistolen. Diese sind zwar weniger exakt, allerdings fällt dies erst ab einem gewissen Skill-Level auf. Wichtig ist immer, dass nie der Farbfluss freigeben wird, solange keine Luft ausströmt. In der Praxis bedeutet das: Erst den Hebel drücken, um den Luftstrom zu aktivieren. Dann den gedrückten Hebel nach hinten ziehen, um die Farbmenge zu regulieren. Anschließend den noch immer gedrückten Hebel nach vorne schieben und erst dann die Luftzufuhr deaktivieren. Wird Farb- und Luftzufuhr gleichzeitig unterbrochen, kann dies zu Verstopfungen der feinen Düse führen.

Ein weiterer Aspekt beim Kauf ist die Verarbeitungsqualität der Airbrush-Pistole. Günstigen Modellen sind häufig nicht nur schwieriger zu reinigen, auch die Haltbarkeit der Gewinde ist problematisch. Bei unserer Billig-Set-Pistole ist uns beispielsweise das Gewinde der Düse abgebrochen. Nach einigen Recherchen und Telefonaten scheint dies bei billigen Modellen häufig zu passieren, weshalb wir uns für ein Upgrade statt für eine Reparatur mit verhältnismäßig teuren Ersatzteilen entschieden haben. Auf mehrere Empfehlungen hin haben wir uns für ein Einsteigermodell des Herstellers Harder & Steenbeck für knapp 70 Euro entschieden.

Druckluft

Für die Arbeit mit der Airbrush ist Druckluft nötig. Diese kommt bei sehr einfachen Einsteigersets aus einer Druckluftdüse. Diese Lösung ist zwar auf den ersten Blick günstig, allerdings muss der Nutzer regelmäßig Dosen nachkaufen. Wirklich sinnvoll ist deshalb nur die Verwendung eines Kompressors. Sehr günstige Systeme nutzen lediglich kleine Elektroluftpumpen. Die sind üblicherweise laut und bieten nur wenig Druck.

Dieser Set-Kompressor ist leise, hat einen Wasserabscheider und einen regulierbaren Arbeitsdruck.

Hochwertigere Sets beinhalten schon vernünftige Kompressoren mit integriertem Lufttank und regulierbarem Arbeitsdruck. Um keine Probleme mit Kondenswasser im Luftschlauch zu bekommen, sollte der Kompressor außerdem über einen Wasserabscheider verfügen. Der Luftdruck sollte regulierbar sein und 3 bis 4 bar erreichen.

Der von uns genutzte Kompressor Fengda FD18-2 für etwa 52 Euro schafft bis zu 4 bar, was für unsere Ansprüche mehr als ausreichend ist. Dank des Lufttanks springt der Kompressor nur an, wenn wir die Airbrush-Pistole benutzen. Die Lautstärke ist dabei äußerst moderat.

Farben und Zubehör

Die verwendete Farbe entscheidet ebenfalls über Erfolg oder Misserfolg. Zwar lassen sich letztlich viele Farben nutzen, allerdings ist das Anrühren eigener Mixturen aus Farbe und Verdünner eine kleine Wissenschaft für sich. Wer sich auskennt, kann beispielsweise die gleichen Acrylfarben für Pinsel und Airbrush benutzen. Anfänger sollten sich aber lieber auf die Übungen mit der Airbrush-Pistole konzentrieren, statt sich mit dem korrekten Verdünnen billiger Noname-Farben herumzuärgern.

Auf den ersten Blick sehen sich Noname-Produkt und Marken-Farbe ähnlich, wer sie benutzt, erkennt aber schnell den Unterschied.

Die in unserem Set enthaltenen Farben sind direkt nach der Fotoaufnahme in den Müll gewandert. Der Grund ist einfach: Die Farben haben die Düse ständig verstopft und ein vernünftiges Arbeiten unmöglich gemacht. Die von uns ersatzweise gekauften Airbrush-Farben des Modellbau-Anbieters Vallejo sind zwar etwas teurer als Noname-Ware, allerdings ist die deutlich bessere Qualität den Aufpreis allemal wert. Mit den Markenfarben hatten wir während der Tests keinerlei Probleme. Der Farbfluss ist um Längen besser und es kommt zu keinerlei Verstopfungsproblemen. Das Entfernen der Farbreste während der Reinigung fällt außerdem deutlich leichter.

Die Reinigung des Farbtanks fällt deutlich leichter, wenn man eine vernünftige Farbe benutzt.

Für die Arbeit mit einem Airbrush-System braucht man neben geeignetem Reinigungs-Equipment wie Isopropanol-Alkohol und kleinen Bürsten, auch einen ausreichend ausgestatteten Arbeitsplatz. Neben einer ausreichend dimensionierten Arbeitsunterlage haben wir uns beispielsweise Pappdeckel in verschiedenen Größen zurechtgelegt. Diese helfen beim Abdecken von Flächen und eignen sich für Sprüh-Tests mit der Airbrush-Pistole. Um die Nadel in der Spitze der Airbrush-Pistole bei Verschmutzung zu reinigen, haben wir außerdem Wattestäbchen und einen Isopropanol-Spender am Platz.

Sets

Im Preisvergleich sind derzeit leider nur wenige Sets gelistet. Dort finden sich beispielsweise die sehr einfachen Revell-Einsteigersets mit Druckluftdose und Single-Action-Pistole. Von denen würden wir die Finger lassen und das Geld lieber in ein höherwertiges Set stecken.

Die vernünftigen Airbrush Einsteigersets , die es beispielsweise bei Amazon gibt, bestehen zum größten Teil aus Noname-Komponenten. Für erste Versuche ist die Hardware dieser Sets trotzdem sehr gut geeignet. Die Qualität und Präzision ist zwar nicht mit teuren Markenprodukten vergleichbar, für Grundierungen, Schatteneffekte und großflächigere Arbeiten ist das aber auch gar nicht nötig. Wer den korrekten Umgang mit der Double-Action erst gelernt hat, kann immer noch auf eine hochwertige Airbrush-Pistole upgraden. Wer sich für ein Set entscheidet, sollte allerdings zusätzlich in vernünftige Farbe investieren.

Fazit

Airbrush-Systeme sind großartige und bezahlbare Hilfsmittel beim Kolorieren von 3D-Drucken, Modellen oder Tabletop-Figuren. Wer in die Materie einsteigt, sollte allerdings Geduld mitbringen und Freude am Experimentieren haben. Um schöne Ergebnisse zu erzielen, braucht es viel Übung und ein ruhiges Händchen. Ebenso wichtig ist eine vernünftige Ausstattung. Diese muss auch gar nicht teuer sein. Für erste Versuche und gröbere Arbeiten sind auch günstige Einsteigersets gut geeignet; zumindest dann, wenn eine ausreichend gute Farbe benutzt wird. Günstige Kompressoren mit mindestens 3 bar Druck sind für die private Nutzung ausreichend.

Bei häufiger Nutzung und filigranen Arbeiten sollte man allerdings in eine hochwertige Airbrush-Pistole investieren. Diese arbeiten präziser und sind außerdem einfacher zu reinigen. Da der Preis für solch eine Airbrush-Pistole allerdings ähnlich hoch ist, wie der für komplette Budget-Sets, sollte man sich gut überlegen, ob man dieses Geld direkt zum Einstieg investieren will.

Automatisch zum Künstler wird man durch die Nutzung eines Airbrush-Systems nicht. Wer hier Erfolg haben will, braucht eine kreative Ader und Spaß an der Arbeit mit Farben; inklusive der damit verbundenen Reinigungsarbeiten.