Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – bezahlbar trotz Speicherkrise
Top 5: Das beste Gehäuse für M.2-SSD im Test – externe Festplatte im Selbstbau
Top 5: Die beste NVMe-SSD im Test – Kingston ist Testsieger vor Corsair & Lexar
Top 5: Das beste Bluetooth-Headset für Büro & Homeoffice – Poly vor Jabra
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz bei Stromausfall & Blitzschlag
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – Motorola vor Nothing und Realme
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone im Test – viel Leistung & gute Kamera
Top 10: Bestes Tablet im Test – Apple, Samsung, Xiaomi & Co. im Vergleich
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Traumfotos mit Vivo, Xiaomi und Huawei
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 € im Test – schon mit guter Kamera
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät im Test – für iPhone, Samsung & Co. ab 4 Euro
Top 10: Das beste kleine Smartphone bis 6,3 Zoll – Xiaomi vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Starke Akkus: Top 10 der Smartphones mit der besten Akkulaufzeit
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten im Test – gut ab 15 Euro
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe im Test – Testsieger Bosch kostet nur 50 Euro
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Ninebot Max G3 ist Testsieger
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die besten Fitness-Tracker im Test – Amazfit vor Fitbit und Xiaomi
Top 10: Der beste Smart Ring im Test – Oura, Galaxy Ring & Alternativen ohne Abo
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Samsung und Huawei
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste GPS-Uhren für Abenteuer
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin vor Huawei und Polar
Top 7: Die beste Massagepistole im Test – schnelle Regeneration schon ab 35 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Der beste Mähroboter ohne Begrenzungskabel mit Kamera, GPS oder LiDAR
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Testsieger: Die besten Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Speicher für Balkonkraftwerk im Test – Testsieger benötigt keine Cloud
Top 10: Der beste Saugroboter mit Wischfunktion im Test – Roborock vor Ecovacs
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – Testsieger Dreame vor Roborock & Dyson
Top 10: Der beste Fensterputzroboter im Test – okay ab 200 Euro, gut ab 300 Euro
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test – Marshall, Teufel & JBL
Top 7: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – knackscharf, schlau und richtig hell
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – mit Solar, DAB+ & Powerbank
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Noise Cancelling schon ab 89 Euro
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer für Heimkino, TV & Konsole im Test
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – mit Bluetooth & Noise Cancelling
Top 10: Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – JBL vor Samsung und Teufel
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – mechanisch, Hall-Effect & TMR
Top 10: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die beste Überwachungskamera für außen im Test – Reolink Testsieger
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test – Eufy S350 Testsieger
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Smart Lock im Test – Switchbot mit Gesichtserkennung vor Nuki
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Bester Android-Auto-Wireless-Adapter – Smartphone kabellos verbinden
Top 7: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Cosori Airfryer vor Ninja & Co.
Top 7: Die beste Laser-Graviermaschine im Test – Engraver, Marker & Cutter
Top 10: Die beste Wärmebildkamera fürs Handy – Adapter für Android & iPhone
Das beste ferngesteuerte Boot im Test – bis zu 45 km/h mit dem RC-Speedboot
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger Garmin vor Nextbase
Top 10: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut für Heim & Hobby ab 149 Euro
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

Günstigen Gaming-PC finden: ab 300 € möglich, ab 600 € gut, ab 1000 € geil

Gaming-PC

Zocken in günstig: Bereits ab 300 Euro bekommt man Computer, die für Spiele reichen. Wir zeigen, wie viel Gaming-PC man 2023 für wenig Geld bekommt.

Für Gaming-PCs braucht es starke Hardware: Prozessor (CPU), Grafikkarte (GPU), Speicher und Arbeitsspeicher (RAM) sind da A und O bei Rechnern für Zocker. Das geht ins Geld, wobei manche Grafikkarte so viel kostet wie bei anderen der ganze PC. Aber muss das sein? Wir haben uns umgesehen und zeigen, wie günstig man einen Gaming-Computer zusammenstellen kann. Dazu haben wir vier Preisbereiche für Computer ausgewählt, die sich für das Zocken eignen.

Freilich ist nicht jede Konfiguration gleich gut geeignet. Gerade den Systemen zwischen 300 und 500 Euro fehlt es stark an Grafikleistung. Nicht jeder aber benötigt diese zwingend, sodass jeder Preisbereich seine Daseinsberechtigung hat. Ein Fertig-PC für unter 600 Euro ist dabei keine gute Wahl. Daher berücksichtigen wir dort nur PCs im Selbstbau, wer fertig kaufen möchte, muss mit Mehrkosten rechnen. Der Sweetspot für einen Gaming-PC liegt zwischen 800 und 1000 Euro.

Wichtiges zu den einzelnen Komponenten und alles, was man sonst zu Gaming-PCs wissen sollte, erklären wir im Ratgeber Gaming-PC ab 500 Euro: Günstig selbst bauen oder Komplettsystem kaufen?

Weitere relevante Artikel zum Thema sind:

Was sollte ein Gaming-PC an Mindestausstattung haben?

Die Mindestausstattung für einen Gaming-PC mit Windows im Jahr 2023 ist ein Vierkernprozessor mit acht Threads. Hier sollte man auf die beiden Prozessor-Serien Intel Core oder AMD Ryzen achten, Pentium- oder Athlon-Prozessoren sind zu meiden. Weiterhin sollte man darauf Wert legen, dass das System mindestens über 16 GByte an Arbeitsspeicher (RAM) und 512 GByte an SSD-Speicher verfügt, zu bevorzugen ist eine NVMe-SSD (Ratgeber). Die Grafikkarte sollte mindestens 6 GByte an Videospeicher (VRAM) haben.

Neben diesen Faktoren sollten CPU und GPU möglichst aktuell sein, da mit jeder Hardwaregeneration nicht nur die Leistung, sondern auch die Energieeffizienz zunimmt. Die Komponenten verbrauchen bei gleichbleibender Leistung als deutlich weniger. Nvidia-Grafikkarten etwa sollten aus der Reihe Nvidia Geforce RTX 4000 stammen, preiswerte Systeme können auch noch auf Modelle der 3000er-Reihe oder auf eine GTX 1650 setzen. Gerade letztere ist aber schon deutlich älter und damit nur noch für absolute Budget-PCs sinnvoll. Bei AMD ist die ältere 6000er-Serie noch recht populär und im Preis-Leistungs-Verhältnis aktuell teils noch besser.

Wie viel muss man für einen Gaming-PC ausgeben?

Leistung kostet Geld. Je mehr man davon benötigt, desto mehr muss man ausgeben. Diese Antwort dürfte zunächst etwas unbefriedigend sein, trifft aber den Kern bei der Zusammenstellung des individuell passenden Systems.

Wer die neuesten Spiele in WQHD oder besser sowie allerhöchsten Einstellungen abrufen möchte, der sollte sich definitiv über 1000 Euro umsehen. Ist man nur Gelegenheitsspieler, benötigt man keinen High-End-PC. Will man nur sporadisch eine Runde Counter Strike spielen, reicht ein PC für unter 1000 Euro.

Fortnite und Minecraft laufen auch auf einem PC unter 500 Euro, da sie wenig Ansprüche an die Hardware stellen. Wir haben uns im Feld unter 1000 Euro umgesehen und zeigen aus vier Preisbereichen, was man dort jeweils erwarten darf. Die größten Unterschiede im Leistungssprung haben wir dabei zwischen 300 und 500 Euro sowie zwischen 500 und 600 Euro festgestellt. Den Bereich um 300 Euro haben wir ausgewählt, weil man erst da ansatzweise spieltaugliche Hardware bekommt. Darunter finden sich nur PCs für Homeoffice und Büro.

300 Euro

Den günstigsten PC, mit dem man noch in einer Form zocken kann, kann man aktuell bei rund 300 Euro zusammenstellen. Darunter sind alle Konfigurationen im Neukauf nicht mehr zu empfehlen. Wer gebrauchte Hardware kauft, kommt noch etwas günstiger, muss aber Abstriche bei Leistung und Effizienz machen.

Erwarten sollte man von solch einem System nicht übermäßig viel. Zwar leisten die integrierten Grafikkarten von AMD inzwischen echt viel, für aufwendige Spiele aber reichen auch sie nicht aus. Hier muss man entweder die Einstellungen und die Auflösung drastisch reduzieren oder auf eine dedizierte Grafikkarte (Ratgeber) setzen. Die ist allerdings erst ab einem Budget von 500 Euro (nachfolgender Absatz) drin.

Für 300 Euro bekommt man ein System auf solider Basis, das man später noch sinnvoll aufrüsten kann. Aktuell gibt es hier einen AMD Ryzen 3 3200G, 16 GByte RAM und 500 GByte Speicher. Mit Gehäuse, Mainboard und Netzteil kommt die Konfiguration aktuell auf eine Endsumme von rund 346 Euro – abhängig von der Wahl des Gehäuses (Ratgeber) kann dieser Preis sich auch noch verändern.

Was die Leistung angeht, kommt der Ryzen 3 im Multicore-Benchmark von Cinebench R23 auf rund 3920 Punkte. Gerade für sogenannte E-Sport-Games, wie Fortnite oder Minecraft eignet sich ein System trotz der generell geringen Leistung. Für rund 53 Euro mehr bekommt man eine deutlich stärkere CPU in Form des AMD Ryzen 5 5600G, dieser schafft im gleichen Benchmark über 10800 Punkte – also um ein Vielfaches mehr. Die integrierten Grafikkarten nehmen sich jeweils nicht viel, die des Ryzen 5 ist aber eine Spur potenter.

500 Euro

Da ein System für 400 Euro aktuell ebenfalls nur mit einem integrierten Grafikchip umsetzbar ist, machen wir gleich bei 500 Euro weiter. Hier ist erstmals eine dedizierte Grafikkarte drin – die Geforce GTX 1650. Sie bietet aber nur 4 GByte Videospeicher, was in der heutigen Zeit zu wenig ist.

Gerade mit Blick darauf, dass eine AMD Radeon RX 6600 mit 8 GByte nur knapp 40 Euro mehr kostet, ist die GTX 1650 die deutlich schlechtere Wahl. Vergleicht man die Ergebnisse im Benchmark Timespy von 3Dmark kommt die GTX 1650 auf etwa 3440 Punkte, die RX 6600 hingegen auf knapp 8200 Punkte. Wenn man schon bei 500 Euro angelangt ist, sollte es einem wenigstens der Aufpreis von 40 Euro wert sein.

Gaming-PC von MSI

Prozessorseitig setzt die Konfiguration auf einen AMD Ryzen 5 5600 – eine CPU der gehobenen Mittelklasse. Diese kommt im Multicore-Benchmark Cinebench R23 auf rund 11500 Punkte. Dazu gesellen sich 16 GByte RAM und eine 500-GByte-SSD.

Schaut man auf den Fertig-PC-Markt werden die Kompromisse nur noch größer. Agando bietet mit dem Campo 4165r3 Gamers Edition ein System, das nicht nur auf die veraltete GTX 1650 setzt, sondern auch bei Prozessor und RAM spart. So gibt es hier statt dem Ryzen 5 der fünften Generation nur noch einen älteren Ryzen 3 4100 sowie 8 statt 16 GByte RAM. Für 460 Euro lohnt sich dieses System einfach nicht, da man – wie zuvor gezeigt – mit Mehrkosten unter 100 Euro ein Vielfaches der Leistung bekommt.

600 Euro

Der Sprung zwischen 500 Euro und 600 Euro ist nochmals gewaltig. Jeder Euro mehr ist in diesem Preisumfeld mit einem merklichen Zuwachs an Leistung verbunden. So bekommt man im Vergleich zum 500-Euro-System bereits eine Grafikkarte mit 8 GByte Videospeicher – die AMD Radeon RX 6600. Dazu gesellen sich 16 GByte an Arbeitsspeicher und eine 1 TByte große M.2-NVMe-SSD, die aber sogar nach PCIe-4.0-Standard arbeitet. Als Prozessor kommt der AMD Ryzen 5 5600 zum Einsatz, wie bereits im 500-Euro-System.

Hier kommen wir erstmals auch in einem Preisbereich an, wo Fertig-PCs sinnvoll sein können. Darunter sind sie oft so schlecht ausgestattet, dass sie eine schlechte Basis für spätere Aufrüstung bieten.

Ab 600 Euro bekommt man dann Systeme, die bei der Grafikkarte eine Nvidia GTX 1650 oder AMD RX 6400 bieten. Beispielsweise findet sich der Gaming-PC Allround AN02 bei One.de für 599 Euro, der im Selbstbau nach unserem Preisvergleich der Komponenten ohne Gehäuse nur bei 479 Euro liegt (Stand 17.11.2023). Je nach Gehäuse steigt der Preis mehr oder weniger.

Eine recht ähnliche Ausstattung zum Selbstbau-System bietet der 40 Euro teurere Agando Agua 5566r5 Shard, der auf den Ryzen 5 5500 setzt und eine AMD Radeon RX 6650 XT mit 8 GByte Videospeicher. Mit Windows-Pro-Lizenz kostet das System bei Agando aktuell 640 Euro.

Über 600 Euro

Gibt man über 600 Euro aus, reicht die gebotene Leistung für weit mehr als nur den Moment aus. Gibt man beispielsweise 900 Euro aus, erhält man eine AMD Radeon RX 6700XT mit stattlichen 12 GByte an Videospeicher. Auf Seiten der CPU werkelt dann ein starker Achterkerner – der AMD Ryzen 7 5700X. Im Cinebench R23 Multicore kommt das System damit auf etwa 13800 Punkte, in 3Dmark Timespy werden es rund 12120 Punkte. Auch beim RAM kann man hier aufstocken und so reicht das Budget für satte 32 GByte.

Mit einer solchen Konfiguration sollte man in den meisten aktuellen Spieletiteln die Grafikdetails bei Full-HD hochstellen, teilweise geht sogar die nächsthöhere Auflösung WQHD (2560 × 1440 Pixel). Was professionelles Arbeiten angeht, reicht die Leistung für moderaten Videoschnitt.

Soll es etwas günstiger sein, aber mit möglichst wenig Abstrichen, bietet sich ein System für rund 800 Euro an. Die Grafikkarte bleibt gleich wie beim 900-Euro-Computer, bei der CPU fällt man aber auf den AMD Ryzen 5 5600 zurück. Da RAM aktuell noch recht preiswert ist, muss man allerdings nicht auf 32 GByte verzichten. Ein solches System sollte in aktuellen Titeln bei Full-HD-Auflösung in hohen Einstellungen für mehr als 60 Bilder pro Sekunde (FPS) ausreichen.

Gaming-PC-Setup

Schaut man im Fertig-PC-Segment, dann finden sich bis 1000 Euro größtenteils Systeme mit CPUs der Reihen Intel Core i5 oder Ryzen 5. Gerade im Felde der Grafikchips aber ist deutlich mehr Leistung drin, denn hier tauchen erstmals Modelle von Nvidias 4000er-Serie auf. So gibt es für etwa 980 Euro im System Agando Fuego 5746rx neben dem AMD Ryzen 7 5700X eine RTX 4060 Ti mit 8 GByte Videospeicher. Zwar ist letzterer nicht gerade üppig, doch durch den effizienteren Chipsatz hat die Nvidia-Grafikkarte dennoch ausreichend Dampf. Ein solches System dürfte in den allermeisten Spielen für sehr hohe Einstellungen in Full-HD und für mittlere Einstellungen in WQHD ausreichen.

Ein Zwischenschritt dazu ist Gaming PC AN43 von One.de. Hier kommt der Ryzen 5 5500 sowie eine Nvidia Geforce RTX 3060 zum Einsatz. Dazu bekommt man 16 GByte Arbeitsspeicher und eine 512 GByte SSD. Dieses System reicht für hohe Einstellungen in aktuellen Titeln bei einer Full-HD-Auflösung. Preislich liegt man ein gutes Stück unter dem vorherigen Agando-System bei 770 Euro.

Für rund 900 Euro bietet Medion aktuell ein attraktives System – das Erazer Engineer P10. Es setzt auf einen Intel Core i7 12700 und eine Nvidia GeForce RTX 3060 Ti mit 8 GByte VRAM, letzteres ist etwas wenig. Dazu kommen 1 TByte an SSD-Speicher sowie 16 GByte RAM. Letzteres ist zwar weniger üppig als die 32 GByte, die man im Selbstbau bekommt, 16 GByte sind aber nach wie vor ausreichend. Die Intel-Core-CPU ist ausreichend aktuell, stammt sie doch aus dem letzten Jahr. Sie unterstützt sowohl DDR4-RAM als auch den schnelleren, aber teuren DDR5-RAM. Das System wird mit Windows 11 Home ausgeliefert.

Günstige Gaming-PCs

Für 950 Euro kann man auch bei AMD etwas Luft aus dem High-End-Bereich atmen. One.de bietet im Gaming-PC AR81 nämlich einen starken AMD Ryzen 7 5800X. Die CPU allein kostet schon knapp 200 Euro und ist damit ein gutes Stück teurer. Doch als Achtkerner mit 16 Threads bietet der AMD Ryzen 7 genug Leistung, um nicht nur für Gaming, sondern auch für Rendering-Aufgaben zu genügen. Denn gerade dort braucht es viel Multikern-Leistung. Für die Grafik ist die AMD Radeon RX 6650 XT zuständig, die mit 8 GByte Videospeicher etwas knapp bestückt ist. Bis 1000 Euro gibt es allerdings ohnehin kaum mehr VRAM, und wenn doch, dann gibt es eben statt einem AMD Ryzen 7 nur noch einen schwächeren Ryzen 5.

Insgesamt sollte man über 600 Euro nichts mehr unter einem AMD Ryzen 5 oder Intel Core i5 kaufen. Bei den Grafikkarten sollte es eine Nvidia Geforce RTX der 3000er, besser 4000er-Serie sein. Bei AMD spielt die ältere 6000er-Reihe noch eine höhere Rolle als die 7000er-Serie, ab 900 Euro aufwärts sollte man aber auch hier (gerade im Selbstbau) zur neueren Generation wechseln.

Monitor, Maus, Tastatur & mehr

In der Gesamtrechnung für ein neues PC-System sollte man zudem bedenken, dass auch ein neuer Monitor notwendig ist – sofern man noch keinen hat. Gute Monitore mit WQHD, wie den bekommt man bereits um 230 Euro. Mehr zu dem Thema erklären wir im Ratgeber Gaming-Monitore: Curved, flach oder ultrawide mit schneller Reaktionszeit.

Daneben ist der Kauf von Peripherie, wie Maus und Tastatur nicht zu vergessen. Hier kann man zwischen mechanischen Tastaturen und solchen auf Rubberdome-Basis wählen. Welche man auswählt, ist abhängig davon, wie viel man ausgeben möchte und welche Vorlieben man hat. Bei der Auswahl des richtigen Produkts helfen unsere Ratgeber:

Ein guter Zeitpunkt für den Kauf kann auch die Black Week (Angebote) sein. Hier erwarten wir viele Rabatte auf Hardware und Zubehör für Gaming-PCs. TechStage wird die Angebote und Deals mit Schnäppchenbeiträgen und Preisupdates begleiten.

Alternativen

Sind Gaming-PCs einem zu groß, gibt es inzwischen auch Gaming-taugliche Laptops. Diese haben bereits 1000 Euro genügend Leistung zum Zocken, wie unser Ratgeber Gaming-Laptops: 15 Zoll mit RTX 3060 gibt’s ab 899 Euro zeigt.

Sind einem selbst diese als PC-Ersatz zu groß, kann man auf die immer beliebteren Mini-PCs setzen. Dabei handelt es sich um würfelförmige Computer mit effizienten Laptop-Prozessoren, die klassische PCs im Homeoffice vollständig ersetzen können. Inzwischen leisten gerade AMDs integrierte Grafikchips erstaunlich viel für den geringeren Formfaktor. Gibt man mehr aus, erhält man nun sogar Mini-PCs mit dedizierten Grafikchips, also eine Nvidia Geforce RTX oder AMD Radeon. Wir haben Modelle von Celeron bis Intel Core i7 und AMD Ryzen 7 getestet. Besonders empfehlenswerte Produkte im Vergleich zeigen wir in unserer Top 8: Die besten Mini-PCs mit Windows 11 – Alternative zum Desktop-PC ab 169 Euro. Einen grundlegenden Überblick verschaffen wir im Ratgeber Mini-PCs als Desktop-Ersatz ab 119 Euro: Windows, Linux oder Chrome OS.

Eine weitere Alternative kann ein günstiger Windows-Laptop oder ein Chromebook sein, auf denen man zwar nicht lokal spielen kann, aber über die Cloud. Dabei wird das Spiel auf einem Rechner in der Ferne ausgeführt und dessen Bild auf den heimischen Laptop gestreamt. Die dort gemachten Eingaben gehen zurück an den Computer in der Ferne, inzwischen mit immer weniger Verzögerung – eine gute Internetverbindung vorausgesetzt. Was man sonst zu Chromebooks wissen sollte, erklären wir im Ratgeber Laptop in günstig: Chromebooks als flotte Windows-Alternative ab 169 Euro. Welche günstigen Laptops zu empfehlen sind, zeigen wir im Ratgeber Laptop für Studium und Schule: Günstig und dennoch gut schon ab 199 Euro.

Fazit

Um zocken zu können, muss man im Jahr 2023 nicht mehr 1000 Euro oder mehr ausgeben. Dank immer stärkerer Onboard-Grafikchips sind Gaming-PCs mit Kompromissen auch unter 500 Euro umsetzbar – sofern die Titel, die man spielen möchte, nicht allzu leistungshungrig sind.

Unter 600 Euro muss man aber in jedem Fall mit deutlich reduzierten Grafikoptionen spielen, auch in Full-HD. Das Positive: Im Preissegment unter 1000 Euro bedeutet jeder Euro, den man mehr ausgibt, ein merkliches Plus an Leistung. Mehrausgaben lohnen sich hier noch richtig, wohingegen man ab 1000 Euro immer mehr zahlen muss, um noch eine spürbare Verbesserung zu erreichen.

Ernsthaft empfehlen würden wir die Systeme unter 600 Euro kaum, denn die Kompromisse sind gewaltig. Hüten sollte man sich zudem vor Grafikkarten, die aus älteren Serien stammen, da sie deutlich weniger Leistung pro Watt bieten.

Wer weitere Informationen aus der Themenwelt Gaming-PC erfahren möchte, sollte folgende Artikel lesen: