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Jetzt auch auf Deutsch: Aqara Smart Home im Test – günstig & Homekit

Aqara
VORTEILE
  • Hubs und Komponenten funktionieren einwandfrei
  • Produktportfolio deck wesentliche Bereiche eines Smart Homes ab
  • Leichte Bedienung
  • Unterstützung für Homekit, IFTTT, Smartthings, Homey Pro
  • Matter-Update geplant
  • preiswert
NACHTEILE
  • Angebot noch ausbaufähig, vor allem bei Beleuchtung
  • App noch nicht vollständig auf Deutsch
  • Kein Support für Dritthersteller-Komponenten

Aqara bietet relevante und zudem preiswerte Zigbee-Komponenten für den Aufbau eines Smart Home. Sie lassen sich außerdem mit anderen Smart-Home-Zentralen steuern.

Die ersten Aqara-Produkte wurden in Deutschland noch unter der Marke des chinesischen Technologie-Konzerns Xiaomi verkauft, der sich inzwischen mit seinen Smartphones, Elektronik-Produkten und Haushaltsgeräten wie dem Luftreiniger (Ratgeber) Smart Purifier 4 (Test) einen guten Ruf in Deutschland schaffen konnte. Doch inzwischen vermarktet der chinesische IoT-Konzern Lumi United Technology seine Smart-Home-Produkte (Themenwelt) hierzulande unter dem Markennamen Aqara selbst. Und das mit wachsendem Erfolg: Aqara bietet eine breite Palette smarter Produkte an, die von verschiedenen Sensoren über smarte Steckdosen (Ratgeber), Heizkörperthermostate (Bestenliste), Lichtschalter und Taster (Ratgeber) sowie Vorhangsteuerungen bis zu Türschlössern (Ratgeber) und Überwachungskameras (Themenwelt) reicht.

Der chinesische Smart-Home-Anbieter baut seine globale Präsenz stetig aus und ist inzwischen in der EU, den USA, Russland, Südostasien und Südkorea präsent. Neue Produkte erscheinen erfahrungsgemäß zunächst im Heimatmarkt, bevor sie in den meisten Fällen auch in Europa verkauft werden. So sind etwa die smarte Videotürklingel G4 und der Präsenzmelder FP2, die Aqara zu Beginn des Jahres auf der CES angekündigt hat, in Asien bereits erhältlich. Die G4 soll hierzulande aber erst Ende März in den Handel kommen, während für den FP2 noch kein Verfügbarkeitstermin bekannt ist.

In Deutschland ist Aqara offiziell erst seit Februar 2022 mit einem eigenen Amazon-Store vertreten, unterteilt nach Hubs, Sensoren, Controller (Aktoren) und Kameras. Auch zahlreiche andere Online-Händler führen die Geräte des Smart-Home-Herstellers.

Aqara und Datenschutz

Wann immer es um chinesische Produkte geht, sind Verbraucher hierzulande kritisch in puncto Datenschutz. Das ist vorwiegend ein Thema, wenn Kunden über chinesische Online-Shops erworbene und für den Heimatmarkt vorgesehene Produkte verwenden. In diesem Fall müssen Anwender etwa für ein Aqara Hub, Mi Hub oder Xiaomi Hub die Region in der App auf China stellen – ansonsten lassen sich die Produkte nicht anlernen.

Produkte, die hierzulande verkauft werden, verbinden sich nicht mit chinesischen Servern, deren Datenschutzpraktiken womöglich den ein oder anderen Anwender verunsichern, sondern nutzen ein europäisches Rechenzentrum, das den strengen DSGVO-Richtlinien unterliegt. Anwender können Aqara-Produkte auch offline nutzen, etwa in Verbindung mit einer auf die lokale Verwendung optimierten Smart-Home-Zentrale wie Iobroker, Homey Pro (Testbericht) oder Apple Homekit (Themenschwerpunkt).

Homekit und Matter

Für Homekit-Anwender sind die Produkte von Aqara besonders interessant. Sie sind im Vergleich zu anderen Smart-Home-Lösungen für die Apple-Plattform verhältnismäßig günstig, sehen schick aus und funktionieren tadellos. Selbst Apple verkauft Aqara-Geräte in seinen Läden. Außerdem können Anwender Aqara-Lösungen auch in Verbindung mit den digitalen Sprachassistenten Amazon Alexa (Themenschwerpunkt) und Google Assistant (Themenschwerpunkt) einsetzen. Durch die Unterstützung von IFTTT können Aqara-Geräte zudem mit anderen Smart-Home-Lösungen kommunizieren, die nicht aus dem Aqara-Kosmos stammen. Doch das ist noch nicht alles in puncto Kompatibilität und Zukunftsfähigkeit: Aqara hat bereits angekündigt, dass es den neuen Smart-Home-Standard Matter, der die Kommunikation zwischen Geräten verschiedener Hersteller vereinfachen soll, unterstützen will. Im Laufe des Jahres sollen zahlreiche Geräte per OTA-Update kompatibel zum neuen Smart-Home-Standard werden.

Aqara Home auch auf Deutsch

Als Anbindung an Apple Homekit oder andere vorhandene Smart-Home-Lösungen wie Iobroker oder Homey Pro, die die Logiken hinter Sensoren und Aktoren übernehmen, ist Aqara ideal. Und: Wer ohnehin schon auf Apple setzt, bekommt mit Homekit auch eine simple, leistungsfähige und optisch ansprechende Visualisierung für iPad und iPhone mit dazu. Des Weiteren können Apple-User das in Aqara integrierte Alert-System auch in vollem Umfang als Homekit-Sicherheitssystem nutzen.

Doch die meisten Nutzer dürften für die Steuerung der Hubs, Sensoren und Aktoren die App Aqara Home nutzen. Bis vor ein paar Wochen unterstützte die App nur die Sprachen Englisch, Russisch, Chinesisch und Koreanisch. Mit der neuen Version 3.0 hat sich nicht nur viel in puncto Oberflächengestaltung getan, sondern es kamen mit Deutsch und Spanisch weitere Sprachen hinzu.

Architektur von Aqara: Ohne Hub läuft nix

Das Grundprinzip von Aqara ähnelt dem von Philips Hue (Testbericht). Zwingend nötig für den Betrieb ist ein Aqara-Hub, der Schaltzentrale für Sensoren und Aktoren. Er verbindet sich via WLAN mit dem Netzwerk im Haus und dem Internet und stellt die Verbindung zu den auf dem Zigbee-Standard basierenden Sensoren und Aktoren her. Vom Aqara Hub gibt es inzwischen mehrere Versionen. Die Ur-Ausführung kommt ohne Euro-Stecker; wir haben sie über ein Jahr im Einsatz gehabt – aus heutiger Sicht ist es aber nicht mehr sinnvoll. Sie unterstützt kein Homekit und bei 32 Geräten ist Schluss. Aktuell besteht die Wahl zwischen den klassischen Hub-Varianten M2, M1S Gen2 und E1, sowie den Überwachungskameras mit integriertem Hub G3 und G2H Pro. Sie unterstützen den neuesten Zigbee-Standard 3.0 und sprechen mit bis zu 128 Aqara-Sensoren und -Aktoren. Außerdem sind sie kompatibel zu Homekit inklusive Sicherheitssystem (Alarmanlage) und Secure Video (nur Kamera-Hubs). Noch in diesem Jahr sollen sie auch durch ein OTA-Update kompatibel zu Matter werden.

Drei Generationen Aqara-Hub: Das Ur-Modell (links, noch mit Xiaomi- statt Aqara-Logo) und die aktuelle Ausführung M1S (mitte) stecken direkt in der Wandsteckdose, haben einen RGB-Leuchtring und einen Lautsprecher. Das neue Modell M2 hat IR-Blaster statt Leuchtring, ebenfalls einen Lautsprecher und einen LAN-Port. Die Stromversorgung erfolgt hier über einen Micro-USB-Port. Das Kabel ist im Lieferumfang enthalten, das Netzteil nicht. Der M2 und die Kamera-Hubs G3 und G2H Pro können auch an einer Steckdose mit integriertem USB-Port betrieben werden.

Hauptunterschiede: Der M1S Gen2 bietet ein integriertes RGB-Licht und funkt ausschließlich per WLAN, während der M2 auf eine RGB-Beleuchtung verzichtet, dafür aber über einen Infrarot-Blaster zur Fernsteuerung von Fernsehern & Co. verfügt. Neben WLAN findet der M2 auch über ein Ethernetkabel Anschluss an den heimischen Router. Zudem gibt es noch die USB-Variante E1, die auch als WLAN-Repeater für 2,4-GHz-Funknetze dient. Während der M1S Gen2 in eine Steckdose gesteckt wird, können Nutzer den M2 und E1 auch einen in einer Steckdose integrierten USB-Port (Ratgeber) als Stromquelle nutzen.

Sensoren

Die Kommunikation zwischen den Sensoren und Aktoren und dem Aqara-Hub erfolgt über Zigbee. Dieser Funkstandard wurde explizit für Smart-Home-Komponenten entwickelt und zeichnet sich durch hohe Zuverlässigkeit, eine für Privathaushalte dank Mesh ausreichenden Reichweite und niedrigen Energieaufnahme aus. Letzteres ist für die batteriebetriebenen Sensoren essenziell. Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren, VOC-Überwachung, Bewegungsmelder und Magnetkontakte für Türen und Fenster laufen mit einer Knopfzelle und halten laut Hersteller bis zu zwei Jahren durch.

In der Tat: Die Sensoren der ersten Generation sind beim Autoren dieser Zeilen bereits seit Anfang 2018 durchgehend im Einsatz. Aufgrund einer kontrollierten Wohnraumbelüftung haben die Fensterkontakte zwar nicht sonderlich viel zu tun, aber bislang laufen 15 Magnetkontakte und sogar ein PIR-Bewegungsmelder im Bad ununterbrochen – mit der ersten, mitgelieferten Batterie. Selbst die Knopfzelle der täglich geöffneten Durchgangstür zur Garage zeigt noch eine Spannung von über 3,0 von ursprünglich 3,2 Volt und wird mit einem Ladezustand von 100 Prozent angegeben.

Status-Auszug der Aqara-Geräte im Admin-Interface der Smarthome-Lösung Iobroker: Nach fünf Jahren sind die Batterien aller Sensoren noch fit.

Sämtliche aktuellen Aqara-Sensoren inklusive des verbesserten Bewegungsmelder P1, bei dem Anwender einen Timeout zwischen 0 und 200 Sekunden einstellen können, bevor eine neue Bewegung erkannt wird. Beim Vorgänger ist diese Zeit fest auf 60 Sekunden eingestellt. Noch nicht in der Übersicht enthalten ist hingegen der zur CES angekündigte Präsenzmelder FP2. Dieser basiert auf Millimeterwellen-Radartechnologie (mmWave) und erkennt die Anwesenheit von Personen, selbst wenn diese stillsitzen. Zudem können Anwender verschiedene Zonen innerhalb eines Raumes definieren, wie Bett, Kommode oder Sofaecke, und die Anwesenheitserkennung in jeder dieser Zonen für verschiedene Automatisierungen verwenden. Und über einen Lichtsensor verfügt der FP2 ebenfalls, sodass auch Wenn-Dann-Regeln basierend auf der Helligkeit erstellt werden können. Mehr Informationen zu Bewegungsmeldern bietet auch unser Ratgeber Temperatur, Helligkeit & mehr: Bewegungsmelder mit Zusatzfunktionen ab 16 Euro.

Funktionen

Über die Aqara-App, die es kostenlos für Android und iOS gibt, lernt man zunächst die verschiedenen Sensoren und Aktoren an. Sofort kann man in der App den Status einsehen – etwa, ob Fenster geöffnet sind oder der Bewegungsmelder etwas erkannt hat. Auch Aktoren lassen sich dann schalten, etwa das im M1S Gen2 integrierte Nachtlicht aktivieren.

Aqara Home: Mit Version 3.0 hat Aqara eine neue Oberfläche eingeführt. Und Deutsch unterstützt die App inzwischen ebenfalls. Das jüngste Update bietet nun auch eine Gruppierung von Gerätekarten von Produkten des gleichen Typs.

Komplexere Aufgaben stellt die App in Form von typischen Wenn-Dann-Regeln und komplexen Szenen zur Verfügung. Beispiel: Wenn der Wassersensor unter der Waschmaschine anspricht, dann sende eine Push-Nachricht aufs Smartphone. Wenn der Bewegungssensor im Flur eine Bewegung registriert, schalte das Nachtlicht im Aqara Hub für fünf Minuten auf Grün. Wenn das Fenster im Bad länger als 30 Minuten offen ist, sende eine Push-Nachricht. Coole Sache.

Auch die Anzahl an Aktoren wächst ständig. Inzwischen gibt es als Ersatz für Lichtschalter Einzel- und Doppelwipper-Modelle, die Installationen mit und ohne Neutralleiter unterstützen. Auch kabellose Schalter stehen mit dem Modell H1 parat.

Einen Zwischenstecker für die Steckdose, der auch den Strom misst, hat Aqara ebenfalls im Programm. Dieser zeichnet sich nicht nur durch eine exakte Energieerfassung aus, sondern zeigt sich im Standby im Vergleich zu anderen smarten Zwischensteckern mit Verbrauchsmessung (Ratgeber) äußerst sparsam. Und auch einen Heizkörper können Anwender mit dem smarten Heizkörperthermostat von Aqara (Testbericht) steuern.

Angekündigt, aber hierzulande noch nicht verfügbar, ist ein Türschloss mit Fingerabdrucksensor. Und wer seine Innenrollos steuern möchte, findet bei Aqara mit dem Rolladenmotor E1 ebenfalls eine Lösung. Auch Schalter stehen in Form des H1 und des Mini-Funkmodells zur Auswahl. Außerdem gibt es noch den Cube, mit dem man zahlreiche Funktionen zwischen Sensoren und Aktoren steuern kann. Und wer auf der Suche nach Überwachungskameras für den Innenbereich ist, findet mit der Aqara G3 und G2H leistungsfähige Varianten, die zahlreiche Sonderfunktionen wie Gesichtserkennung und Gestensteuerung bieten und auch als Hub genutzt werden können. Eines ist aber auch klar: Das Angebot ist noch ausbaufähig: Lampen, LED-Strips oder Outdoor-Kameras gibt es von Aqara noch nicht. Doch zumindest einige Leuchten und LED-Strips sind bereits angekündigt. Die Einbindung von Smart-Home-Komponenten anderer Hersteller unterstützt Aqara leider nicht. Vielleicht ändert sich das aber mit dem für dieses Jahr versprochenen Matter-Update.

Praxis: Aqara mit Iobroker, Homekit & Co.

An dieser Stelle kommt die hervorragende Unterstützung von Smart-Home-Schaltzentralen wie der Open-Source-Lösung Iobroker ins Spiel. Auf einem Raspberry Pi oder einem anderen Server installiert, sorgt die Software für eine plattformübergreifende Visualisierung per Webbrowser, für die Anbindung von Smart-Home-Komponenten anderer Hersteller wie AVM (Zwischenstecker und Heizkörperthermostate), Philips Hue (smarte Beleuchtung), Türstationen von Doorbird, den KNX-Bus oder die Sprachsteuerung via Amazon Alexa oder Google Home. Während die Nutzung von Aqara-Sensoren und älteren Hubs mit Iobroker zuverlässig funktioniert, ist die Einbindung von aktuellen Aqara-Hubs hingegen derzeit nicht möglich. Eine vollständige Übersicht über alle Adapter zur Kommunikation mit Komponenten diverser Hersteller findet sich auf der Iobroker-Webseite.

Zugegeben: Das ist eine Bastellösung, allerdings eine sehr gute. Wer sich auf das Abenteuer einlässt, sollte aber Grundkenntnisse in IT, Netzwerkinfrastruktur und Smart Home mitbringen – oder zumindest Interesse und die Bereitschaft, sich in Foren ordentlich einzulesen.

Aqara ist kompatibel zu Apple Homekit

Deutlich einfacher geht es mit Apple Homekit. Der Ruf der Smart-Home-Lösung von Apple war in der Vergangenheit nicht der Beste. Schuld daran sind vor allem die teuren, energiehungrigen und reichweitenschwachen Bluetooth-Komponenten der Anfangszeit, doch das ist passé. Die Anbindung der Aqara-Komponenten an Homekit erfolgt bereits bei der Ersteinrichtung. Hierfür muss man den Aqara-Hub in den Kopplungsmodus versetzen. Hierfür drückt man für zehn Sekunden die Bedientaste am Hub und wartet, bis die Status-LED am Hub orange leuchtet. Anschließend scannt man mit der Apple-Home-App den Homekit-Code an der Unterseite des Hubs. Homekit erkennt den Hub als Sicherheitssystem, sprich als Alarmanlage. Sämtliche mit dem Hub angelernte Sensoren und Aktoren tauchen sofort in der Home-App auf iPhone und iPad auf. Wer mit der Aqara-App den Hub weiter verwenden möchte, muss ihn dort über Profil – Homekit – Homekit-Geräte aktivieren.

Etwas fummelig ist, dass man die einzelnen Komponenten an mehreren Stellen sinnvoll benennen muss, um sie auch wiederzufinden, und dass man sie sowohl in der Aqara- als auch in der Home-App auf die jeweiligen Räume sortieren muss. Das wäre sicherlich schöner gegangen, ist letztlich aber auch bei einer umfangreichen Smart-Home-Installation nur eine einmalige Sache von Minuten. Wer ein iPad mit Home-App (ab iOS 10), ein aktuelles Apple TV oder einen Homepod-Lautsprecher zu Hause hat, kann sämtliche Regeln und Automatismen inklusive Anwesenheitserkennung der Bewohner über Homekit laufen lassen und hat ohne weiteres Zutun auch außer Haus über das Internet Zugriff auf alle Status-Informationen, kann Lichter schalten und so weiter.

Aqara-Komponenten lassen sich nicht nur mit Apple Homekit und Open-Source-Lösungen wie Iobroker kombinieren, sondern auch mit anderen Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) verwenden. Auf der letzten Samsung-Entwicklerkonferenz im Herbst 2022 haben Aqara und Samsung eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Und so sind einige Aqara-Produkte nun auch unter Samsung Smartthings (Ratgeber) integrierbar. Dazu zählen in erster Linie Sensoren, aber auch Schalter, Steckdosen und der Gardinen-Motor E1. Und weitere sollen folgen.

Zahlreiche Aqara-Komponenten können Anwender auch mit Homey Pro oder Samsung Smartthings steuern.

Auch können Anwender viele Aqara-Komponenten mit Homey Pro (Testbericht) verwenden. Anders als bei Smartthings oder Homekit stehen sie dann aber nicht länger in der Aqara-App zur Verfügung, sondern werden vollständig von Homey Pro kontrolliert. Die Koppelung funktioniert, indem man über die Reset-Taste der jeweiligen Komponenten den Anlernmodus aktiviert und sie dann in Homey Pro über die dortige Aqara-App einbindet. Der Aqara-Hub bemerkt dies und teilt per Sprachausgabe mit, dass das Zubehör gelöscht wurde. Praktischerweise stehen die in Homey Pro angelernten Komponenten aber in Homekit zur Verfügung.

Aqara in der Praxis

Ohne Hub geht nichts, ansonsten alles nach Bedarf. Besonders begehrt sind die günstigen Magnetkontakte für Türen und Fenster, die batteriebetriebenen und selbstklebenden Bewegungsmelder, die aufgrund des günstigen Preises auch für exotische Aufgaben wie eine Unter-Bett-Beleuchtung oder eine stockwerksweise Treppenbeleuchtung zum Einsatz kommen. Bastler nutzen die Vibrationsmelder, um etwa den Posteinwurf am Briefkasten zu erkennen und per Push-Mitteilung auf neue Briefe hinzuweisen oder an Fensterrahmen oder -Scheiben zur Einbruchserkennung. Der Feuchtigkeitssensor warnt bei Überschwemmungen an Waschmaschine, Trockner, abtauender Kühltruhe oder im Bad, außerdem gibt es günstige Sensoren, die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck messen.

Klasse in Kombination mit Iobroker oder Apple Homekit sind auch die Eingabegeräte – etwa Lichtschalter, die mit doppelseitigem Klebeband überall ihren Platz finden. An der Wand, unter dem Wohnzimmertisch oder im Schrank, und je nach angebundenen Komponenten schalten sie Hue-Leuchten, über Zwischenstecker Stehlampen oder die Kaffeemaschine, über Logitech Harmony den Fernseher oder regeln die Lautstärke der Musikwiedergabe. Wer es richtig abgefahren mag, bestellt sich noch den Gesten-Würfel dazu: Er führt unterschiedliche Aktionen aus, wenn man ihn dreht, neigt, schüttelt, klopft oder auf eine bestimmte Seite legt – etwa volle Beleuchtung im Wohnzimmer, Fernsehlicht oder gemütliche Lichtstimmung zum Essen. Die neue Version Cube T1 Pro kann man nun auch unter Homekit nutzen und damit Szenen oder Aktionen automatisieren.

Aqara Cube T1 Pro: Mit dem Würfel können Anwender selbst definierte Aktionen oder Szenen aktivieren.

Fazit

Die Aqara-Sensoren haben sich in über fünf Jahren Praxiseinsatz absolut bewährt. Die Hardware ist ordentlich verarbeitet, die Funktionalität klasse. Als Stand-alone-Lösung mit China-App und China-Cloud würden wir die Komponenten nicht einsetzen. Aber gegen den Einsatz von hierzulande verkauften Aqara-Lösungen, die in Kombination mit einem europäischen Rechenzentrum betrieben werden, das DSGVO-Regeln einhält, spricht aus unserer Sicht nur wenig. Und wer besonderen Wert auf Privatsphäre und Datenschutz legt, nutzt die Smart-Home-Lösungen von Aqara mit einer Plattform wie Iobroker, Homey Pro oder Homekit, die auch eine Internet-unabhängige Automatisierung bieten. Dafür sind die Aqara-Lösungen nicht nur gut geeignet, sondern auch in puncto Preis-Leistung sehr attraktiv.

Leider unterstützt Aqara kein Anlernen von Dritthersteller-Komponenten. Das könnte sich allerdings mit dem Matter-Update, das Aqara für die Hubs noch dieses Jahr ausliefern will, aber ändern.

Mehr Informationen zu einer intelligenten Haussteuerung bietet unser Themenschwerpunkt Smart Home. Für Einsteiger ins Thema empfehlen wir unseren Ratgeber Smart Home: Auch mit wenig Geld zum Erfolg. Auch interessant: Elesion als günstige Smart-Home-Alternative von Pearl. Wer smart heizen will, sollte sich den Ratgeber Smarte Thermostate für Fußbodenheizungen durchlesen und die Bestenliste Top 10: Die besten smarten Heizkörperthermostate ansehen. Und wie man den Standby-Verbrauch von Geräten reduzieren kann, erklären wir im Beitrag Die besten smarten Zwischenstecker mit Verbrauchsmessung. Last but not least liefert der Beitrag Bessere Luft: Smarte Raumluft-Sensoren für CO₂, Radon, Ozon, Feinstaub & Co nützliche Informationen zur Steuerung des Raumklimas mit smarten Sensoren.