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Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Kuriose USB-Kabel ab 4 Euro: Magnetisch, leuchtend, mit Schalter oder Display

USB-Kabel und Adapter

USB-Kabel hat jeder, trotzdem lohnt sich ein Blick auf das Angebot ungewöhnlicher Kabel mit Zusatzfunktion wie Aufrollautomatik, Magnetanschluss oder integriertem Display. TechStage zeigt, welche USB-Kabel praktisch oder lediglich ein netter Scherz sind.

War der klassische USB-Anschluss früher nur etwas für Computerzubehör, hat sich das vielseitige Kabel mittlerweile auch bei vielen anderen Gadgets durchgesetzt. Smartphones und externe SSD-Speicher (Ratgeber) nutzen etwa die hohe Datenrate, welche USB 3.0 bietet. Viele andere Gadgets, wie Taschenlampen (Ratgeber) oder etwa kabellose Kopfhörer (Themenwelt) nutzen das Kabel nur, um Strom zu übertragen.

In der Regel stehen die benötigten Kabel längst in jedem Haushalt bereit. Allerdings kann es hier nie schaden, mehr als nur die Standardkabel zu benutzen. So sind insbesondere die bei vielen Gadgets beigelegten Ladekabel tatsächlich nur zum Laden mit wenig Leistung geeignet. Aus Kostengründen verzichten einige Hersteller ganz auf die Verbindung zum Datentransfer. Andere setzen auf die günstigeren USB-2.0-Kabel, die dem USB-3.0-Standard sowohl bei der Datenrate als auch beim Stromfluss unterlegen sind. Mehr Informationen zu den technischen Unterschieden zeigt unsere Kaufberatung USB-C-Kabel: Nicht jedes kann alles.

In diesem Ratgeber gehen wir auf ungewöhnliche USB-Kabel mit ganz unterschiedlichen Zusatzfunktionen ein. Bei den gezeigten Modellen geht es weniger um die eigentliche Leistung oder die unterschiedlichen Stecker und Buchsen. In der Regel sind die meisten Kabel mit Steckern in den Varianten USB-A, Micro-USB und USB-C zu finden. Viele Modelle sind auch mit dem für iPhone-Nutzer wichtigen Lightning-Anschluss erhältlich oder gleich mit mehreren Steckertypen oder Adaptern ausgestattet.

Wer sein Kabel zum Laden von Notebooks, Quick-Charge-Smartphones oder zur Übertragung großer Datenströme benötigt, sollte unbedingt auf die jeweiligen Spezifikationen der Kabel achten.

Leistungsanzeige

Noch wenig bekannt und verbreitet sind etwa USB-Kabel mit integrierter Leistungsanzeige. Diese Kabel besitzen ein kleines Display oder zumindest eine LED-Anzeige am Kabelende, auf dem die aktuell übertragene Leistung in Watt dargestellt wird. In der Regel arbeiten diese Kabel mit bis zu 20V bei 5A – also 100W. Wer die maximale Leistung braucht, muss aber auch hier genau hinsehen. Einige Kabel, wie das USB-A-auf-USB-C-Kabel von Enablink für 16 Euro, schaffen maximal 6 A oder 66 W – für das MacBook Pro etwa ist das zu wenig.

USB-Kabel mit Leistungsanzeige.

In der Redaktion haben wir einige solcher Kabel im Einsatz. Darunter das USB-C-auf-USB-C-Modell von Mcdodo für 12 Euro und die Varianten von Soopii für 10 Euro. Auch die USB-A-auf-USB-C-Kabel von AICase für 12 Euro und Soopii für 7 Euro machen einen guten Job. Alle Kabel funktionieren und zeigen die Leistung direkt nach dem Einstecken an. Zum Teil werden Schwankungen angezeigt, welche wir nicht nachvollziehen können. Aber selbst wenn sich über die Sinnhaftigkeit streiten lässt, die Kabel sehen extrem stylisch aus und sind dabei kaum teurer als Kabel ohne die Leistungsanzeige.

USB-Kabel mit Leistungsanzeige haben einen begrenzten Mehrwert, sehen aber extrem cool aus.

Die einfache LED-Anzeige ist zwar auch bei Nacht gut zu erkennen, sie wirkt allerdings billig. Zudem verzichtet das Kabel auf eine schützende und wertige Gewebeummantelung und Steckergehäuse aus Metall. Die anderen Kabel unterscheiden sich in der Praxis nur dadurch, dass das Kabel von Soopii einen Deut weicher und somit flexibler ist. Uns gefallen die ummantelten Kabel mit dem kleinen Display einfach besser.

Magnetanschluss

Schon deutlich weiter verbreitet sind magnetische USB-Kabel (Ratgeber). Diese Kabel sind in der Regel mit einem USB-A-Stecker mit magnetischem Ende ausgestattet. An diesem Ende sitzt dann wahlweise ein Micro-USB, USB-C oder Lightning-Stecker, welcher ebenfalls magnetisch ist. Ein klassisches Zusammenstecken entfällt dank der Magnetwirkung und so können Smartphone, Kamera, Kopfhörer, VR-Brille und weitere Gadgets in Sekundenbruchteilen mit Ladegerät oder PC verbunden und wieder getrennt werden. Das ist nicht nur sehr bequem in der Anwendung, die Kabel schonen auch die empfindlichen USB-Ports der angeschlossenen Hardware.

Magnetische Stecker schützen den empfindlichen Anschluss von etwa Oculus Quest 2 oder anderen Gadgets.

Wer sich für die Magnetkabel entscheidet, sollte allerdings genau auf deren technischen Spezifikationen achten. Nicht alle Kabel sind zum Schnellladen oder zur Datenübertragung geeignet. Wer mehrere Kabel und Adapter benötigt, sollte diese vom gleichen Hersteller kaufen, um keine Kompatibilitätsprobleme zu bekommen.

Magnetische USB-Kabel gibt es samt Adapter ab etwa 8 Euro. Dann handelt es sich in der Regel um Ladekabel, welche keine Datenübermittlung erlauben. Ein größeres Set mit insgesamt sechs verschieden langen Ladekabeln und je vier Adaptern gibt es etwa ab 17 Euro auf Amazon.

Aus unserer Sicht sollte man lieber gleich etwas mehr investieren und ein Kabel inklusive Daten-Port kaufen. Das privat von uns genutzte Modell von Cafele kostet im Doppelpack 12 Euro. Hierfür sind die Adapter für Lightning, Micro-USB und USB-C auch einzeln erhältlich.

Sind bereits ausreichend Kabel vorhanden, ist auch die Nachrüstung mit einem magnetischen Adapter möglich. Die für USB-C-Kabel geeigneten Adapter gibt es etwa von Cerrxian für 17 Euro oder in abgewinkelt von Essager für 18 Euro, von Vanpaga ab 20 Euro oder von XtremeMac für 25 Euro.

Leuchtende USB-Kabel

Leuchtende USB-Kabel sind ein echter Hingucker und überall dort geeignet, wo Aufmerksamkeit gefragt ist. Die in Neonfarben erstrahlenden Kabel sind in der Regel als Ladekabel konzipiert und verzichten ganz auf einen Daten-Port oder schnelles USB 3.0. Die meisten Modelle erlauben bis zu 3 A bei 5 V. Für Notebooks ist das freilich zu wenig. Ob Strom fließt, zeigen die Kabel dann mit einem Blinkeffekt an, welcher eine fließende Bewegung imitieren soll.

Drei magnetische USB-Kabel. Die Variante ganz rechts ist beleuchtet und strahlt in grellem Blau.

Neben leuchtenden Kabeln mit magnetischem Ende für ab 6 Euro gibt es die Kabel auch mit verschiedenen Anschlüssen ab etwa 7 Euro. Was auf Messestand, in der Werkstatt oder im Kinderzimmer extrem cool aussieht, ist allerdings nur bedingt alltagstauglich. Für Arbeitszimmer, Wohnraum oder PKW sind die auffälligen Kabel aus unserer Sicht nur bedingt geeignet.

Deutlich praktischer als die beleuchteten Kabel finden wir USB-Kabel mit kleiner LED am USB-Stecker. Das Ladekabel hinter der Couch oder auf dem Nachttisch ist so definitiv einfacher zu finden. Die kleinen LEDs sind in der Regel nicht strahlend hell und stören deshalb auch nicht. Wir nutzen solch ein magnetisches Kabel mit Status-LED von Melonboy. Die Kabel gibt es im Viererset ab 16 Euro, von Soopii im Doppelpack ab 10 Euro oder einzeln mit hochwertiger Ummantelung ab 9 Euro von Inui.

Selbstaufrollende USB-Kabel

Wer seine Kabel regelmäßig in Rucksack, Tasche oder Schublade verstauen muss, ist ständig am Zusammenwickeln. Falls nicht, ist Kabelsalat mit Knotenbildung vorprogrammiert. Abhilfe verspricht hier ein selbstaufrollendes Kabel. Diese in der Regel nur zum Laden vorgesehenen Kabel sitzen in einem kleinen Gehäuse mit integriertem Aufrollmechanismus. Bei Bedarf lassen sich die beiden Kabelenden herausziehen und rasten dann bei der gewünschten Länge ein. Ein erneuter Zug an den Kabelenden sorgt dafür, dass sich das Kabel wieder einrollt.

Die USB-Kabeltrommeln für die Hosentasche gibt es ab etwa 5 Euro mit USB-C-Anschluss. Selbst aufrollende Kabel mit mehreren Steckern (Lightning, Micro-USB und USB-C) kosten knapp 8 Euro. Den Doppelpack mit USB-Mehrfachadapter gibt es für 15 Euro von etwa Miger.

Selbst aufrollende Kabel verhindern nervigen Kabelsalat.

Wie auf den Produktbildern auf Amazon gut zu erkennen ist, gibt es bei der Kabelqualität deutliche Unterschiede bei den Angeboten. Während viele günstige Modelle nur sehr dünn und wenig strapazierfähig wirken, hinterlassen einige Kabel, wie etwa das Modell mit Mehrfachstecker für 15 Euro, einen deutlich stabileren Eindruck.

Zwar nicht automatisch selbst aufrollend, aber zumindest hilfreich beim Zusammenwickeln, ist etwa das Konzept von System-S für 9 Euro. Hier sind am Kabel gleich mehrere Magnete montiert, die das Zusammenrollen vereinfachen und das Kabel ohne großes Zutun in Form halten.

Leertrommeln zum ordentlichen Zusammenrollen von Bestandskabeln ersparen das Aufrollen ebenfalls nicht. Bei zu langen Kabeln und Kabelsalat unter dem Schreibtisch sind solche Kabelwickler aber trotzdem praktisch. Kabelwickler gibt es etwa im Dreierset ab 10 Euro.

Eine alternative Möglichkeit für kompakt verräumte Kabel sind USB-Spiralkabel, wie man sie vom alten Telefon kennt. Die ab etwa 9 Euro erhältlichen Kabel sind mit verschiedenen Steckerkombinationen erhältlich. Zusammengezogen misst unser Kabel vom Hersteller Mcdodo knapp 35 bis 40 cm. Gedehnt beträgt die Länge rund 180 cm.

USB-Kabel mit Schalter

Da immer mehr Geräte auf Stromversorgung via USB setzen, ist auch das Low-Tech-Gadget USB-Kabel mit Schalter interessant. Verbraucher wie Lampen, Kameras, Raspberry-Pi oder auch das leuchtende Mauspad und die LED-Tastatur lassen sich so schnell und bequem vom Stromnetz trennen oder wieder anschließen. Das Herumfummeln am USB-Netzteil entfällt und nerviges Dauerleuchten hat ein Ende.

Ein magnetisches USB-C-Kabel, ein Kabel mit Leistungsanzeige, ein Spiralkabel, eine Variante mit Power-Schalter und ein leuchtendes Ladekabel.

Solche USB-Zwischenstecker mit Schalter gibt es ab etwa 5 Euro in unterschiedlichen Ausführungen. Ein Paket mit vier Schaltern (2 x weiß, 2x schwarz) und einer Kabellänge von 33 cm gibt es ab 10 Euro. Das Zweierset Schalter mit einem 1 Meter langen Kabel ist ab 12 Euro erhältlich. USB-Netzteile mit Schalter am Kabel finden sich ab 10 Euro.

Wer nicht jedes Gadget mit eigenem Schalter ausstatten will, kann hier auch zu einem USB-Hub mit integrierten ON/OFF-Schaltern greifen. Solche schaltbaren Hubs gibt es ab circa 10 Euro. Auch hier muss man dringend auf die Spezifikationen achten!

USB-Kabel mit Verstärker

Wer sein USB-Kabel verlängern will, sollte spätestens ab einer Länge von fünf Metern ein Kabel mit integriertem Signalverstärker benutzen. Bei der Übertragung ohne Verstärkung drohen Signalverluste, welche sich etwa auf Bildqualität und Zuverlässigkeit auswirken. Bei der Übermittlung von Daten auf einen Laser-Engraver oder 3D-Drucker haben wir dieses Problem bereits bei der Nutzung eines nur zwei Meter langen Verlängerungskabels bemerkt. Der Arbeitsvorgang ließ sich zwar starten, nach kurzer Zeit brach die Datenübertragung aber zusammen und die Maschinen blieben einfach stehen.

USB-Kabel: Kabel ab fünf Metern Länge benötigen sogenannte Signalverstärker. Datendurchsatz und Stromstärke sind dennoch begrenzt.

Fünf Meter USB-2.0-Kabel mit Verstärker gibt es ab etwa 12 Euro. 10 Meter kosten ab 18 Euro. Bei einer Gesamtlänge von 20 Metern sind etwa 33 Euro fällig. 30 Meter USB-2.0-Kabel gibt es ab 70 Euro. Ein aktives USB-3.0-Kabel mit 30 Meter Länge kostet über 100 Euro.

Fazit

USB-Kabel gibt es in tausend Varianten und man kann nie genug haben! Abgesehen davon, dass Micro-USB immer seltener zu finden ist, lohnt sich allgemein die Umstellung auf Kabel mit hohem Strom- und Datendurchsatz. Wer sich mit Kabeln eindecken will, sollte allerdings immer genau auf die Herstellerspezifikationen achten, um nach dem Kauf keine Überraschung zu erleben. Mehr dazu zeigen wir im Ratgeber USB-C-Kabel: Nicht jedes kann alles.

Einen echten Mehrwert bringen vor allem magnetische USB-Kabel (Ratgeber) mit sich. Neben dem bequemeren Handling entlasten sie zusätzlich die empfindlichen USB-Ports. Auch die USB-Power-Schalter sind praktisch – wenn man entsprechende Verbraucher wie Effektlampen mit USB-Stromversorgung (Ratgeber) nutzt.

Die Kabel mit integrierter Leistungsanzeige hinterlassen ebenfalls einen positiven Eindruck. Der Mehrwert ist zwar überschaubar, die Wiedererkennbarkeit aber dafür hoch. Streit, wem das Kabel gehört, ist damit derzeit nahezu ausgeschlossen.