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Marktübersicht Hoverboards: E-Mobilität für die letzte Meile

Marktübersicht Hoverboards: E-Mobilität für die letzte Meile

In Deutschland kaum legal zu betreiben, trotzdem im Trend – und vielleicht ein Blick in die Mobilität der Zukunft: Kleine Elektro-Fahrzeuge für die letzte Meile. Welche Modelle es gibt und was man beachten sollte, zeigt die Marktübersicht von TechStage.

E-Board? Es heißt doch Hoverboard! Schaut man sich die Produkte in den Läden und in den Online-Shops an, stellt man recht schnell fest, dass der Markt ziemlich viele Bezeichnungen für diese relative junge Gerätegattung hergibt. Manchmal heißt es Self-balancing-board, anderenorts wiederum kommen Markennamen wie IO Hawk zum Einsatz. Eine konkrete Bezeichnung hat sich bisher nicht durchgesetzt. „E-Board“ beschreibt ein sich selbstbalancierendes und elektrisches Rollbrett am ehesten, zu sehr erinnert uns das Hoverboard an Marty McFly in Zurück in die Zukunft.

Einleitung: Was ist ein E-Board und wie funktioniert das Fahren?

Ein E-Board ist ein Brett mit zwei Rädern, zwei Motoren und Akku, das mittels Gewichtsverlagerung gesteuert wird. Die gewünschte Fahrtrichtung und Geschwindigkeit gibt der Fahrer vor, indem er seinen Körper leicht nach vorne oder nach hinten neigt. Die elektrische Antriebsregelung tut ihr Übriges: Sie sorgt für die notwendige Balance und verhindert das Umkippen; zumindest, wenn der Fahrer ein wenig Übung hat.

Man gewöhnt sich schnell dran. Die ersten Momente fühlen sich so unsicher an wie das erste Mal auf Rollschuhen oder Skiern, aber etwas Mühe und Geduld wird schnell belohnt. Vielleicht holt man sich jemanden an die Seite, der bei den ersten Schritten hilft. Keine gute Idee ist es, sich irgendwo festzuklammern und dann auf das E-Board zu steigen: Zu groß ist die Gefahr, dass man versehentlich Druck auf die Sensoren ausübt. Starke Beschleunigung ist das Ergebnis, und ehe man sich versieht, katapultiert das E-Board einen brutal zurück auf den Boden. Doch wer einmal die Balance gefunden hat, gleitet sanft über den Asphalt – dafür reichen 30 Minuten üben.

Sobald der Anfänger ohne Hilfe vorwärts oder rückwärts fährt, kann er mit dem Üben von Drehmanövern beginnen. Dafür neigt man eine Hälfte des Boards mit dem Fuß nach unten, in dessen Richtung man einlenken will.

Vorsicht bei Steigerungen und Bergabfahrten: Durch starkes nach vorne oder nach hinten Lehnen riskiert der Fahrer, umzukippen. Abruptes Abspringen oder zu schnelles Fahren führen ebenfalls zu gefährlichen Situationen.

E-Boards für Asphalt

E-Boards gibt es in verschiedene Arten und Formen. Wichtigstes Kriterium ist der Untergrund: Wo möchte man damit fahren – auf Asphalt oder im Gelände? Am weitesten verbreitet sind die regulären E-Boards, die man desöfteren in der Stadt sieht. Ihre wesentliche Ausprägung ist der Reifendurchmesser zwischen 6,5 und maximal 8,5 Zoll. Meistens sind die Reifen aus Vollgummi. Das Fahrgefühl ist zwar etwas hart, dafür kann der Reifen keine Luft verlieren.

Einfache E-Boards sind wegen der Größe für kleine Kinder ab 8 Jahren gedacht. Das Hovertrax 2.0 von Razor beispielsweise kostet 349 Euro. Es hat ein stoßfestes Gehäuse aus hochwertigem Polymer und stabilisiert sich dauerhaft, auch wenn der Fahrer nicht draufsteht. Das ist beim Auf- und Absteigen hilfreich. Eine weitere Besonderheit von Razor ist der austauschbare Akku. Das macht das Produkt nachhaltiger gegenüber allen anderen E-Boards.

Deutlich günstiger dagegen ist das Markboard M06 des chinesischen Anbieters Karl-Board. Es kostet 169 Euro; sein Antrieb ist etwas stärker als der des Razor Hovertrax 2.0. Das zeigt sich bei der Höchstgeschwindigkeit von 15 statt 13 km/h und der Reichweite von 12 statt 9 km. Außerdem besitzt es Bluetooth und spielt Musik über einen integrierten Lautsprecher ab – ob das so toll ist, steht auf einem anderen Blatt. Ganz wichtig für die Sicherheit: Nicht alle chinesischen E-Boards tragen das Prüfsiegel UL2272, das für die international anerkannte Sicherheitsprüfung besteht. Dass E-Boards plötzlich anfangen zu brennen oder ohne Vorwarnung explorieren, sieht und liest man oft. Gerade deshalb gilt beim Kauf, auf die technische Prüfsiegel wie „GS“ oder „UL2272“ zu achten – und gleichzeitig auf eine seriöse Bezugsquelle. Denn auch Aufkleber sind schnell nachgemacht.

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 599 Euro ist das Freestyle-Crusier des deutschen Technologieunternehmens Hama am teuersten. Damit zählt es zu den Marken-E-Board. Doch was rechtfertigt den Preis – vielleicht abgesehen davon, dass die Prüfzeichen hier wohl echt sein dürften? Was die Technik betrifft, so brüstet sich Hama mit den besten Komponenten. Das Board hat eine Systemleistung von 800 W und kommt auf eine Reichweite von 15 km bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h. Der Akku lässt sich per Schnellladefunktion in 1,5 Stunden vollladen, während die anderen mit drei Stunden doppelt so lang brauchen. Die Technik hat allerdings seinen Preis: Das Freestyle-Crusier wiegt stolze 14 kg. Gegenüber dem Markboard M06 vermissen wir eine IP54-Zertifizierung. Doch ansonsten gibt es ziemlich viele Extras: 8,5 Zoll große und profillose Reife, ein intelligentes Licht, das sich der Fahrtrichtung anpasst, einen USB-Anschluss zum Laden von Smartphones und ein Kensington-Schloss als Schutz vor Diebstahl. Besonders hervorzuheben ist das Hama-E-Board wegen seiner Entwicklung und Fertigung in Deutschland, die zu hohen Sicherheitsstandards führen.

Hovertrax 2.0Markboard M06Freestyle-Cruiser
HerstellerRazorKarl-BoardHama
Preis in Euro349169599
Altersfreigabe in Jahren8814
FahrzeugstilE-BoardE-BoardE-Board
Systemleistung in Watt700700800
Geschwindigkeit in Kilometer pro Stunde131530
Reichweite in Kilometern91215
Akkukapazität in Wattstunden270158,490
Akkuspannung in Volt363636
Ladezeit in Stunden331,5
Gewicht in Kilogramm12,21114
Tragfähigkeit in Kilogramm10090120
Steigerung in Grad151515
FarbenBlau, Gelb, Rot, Schwarz, Weiß9 Farben und 4 LooksSchwarz
IP-ZertifizierungIP54
LED-Beleuchtung
Reifendurchmesser in Zoll6,56,58,5
ReifenartVollgummireifenVollgummireifenVollgummireifen
Bluetooth
App
UL2272-Zertifikat
ExtrasAnzeige für Akkustand, austauschbarer Akku, dauerhafte Stabilisierung, stoßfestes Gehäusedrahtlose Musikwiedergabe über integrierte Lautsprecher, Mehrfarben-LEDAnzeige für Akkustand, stoßfestes Gehäuse. hohe Sicherheitsstandards, Made in Germany, intelligentes Front- und Rücklicht, Kensington-Schloss für Diebstahlschutz, Aufladen des Smartphones, schnelles Laden, Blinklichter

E-Boards XL: Mit größeren Reifen

E-Boards XL sind herkömmliche E-Boards mit größerem Reifendurchmesser, das bringt mehr Abstand zum Boden. Ansonsten ist die Technik nahezu identisch. Diese Kategorie ist ideal für Teenager ab 14 Jahren oder Erwachsene. Das Hoverboard XL von Archos, der Smartscooter 10 von Iconbit sowie das Markboard Z6 von Karl-Board kommen mit 10 Zoll großen Reifen. Doch nur Archos setzt auf Vollgummireifen, die anderen Hersteller greifen zum Luftreifen mit einem Schraderventil zum Aufpumpen an der Tankstelle.

Das Markboard Z6 von Karl-Board ist technisch das beste und auch das günstigste XL-Board im Vergleich. Erhältlich in sieben verschiedenen Looks und zwei Farben, kostet es 229 Euro und leistet 700 W. Außerdem bietet es eine Reichweite von 20 km bei maximal 15 km/h. Es hat Bluetooth und lässt sich zudem über eine Smartphone-Applikation konfigurieren. Auch nicht unwichtig: Gegenüber Archos und Iconbit bringt das Markboard Z6 als einziges E-Board eine UL-Zertifizierung mit.

Das Hoverboard XL des französischen Herstellers Archos kostet 359 Euro. Auch dieses E-Board besitzt eingebaute Lautsprecher für die drahtlose Musikwiedergabe via Smartphone. Einzige Besonderheit gegenüber dem Rest ist die dauerhafte Stabilisierung; ähnlich dem Hovertrax 2.0 von Razor.

Hoverboard XLSmart Scooter 10Markboard Z6
HerstellerArchosIconbitKarl-Board
Preis in Euro359299229
Altersfreigabe in Jahren161616
FahrzeugstilE-Board XLE-Board XLE-Board XL
Systemleistung in Watt500700700
Geschwindigkeit in Kilometer pro Stunde121215
Reichweite in Kilometern152020
Akkukapazität in Wattstunden144158158,4
Akkuspannung in Volt363636
Ladezeit in Stunden233
Gewicht in Kilogramm11,511,714
Tragfähigkeit in Kilogramm120110120
Steigerung in Grad151515
FarbenSchwarz4 Farben und 2 Looks7 Looks und 2 Farben
IP-ZertifizierungIP54
LED-Beleuchtung
Reifendurchmesser in Zoll101010
ReifenartVollgummireifenLuftreifenLuftreifen
Bluetooth
App
UL2272-Zertifikat
ExtrasAnzeige für Akkustand, drahtlose Musikwiedergabe über integrrierte Stereo-Lautsprecher, dauerhafte StabilisierungAnzeige für Akkustand, drahtlose Musikwiedergabe über LautsprecherAnzeige für Akkustand, drahtlose Musikwiedergabe über integrierte Stereolautsprecher, Fernbedienung und Tragetasche inklusive

E-Boards Offroad: E-Fahrzeuge für's Gelände

Offroad-E-Boards sind eine ganz eigene Kategorie. Sie sind für das Gelände gedacht und verfügen meistens über ein Ganzkörper-Chassis aus Metall. Darüber hinaus haben die Reifen eine besondere Profitiefe und sind breiter als bei den regulären E-Boards. Die Offroader wühlen sich problemlos durch felsigen oder schorfen Untergrund, etwa über Wald- und Feldwege. Mit grobem Schmutz wie Schlamm und Kies geht das E-Board Offroad selbstbewusst um. Der raue Fahrspaß eignet sich ab etwa 16 Jahren für Klein und Groß.

Marktführer in diesem Segment ist IO Hawk mit seinem Cross. Das E-Board kostet 399 Euro und ruft eine Systemleistung von 800 W auf. Die anderen zwei Offroad-Kandidaten für jeweils 249 Euro leisten 700 W. Die Hersteller IO Hawk und Evercross beschleunigen ihre E-Boards auf maximal 15 km/h, während Nilox mit 10 km/h kaum mithalten kann. Dafür ist die Reichweite mit 20 km länger, als 15 (Challenger Basic) respektive 16 (Cross). IO Hawks E-Board bringt Bluetooth mit und kommt in einer ziemlich hochwertigen Transporttasche. Es besitzt Lautsprecher für die Musikwiedergabe, ähnlich wie das Challenger Basic von Evercross. Als einziges Offroad-Gefährt ist es mit dem angesehenen UL-Zertifikat versehen, das spricht für einen Kauf.

Challenger BasicDOC OFF RoadCross
HerstellerEvercrossNiloxIO Hawk
Preis in Euro249249399
Altersfreigabe in Jahren141616
FahrzeugstilE-Board für OffroadE-Board für OffroadE-Board für Offroad
Systemleistung in Watt700700800
Geschwindigkeit in Kilometer pro Stunde151015
Reichweite in Kilometern152016
Akkukapazität in Wattstunden158,4154,8158,4
Akkuspannung in Volt363636
Ladezeit in Stunden333
Gewicht in Kilogramm13,41214,5
Tragfähigkeit in Kilogramm120100120
Steigerung in Grad151515
Farben4 Farben und 2 LooksSchwarzSchwarz
IP-ZertifizierungIP54IPX4
LED-Beleuchtung
Reifendurchmesser in Zoll8,588,5
ReifenartVollgummireifenVollgummireifenVollgummireifen
Bluetooth
App
UL2272-Zertifikat
ExtrasAnzeige für Akkustand, drahtlose Musikwiedergabe über integrierte LautsprecherAnzeige für AkkustandAnzeige für Akkustand, drahtlose Musikwiedergabe über integrierte Stereolautsprecher, stoßfestes Gehäuse, dauerhafte Stabilisierung, hochwertige Tragetasche

E-Boards mit Lenkstange: Lenken mit den Knien

E-Boards mit Lenkstangen – auch Mini-Segways genannt – zählen ebenfalls zu einer speziellen Art der E-Boards. In der Regel sind sie höher, schwerer und bieten eine größere Stehfläche. Das Fahren mit einem E-Board mit einer Lenkstange ist auf Dauer angenehmer, weil man entspannter steht. Dabei ist das Prinzip der Fortbewegung – mit Ausnahme der Lenkung – identisch zu den restlichen E-Boards. Vorwärts und Rückwärts geht es über die Gewichtsverlagerung, das Lenken steuert man allerdings mit dem seitlichen Drücken der Stange über die Knie.

Im Vergleich sind die E-Boards mit Lenkstange teurer. Sie kosten zwischen 329 und 899 Euro. Das liegt hauptsächlich daran, dass alle drei Fahrzeuge von einem einzigen Hersteller kommen, der die Patente dafür besitzt.

Ninebot by Segway bietet hierzulande drei Ausführungen an: das Mini Lite für 329 Euro, das Mini Pro 320 für 599 Euro sowie das Mini Plus für 899 Euro. Letzteres wiegt 16,3 kg, die anderen zwei sind mit 12,8 (Mini Pro 320) und 12 kg (Mini Lite) fast genau so schwer, wie die anderen E-Boards.

Alle drei E-Boards mit Lenkstange haben eine dauerhafte Stabilisierung und halten ihre Position, bis der Fahrer raufsteigt. Neben einem Scheinwerfer verfügen sie auch über eine Unterbodenbeleuchtung sowie Brems- und Blinklicht.

Mini Pro 320Mini LiteMini Plus
HerstellerNinebot by Segway
Preis in Euro599329899
Altersfreigabe in Jahren16616
FahrzeugstilE-Board mit LenkstangeE-Board mit LenkstangeE-Board mit Lenkstange
Systemleistung in Watt800700800
Geschwindigkeit in Kilometer pro Stunde181625
Reichweite in Kilometern301835
Akkukapazität in Wattstunden310155329
Akkuspannung in Volt543728
Ladezeit in Stunden434
Gewicht in Kilogramm12,81216,3
Tragfähigkeit in Kilogramm10080100
Steigerung in Grad151015
FarbenSchwarz, WeißSchwarz, WeißSchwarz, Weiß
IP-ZertifizierungIP54IP54IP54
LED-Beleuchtung
Reifendurchmesser in Zoll10,510,511
ReifenartLuftreifenLuftreifenLuftreifen
Bluetooth
App
UL2272-Zertifikat
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Nutzung in Deutschland

Egal ob Jung oder Alt, egal ob auf Asphalt oder im Gelände – das Fahren eines Hoverboards macht Spaß! Doch was sagt die Polizei: Sind E-Boards in Deutschland erlaubt? Der Straßenverkehrsordnung nach sind die zweirädrigen Fahrzeuge als führerschein- und versicherungspflichtig eingestuft. Wegen der bauartbedingten Geschwindigkeit von mehr als 6 km/h und der Motorleistung von mehr als 250 W könnten E-Boards sogar unter die Kraftrad-Klassen AM, A1, A2 und A fallen, erklären Juristen vom Automobilclub ADAC.

Dazu kommt: Damit ein E-Board zugelassen werden kann, muss es StVZO-konform sein und beispielsweise Kennzeichenhalter, Spiegel, Seitenreflektoren, Hupe und Blinker haben. Das gibt es derzeit bei keinem Anbieter, die Zulassung ist also nicht möglich. Damit ist das Fahren eines E-Boards auf öffentliche Straßen, Wegen und Plätzen nicht erlaubt. Wer dennoch im öffentlichen Bereich auf einem E-Board unterwegs ist, riskiert eine Geldstrafe und einen Punkt beim Kraftfahrtbundesamt oder die Beschlagnahmung seines Gefährts.

Erlaubt ist das Fahren eines E-Board auf Privatgelände oder Privatstraßen – und nur dort. Schade eigentlich, denn aktuelle Zahlen aus der Studie Mobilität in Deutschland vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur belegen, dass Stadtbewohner ihr Mobilitätsverhalten verändern. Statt das Auto zu nehmen, steigen sie auf’s Fahrrad, nehmen den Bus oder fahren mit der Bahn. Im ländlichen Gebiet ist die Situation anders: Die sogenannte „letzte Meile“ (Distanz zwischen Busstation oder Bahnhof bis Wohnort) nehmen die Bewohner meistens zu Fuß auf sich. Hier wären Elektrofahrzeuge wie diese förderlich.

Bezugsquellen: E-Board kaufen oder importieren?

E-Boards kommen nicht nur aus China, sie sind dort auch außerordentlich beliebt und verbreitet. Sie gehen auf eine Ausgründung einer chinesischen Universität zurück. So richtig bekannt wurden sie erst in den USA und dann in Europa. Anfangs musste man die E-Boards aufwendig über chinesische Online-Shops bestellen, mittlerweile sind die Fahrzeug quasi überall erhältlich: Im stationären Handel wie Media Markt & Co. oder eben im Web bei Amazon, Conrad und mehr. Importieren braucht man sie deshalb nicht.

Fazit: Lohnt sich der Kauf?

Der Nutzen eines E-Boards in Deutschland ist zum aktuellen Zeitpunkt verschwindend gering, solange man das Vehikel nicht auf der Straße fahren darf. Wer ein großes Anwesen besitzt, an einer Privatstraße wohnt oder Zugang zu diesen Möglichkeiten hat, darf sich auf Fahrspaß pur freuen, ohne kriminell zu werden.

Die Auswahl an E-Boards ist breit: Von klein bis groß ist alles dabei. Für die Mehrheit der Kinder und Erwachsene dürften die regulären E-Boards ausreichen. Wer etwas Außergewöhnliches fahren will, greift zur XL- oder Offroad-Variante oder mit Lenkstange zwischen den Knien. Unser Tipp: Achten Sie beim Kauf auf die UL-Zertifizierung und sparen Sie nicht an der Sicherheit. Helm und Protektoren sind ebenfalls empfehlenswert, wie unsere persönliche Erfahrung selbst nach vier Jahren Fahrvergnügen mit jeglichen E-Boards zeigt.