Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – bezahlbar trotz Speicherkrise
Top 5: Das beste Gehäuse für M.2-SSD im Test – externe Festplatte im Selbstbau
Top 5: Die beste NVMe-SSD im Test – Kingston ist Testsieger vor Corsair & Lexar
Top 5: Das beste Bluetooth-Headset für Büro & Homeoffice – Poly vor Jabra
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz bei Stromausfall & Blitzschlag
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – Motorola vor Nothing und Realme
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone im Test – viel Leistung & gute Kamera
Top 10: Bestes Tablet im Test – Apple, Samsung, Xiaomi & Co. im Vergleich
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Traumfotos mit Vivo, Xiaomi und Huawei
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 € im Test – schon mit guter Kamera
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät im Test – für iPhone, Samsung & Co. ab 4 Euro
Top 10: Das beste kleine Smartphone bis 6,3 Zoll – Xiaomi vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Starke Akkus: Top 10 der Smartphones mit der besten Akkulaufzeit
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten im Test – gut ab 15 Euro
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe im Test – Testsieger Bosch kostet nur 50 Euro
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Ninebot Max G3 ist Testsieger
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin vor Huawei und Polar
Top 10: Die besten Fitness-Tracker im Test – Amazfit vor Fitbit und Xiaomi
Top 10: Der beste Smart Ring im Test – Oura, Galaxy Ring & Alternativen ohne Abo
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Samsung und Huawei
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste GPS-Uhren für Abenteuer
Top 7: Die beste Massagepistole im Test – schnelle Regeneration schon ab 35 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – Testsieger Dreame vor Roborock & Dyson
Top 7: Die beste Kompressor-Kühlbox im Test – Anker Solix vor Ecoflow & Dometic
Top 10: Der beste Mähroboter ohne Begrenzungskabel mit Kamera, GPS oder LiDAR
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Testsieger: Die besten Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Speicher für Balkonkraftwerk im Test – Testsieger benötigt keine Cloud
Top 10: Der beste Saugroboter mit Wischfunktion im Test – Roborock vor Ecovacs
Top 10: Der beste Fensterputzroboter im Test – okay ab 200 Euro, gut ab 300 Euro
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test – Marshall, Teufel & JBL
Top 7: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – knackscharf, schlau und richtig hell
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – mit Solar, DAB+ & Powerbank
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Noise Cancelling schon ab 89 Euro
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer für Heimkino, TV & Konsole im Test
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – mit Bluetooth & Noise Cancelling
Top 10: Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – JBL vor Samsung und Teufel
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – mechanisch, Hall-Effect & TMR
Top 10: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die beste PTZ-Überwachungskamera für außen im Test – Reolink vor Instar
Top 10: Die beste Überwachungskamera für außen im Test – Reolink Testsieger
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test – Eufy S350 Testsieger
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Smart Lock im Test – Switchbot mit Gesichtserkennung vor Nuki
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Bester Android-Auto-Wireless-Adapter – Smartphone kabellos verbinden
Top 7: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Cosori Airfryer vor Ninja & Co.
Top 7: Die beste Laser-Graviermaschine im Test – Engraver, Marker & Cutter
Top 10: Die beste Wärmebildkamera fürs Handy – Adapter für Android & iPhone
Das beste ferngesteuerte Boot im Test – bis zu 45 km/h mit dem RC-Speedboot
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger Garmin vor Nextbase
Top 10: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut für Heim & Hobby ab 149 Euro
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

Mikroskope für Hobby und Schule: 1000-fache Vergrößerung für unter 70 Euro

Mikroskope

Extreme Vergrößerungen helfen uns, die Welt zu verstehen und Dinge zu überprüfen. TechStage hat sich im Bereich der günstigen Mikroskope für Hobby und Schule umgesehen und zeigt, was man beim Kauf beachten sollte.

Egal, ob beim Basteln oder als spannende Freizeitbeschäftigung für Kinder – Mikroskope erlauben ganz neue Einblicke und sind dabei nicht einmal teuer. Doch wofür soll man sich entscheiden? Auflicht oder Durchlichtmikroskop, analog oder digital? Die Auswahl an Geräten ist riesig. Wir haben uns ein paar günstige Mikroskope getestet und erklären, wie sie sich unterscheiden und worauf man bei der Auswahl achten sollte.

Dieser Ratgeber gehört zu den Themenwelten Werkstatt und Kinder – hier beschäftigen wir uns mit Ratgebern wie Die wichtigsten Gadgets für die Werkstatt oder testen Produkte wie etwa Kameras für den Kinder-Fahrradanhänger.

Auflicht oder Durchlicht

Wer sich mit dem Thema befasst, stolpert zunächst über die Begriffe Auflicht- und Durchlichtmikroskopie. Die Durchlichtmikroskope kommen etwa im medizinischen Bereich häufig vor und sehen so aus, wie man sich ein Mikroskop immer vorgestellt hat. Hier sitzt das zu vergrößernde Objekt auf einem Objektträger zwischen Lichtquelle und Mikroskop-Optik. Damit das in der Praxis funktioniert muss das Objekt lichtdurchlässig sein, was ohne entsprechende Vorbereitung nur bei Flüssigkeiten und winzigen/dünnen Präparaten funktioniert. Das schränkt die Einsatzmöglichkeiten für Privatanwender stark ein.

Für die private Nutzung deutlich spannender sind deshalb die Auflichtmikroskope, bei Licht und Optik oberhalb des zu vergrößernden Objektes sitzen. So lassen sich auch feste und undurchsichtige Dinge stark vergrößert darstellen.

Analog oder Digital

Beide Bauformen gibt es mittlerweile als analoge und als digitale Varianten. Während man bei der analogen Variante mit den Augen durch das sogenannte Okular sieht, zeigen digitale Mikroskope die Vergrößerung auf Monitor, PC oder Smartphone an. Im unteren Preissegment bis 70 Euro sind alle erhältlichen Durchlichtmikroskope analog. Die Auflicht-Variante gibt es sowohl digital als auch analog.

Vergrößerung

Wie stark ein Mikroskop vergrößert, ist nicht vorgegeben. Die erhältlichen Modelle für Durchlichtmikroskopie bis 70 Euro haben eine Vergrößerung zwischen dem zwanzig und dem tausendfachen. Bei den digitalen Geräten liegt die Vergrößerung zwischen unter zehnfach bis hin zu tausendfach. Was man tatsächlich benötigt, hängt vom Einsatzzweck ab. Was auffällt, die Angaben zwischen analog und digital scheinen unterschiedlich berechnet zu werden. Ein Abtauchen in Miniaturwelten ist aber mit allen Modellen möglich.

Teuer oder günstig

Während hochwertige Mikroskope in der Regel auf mehrere Objektive mit unterschiedlicher Brennweite und hochwertigen Glas-Linsen setzen, kommt bei günstigen Varianten häufig nur ein Zoomobjektiv und/oder Kunststoffglas zum Einsatz. Weiterer großer Unterschied zwischen günstig und teuer ist das Stativ, an dem Lichtquelle, Objekt und Vergrößerungsoptik angebracht sind. Während dieses bei teuren Modellen exakt aus Metall gefertigt und entsprechend schwer ist, verwenden günstige analoge und digitale Mikroskope einfache Rahmen aus Kunststoff oder verzichten ganz darauf.

Erfahrung analog

Bei der Kaufentscheidung für das Mikroskop zum Geburtstag des Sohnes war klar, es soll ein klassisches analoges Modell, mit mehreren Linsen und verstellbarem Stativ sein. Nicht teuer, aber zumindest kein Ramsch für Kleinkinder. Augenscheinlich passende Angebote gibt es von namhaften Herstellern von Preisen zwischen 20 und weit über 100 Euro. Die Entscheidung fiel auf das Modell Galileo Science von Clementoni mit hundert bis sechshundertfacher Vergrößerung. Da es sich um ein Durchlichtmikroskop handelt und wir wissen, dass hier nicht alles einfach angesehen werden kann, kaufen wir zusätzlich ein Set mit verschiedenen Präparaten auf Objektträgern für etwa 20 Euro.

Das analoge Durchlichtmikroskop für Kinder ab neun Jahren.

Als die Bestellung zum Geburtstag ankommt, wird aus Vorfreude schnell Ernüchterung. Das Mikroskop kommt zwar mit einer ganzen Reihe an Zubehör und einer gut gemachten und ausführlich bebilderten deutschsprachigen Anleitung zum Kunden, allein das niedrige Gewicht des Kunststoff-Mikroskops und die Qualität von Pinzette, Pipette & Co. lassen aber nichts Gutes erahnen. Und so kommt es auch. Die Verarbeitung selbst ist zwar in Ordnung, die verwendeten Teile sind allerdings schlicht ungeeignet. Das beginnt beim Scharfstellen – während es bei teuren Mikroskopen einen Grob- und einen Feinantrieb gibt, verfügt das Science-Mikroskop lediglich über eine viel zu grobe stufige Einstellung für die Distanzregelung. Und der Schärfepunkt sitzt, zumindest bei unserem Exemplar, genau zwischen zwei der Abstufungen. Um das Bild einigermaßen scharf zu sehen, muss der Antriebsknopf zwischen den Stufen festgehalten werden. Selbst dann bleibt die Darstellung hinter allen Erwartungen zurück. Die Kunststofflinsen erzeugen eine extreme Randunschärfe und so ist bestenfalls ein Bruchteil des Bildes zu erkennen. Da ist es auch egal, ob man die kleinste oder die größte Vergrößerungsstufe wählt – hier ist fast nichts zu sehen. Der Effekt wird durch die günstigen Präparate auf Kunststoffscheiben noch verstärkt.

Das Galileo-Mikroskop wird für Schulkinder ab 9 Jahren empfohlen und kostet zwischen 32 und 39 Euro. Aktuell ist das Modell bei Amazon auf 20 Euro reduziert – wir wissen warum. Leider kommt so keine Freude auf, weder bei jungen noch bei erwachsenen Anwendern. Mit der miesen Darstellungsqualität vertreibt das Mikroskop schnell jeglichen Forscherdrang. Durch die im Set enthaltenen Kleinteile kann man das Modell auch nicht als Spielzeug für Jüngere empfehlen.

Auf der Suche nach Alternativen entscheiden wir uns unter anderem für ein analoges Taschenmikroskop. Das Carson MP-250 ist ein Auflichtmikroskop mit hundert- bis zweihundertfacher Vergrößerung, LED- und UV-Lichtquelle für rund 25 Euro. Um die Vergrößerung auf Bild oder Video zu bannen, verfügt das kompakte Gerät über eine Halterung für Smartphones. Wer will, kann hier auch klassische Objektträger für Durchlichtmikroskope einsetzen und diese betrachten.

Das Taschenmikroskop aus unserem Test.

Trotz der geringen Größe verfügt das Taschenmikroskop über eine gute Haptik und ist ordentlich verarbeitet. Im Praxistest überrascht das Modell mit einer deutlich besseren Darstellung als das Schülermikroskop. Zoom und Scharfeinstellung funktionieren stufenlos und sind ausreichend leichtgängig. Sowohl das Betrachten von Objekten auf der Tischplatte als auch beim Studieren der Objektträger hinterlässt das MP-250 einen rundum guten Eindruck. Durch die stabile und robuste Konstruktion ist das Modell sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet.

Die Nutzung zusammen mit dem Smartphone funktioniert ebenfalls. Allerdings gibt es hier klare Einschränkungen. Da das Smartphone lediglich in die Halterung am Okular eingeklemmt wird, muss man es ständig festhalten. Da schon leichteste Bewegungen zur Unschärfe führen, beginnt der Fokus der Smartphone-Kamera zu pumpen. Scharfe Fotos zu bekommen ist so alles andere als einfach. Aus unserer Sicht bleibt der Aufsatz ein netter Gag oder ein Notbehelf.

Ein Bienenbein aufgenommen mit Taschenmikroskop und Smartphone (leichte Zoomstufe).

Trotzdem, für knapp über 20 Euro liefert das Taschenmikroskop insgesamt eine insgesamt gute Leistung und ein sehr faires Preis-Leistungs-Verhältnis.

Erfahrung digital

Als zusätzliche Alternativen haben wir uns zwei günstige digitale Auflichtmikroskope in die Redaktion geholt. Die einfache Variante ist ein namenloses Digital-Mikroskop mit USB-Anschluss, LED-Lichtquelle und Vergrößerung von 40x bis 1000x. Solche Modelle gibt es in zig Ausführungen für 20 bis 30 Euro. Neben einer kleinen Tragetasche gehört noch ein einfaches Kunststoff-Stativ und ein USB-A-auf-USB-C-Adapter zum Lieferumfang. Andere Modelle verzichten auf das Zubehör, sind aber ansonsten vergleichbar. Neben Computern mit Linux, macOS oder Windows, funktionieren auch Android-Smartphones und Tablets mit dem USB-Mikroskop. Über internen Speicher oder eine eigene Stromquelle verfügt das Gerät nicht.

Wir nutzen im Test unser Smartphone mit einer App mit dem Namen AN98, da diese auf Anhieb funktioniert. In der knappen, schlecht übersetzten Anleitung werden alternativ gleich eine Handvoll Apps empfohlen.

Das getestete UBS-Mikroskop an einem Android-Tablet.

In der Praxis funktioniert das USB-Mikroskop erfreulich gut. Die Darstellung ist trotz mäßiger Auflösung in Ordnung bis gut. Knackscharf ist das Gezeigte zwar nicht, es ist aber alles gut erkennbar. Das Scharfstellen bedarf zwar etwas Übung, mit der Zeit funktioniert das Fokussieren aber schnell und zuverlässig. Enttäuschend ist hier lediglich das viel zu leichte Kunststoff-Stativ, welches instabil, wacklig und zu wenig flexibel ist. Wer sich so ein USB-Modell holt, sollte unbedingt auf eine andere Konstruktion setzen oder ganz auf das Stativ verzichten. Wer das Gerät mit einer Halterung nutzt, bekommt ausreichend ordentliche Fotos in der Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten. In der Praxis hat das Modell sowohl den Kindern als auch den Erwachsenen gut gefallen. Das einfache Handling überzeugt – allerdings werden hier immer Smartphone, Tablet oder Computer benötigt.

Die Bilder vom USB-Mikroskop sind niedrig aufgelöst, sehen aber gut aus. Hier ein Bienenflügel.

Als zweite digitale Lösung haben wir uns deshalb für ein Modell von Wisamik mit integriertem 4,3-Zoll-LCD und SD-Kartenslot für 69 Euro entschieden. Dieses verfügt ebenfalls über ein einfaches Stativ, LED-Beleuchtung und bis zu tausendfacher Vergrößerung – über den Wert der kleinsten Vergrößerung schwiegt der Hersteller. Die 2 Megapixel-Kamera nimmt neben Fotos im .jpeg-Format (1920 x 1088) auch Videos mit FHD-Auflösung auf. Dank integriertem Akku, funktioniert das Modell auch abseits eines Stromanschlusses.

Das digitale Mikroskop mit LCD für knapp 70 Euro.

Die Darstellung auf dem kleinen Monitor ist erfreulich hochwertig. Das Präparat ist scharf und ausreichend hell – zumindest, wenn die Fokussierung sitzt. Und das ist aufgrund des wackeligen und ungenauen Stativs leider nicht bei jeder Vergrößerungsstufe ganz einfach. Mit etwas Herumprobieren kommt man aber zu einem brauchbaren Ergebnis. Trotzdem, hier gibt es sicherlich deutlich bessere Lösungen – die dann allerdings auch mehr kosten.

Eine Aufnahme aus dem digitalen Mikroskop mit LCD (ein Bienenflügel).

Das Problem des Stativs kommt auch bei der Aufnahme von Fotos zum Tragen. Hier reicht der Druck auf die Aufnahmetaste, um das Foto zu verwackeln. Das Konstrukt ist schlicht zu wenig stabil. Immerhin gibt es für scharfe Bilder eine Lösung. Wer will, kann das Mikroskop per Micro-USB an den heimischen Computer oder an ein Android-Smartphone anstecken. Wir verwenden testweise unser Macbook und die App AN98. Beides funktioniert auf Anhieb und problemlos. Da für die Aufnahme nun nicht mehr am Mikrofon herumgedrückt werden muss, gelingen dann problemlos scharfe und ansehnliche Fotos.

Das LCD-Mikroskop funktioniert auch als externe Kamera für PC, Smartphone und Tablet.

Das Wisamic-Mikroskop gefällt allen Altersstufen, allerdings haben jüngere Kinder so ihre Probleme mit dem Fokussieren. Das insgesamt problemlose Handling und die Möglichkeit, das Gerät auch ohne Computer oder Smartphone zu benutzen, ist insbesondere bei der Verwendung als Schülermikroskop sinnvoll. Insgesamt schneidet die Darstellung einen Tick besser ab als beim billigen USB-Mikroskop. Für rund 70 Euro hatten wir uns trotzdem eine insgesamt etwas weniger wackelige Konstruktion gewünscht. Sinnvoller wäre hier ein vom Mikroskop getrennter Monitor.

Fazit

Mikroskope müssen nicht teuer sein, um ordentliche Ergebnisse zu liefern und Freude zu machen. In der Preisklasse unter 70 Euro muss man allerdings Abstriche machen und mit Einschränkungen leben.

Günstige Kinder- und Schülermikroskope aus Kunststoff können wir nach unseren Erfahrungen am wenigsten empfehlen. Hier sorgen neben der wackeligen Konstruktion primär die billigen Linsen für große Enttäuschung. Die Darstellung ist derart unscharf, dass man schnell die Lust am Mikrokosmos verliert. Deutlich bessere Ergebnisse liefern überraschenderweise die günstigen Taschenmikroskope, die unseren Preis-Leistungs-Tipp bekommen. Diese haben zwar eine insgesamt niedrigere Vergrößerung, diese funktioniert dann allerdings zuverlässig und in ordentlicher Qualität.

Noch einen Tick besser gefallen uns die digitalen Mikroskope, trotz deren zum Teil niedriger Bildauflösung. Das gemeinsame Betrachten an Bildschirm oder Smartphone ist deutlich angenehmer als der Blick durchs Okular. Der LCD am Mikroskop ist zwar sehr schick und praktisch, letztlich ist das gelieferte Bildmaterial aber identisch zu den deutlich günstigeren USB-Mikroskopen. Wer sowieso immer Rechner, Tablet oder Smartphone zur Verfügung hat, kann so ordentlich sparen und deren Display zur Darstellung verwenden. Soll das Mikroskop auch ohne zusätzliches Equipment funktionieren, bleibt nur der Griff zur LCD-Variante oder einem analogen Mikroskop.

Wer ein Gerät für Hobby oder Nachwuchsforscher sucht, sollte nach unserer Erfahrung lieber ein kompaktes Taschenmikroskop oder ein günstiges digitales Mikroskop als in ein klassisches analoges Durchlichtmikroskop in unzureichender Qualität investieren.

Dieser Ratgeber gehört zu den Themenwelten Werkstatt und Kinder – hier beschäftigen wir uns mit Ratgebern wie Gadgets für die Werkstatt oder testen Produkte wie etwa Kameras für den Kinder-Fahrradanhänger und bauen Arcade-Automaten für Retro-Games.