Top 5: Das beste Bluetooth-Headset für Büro & Homeoffice – Poly vor Jabra
Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz bei Stromausfall & Blitzschlag
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Bestes Tablet im Test – Apple, Samsung, Xiaomi & Co. im Vergleich
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Traumfotos mit Vivo, Xiaomi und Huawei
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 € im Test – schon mit guter Kamera
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät im Test – für iPhone, Samsung & Co. ab 4 Euro
Top 10: Das beste kleine Smartphone bis 6,3 Zoll – Xiaomi vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe im Test – Testsieger Bosch kostet nur 50 Euro
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Ninebot Max G3 ist Testsieger
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Samsung und Huawei
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste GPS-Uhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin vor Huawei und Polar
Top 7: Die beste Massagepistole im Test – schnelle Regeneration schon ab 35 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Der beste Saugroboter mit Wischfunktion im Test – Roborock vor Ecovacs
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – Testsieger Dreame vor Roborock & Dyson
Top 10: Der beste Fensterputzroboter im Test – okay ab 200 Euro, gut ab 300 Euro
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – mit Solar, DAB+ & Powerbank
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Noise Cancelling schon ab 89 Euro
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer für Heimkino, TV & Konsole im Test
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – mit Bluetooth & Noise Cancelling
Top 10: Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – JBL vor Samsung und Teufel
Top 5: Der beste Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test – schon ab 23 Euro gut
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 10: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test – Eufy S350 Testsieger
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Smart Lock im Test – Switchbot mit Gesichtserkennung vor Nuki
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 7: Die beste Laser-Graviermaschine im Test – gravieren, schneiden, markieren
Top 10: Die beste Wärmebildkamera fürs Handy – Adapter für Android & iPhone
Das beste ferngesteuerte Boot im Test – bis zu 45 km/h mit dem RC-Speedboot
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger Garmin vor Nextbase
Top 10: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut für Heim & Hobby ab 149 Euro
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – Handy kabellos verbinden
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

Ratgeber: Elgato Stream Deck und Alternativen für Streamer

Ratgeber: Elgato Stream Deck und Alternativen für Streamer

Stream Decks und spezielle Tastaturen machen Streamern das Leben einfacher. Wir testen die Produkte von Elgato und stellen Alternativen vor.

Als Streamer hat man alle Hände voll zu tun. Programmierbare Zusatztastaturen und -panels versprechen, bei einer Live-Sendung viel Arbeit abzunehmen. Warum sich aber nicht gleich jeder Hobby-Streamer auf eines der mitunter teuren Geräte stürzen sollte, erklären wir in unserem Ratgeber.

Auf dem ersten Blick scheint das Streamen von Spielen einfach zu sein: Man nimmt seinen Bildschirm auf, hält sein Gesicht in die Kamera und erzählt etwas Quatsch, oder? Tatsächlich ist Streamen doch etwas komplizierter, denn Multitasking will erst einmal gelernt sein. Spiele erfordern viel Aufmerksamkeit, vor allem Actiontitel, in denen schnelle Reaktionen gefragt sind. Gleichzeitig muss ein Streamer auf den Live-Chat reagieren. Je populärer man ist, desto mehr Nachrichten rauschen hindurch. Völlig ignorieren darf man die Zuschauer nicht, denn Interaktion macht für viele Menschen überhaupt den Reiz eines Live-Streams aus.

Die einzelnen Tasten lassen sich mit Icons zu den jeweiligen Befehlen belegen.

Damit die Sendung an Professionalität gewinnt, nutzen viele Streamer dynamische Einblendungen, die sie zuvor in Programmen wie OBS (Open Broadcasting Software, Grundlagenartikel bei Mac & i ) oder X-Split angelegt haben. Dann kommen Titel, Bauchbinden oder andere Grafikelemente hinzu, wie man es aus dem Fernsehen kennt. Und dann ist da noch Social Media: Programmankündigungen, Zeiten, Shoutouts, Gewinnspiele - all das kann man auf Twitter, Facebook und Co bekannt geben. Am besten parallel zum Stream, um vielleicht noch mehr Zuschauer ins Boot zu holen.

Wozu braucht man ein Stream Deck?

Streamer brauchen viel Koordinationsgeschick, um all diese Aufgaben fließend zu bewältigen. Zwar sind selbst hoch budgetierte Streams von großen Turnierveranstaltungen nicht so strikt in ihrer Planung wie klassische Live-Fernsehsendungen, aber der Gesamtaufwand kommt da schon nah ran. Je nach Anspruch muss sogar eine Einzelperson an einem kleinen Schreibtisch ein ganzes Studio emulieren – mit Mikrofon (Themenwelt) , Kamera, reichlich Software und Video-Capture-Hardware (Ratgeber) . Zwar lassen sich viele Aufgaben über Tastenkürzel auf der normalen Computertastatur erledigen, aber meistens ist das Wechseln zu anderen Programmfenstern nötig. Um einen Tweet abzusetzen, muss man erst einmal in einen Twitter-Client wechseln. Keine große Sache – wenn jetzt nicht bloß ein paar Tausend Leute zusehen würden, für die jede verschwendete Sekunde seltsam unkoordiniert wirkt.

Für solche Aufgaben gibt es hilfreiche Werkzeuge, die allerdings noch so sehr in einer Marktnische sitzen, dass sie keinen allgemeinen Namen haben. Am ehesten passt “Kontrollpult” oder “programmierbare Tastatur”, wobei Elgato mit seinem Produkt “Stream Deck” die treffendste Benennung gefunden hat.

Ein Stream Deck von Elgato in Aktion.

Auf dem ersten Blick wirken diese Helfer unscheinbar: Es sind programmierbare Tasten auf einem physikalischen Pult. Man drückt etwas, und daraufhin löst man eine Aktion aus. Auch virtuelle Versionen auf Smartphones sind möglich. Die wahre Macht hinter Stream Decks kommt aber durch die Flexibilität der zugehörigen Software: Die gewünschten Aktionen können erst einmal simpel sein, wie etwa der Start eines Spiels oder einer Applikation.

Richtig interessant wird es aber mit der Schnittstelle zu OBS oder Twitch, denn dann lassen sich komplexere Aktionen über einen Tastendruck erledigen. Über einen Hotkey kann man dann zum Beispiel eine ganze Szene in OBS wechseln. Heißt: Das gerade gestreamte Bildschirmlayout lässt sich wie in einem TV-Studio auf Knopfdruck auf ein anderes Preset umschalten.

Andere Einsatzzwecke

Eine zusätzliche programmierbare Tastatur ist nicht nur für Streamer interessant, sondern grundsätzlich für jeden, der mit Video oder Audio arbeitet. In einem Videopodcast oder einer Sendung, die in einer Studiokulisse gefilmt wird, kann ein programmierbarer Controller ein wertvolles Werkzeug für fokussiertes Arbeiten sein.

Zum Beispiel lässt sich darüber das Licht steuern oder zwischen verschiedenen Kameraquellen wechseln. Die Funktionalität ist dabei aber nicht nur von der Software, sondern auch von den Eingabemethoden des Geräts abhängig. Das Stream Deck von Elgato besteht nur aus Knöpfen, während Produkte von Tangent hingegen über Regler, Joggler und Trackballs verfügen. Das Tangent Ripple Control Surface ist etwa speziell für Video Editing und Color Grading ausgerichtet und arbeitet gut mit DaVinci Resolve oder Final Cut Pro X zusammen.

Um das Elgato Stream Deck näher an solche Programme zu bringen, musste man eine Zeitlang mit externen Programmen wie AutoHotKey oder Karabiner tricksen, doch seit dem Update 3.1 gibt es nativen Macro-Support. Elgato nennt ihn schlicht “Multi-Action-Button”. Seitdem ist die Videocutter-Community dabei, fleißig maßgeschneiderte Lösungen für ihre Editing-Umgebung zu basteln. Zum Beispiel auf Reddit. Der Dritthersteller SideShowFX.net unterstützt die Sache mit kostenlosen Icons für DaVinci Resolve.

Über mitgelieferte Programme lassen sich die Decks konfigurieren. Dabei ist vor allem die Integration in die genutzten Dienste wichtig.

Stärker auf den Ton beim Streaming ist der GoXLR von TC Helicon ausgerichtet. Es kommt als eine Art Hybrid zwischen Mischpult und Steuerpult daher, dass den Audiosignalweg vereinfachen soll. Es verfügt daher über einen XLR-Eingang, einen Multi-Channel-Mixer mit Schiebereglern und Midas-Preamps. Auch hier gibt es programmierbare Tasten, aber sie sind vornehmlich für Effekt-Presets gedacht. Wie bei einer Loop-Maschine kann man hier zum Beispiel live Tonaufnahmen speichern und später wiedergeben. Der GoXLR ist also im Anwendungsfall sehr speziell. An diesem Gerät zeigt sich auch am ehesten, was der große Nachteil an derartigen Zusatzcontrollern ist: Ohne die hauseigene Herstellersoftware geht hier nichts. Der GoXLR wird nach Anschluss via USB nicht einmal von Windows erkannt. Auch die Produkte von Tangent oder Elgato sind stark von eigener Software abhängig. Das bedeutet: Stellt der Hersteller die Unterstützung für die Hardware ein, hat man bald nicht mehr als ein unbenutzbares Stück Plastik in der Hand. Das tut vor allem auch wegen des Preises weh, denn selbst das kleinste Stream Deck mit nur 6 Tasten schlägt mit etwa 100 Euro zu Buche. Tangent befindet sich am anderen Ende des Spektrums und kratzt an der 1000 Euro Marke. Fairerweise muss man aber sagen, dass vor allem Elgato bisher regelmäßig Updates veröffentlicht, weshalb eine zeitnahe Einstellung bisher nicht wahrscheinlich ist.

Einsteigerklasse bis 100 Euro

Die absolut günstigste Alternative zum Streamdeck ist eine externe Mini-Tastatur, die man über Programme wie Karabiner oder AutoHotKey konfiguriert. Prinzipiell reicht dazu ein externes Ziffernfeld aus, aber es gibt auch stylisch aussehende Lösungen, wie das günstige Logilink ID0181, die Redragon K585 DITI Einhand Gaming oder das Razer Tartarus V2.

Diese sind eigentlich dazu gedacht, um zum Spielen mehr Platz auf dem Schreibtisch zu schaffen, da sie für gängige WASD-Konfigurationen ausreichen. Der Redragon K585 DITI fällt vor allem durch seinen geringen Preis von rund 40 Euro auf und ist für diese Preisklasse gut verarbeitet. Allerdings gibt es eine Vielzahl ähnlicher Produkte mit ähnlichem Design, die teilweise noch wesentlich günstiger angeboten werden. Theoretisch ist es möglich schon ab 10 Euro eine Einhandtastatur zu erwerben, allerdings mit schwankender Produktqualität. Wer überhaupt erst einmal das Konzept eines zusätzlichen Panels während seines Alltags am Computer ausprobieren möchte, findet hier für wenig Geld womöglich einen Prototyp für den Testlauf.

Einhand-Tastaturen haben aber einen entscheidenden Nachteil: Auf ihnen kann man ohne selbst ausgedruckte Aufkleber nicht erkennen, was welche Taste auslöst. Die Besonderheit an Elgatos Stream Deck sind die LED-Bildschirme hinter den transparenten Tasten. Damit lässt sich über die Software jedes beliebige Bild oder Icon einblenden. Das ist besonders in stressigen Streamer-Situationen hilfreich. Das kleinste Stream Deck Mini mit 6 Tasten kostet mit 100 Euro nicht gerade wenig. Da jede Taste in unendlich genestete Unterordner strukturiert werden kann, können die wenigen Tasten unter Umständen bereits ausreichen. In einem Ordner kann man z.B. Twitch-Aktionen unterbringen, in einem anderen Funktionen für Streamlabs oder Mixer. Der Weg ist mit nur 6 Tasten nur länger und ggf. verwirrender. An der Verarbeitung des Stream Decks gibt es nichts zu bemängeln. Alle Versionen sind zwar nur aus Kunststoff, wirken aber fest und wertig. Bis auf eine Sache: Die Tasten haben keinen wirklichen Druckpunkt. Sie wirken weich, lassen sich mühelos eindrücken und es gibt kein spürbares Klicken. Ob die Aktion nun ausgeführt wurde, lässt sich nicht am haptischen Feedback erkennen. Diesen Kritikpunkt teilen sich alle Versionen des Stream Decks.

Lobenswert ist übrigens die Software zur Konfiguration des Stream Decks: Änderungen geschehen in Echtzeit und die Bedienung ist sehr einfach gehalten. Es lassen sich Profile anlegen, um das Stream Deck für mehrere Arbeitssituationen anpassen zu können. Sogar ein Ruhezustand lässt sich einstellen, damit die LEDs nicht den ganzen Tag hindurch leuchten.

Mittelklasse bis 200 Euro

In der Mittelklasse gibt es nicht viele Alternativen. Das Elgato Stream Deck mit 15 LCD-Tasten wird für etwa 140 Euro angeboten. Davon ab gibt es spezielle MIDI-Kontroller und Launchpads, die für Musiker ausgerichtet sind. Sie arbeiten vorwiegend mit Farben, wie etwa das Novation Launchpad X. Dieses und vergleichbare Produkte sind auf die Zusammenarbeit mit Musikprogrammen wie Ableton Live konzipiert. Für die Programmierung anderer Einsatzzwecke ist da eher der Expertkeys EK-58 für 150 Euro geeignet. Mit 58 Tasten ist es umfangreich, aber die Label müssen selbst ausgedruckt werden.

Profi-Klasse ab 200 Euro

In dieser Preiskategorie finden sich die meisten Produkte. Für Streamer ist das Stream Deck XL die offensichtlichste Option. Es ist die umfangreichste Variante mit insgesamt 32 LCD-Tasten. Aufgrund der Größe hat Elgato dem Gerät einen stabilen Standfuß spendiert, der magnetisch auf der Rückseite befestigt wird. Die Funktion ist mit anderen Versionen des Stream Decks ansonsten identisch. Der Preis liegt bei ca. 250 Euro.

Eine Alternative für 300 Euro ist das X-Key-68 . LCD-Tasten gibt es keine, doch dafür ist ein Jogshuttle vorhanden, der beim Video-Editing oder für die Helligkeitseinstellung von Lampen sinnvoll sein kann. Häufiger Kritikpunkt bei diesem und ähnlichen Produkten weniger bekannter Hersteller ist die beigefügte Software. Besonders beim X-Key-68 gibt es viele Beschwerden von Kunden, dass die Software fehleranfällig und instabil sei. Das ist für einen so hohen Preis selbstverständlich inakzeptabel.

Speziellere Lösungen, wie die bereits angesprochenen Panels von Tangent oder das GoXLR, gehen ebenfalls ab 300 Euro los. Wenn es aber tatsächlich bloß um Videostreaming geht, bleibt bezüglich des Preises und der Funktionalität das Stream Deck von Elgato die bisher beste Lösung. Das liegt weniger an der Hardware, als an der guten Software.

Apps

Von Elgato kommt Stream Deck Mobile für iOS, die den genannten Stream-Decks optisch gleicht. Allerdings erwirbt man die App nicht einmalig zum Festpreis, sondern bezahlt einen Online-Dienst, der 2,99 Euro im Monat kostet. Je nach Dauer eines Projekts kann das trotzdem eine gute Alternative sein. Das Layout sieht 15 Tasten vor, die nach dem gleichen Prinzip wie das Hardware-Pendant konfiguriert werden. Wie gut die virtuellen Tasten reagieren, ist aber selbstverständlich von der Leistung des Smartphones und der lokalen Netzwerkverbindung abhängig. Physikalische Hardware ist sicherlich weniger anfällig für Verzögerungen und Fehler. Dafür ist es aber nicht kabellos. Wenn die Steuerung durch den Moderator geschehen soll, der in einem Studio-Setup vor der Kamera steht, bei dem man keine Kabel verbergen kann, ist Stream Deck Mobile eine gute Lösung.

Wer es günstiger haben möchte, kann die App Deckboard ausprobieren. Die funktioniert ähnlich wie die App von Elgato und unterstützt Twitch und OBS direkt. Android-Nutzer können die Anwendung mit bis zu 12 Kacheln kostenlos ausprobieren. Die kostenpflichtige Pro-Version erweitert das auf bis zu 30 Kacheln pro Board. Eine andere App, die auch mit Mac und iOS arbeitet, ist Touch-Panel . Auch hier gibt es eine kostenlose Testversion und eine Pro-Version mit mehr Features.

Fazit

Ob und welcher programmierbare Zusatzcontroller Sinn macht, ist also davon abhängig, wie aufwendig der Einsatzzweck ist. Der Hobbystreamer, der ab und zu am Wochenende eine Sendung macht, braucht vielleicht nicht unbedingt ein Stream Deck. Wer jedoch eines zur Arbeitserleichterung besitzt und ab und zu separat zum Twitch-Stream ein Video schneidet, braucht wiederum nicht unbedingt ein dediziertes Pult für den Videoschnitt. Das Stream Deck kann ausreichen, um bei der gelegentlichen Arbeit zu helfen.

Wer mit Streamen wenig am Hut hat, kann durch etwas Programmierung viel aus einem Stream Deck herausholen, ist aber mit einem anderen, zugeschnittenen Controller besser bedient. In allen Fällen ist aber klar: Eine Spielerei sind diese Geräte nicht. Mit ihnen lässt sich viel Zeit sparen und Arbeit abnehmen. Neben DIY-Lösungen ist das Stream Deck von Elgato bisher aber speziell für Streamer relativ alternativlos.