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Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
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Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
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Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
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Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
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Top 10: Die beste Wärmebildkamera fürs Handy – Adapter für Android & iPhone
Das beste ferngesteuerte Boot im Test – bis zu 45 km/h mit dem RC-Speedboot
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Top 10: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut für Heim & Hobby ab 149 Euro
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – Handy kabellos verbinden
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
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Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

Ratgeber Indoor-Gärten: Kräuter, Gemüse & Anzucht für innen

Smarte Indoor-Gärten: Gemüse & Kräuter im Haus züchten

Pflanzkästen für Innenräume helfen bei der einfachen Aufzucht von Gemüse und Kräutern. Dank Tageslicht-LEDs gelingt das sogar ohne natürliches Licht. Wir schaffen einen Überblick zu den Modellen, ihren Stärken und Schwächen.

Sie versorgen Pflanzen automatisch mit Wasser, beschleunigen das Wachstum mit Licht und bereiten Daten in einer App auf – smarte Indoor-Gärten liefern frisches Grün das ganze Jahr. Die Blumenkästen mit Wasserspeicher und Beleuchtung sorgen selbst im Keller für eine üppige Ernte. Smart ist daran allerdings nichts, wie wir zeigen werden. Wir haben vier Modelle getestet und geben eine Übersicht, was man beim Indoor-Gärtnern erwarten darf. Die Testberichte haben wir hier zusammengefasst:

Unseren Testsieger haben wir im Beitrag: 4 smarte Indoor-Gärten ab 60 Euro gekürt. Zudem zeigen wir günstige Alternativen aus Fernost. Wer hingegen erfahren will, wie man selbst einen Indoor-Garten baut, findet in unserem Beitrag: Smarter Garten im Eigenbau ab 40 Euro die entsprechende Anleitung.

Indoor vs. Outdoor

Fast alle Kräuter- und Gemüsesorten wachsen saisonal und nur bei gutem Wetter. Die heimische Aufzucht – beispielsweise von Tomaten – lohnt entsprechend nicht im Herbst oder Winter. Diese Beschränkungen umgehen Indoor-Gärten. Die kleinen Pflanzentöpfe sind als Blumentopf oder Blumenkasten von diversen Herstellern erhältlich und werben mit ganzjähriger Aufzucht von Gemüse und Kräutern.

Künstliches Licht, Wasser und Nährstoff reichen für Indoor-Gemüse

Dazu setzen die Systeme auf eine Kombination aus Licht, automatischer Wasserzufuhr und nährstoffreicher Pflanzballen. Über eine App sehen Heimgärtner den Status des wachsenden Grüns. Die heimische Aufzucht hat aber gerade bei den All-In-One-Produkten der Hersteller einen Nachteil – sie ist teuer. Die Pods genannten Pflanzballen, die das frische Grün hervorbringen, verkaufen Bosch, Emsa, Prêt à Pousser & Co. wie Nespresso-Kapseln. Zwischen 3 und 10 Euro kostet eine Packung der Samenkapseln.

Einrichtung

Die smarten Gärten sind schnell eingerichtet: Einmal aufgebaut, brauchen sie nur noch rund 1 bis 2 Liter Wasser im Tank und einen Stromanschluss für die LED, die Vollspektrumlicht liefert. Dann kommen die Gemüsekapseln in den Kasten und es geht los. Wer zusätzlich noch die Apps der Hersteller runterlädt, kann sich registrieren und erhält eine Übersicht zu den gepflanzten Kräutern und Gemüsen. Die Apps bieten hilfreiche Informationen zu den einzelnen Sorten, sind allerdings nicht smart. Das liegt daran, dass keiner der von uns getesteten Indoor-Gärten über Sensoren zu Nährstoffen & Co. verfügt – dazu später mehr.

Wachstum und Ernte

Bereits nach drei Tagen sprießen die ersten kleinen Pflänzchen. Erntereif sind die Pflanzen in der Regel in sechs bis acht Wochen. Bis zur Ernte wachsen sie täglich rund 0,3 bis 0,5 Zentimeter. Wer dem Treiben folgt, sieht nach gut einer Woche schon erste erkennbare Konturen des eigenen Gemüses. Besonders für Kinder oder Menschen ohne grünen Daumen ist dieses automatische Wachstum ein tägliches Erfolgserlebnis.

Den Click & Grow mussten wir zweimal bewässern, dann war das Basilikum erntereif

Aber nicht alle Modelle sind durchdacht. Während beispielsweise ein Klick & Grow von Emsa (Testbericht) und ein Smartgrow von Bosch (Testbericht) die Pflanzen nahezu perfekt aufziehen, sterben beim Lilo von Prêt à Pousser (Testbericht) einige Pflanzen nach kurzer Zeit. Der Grund hierfür ist einfach: Der Lilo ist falsch geplant. Pro Pod sind drei Setzlinge in einer Reihe, ein bis zwei davon bekommen aber nicht genug Licht ab, da sie zu nahe aneinander sind und gehen ein. Der Aerogarden (Testbericht) bietet die größte Lichtfläche und den meisten Abstand zwischen den Pflanzen. Hier überlebt alles in unserem Test.

App

Smarte Gärten sind nicht wegen ihrer App smart. Die kann nämlich in den meisten Fällen überhaupt nichts. Vielmehr bieten die Apps nur Informationen und Tipps. Ein Basilikum ist gepflanzt? Dann sagt die App, wann man mit dem ersten Grün rechnen darf und wann das Kraut erntereif ist. Mehr bieten die Apps nicht. Die Pflanzkübel lassen sich nicht via App an- und ausschalten, Informationen zum Wasserstand oder sonstige Sensoren gibt es nicht.

Die Apps der smarten Gärten sind eher ein digitales Nachschlagwerk mit Tipps und Infos

Das ist schade, denn so kann man sich die App eigentlich komplett sparen. Einzig Bosch hat seiner App eine smarte Funktion gegönnt. Wenn die Pflanzen beim Smart Grow kurz vor der LED stehen, warnt die App. Dann muss ein Verlängerungsstab eingebaut werden, damit der Abstand zwischen Pflanze und LED wieder passt. In der Praxis funktioniert das aber nicht. Unser Test-Pak-Choi geht im direkten Kontakt mit der LED ein; eine Warnung gibt es nicht.

Bewässerung

Modelle wie Click & Grow oder Prêt à Pousser haben einen Wassertank mit einem Schwimmer. Eine regulierte Wasserzufuhr pro Pod für optimales Pflanzenwachstum ist nicht möglich. Im Feldversuch mit dem Click & Grow lässt sich das Ergebnis aber dennoch sehen. Das gepflanzte Basilikum ist hervorragend gediehen. Bei Prêt à Pousser ist das Ergebnis deutlich schlechter. Hier scheint zu viel Wasser an die Pflanzen zu kommen. Bei unserem Testmodell schimmelt die Erde.

Schimmel weckt wenig Vertrauen für eine gesunde Ernährung

Die Produkte von Aerogarden und Bosch verfügen hingegen über eine Wasserpumpe. Diese führt je nach Pflanze die optimale Wassermenge hinzu. Tipp: Wer solch ein System nutzt, sollte nur Pflanzen einer Sorte setzen, sodass die Wasserzufuhr nicht durcheinanderkommt. Einen Nachteil bringt das Pumpensystem aber mit sich. So ist die Reinigung vor der nächsten Aussaat deutlich intensiver; sämtliches Wurzelwerk muss man in Kleinstarbeit von der Pumpe entfernen.

Kosten & Alternativen

Smarte Indoor-Gärten benötigen zwischen 7 und 8 Watt Energie. Hochgerechnet auf ein gesamtes Jahr kosten die Pflanzgärten zwischen 7 und 10 Euro.

Beim Zubehör ist die Preisspanne deutlich höher. Pflanzkapseln der Hersteller liegen zwischen 3 und 10 Euro. Die teuersten Anbieter sind Click & Grow und Bosch. Bei Bosch kommen zudem im Zweifelsfall noch ordentlich Ausgaben hinzu, wenn Heimgärtner weitere Verlängerungsstäbe für den LED-Aufbau oder mehr Pflanzmöglichkeiten wollen. So liegt ein zusätzliches Distanzteil bei 20 Euro, ein größerer Einsatz bei 30 Euro. Diese Erweiterungsmöglichkeiten bieten die anderen Gärten nicht und werden nur für spezielle Sorten (etwa Tomaten) benötigt, sind aber dennoch einfach zu teuer.

Wer etwas Wartezeit bei der Lieferung mitbringt, kann sich Komplettlösungen aus China-Shops bestellen. Die kosten zwischen 35 und 50 Euro und benötigen keine teuren Samen-Pods. Stattdessen muss sich der Nutzer Erde und Samen separat besorgen. Via Aliexpress kostet ein Modell mit automatischer Beleuchtung und Wasserstandsanzeige 36 Euro . Auf Banggood findet man das gleiche Modell für 50 Euro .

Markenprodukt vs. Eigenbau

Ein Eigenbau kann deutlich günstiger als die vorgestellten All-in-one-Lösungen sein. Er eignet sich zur Aufzucht größerer Mengen wie unser Beitrag: Smarter Garten im Eigenbau ab 40 Euro zeigt. Smarte Indoor-Gärten setzen sich generell aus LEDs, (halb-)automatischer Bewässerung und Pflanzkapseln zusammen. Sieht man mal von den wenig hilfreichen Apps ab, ist das der Gesamtumfang dieser Gärten.

Nicht schön, aber funktional: Innerhalb von 48 Stunden keimen die ersten Pflanzen im DIY-Garten.

Ein Eigenbau setzt sich entsprechend aus einer LED und einer Pflanzschale mit Bewässerung zusammen. Vollspektrum-LEDs beginnen ab 20 Euro. Ein Blumentopf mit Bewässerung liegt bei rund 10 Euro. Zusammen mit einem Päckchen Samen für 2 bis 3 Euro kommen wir auf 30 bis 40 Euro für den Eigenbau. Das sind gut 30 bis 60 Euro weniger als bei den Modellen von Click & Grow oder Prêt a Pousser. Zum Bosch liegt der Preisunterschied sogar bei fast 120 Euro – im Vergleich verzichtet man hier beim Eigenbau aber auch auf die automatische Bewässerung.

Fazit

Indoor-Gärtnern ist eine tolle Sache für kleine Wohnungen und Menschen, die ganzjährig frisches Gemüse und Kräuter selbst anpflanzen wollen. Teure Markenprodukte zur Umsetzung des heimischen Gartens sind aber nicht notwendig. Ein Eigenbau kann zum gleichen Erfolg führen.

Zudem empfehlen wir immer Kosten, Zeit und Nutzen gegenzurechnen. Verbraucht ein Haushalt etwa mehrmals im Monat Salat oder Kräuter, hilft der Garten wenig. Denn selbst der eigens angepflanzte Basilikum braucht seine 6 bis 8 Wochen, bis er reif ist. Und kostet dann beispielsweise bei Click & Grow gleich 8 Euro für die Pods.

Unseren Testsieger haben wir im Beitrag: 4 smarte Indoor-Gärten ab 60 Euro gekürt. Wer hingegen erfahren will, wie man selbst einen Indoor-Garten baut, findet in unserem Beitrag: Smarter Garten im Eigenbau ab 40 Euro die entsprechende Anleitung.