Bereits im zarten Alter von fünf Jahren hatte Jonas seinen ersten PC und hat glücklicherweise noch die Zeit von Kassetten, CDs und Disketten miterlebt. Seitdem hat ihn Technik und der Spaß an Gadgets nicht mehr losgelassen. Angefangen hat er 2023 als Volontär bei TechStage, das 2024 in heise bestenlisten übergegangen ist. Seit 2025 ist er dort nun fest als Redakteur im Team tätig und allen voran Experte für Mini-PCs. Weiterhin testet er für allerlei PC-Zubehör, Saugroboter, Ladegeräte und Powerbanks. Privat ist er Vielleser, Bahn-Nerd und Musikliebhaber, wobei sein Musikgeschmack so vielfältig ist wie er selbst.
Ob zur Wettervorhersage oder fürs Smart Home: Digitale Wetterstationen bieten eine Vielzahl an Funktionen und Sensoren. TechStage hat vier Modelle getestet und zeigt, was man beim Kauf beachten muss.
„Wenn du wissen willst, wie das Wetter wird, schau halt aus dem Fenster“. Dieser Zuruf dürfte vielen so oder so ähnlich bekannt vorkommen. Doch nicht immer ist diese Aussage hilfreich, weshalb es digitale Wetterstationen gibt. Das kann beispielsweise bei der täglichen Auswahl der Kleidung hilfreich sein, die man je nach Wetter und Temperatur aussucht. Eine Wetterstation zeigt auf einen Blick die Temperatur im Freien, wie hoch die Luftfeuchtigkeit ist und wie stark der Wind weht – und das direkt vor Ort und nicht nur für den groben Umgebungsbereich.
Aber auch Camper oder Besitzer von Smart-Home-Geräten profitieren vom Einsatz einer Wetterstation. Dieser Ratgeber beschäftigt sich mit Wetterstationen und zeigt, was sie können, wozu man sie benötigt und wie viel sie kosten. Wir stellen dabei vier Geräte aus verschiedenen Preisbereichen vor: Bresser Comfort Wetterstation 5-in-1, Infactory FWS-1200, Infactory FWS-170 und Pearl FWS-160.
Wer mehr über Smart Home Zentralen erfahren will, sieht in unseren Beitrag Top 5: Das sind die besten Smart-Home-Zentralen ab 40 Euro. Vor eindringendem Wasser warnen Sensoren, wie wir sie im Artikel Gefahrenabwehr im Smart Home: Smarte Gas-, Wasser- und Rauchmelder ab 7 Euro zeigen. Eine zu hohe Raumfeuchtigkeit kann zur Schimmelbildung führen, mehr dazu erklären wir im Ratgeber Schimmel vermeiden & Luftschadstoffe erkennen: Smarte Raumluft-Sensoren ab 10 €.
Wetterstationen liefern aktuelle Informationen zu den lokalen Wetterbedingungen. Das ist nicht nur bei der Kleiderwahl oder der Freizeitplanung wichtig, sondern auch für Camper. Hier können Wetterstationen eingesetzt werden, um etwa rechtzeitig vor einem nahenden Regen vorgewarnt zu sein, um das eigene Hab und Gut ins Trockene zu retten.
Geräte mit eigener Internetverbindung können zum Teil sogar Wetterdaten und Prognosen online abgreifen, womit man auf einen Blick auch ohne Griff zum Handy über das Wetter informiert ist. Nutzer eines Smart-Home-Systems wie Tuya profitieren ebenso vom Einsatz einer Wetterstation. Gerade die Außensensoren sind hier nützlich und können auf Basis von Wetterveränderungen an andere Geräte, wie Rasensprenger, smarte Markisen und Ähnliches weitergeben. Bei einigen Modellen gibt es sogar die Option, auch aus der Ferne auf die erfassten Wetterdaten zuzugreifen.
Zudem sind günstige Geräte ab 10 Euro dazu geeignet, einen groben Aufschluss über die Luftqualität im Haus zu geben. Dazu gehören zwar weder CO2-Messung noch Feinstaubdetektierung, aber immerhin Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck. Vor allem die Luftfeuchtigkeit ist hier in Innenräumen nicht zu unterschätzen, da sie ein Indikator für Schimmelbildung sein kann. Mehr zum Thema zeigen unsere Ratgeber Schimmel vermeiden & Luftschadstoffe erkennen: Smarte Raumluft-Sensoren ab 10 €.
Digitale Wetterstationen geben die Informationen über die aktuelle Wetterlage in der Regel über farbige oder monochrome Displays aus. Um Wetterdaten anzeigen zu können, braucht es außerdem eine Sensorik, die die aktuellen Bedingungen erfasst. Dabei gibt es mehrere Sensoren für unterschiedliche Aufgaben. Das bekannteste Messinstrument dürfte das Thermometer sein, das für die Temperaturmessung verantwortlich ist. Daneben sind bei günstigen Stationen häufig Hygrometer und Barometer zu finden. Ersteres misst die Feuchtigkeit in der Luft, während letzteres für die Erfassung des Luftdrucks verantwortlich ist.
Die Messungen finden in den dafür typischen, meteorologischen Einheiten statt. Regen (Niederschlag) wird in Millimeter (Höhe), Luftdruck in Millibar oder Hektopascal, Temperatur in Grad Celsius/Fahrenheit und Wind in Meter pro Sekunde (oder km/h) angegeben. Die Luftfeuchtigkeit wird schlicht in Prozent angegeben.
Diese Sensorik findet sich sowohl in den Indoor-Wetterstationen, als auch in den Modellen, die zusätzliche Module für die Außennutzung bieten. Windsensoren sind dabei eher den höherpreisigen Stationen vorbehalten, die je nach Ausführung Windstärke, aber auch die Windrichtung messen können. Die Preise für entsprechende Geräte beginnen bei etwa 50 Euro. Zur Stromversorgung dienen einfache und günstige AAA- oder AA-Batterien.
Die Verbindung zwischen Außensensor und Basisstation funktionierte bei unseren Testgeräten kabellos per Funkverbindung. Diese hat etwa bei der Bresser Wetterstation eine Reichweite von bis zu 100 Metern. Die tatsächliche Reichweite ist aber immer von den aktuellen Bedingungen abhängig. Auch wenn das bei einer Wetterstation paradox klingen mag, hat das Wetter Einfluss auf die tatsächliche Reichweite. So kann etwa starker Regen das Signal deutlich verschlechtern. Daneben können bauliche Bedingungen die Verbindung beeinträchtigen, etwa dicke Stahlbetonwände. Daher sollte man bei der Installation der Außenstation darauf achten, den Abstand zwischen Basisstation und Sensor so gering wie möglich zu halten.
Die Infactory Wetterstation FWS 1200 von Pearl bietet in puncto Konnektivität noch ein spannendes extra: eine App-Integration. Über diese könnte die Station eine Verbindung zum Internet aufbauen und die Wetterprognosen online abgleichen. Ebenso kann man damit die erfassten Sensordaten direkt am Smartphone ablesen. Leider konnten wir die App nicht testen, da man sich hierfür einen Account erstellen muss, was im Testzeitraum aber trotz mehrerer Versuche nicht funktioniert hat.
Die Bresser 5-in-1 Comfort Wetterstation verfügt über solch eine App-Anbindung nicht. Allerdings bietet sie ebenfalls eine Internetanbindung, darunter die Bresser Tuya Smart Home 7-in-1 Wetterstation Climate Connect, welche – wie der Name bereits sagt – sogar über eine Tuya-Konnektivität verfügt. Damit lässt sich die Station zur Steuerung anderer smarter Haushaltsgeräte mit Tuya-Support nutzen, beispielsweise um den Rasensprenger unter bestimmten Bedingungen zu aktivieren. Ebenfalls kann die Beleuchtung gesteuert werden, wenn der eingebaute Lichtsensor bestimmte Voraussetzung erfüllt sieht, die man vorher als Trigger definiert hat.
Insgesamt eignen sich Wetterstationen hervorragend für die Nutzung im Smart Home, zumindest, wenn die Konnektivität gegeben ist. Die Geräte verfügen über eine Vielzahl an Sensoren, die man auch gleich zur Steuerung seiner anderen Smart-Home-Komponenten nutzen kann. Allerdings sind solche Varianten nicht gerade erschwinglich und so fangen die Preise erst bei deutlich über 100 Euro an. Eine günstigere Alternative können hier Sensor-Addons für Systeme wie Homematic sein. Der Hersteller bietet Module, wie den Windmesser einzeln an, um sie in das System integrieren zu können. Aber auch diese Lösung liegt je nach Modulanzahl bei 90 Euro bis 230 Euro.
Wir haben uns für diesen Ratgeber vier Wetterstationen mit Außensensor angesehen, darunter das Set Infactory Regenmesser Digital WLAN (FWS-1200) bestehend aus einem Farbdisplay und einem 5-in-1-Außensensor. Integriert sind hier neben Windmesser, Hygrometer, Barometer und Thermometer auch ein Regensammler sowie ein Solarpanel. Dieses lädt allerdings nicht den Sensor, sondern misst die UV-Belastung. Das ist gerade im Sommer interessant, um sich vor Sonnenbränden zu schützen.
Nicht so schön finden wir die Verarbeitung der Station. Gerade das Kunststofffähnchen zur Windrichtungserfassung ist aus so dünnem Material, dass es im Test direkt abbrach. Mit einem vergleichbaren Gerät der Firma Bresser haben wir dieses Problem nicht. Hier ist alles stabil verarbeitet. Und das, obwohl das Gerät von Pearl deutlich teurer ist. Auch das Display des FWS-1200 enttäuscht, da es nicht aus jedem Blickwinkel ablesbar ist. Immerhin ist die farbliche Unterteilung schön übersichtlich.
Das Modell Comfort Wetterstation 5-in-1 der für Ferngläser und Teleskope bekannten Marke Bresser kommt ebenfalls mit einer Außenstation. Es bietet einen Windmesser für Windstärke und Windrichtung, sowie einen Niederschlagsmesser. Zudem sind wieder Barometer und Hygrometer integriert. Im Gegensatz zum Gerät von Infactory wirkt das Farbdisplay hochwertiger und ist leichter abzulesen. Auch das Gehäuse hinterlässt im Vergleich zum Pearl-Gerät einen hochwertigeren Eindruck. Ein Solarpanel für die UV-Belastung gibt es hier allerdings nicht.
Was die Messwerterfassung angeht, widersprachen sich die beiden Modelle in den Tests, obwohl beide Geräte am selben Standort platziert wurden. Insgesamt vertrauen wir mehr auf die Werte der Bresser-Wetterstation, da diese etwa bei Wind deutlich empfindlicher reagiert. Der Windfänger der Infactory-Station bewegt sich hingegen erst ab einer gewissen Windstärke, was ein generelles Problem des Modells zu sein scheint.
Unser Testfazit ist daher eindeutig, was auch am Preis liegt: Die FWS 1200 liefert unzuverlässigere Messwerte, ist billig verarbeitet und kostet mit 199 Euro zu viel. Daran kann auch die zumindest theoretisch praktische App-Anbindung, die im Test nicht funktioniert hat, nichts ändern.
Die günstigere Station von Bresser überrascht hingegen mit einer hochwertigen Verarbeitung und einem gut ablesbaren Display. Im Vergleich dieser beiden Geräte ist die Wetterstation von Bresser für rund 90 Euro unsere erste Wahl.
Überdies haben wir noch zwei kleine, günstige Stationen getestet. Beide kommen mit einem blau hinterlegten Display mit schwarzer Schrift. Auch hier ist die Ablesbarkeit aus seitlichen Winkeln nicht optimal, aber im Gegensatz zur 199-Euro-Station ist die Qualität hier dem Preis gegenüber angemessen. Beide bringen einen Feuchtigkeitssensor, ein Barometer und ein Thermometer mit – sowohl in der Basisstation integriert für innen, als auch im kompakten All-in-One-Außensensor.
Das Infactory FWS-170 nutzt ein Hochkant-Display, wohingegen das Pearl FWS-160 auf eine breite Anzeige setzt. Insgesamt gefällt uns die Aufteilung und Anordnung beim FWS-170 besser, zudem die Messwerte bei gleichem Standort näher an denen des Bresser-Geräts lagen. Preislich liegt das Modell mit länglichem Display bei 20 Euro, das Infactory FWS-170 etwas höher bei 25 Euro. Wir raten hier zum teureren Modell. Nachfolgend zeigt unser Preisvergleich die beliebtesten und die günstigsten Wetterstationen, sowie die vier getesteten Geräte.
Wetterstationen bieten in der Regel zwei Möglichkeiten zur Installation: Wandmontage oder Aufstellen mittels Standfuß. Das gilt nicht nur für die Basisstationen, sondern auch für kleine Außensensoren, wie beim Set Infactory FWS-170. Größere Außenstationen hingegen bringt man mittels Montagevorrichtung an Wänden, Dächern oder Stangen an. Hierfür liegen in der Regel entsprechende Kunststoffhalterungen und Schrauben bei, mit deren Hilfe man die Station passgenau anbringen kann. Passt die Halterung nicht zum gewählten Montageort, kann alternativ auch eine Variante aus dem 3D-Drucker (Bestenliste) infrage kommen.
Bei der Ersteinrichtung legt man zunächst die passenden Batterien ein, die häufig, aber nicht immer zum Lieferumfang gehören. Danach verbinden sich Basisstation und Sensor üblicherweise automatisch. An der Basisstation muss man dann noch – wenn nicht automatisch geschehen – Datum und Uhrzeit einstellen, sowie die Messgrößen festlegen, in denen die Wetterdaten erfasst werden. Danach ist die Station einsatzbereit.
Damit eine Wetterstation ihre Aufgabe ordnungsgemäß und möglichst genau ausführen kann, muss man die Sensoren regelmäßig warten. Was im ersten Moment sperrig klingt, heißt im Alltag beispielsweise aus Regenmessbehältern hineingefallene Blätter zu entfernen, die sonst den Sensor blockieren. Gleiches gilt für sich im Windmesser verhängende Gegenstände.
Ansonsten gehört auch der Austausch und die regelmäßige Kontrolle der eingesetzten Batterien. Vorwiegend kommen hier günstige AA-Mignon- oder AAA-Mignon-Batterien zum Einsatz. Da die Batterien in den Außensensoren größeren Temperatur- sowie Feuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt sind, sollte man sie häufiger begutachten und tauschen.
Neben all ihren Mess- und Wetterfunktionen sind Wetterstationen auch digitale Uhren. Die Stationen beziehen die aktuelle Uhrzeit häufig per Funk, was bei uns im Test mal besser und mal schlechter funktionierte. Einige Modelle bieten keine automatische Zeiteinstellung, weshalb man die Zeit dann selbst einstellen muss.
Zudem lassen sich im Test alle Modelle auch als Wecker einsetzen, was bei falschem Knopfdruck aber nervenaufreibend sein kann. So wurde der Autor dieses Artikels mitunter um 6 Uhr geweckt, da er beim Transport der Station den Alarm versehentlich aktiviert hat.
Wichtig ist noch auf die Qualität der Sensortechnik und damit die Genauigkeit der Messergebnisse hinzuweisen. Für die aufgerufenen Preise sollte man hier seine Erwartungen zurückschrauben, das betrifft im Besonderen die preiswerten Modelle. Selbstverständlich sind die Daten hier nicht auf Niveau mit Wetterdiensten, die professionelle Messinfrastruktur verwenden. Zudem liegt eine geringere Genauigkeit meist weniger an der Qualität der Sensoren, sondern daran, wie sie vom Empfängergerät verarbeitet werden.
Allerdings ist eine höhere Genauigkeit im Alltag auch nicht zwingend notwendig – für einen groben Eindruck reicht die Messqualität hier allemal. Denn selbst bei Smart-Home-Integrationen ist lediglich die grobe Erfassung der aktuellen Wetterstation entscheidend, also ob es regnet sowie Wind einsetzt oder nichts dergleichen. Daraus leitet die smarte Technik dann Handlungsaufforderungen ab, wie die Markise einzufahren.
Ein Faktor, der die Messgenauigkeit auch nochmals beeinflussen kann, ist der gewählte Montageort für die Sensoren. Hier sollte man sich tunlichst sehr genau an die Angaben des Herstellers in der Betriebsanleitung halten, wo man genau erfährt, welche Anforderungen ein guter Standort hat.
Mit digitalen Wetterstationen lassen sich schnell und einfach Wetterdaten vor Ort messen. Das ist über die vielfältigen Messsensoren möglich, die neben Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit auch Windstärke, Windrichtung und Niederschlagsmenge messen können.
Nicht nur kann man so das aktuelle Wetter erfassen, sondern mit den Innenraumsensoren über eine ungewöhnlich hohe Luftfeuchtigkeit auch mögliche Schimmelgefahr erkennen. Gerade in Kombination mit Smart-Home-Systemen wie Tuya sind Wetterstationen mit ihren vielen Sensoren eine spannende Ergänzung, mit der sich andere smarte Geräte steuern lassen. So kann etwa bei Regen der Sensor der Markise befehlen, diese einzufahren. Unter unseren vier Testgeräten empfehlen wir das günstige Modell Infactory FWS-170 und die besser ausgestattete Variante Bresser Comfort Wetterstation 5-in-1.
Wer mehr über Smart Home Zentralen erfahren will, dem hilft ein Blick in die Top 5: Das sind die besten Smart-Home-Zentralen ab 40 Euro. Mehr zum Tuya-System erklärt der Artikel Tuya Smart Home im Test: Über 400.000 Geräte mit einer App verwalten. Vor eindringendem Wasser warnen Sensoren, wie wir sie im Artikel Gefahrenabwehr im Smart Home: Smarte Gas-, Wasser- und Rauchmelder ab 7 Euro zeigen. Unser Ratgeber Schimmel vermeiden & Luftschadstoffe erkennen: Smarte Raumluft-Sensoren ab 10 € zeigt Wege, um Schimmel zu erkennen und zu beseitigen. Auch Luftreiniger verbessern die Raumluft bedeutend. Entsprechende Geräte haben wir in der Bestenliste Die besten Luftreiniger im Test: Pollen, Feinstaub & Gerüche beseitigen getestet.
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