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Smart Displays fürs Smart Home im Test: Das taugt der neue Echo Hub

Amazon Echo Hub: Die Smart-Home-Zentral in Form eines 8-Zoll-Touchdisplays unterstützt WLAN, Bluetooth, Zigbee, Thread und Matter. Die Bedienoberfläche ist zwar für die Steuerung eines Smart Homes ausgelegt. Doch erfasst das Gerät nicht alle Gerätedaten. So muss man bei smarten Zwischensteckern mit Strommessfunktion auf Verbrauchswerte verzichten. Somit kann man etwas Routinen zur Senkung des Standby-Verbrauchs mit dem Echo Hub nicht umsetzen.

Mit dem neuen Echo Hub bietet Amazon einen als Steuerzentrale fürs Smart Home gedachten 8-Zoll-Touch-Bildschirm. Kann das neue Smart Display die Konkurrenz übertrumpfen oder ist es wie die bisherigen nur begrenzt nützlich?

Intelligente Lautsprecher, die auf Zuruf Geräte steuern können, gibt es schon länger: „Computer, schalte das Licht im Flur an und stelle die Helligkeit auf 30 Prozent“. Mit Routinen kann man mehrere Anweisungen zusammenfassen, die dann beispielsweise mit „Computer, ich bin Zuhause“ automatisch das Licht im Flur anschalten, die Helligkeit auf 50 Prozent einstellen und Musik eines bestimmten Künstlers abspielen. Die Steuerung lässt sich noch mit Gerätegruppen, Szenen und Geofencing verfeinern. Doch darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen. Vielmehr haben wir untersucht, welche Vorteile smarte Displays mit Touch-Funktion, also Lautsprecher mit Bildschirm, als Steuerzentrale (Bestenliste) von Smart-Home-Komponenten (Themenschwerpunkt) zusätzlich bieten.

Neben der Visualisierung von einfachen Schaltern und Gerätegruppen ist insbesondere die Anzeige des Livestreams von Überwachungskameras (Themenschwerpunkt), etwa einer smarten Türklingelkamera (Testbericht), sicher ein Anwendungsfall, den viele Nutzer mit einem smarten Display verknüpfen. Tatsächlich bieten die Geräte von Googles Tochter Nest (Testbericht) und Lenovo (Testbericht), sowie die Show-Varianten (Ratgeber) der Amazon Echo-Serie diese Funktion.

Amazon Echo Hub: gute Idee, aber an der Umsetzung hapert es

Ein Display an der Wand mit Steuerungsfunktionen fürs Smart Home ist eine feine Sache. Das hat wohl auch Amazon erkannt und präsentiert mit dem Echo Hub eine Smart-Home-Zentrale mit Unterstützung für WLAN, Zigbee, Bluetooth und Thread im Gewand eines 8-Zoll-Displays mit den Abmessungen 20,2 × 13,7 × 1,5 cm, das auch den Matter-Standard unterstützt. Damit kann Echo Hub potenziell sehr viele Smart-Home-Geräte integrieren. Bis auf Z-Wave sind alle wichtigen Funkstandards an Bord. Mit dem Gerät erweitert Amazon das Angebot von smarten Stand-Displays wie Echo Show und Nest Hub um eine Alternative, die zur Montage an einer Wand gedacht ist. Sie kann aber auch mit einem optional erhältlichen Ständer auf einem Tisch oder Regal Platz finden.

Der 365 Gramm schwere Echo Hub wird per USB-Netzteil mit Strom versorgt. Alternativ kann auch ein Power-Over-Ethernetadapter mit USB-C-Anschluss als Energiequelle dienen. Im Lieferumfang befindet sich ein etwa 1,7 Meter langes Verbindungskabel, sodass die nächste Steckdose entsprechend weit entfernt sein kann. Sollte sich das Display näher an der Steckdose befinden, können Anwender die Länge des Kabels kürzen, indem sie es an der Haltevorrichtung an der Rückseite verstauen. Die Leistungsaufnahme liegt je nach Nutzung zwischen 2 und 5 Watt. Dank eines Näherungssensors aktiviert sich die Anzeige, wenn eine Person sich ihr nähert.

Gegenüber den Echo-Show-Varianten soll die neue Oberfläche als Steuerzentrale fürs Smart Home fungieren. Auf den ersten Blick weiß sie zu überzeugen. Mit Widgets für Steckdosen, Schalter, Lampen, Kameras und Sonstige stehen deutlich mehr Steuerelemente für die wichtigsten Geräte parat als mit den Echo-Show-Varianten. Unter Temperatur zeigt Echo Hub entsprechende Sensorwerte von erkannten Thermostaten respektive Thermometern an.

Allerdings gibt es auch zahlreiche Einschränkungen. So erfasst Echo Hub keine Verbrauchswerte von smarten Steckdosen mit Strommessfunktionen (Bestenliste). Dementsprechend ist eine Automatisierung zur Reduzierung von Stand-by-Verbrauchern (Ratgeber) nicht möglich. Für Raumluftsensoren (Bestenliste) wie Air Q Pro oder Awair Element gibt es keine Skills. Sie können aber etwa über die Einbindung an eine leistungsfähige Smart-Home-Zentrale wie Homey Pro (Testbericht) an die Amazon-Plattform angebunden werden. Allerdings bringt das nicht viel, da Echo Hub die Messwerte der einzelnen Sensoren nicht anzeigt.

Ebenso vermissen wir weitergehende Steuerungsmöglichkeiten für die eingebundenen smarten Geräte. Für Leuchtmittel wie von Govee und Aqara kann man zwar Farben auswählen, aber keine Animationen. Anders als Open-Source-Lösungen wie Home Assistant (Testbericht) kann Echo Hub auch keine Firmware-Updates für die angebundenen smarten Geräte durchführen.

Das Einbinden von Zigbee- oder Matter-Geräten funktioniert, aber die Bezeichnung für das Gerät ist alles andere als optimal. Statt des Modellnamens verwendet Echo Hub für einen smarten Zwischenstecker schlicht „Erste Steckdose“. Das Gerätemanagement hat auch in anderer Hinsicht Luft nach oben. Will man etwa Devices eines Herstellers löschen, reicht es nicht, den dazugehörigen Alexa-Skill zu deaktivieren. Stattdessen muss man sämtliche Geräte einzeln aus der Alexa-App löschen.

Die Einbindung von Überwachungskameras ist relativ gut gelungen. Wird ein Ereignis ausgelöst, kann man sich darüber informieren lassen und auch den Livestream ansehen. Bis das Bild erscheint, dauert es allerdings ein paar Sekunden. Es gibt auch einen Multiview-Modus, der bis zu vier Kamerastreams gleichzeitig anzeigt. Allerdings kann man dafür keine bestimmten Kameras auswählen. Im Test wurden zunächst die Eufy-Überwachungskameras Solocam S220 (Testbericht), Solocam S340 (Testbericht) sowie die Eufycam 2 (Testbericht) für den Multiview-Modus von Echo Hub gewählt. Wie diese Auswahl zustande kommt, bleibt ein Rätsel. Deaktiviert man die angezeigten Modelle, werden von den verbleibenden Kameras zufällig vier angezeigt. Nachdem wir genügend Eufy-Kameras deaktiviert hatten, zeigten sich auch die Livestreams von Reolink-, Ezviz und Ring-Überwachungskameras in der Multiview-Ansicht. Wünschenswert wäre eine Konfigurationsmöglichkeit sowie die Anzeige aller installierten Kameras, verteilt auf mehrere Multiview-Ansichten.

Fazit Amazon Echo Hub

Amazon liefert mit dem Echo Hub eine Smart-Home-Zentrale, die in Form eines 8-Zoll-Touch-Displays an die Wand montiert wird. Das ist prinzipiell eine gute Idee, doch der Hersteller verschenkt das Potenzial eines solchen Geräts. Wie bereits bei den Vorgängern, die im folgenden Abschnitt näher beschrieben werden, kann Echo Hub leistungsfähige Smart-Home-Zentralen wie Homey Pro oder Home Assistant nicht annähernd ersetzen. Und das, obwohl das smarte Display mit Unterstützung für WLAN, Bluetooth, Thread und Matter dazu grundsätzlich in der Lage wäre.

Doch die Software ist alles andere als ausgereift. Nicht nur, dass wesentliche Daten von smarten Geräten nicht erfasst werden, auch das Gerätemanagement lässt zu wünschen übrig. Wer mit diesen Einschränkungen klarkommt, erhält mit dem Echo Hub ein Touch-Display, mit dem man im Wesentlichen smarte Geräte ein- und ausschalten und sich Livestreams von Überwachungskameras betrachten kann. Für eine umfassende Konfiguration der angebundenen smarten Geräte muss man aber weiterhin die entsprechende Hersteller-App nutzen.

Smarte Displays ab 5 Zoll

Die Echo-Show-Linie umfasst Modelle mit 5, 8, 10 und 15 Zoll großen Touch-Displays. Von Google gibt es den Nest Hub mit einem 7-Zoll-Touch-Bildschirm. Und die smarten Displays von Lenovo, die ebenfalls mit dem Google-Betriebssystem laufen, bieten Bildschirme mit den Größen 7, 8 und 10 Zoll.

In der Bedienung von Smart-Home-Geräten unterscheiden sich die Echo-Show-Varianten mit 5, 8 und 10 Zoll großen Bildschirmen kaum voneinander. Auch das 15-Zoll-Modell bietet die gleichen Grundfunktionen wie die kleineren Varianten, kann aber auf der Startseite Widgets darstellen, wobei die meisten eher informativen denn kontrollierenden Charakter aufweisen.

Auf den Smart Displays mit Google-Betriebssystem gibt es außer ein paar voneinander abweichenden Darstellungen von Menülisten keine nennenswerten Unterschiede.

Darstellung von Livestreams

Grundsätzlich können die Testgeräte Livestreams von Überwachungskameras, die entweder über Google Home oder Amazon Alexa auf dem Smartphone eingebunden werden, anzeigen. Allerdings unterscheidet sich die Darstellung zwischen den Plattformen erheblich. Bis auf die 5-Zoll-Variante, die den Livestream nur in der Vollbildansicht zeigt, können die anderen Amazon-Geräte die Kamerabilder auch in einem frei positionierbaren verkleinerten Fenster darstellen. Das hat den Vorteil, dass man die Geräte trotz Livestream noch für andere Zwecke, etwa dem Abspielen von Musik, verwenden kann. Die smarten Displays mit Google-Software beherrschen hingegen nur die Vollbildansicht.

Echo Show: Livestream der Überwachungskamera kann verkleinert im Fenster laufen. Andere Anwendungen laufen weiter.

Initialisierungsdauer der Livestreams

Bei der Initialisierung des Livestreams der Kameramodelle kommt es je nach Hersteller zu unterschiedlich langen Verzögerungszeiten. Die Google Nest Cam benötigt auf einem Echo Show etwa 12 Sekunden bis das Livebild dargestellt wird. Mit der Aqara-Cam G3 erscheint der Livestream frühestens nach 7 Sekunden. Ähnlich lange benötigt die Arlo, bis das Bild auf dem Echo Show zu sehen ist. Die Eufy-Modelle zeigen ein Bild, wenn überhaupt, erst deutlich später an. Das Bild einer Amazon-Kamera in einem der Show-Modelle zeigt sich auf einem anderen Echo Show nach circa 7 Sekunden. Das sind wohlgemerkt nur die schnellstmöglichen Intitialsierungswerte. Es kann auch mal länger dauern, bis ein Livestream zu sehen ist. Oder die Verbindung kommt gar nicht zustande.

Im Test haben die Google Nest Cam und vor allem die Aqara-Cam noch den besten Eindruck hinterlassen. Der Standort der Kamera, ob remote oder im gleichen WLAN, hat übrigens keine Auswirkung auf die Initialisierungszeit des Livestreams. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass das Live-Bild der Eufy-Kameras in der App des Herstellers bereits nach 2 bis 3 Sekunden angezeigt wird, egal, ob der Zugriff aus demselben WLAN oder remote erfolgt. Neben der langen Vorlaufzeit der Kameras kommt noch hinzu, dass der Inhalt der Streams der Zeit um einige Sekunden hinterherhinkt.

Auch bei den smarten Displays mit Google-Betriebssystem muss man sich auf Wartezeiten einstellen. Im Grunde verhalten sich beide Plattformen in Sachen Initialisierungszeit der Streams gleich. Bricht die Übertragung ab, gibt es hingegen Unterschiede: Während die Amazon-Geräte dann die herkömmliche Oberfläche einblenden, zeigen die Geräte mit Google-Betriebssystem eine Fehlermeldung.

Smart-Home-Kontrolle eingeschränkt

Neben der Darstellung von Livestreams bieten die smarten Displays außerdem noch die Steuerung anderer Smart-Home-Komponenten, sofern diese wie die Kameras mit den jeweiligen Apps, also Google Home oder Amazon Alexa eingebunden wurden. Anders als bei den Überwachungskameras verläuft im Test die Steuerung verzögerungsfrei. Lampen leuchten etwa sofort, nachdem man die entsprechende Schaltfläche gedrückt hat.

Allerdings tauchen einige Geräte nicht in der Oberfläche unter Smart Home auf. Der Philips-Luftreiniger kann mit den Echo-Show-Geräten beispielsweise nur per Sprache gesteuert werden. Obendrein stehen nicht sämtliche Optionen zur Einstellung zur Verfügung.

Der Echo Show 15 nutzt zwar die größere Bildschirmfläche zur Darstellung von mehr Informationen mithilfe sogenannter Widgets. Leider ist das Smart-Home-Widget sehr klein geraten und lässt sich in der Größe leider nicht verändern. Zudem zeigt er nur im Porträt-Modus mehr Smart-Home-Kacheln an als die Show-Varianten mit kleineren Displays.

Amazon Echo Show 15: Im Portrait-Modus sind viele Steuerelemente leicht zugänglich. Die Wiedergabe von Livestreams  in der Vollbildansicht ist dann aber weniger optimal.

Preise

Das günstigste smarte Display kommt von Amazon: Den Echo Show 5 gibt es bereits ab etwa 60 Euro (Heise-Preisvergleich). Für den Echo Show 8 2. Generation sind knapp 100 Euro (Heise-Preisvergleich) und für die 3. Generation knapp 170 Euro (Heise-Preisvergleich) fällig und der Echo Show 10 kostet knapp 240 Euro (Heise-Preisvergleich). Für das 15-Zoll-Flaggschiff müssen Anwender 280 Euro (Heise-Preisvergleich) bezahlen. Und für den neuen Echo Hub sind 200 Euro fällig.

Der Nest Hub von Google ist für knapp 60 Euro (Heise-Preisvergleich) erhältlich. Und die Google-kompatiblen Smart Displays von Lenovo mit 7- und 8-Zoll-Bildschirm werden nicht länger angeboten. Die 10-Zoll-Variante gibt es für 220 Euro (Heise-Preisvergleich).

Fazit

Wer schon ein smartes Display von Amazon oder mit Google Assistant verwendet, kann dieses auch zur Steuerung von Smart-Home-Geräten nutzen. Wie umfangreich diese ausfällt, ist jedoch abhängig vom jeweiligen Hersteller. Oft stehen nur ganz wenige Optionen wie Ein- und Ausschalten zur Verfügung.

Wer ein smartes Display zur Darstellung von Livestreams seiner Überwachungskameras nutzen möchte, muss grundsätzliche einige Sekunden Geduld aufbringen, bis der Livestream erscheint. Auch klappt die Verbindung nicht immer.

Ein smartes Display zur Steuerung von intelligenten Komponenten zu nutzen, ist an sich eine ausgezeichnete Idee, aber bei den aktuell erhältlichen Geräten schlecht umgesetzt. Daran ändert leider auch der neue Amazon Echo Hub nichts. Für Smart-Home-Enthusiasten entsteht durch die Nutzung eines smarten Displays von Amazon oder Google derzeit kein nennenswerter Mehrwert. Da ist selbst ein altes Tablet besser.

Mehr Informationen zu einer intelligenten Haussteuerung bietet unser Themenschwerpunkt Smart Home. Für Einsteiger ins Thema empfehlen wir unseren Ratgeber Smart Home: Auch mit wenig Geld zum Erfolg. Auch interessant: Elesion als günstige Smart-Home-Alternative von Pearl. Wer smart heizen will, sollte sich den Ratgeber Smarte Thermostate für Fußbodenheizungen durchlesen und die Bestenliste Top 10: Die besten smarten Heizkörperthermostate ansehen. Und wie man den Stand-by-Verbrauch von Geräten reduzieren kann, erklärt der Beitrag WLAN-Steckdosen in der Praxis: Modelle, Einsatzzweck, Preise. Und im Beitrag Top 6: Die besten Raumluftsensoren – CO₂, Schadstoffe & Schimmel erkennen erklären wir, wie man auf Basis smarter Sensoren das Raumklima verbessern kann.