Smarte Deckenleuchten, die nicht nur weiß leuchten, sondern auch farbige Animationen bieten, erzeugen eine schöne Lichtatmosphäre. Worauf man beim Kauf achten sollte, klärt dieser Ratgeber.
Als der britische Physiker und Chemiker Joseph Wilson Swan 1878 die erste elektrische Glühlampe erfand, konnte man noch nicht ahnen, dass in puncto Beleuchtung nicht nur die Helligkeit in einem dunklen Raum eine Rolle spielt. Heute ist das in vielen Fällen zwar auch noch so, doch bei modernen LED-Leuchten wie LED-Strips (Ratgeber) ist der Einsatzzweck etwas anders gelagert. Sie werden nicht unbedingt zur Beleuchtung eines Raums genutzt, sondern eher als Stimmungslicht, das entweder die Hauptlichtquelle unterstützt oder alleine für Animationen und andere krasse Lichteffekte (Ratgeber) verwendet, etwa für eine Party oder einen anderen Event.
Farbtemperatur & Leuchtstärke
Etwas anders sieht es bei smarten Deckenleuchten aus. Hier sind Animation weniger von Interesse. Im Vordergrund stehen andere Dinge. Leistungsfähige Deckenleuchten bieten heute eine Weißfarbton-Steuerung, die je nach Tageszeit den für den menschlichen Organismus optimalen Lichtton bereitstellt. Wer etwa über Einschlafschwierigkeiten klagt, sollte mal die Beleuchtung näher untersuchen. Kommen Lampen mit einem hohen Blauanteil zum Einsatz, könnte das die Ursache sein. Denn helles Licht blockiert die Ausschüttung des Hormons Melatonin, sodass der Wachzustand verlängert und das Einschlafen verzögert wird. Auf eine entsprechende Einstellung des Lichts sollte man nicht nur bei der Hauptbeleuchtung achten, sondern auch beim Handy, Tablets und Notebooks.
Tageslichtweiß mit Werten über 5300 Kelvin mögen fürs Büro nützlich sein, haben aber abends im Wohnzimmer oder Schlafzimmer nichts zu suchen. Hier sollte man eher auf warmweiße Beleuchtung zwischen 2700 und 3300 Kelvin achten. Die Helligkeit einer Lampe ist ebenso entscheidend. Während die Glühbirne aus dem letzten Jahrhundert den Großteil der Energie nicht in Licht, sondern in Wärme verwandelt, arbeiten LED-Lampen deutlich effizienter. Für 200 Lumen benötigt eine Glühbirne etwa 25 Watt Leistung. Damit strahlt eine LED-Leuchte über 2000 Lumen hell. Für ein stimmungsvolles Ambiente bei einem romantischen Dinner oder einem gemütlichen Fernsehabend ist das natürlich viel zu hell. Daher sollten Deckenleuchten nicht nur eine Weißfarbton-Steuerung bieten, sondern auch dimmbar sein.
Wer zudem noch etwas Farbe ins Spiel bringen möchte, etwa um den Einschlafvorgang beim Lesen im Schlafzimmer mit einem dezenten Rot zu fördern, greift zu einem Modell, das mindestens RGB unterstützt. Noch leistungsfähiger sind Varianten mit RGBIC, die LEDs einzeln ansteuern können und so für eine angenehme Lichtatmosphäre mit unterschiedlich gleichzeitig leuchtenden Farben sorgen.
Wichtig für die Lichtsteuerung: Smart-Home-Zentralen und Präsenzmelder
Möchte man nicht jede einzelne smarte LED-Lampe manuell auf die gewünschte Helligkeit, Farbtemperatur und Farbe einstellen, sollte sie sich in eine Smart-Home-Zentrale (Bestenliste) einbinden lassen. Herstellereigene Lösungen sind bis auf wenige Ausnahmen, etwa der Philips Hue Bridge, zu meiden. Ansonsten kann es schnell passieren, dass man Leuchtmittel unterschiedlicher Hersteller nicht steuern kann. Hier sind leistungsfähigere Lösungen wie Home Assistant (Testbericht) oder Homey Pro (Testbericht) deutlich besser geeignet, da diese im Wesentlichen alle modernen LED-Lampen ansteuern können.
Und nicht nur das: Home Assistant kann auch eine Vielzahl von Präsenzmelder (Ratgeber) ansteuern, die von den meisten anderen Smart-Home-Zentralen ignoriert werden. Immerhin ist es unter Apple Homekit möglich, den bislang leistungsstärksten Präsenzmelder, den Aqara FP2, anzusteuern. Präsenzmelder sind anders als Bewegungsmelder in der Lage, Personen auch dann zu erkennen, wenn diese sich nicht bewegen. Das Licht bleibt also an, auch wenn man sich nicht bewegt. Automatisierungen auf Basis von Bewegungsmeldern sind hingegen unzuverlässig und schalten häufig das Licht aus, nur weil sich gerade niemand im Raum bewegt hat. Das kann man zwar mit umgehen, indem man etwa eine bestimmte Zeitdauer konfiguriert, andererseits brennt das Licht auch dann noch, wenn sich niemand mehr im Raum befindet. Wer also an einer möglichst genauen Lichtsteuerung interessiert ist, verwendet Präsenzmelder.
Die Aqara Deckenleuchte T1M funkt mit Zigbee und benötigt daher einen Hub. Sie ist außerdem kompatibel zu Homekit und Matter, sodass sie auch von anderen Smart-Home-Zentralen wie Apple Home, Samsung Smartthings, Homey Pro, Home Assistant, Google Home sowie Amazon Echo und Echo Hub steuern lässt. Die Hauptlampe mit einem Durchmesser von knapp 50 cm unterstützt eine Weißfarbton-Steuerung, während das umlaufende Seitenlicht dank RGBIC-Technik sehenswerte Animationen und Farbverläufe darstellen kann. Ihre LEDs sind hell genug, um einen Raum mit einer Größe von bis zu 25 m² zu beleuchten. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt 25 Watt. heise bestenlisten
Deckenleuchten: Zigbee, Wi-Fi, Homekit & Matter
Um eine Deckenleuchte in ein Smart Home einzubinden, muss sie funken. Die meisten Varianten nutzen dafür entweder das für Smart-Home-Anwendungen optimierte Zigbee-Protokoll oder WLAN. Zigbee gilt unter den Herstellern von Leuchtmitteln als der klare Favorit. Dabei fungieren direkt ans Stromnetz angeschlossene Zigbee-Geräte als Repeater und sorgen damit für ein leistungsfähiges Mesh-Netzwerk.
WLAN-Leuchten sind zwar praktisch, da sie außer dem heimischen Wi-Fi-Router keine Smart-Home-Zentrale benötigen, belasten aber das WLAN-Netz. Für einen Ein-Personen-Haushalt mag das noch zuverlässig funktionieren. In einem Haus mit mehreren Bewohnern, die alle das WLAN-Netz verwenden, kann es aber zu Problemen kommen. Kommen dazu noch andere smarte Geräte, die sich in diesem Netz tummeln, ist Ärger vorprogrammiert.
Um das Funknetz zu entlasten, ist es daher empfehlenswert, jedem smarten Gadget eine feste IP-Adresse zu vergeben. Außerdem sollten 5-GHz- und 2,4-GHz-Funknetze nicht unter der gleichen SSID erreichbar sein. Denn häufig kommen Smart-Home-Komponenten, die mehrheitlich nur das 2,4-GHz-Netz unterstützen, mit dieser Konfiguration nicht klar und verbinden sich daher nicht mit dem Funknetz. Zigbee bietet also klare Vorteile gegenüber Wi-Fi und sollte bei der Auswahl von Leuchtmitteln und anderen Smart-Home-Komponenten grundsätzlich den Vorzug erhalten.
Bilder: Aqara Deckenleuchte T1M
Die Aqara Deckenleuchte T1M funkt mit Zigbee und benötigt daher einen Hub. Sie ist außerdem kompatibel zu Homekit und Matter, sodass sie auch von anderen Smart-Home-Zentralen wie Apple Home, Samsung Smartthings, Homey Pro, Home Assistant, Google Home sowie Amazon Echo und Echo Hub steuern lässt. Die Hauptlampe mit einem Durchmesser von knapp 50 cm unterstützt eine Weißfarbton-Steuerung, während das umlaufende Seitenlicht dank RGBIC-Technik sehenswerte Animationen und Farbverläufe darstellen kann. Ihre LEDs sind hell genug, um einen Raum mit einer Größe von bis zu 25 m² zu beleuchten. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt 25 Watt.
Die Aqara Deckenleuchte T1M funkt mit Zigbee und benötigt daher einen Hub. Sie ist außerdem kompatibel zu Homekit und Matter, sodass sie auch von anderen Smart-Home-Zentralen wie Apple Home, Samsung Smartthings, Homey Pro, Home Assistant, Google Home sowie Amazon Echo und Echo Hub steuern lässt. Die Hauptlampe mit einem Durchmesser von knapp 50 cm unterstützt eine Weißfarbton-Steuerung, während das umlaufende Seitenlicht dank RGBIC-Technik sehenswerte Animationen und Farbverläufe darstellen kann. Ihre LEDs sind hell genug, um einen Raum mit einer Größe von bis zu 25 m² zu beleuchten. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt 25 Watt.
Die Aqara Deckenleuchte T1M funkt mit Zigbee und benötigt daher einen Hub. Sie ist außerdem kompatibel zu Homekit und Matter, sodass sie auch von anderen Smart-Home-Zentralen wie Apple Home, Samsung Smartthings, Homey Pro, Home Assistant, Google Home sowie Amazon Echo und Echo Hub steuern lässt. Die Hauptlampe mit einem Durchmesser von knapp 50 cm unterstützt eine Weißfarbton-Steuerung, während das umlaufende Seitenlicht dank RGBIC-Technik sehenswerte Animationen und Farbverläufe darstellen kann. Ihre LEDs sind hell genug, um einen Raum mit einer Größe von bis zu 25 m² zu beleuchten. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt 25 Watt.
Die Aqara Deckenleuchte T1M funkt mit Zigbee und benötigt daher einen Hub. Sie ist außerdem kompatibel zu Homekit und Matter, sodass sie auch von anderen Smart-Home-Zentralen wie Apple Home, Samsung Smartthings, Homey Pro, Home Assistant, Google Home sowie Amazon Echo und Echo Hub steuern lässt. Die Hauptlampe mit einem Durchmesser von knapp 50 cm unterstützt eine Weißfarbton-Steuerung, während das umlaufende Seitenlicht dank RGBIC-Technik sehenswerte Animationen und Farbverläufe darstellen kann. Ihre LEDs sind hell genug, um einen Raum mit einer Größe von bis zu 25 m² zu beleuchten. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt 25 Watt.
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Die Aqara Deckenleuchte T1M funkt mit Zigbee und benötigt daher einen Hub. Sie ist außerdem kompatibel zu Homekit und Matter, sodass sie auch von anderen Smart-Home-Zentralen wie Apple Home, Samsung Smartthings, Homey Pro, Home Assistant, Google Home sowie Amazon Echo und Echo Hub steuern lässt. Die Hauptlampe mit einem Durchmesser von knapp 50 cm unterstützt eine Weißfarbton-Steuerung, während das umlaufende Seitenlicht dank RGBIC-Technik sehenswerte Animationen und Farbverläufe darstellen kann. Ihre LEDs sind hell genug, um einen Raum mit einer Größe von bis zu 25 m² zu beleuchten. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt 25 Watt.
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Aqara Deckenleuchte T1M: Einstellungen der Aqara-App
Mit dem Präsenzmelder Aqara FP2 können Anwender einen Raum in mehrere Zonen aufteilen und die Beleuchtung nach Anwesenheit von Personen in diesen Zonen ein- und ausschalten.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
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Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Dank Matter-Kompatibilität lässt sich die Aqara-Deckenleuchte unter anderem auch über Apple Home, Homey Pro und Home Assistant steuern.
Aqara Deckenleuchte T1M mit Zigbee und Matter
Die gerade erschienene Deckenleuchte Aqara T1M erfüllt die bislang beschriebenen Anforderungen für Leuchtmittel vollständig: Sie besteht aus einer Hauptleuchte mit einem Durchmesser von knapp 50 cm, die mit einer maximalen Helligkeit von über 3000 Lumen zur Beleuchtung von Räumen mit bis zu einer Größe von 20 m² geeignet ist. Die Leistungsaufnahme beträgt maximal 40 Watt.
Die Hauptlampe ermöglicht eine Weißfarbton-Steuerung zwischen 2700 und 6500 Kelvin. Das Seitenlicht, das die Hauptlampe mit einer Höhe von etwa 5 cm umschließt, unterstützt dank RGBIC-Technologie die Darstellung von mehreren Farben gleichzeitig, was schöne Animationen ermöglicht. Neun voreingestellte Szenarien hat Aqara dafür in seine App integriert. Anwender können mit der App eigene Animationen und statische Szenarien erstellen und so eine individuelle Lichtatmosphäre schaffen.
Die Deckenleuchte T1M unterstützt Zigbee, sodass für die Inbetriebnahme ein entsprechender Hub nötig ist. Dank Kompatibilität zu Matter und Homekit können Anwender die T1M auch von anderen Smart-Home-Zentralen wie Home Assistant, Apple Home, Homey Pro, Samsung Smartthings, Amazon Echo Show respektive Hub oder Google Home steuern. Die Aqara Deckenleuchte T1M kostet regulär 150 Euro. Mit dem Code LIGHTT1MEU reduziert sich der Preis um 10 Prozent auf 135 Euro. Das Einführungsangebot gilt bis zum 2. März.
Mit dem Präsenzmelder Aqara FP2 können Anwender einen Raum in mehrere Zonen aufteilen und die Beleuchtung nach Anwesenheit von Personen in diesen Zonen ein- und ausschalten. heise bestenlisten
In Kombination mit dem Aqara FP2 schaltet sich das Licht genau dann ein, wenn in der betreffenden Zone eine Person anwesend ist. Da der FP2 mehrere Zonen unterstützt – kann man damit auch smarte Leuchtmittel in anderen Teilen des Raums ein- und ausschalten. In einem Raum, der etwa in Küche, Essbereich und Wohnzimmer aufgeteilt ist, kann somit eine exakte Steuerung erfolgen. Der FP2 verhält sich in diesem Fall also wie drei Präsenzmelder (siehe auch Bildergalerie). Da er überdies über einen Helligkeitssensor verfügt, kann das Ein- und Ausschalten der Lichter an die Tageszeit angepasst werden. Somit schalten sich die Lichter nur ein, wenn es auch wirklich nötig ist. Mit Home Assistant kontrollieren wir so Leuchten von Aqara, Govee, Nanoleaf und Yeelight sowie eine Tuya-Variante von Blitzwolf.
Allerdings ist nicht alles Gold, was glänzt. So haben weder Home Assistant noch Apple Home Zugriff auf die in der Aqara-App verfügbaren Animationen für das Seitenlicht der Aqara-Deckenleuchte. Somit muss man zur Feinkonfiguration noch immer die Hersteller-App verwenden.
Weitere Deckenleuchten: von Aqara über Philips Hue bis zu Yeelight
Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über aktuelle Deckenleuchten, aufgeteilt nach Form, rund oder eckig, nach Funkstandard, Wi-Fi oder Zigbee sowie nach Support für Homekit oder Matter. Die aufgeführten Modelle unterstützen alle eine Weißfarbton-Steuerung zur optimalen Lichtanpassung an die jeweilige Tageszeit.
Modelle mit farbigen LEDs folgen nach dem gleich Schema in folgender Tabelle.
Fazit
Smarte Deckenleuchten sollten über genügend Leuchtstärke verfügen, eine Weißfarbton-Steuerung bieten sowie dimmbar sein. Am besten sind Varianten, die viele Smart-Home-Plattformen etwa über Matter unterstützen und optimalerweise mit Zigbee funken. Die Aqara T1M erfüllt all diese Anforderungen und überzeugt darüber hinaus mit einem Color Rendering Index (CRI) von über 90 noch über eine hohe Farbtreue.
Mehr Informationen zu Beleuchtung und Smart-Home-Themen bieten folgende Ratgeber sowie Bestenlisten: