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So erfüllt die Dashcam alle rechtlichen Kriterien

Die Garmin Dashcam 65W ist verhältnismäßig kompakt.

Ein Grundsatzurteil von 2018 erlaubt Dashcam-Videos als Beweismittel vor Gericht. Trotzdem sorgt es gleichzeitig für Verwirrung in Bezug auf den Datenschutz. TechStage zeigt, worauf es ankommt.

In vielen Ländern gehören Dashcams gewissermaßen zur Standardausstattung. Vor allem in Großbritannien und in Russland schützen sich bereits Millionen von Verkehrsteilnehmern vor den oftmals hohen Folgekosten, die ein Unfall nach sich ziehen kann, obwohl man selbst gar nicht der Verursacher ist. Wer im Straßenverkehr Recht zugesprochen bekommt, hängt schließlich oft davon ab, ob sich ein Unfall rekonstruieren lässt. Steht Aussage gegen Aussage, wird es ohne die Aufnahmen der Dashcam schwierig, den Unfallverursacher zu ermitteln. Die Klärung der Schuldfrage wird dann nicht nur kompliziert, sondern auch langwierig.

Nicht zuletzt, um die Gerichte zu entlasten, sind Dashcams in einigen Ländern deshalb ausdrücklich erlaubt. Aus demselben Grund unterstützen auch viele Versicherer den Einsatz von Dashcams. Denn diese fürchten nichts mehr als unkalkulierbare Prozesskosten. In Ländern wie Großbritannien erhalten Autofahrer, die eine Dashcam nutzen, deshalb bereits Vorzugsangebote für ihre KFZ-Versicherung. So macht sich die Anschaffung einer Dashcam selbst dann schnell bezahlt, wenn man nie in einen Unfall verwickelt ist.

Die Vorzüge einer Dashcam sind auch vielen deutschen Autofahrer nicht verborgen geblieben. Bereits bevor der Bundesgerichtshof im Mai 2018 ein wichtiges Grundsatzurteil fällte, wurden in den drei Jahren zuvor circa 150.000 Dashcams verkauft. Seitdem dürfte die Nachfrage noch einmal gestiegen sein. Allerdings könnte jedoch eben jenes Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs gleichzeitig dazu beigetragen haben, dass weiterhin viele deutsche Autofahrer vor der Anschaffung einer Dashcam zurückschrecken. Schließlich betonten die Richter in Karlsruhe, dass die permanente anlasslose Aufzeichnung des gesamten Geschehens auf und entlang der Fahrstrecke gegen das Datenschutzrecht verstoße. Da das vorgelegte Beweismittel des Klägers im besagten Fall die gesamte Fahrtstrecke und nicht nur den Moment des Unfalls gezeigt hatte, stellten die Richter klar, dass das Videomaterial gegen das Datenschutzrecht verstoße.

BGH-Richter erkennen Nutzen einer Dashcam an

Diese Aussage sorgte für viel Verwirrung – und dürfte letztlich einige Interessenten vom Kauf einer Dashcam abgehalten haben. Zu Unrecht. Denn die Richter stellten auch klar, dass eine Dashcam ohnehin nur das aufzeichnet, was jedermann selbst im öffentlichen Straßenverkehr sehen kann. Die Richter unterstrichen sogar den Nutzen von Dashcams, da sich Unfälle ohne Hilfsmittel wie Dashcams häufig nachträglich nicht vernünftig aufklären ließen, beziehungsweise im Straßenverkehr eine sogenannte Beweisnot vorliege. Und so stufte der Bundesgerichtshof letztlich sogar das vorgelegte Video, das die gesamte Fahrtstrecke zeigte, als legitimes Beweismittel ein. Somit konnte die Aufzeichnung wie von ihrem Besitzer beabsichtigt zur Ermittlung der Schuldfrage genutzt werden, obwohl das Datenschutzgesetz in diesem Fall nicht beachtet worden war.

Dashcam sollte nicht permanent aufzeichnen

Wer weiß, wie moderne Dashcams funktionieren, muss sich um das Datenschutzgesetz ohnehin keine Sorgen machen. Denn anders als bei dem vom Bundesgerichtshof untersuchten Fall, nehmen vernünftige Dashcams keineswegs die gesamte Fahrtstrecke auf. Je nach Modell und Hersteller verfügen die meisten Geräte über eine Loop-Funktion. Dabei werden jeweils lediglich kurze Sequenzen zwischengespeichert und letztlich wieder gelöscht, wenn es zu keinem Unfall kommt. Premium-Produkte sind zudem mit einem Beschleunigungssensor ausgestattet. Damit nimmt die Kamera automatisch auf, wenn stark abgebremst wird oder wenn es zu einem direkten Unfall kommt. Somit sind die Aufzeichnungen weder „permanent“ noch „anlasslos“, sodass die Dashcams im Einklang mit dem BGH-Urteil sowie dem Datenschutzgesetz sind.

Der digitale Beifahrer versteckt sich hinter dem Rückspiegel.

Wer seine Unschuld beweisen möchte, kann dies also problemlos tun und sich viel Ärger ersparen. Womöglich fährt man zudem deutlich entspannter, wenn man eine Dashcam an Bord hat. Im Rahmen einer Bitkom-Umfrage gaben jedenfalls 57 Prozent der Teilnehmer an, dass Dashcams ihrer Einschätzung nach Autofahrer zur vorsichtigeren Fahrweise motivieren. Somit könnten Dashcams nicht nur vor Gericht nützlich sein, sondern sogar Unfälle verhindern und ganz allgemein den oftmals hektischen Straßenverkehr beruhigen. So verwundert es nicht, dass laut derselben Studie acht von zehn Deutschen davon ausgehen, dass Dashcams bereits in den nächsten Jahren ganz alltäglich sein werden.

Aufnahmen mit Personen dürfen nicht ins Internet

Ärger droht allerdings dann, wenn man Dashcam-Videos, auf denen Personen zu erkennen sind, ins Internet stellt oder anderweitig öffentlich zugänglich macht. Auf Youtube & Co. findet man Dashcam-Aufnahmen zuhauf. Dort sind Meteoriteneinschläge in Russland zu sehen, wagemutige Stunts oder tollkühne Überholmanöver. Vor allem aber, wenn man Gesichter und Personen nicht unkenntlich macht, kann man sich mit der Veröffentlichung viel Ärger einhandeln. Gegen den Kauf und die korrekte Nutzung einer Dashcam, um im Fall der Fälle die Schuldfrage eindeutig klären zu können, ist dagegen allerdings auch in Deutschland nichts einzuwenden.

Augen auf Kauf beim Dashcam-Kauf

Vor dem Kauf einer Dashcam sollte man sich die Zeit nehmen und schauen, was es bereits gibt – und was genau man im Einzelfall braucht. So verfügen Premium-Modelle beispielsweise nicht nur über den bereits erwähnten G-Sensor für anlassbezogene Aufzeichnungen, sondern auch deutlich bessere und damit verwertbare Bilder, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen. Hier folgt ein Überblick darüber, worauf man beim Kauf einer Dashcam achten sollte.

Zusatzfunktionen

Neben der einfachen Aufnahmefunktion suchen verschiedene Hersteller nach Finessen, die ihre Produkte aus der Masse abheben – Sprachsteuerung, Alexa-Integration, WLAN oder Fahrassistenz- und Notrufsysteme beispielsweise. Nextbase bietet mit dem Spitzenmodell Nextbase 612GW (Testbericht) eine Dashcam mit GPS und WLAN an, die mit einer exzellenten Bildqualität der 4K-Aufnahmen besticht. Ein zirkularer Polfilter liegt ebenfalls bei. Damit lassen sich Reflexionen auf der Windschutzscheibe vermeiden sowie ein besserer Kontrast erzielen. Der sonst eher im professionellen Bereich verortete Filter sorgt für bessere Aufnahmen als bei billigen Dashcams, was bei der Ermittlung des Unfallhergangs den entscheidenden Unterschied ausmachen kann.

Ab Mitte 2019 bringt Nextbase seine neuen Modelle. Hier die Nextbase 422GW.

Im Juni 2019 bringt Nextbase zudem die neue Series 2 auf den Markt. Mit den Modellen 122, 222, 322GW, 422GW (Testbericht) und 522GW umfasst die neue Generation gleich fünf Geräte. Die Modelle mit dem Kürzel GW im Namen verfügen über WLAN, Bluetooth, GPS sowie ein Touch-Display zur einfacheren Bedienung. Der neue GPS-Sensor misst laut Nextbase die Position und damit die Geschwindigkeit des Fahrzeugs genauer als die Vorgänger-Serie.

Die Notfall-SOS-Funktion der GW-Modelle ist ebenfalls hilfreich. Registriert die Dashcam einen Unfall, erkundigt sich das Gerät beim Fahrer, ob Hilfe benötigt wird. Reagiert dieser oder verlässt er den Wagen samt Handy, wird kein Notruf abgesetzt. Ansonsten wird die Notrufzentrale alarmiert und erhält dabei auch gleich die exakten GPS-Koordinaten der Unfallstelle. Dank der Integration von Alexa in die Spitzenmodelle 422GW und 522GW muss zudem niemand mehr auf den beliebten Sprachassistenten von Amazon in seinem Auto verzichten.

Einen dezenten Formfaktor bietet die Nextbase DVR-Mirror (Testbericht). Bei ihr versteckt sich die gesamte Technik in einem Rückspiegel, der den alten ersetzt.

Die Dashcam Rollei CarDVR-318 (Testbericht) bietet mit ihrer Loop-Funktion, einem Geschwindigkeitssensor und 2K-Auflösung ebenfalls eine solide Ausstattung.

Sobald die Dashcam eingeschaltet ist, beziehungsweise Strom bekommt, wird kontinuierlich aufgezeichnet. Die Aufnahmen werden per Loop-Funktion letztlich wieder automatisch gelöscht – es sei denn, zu viele Videos wurden von dem Gerät beziehungsweise dem integrierten Sensor als Notfall-Aufnahmen markiert. Dann muss man selbst Hand anlegen und alle nicht relevanten Aufnahmen manuell löschen. Je nachdem, wie empfindlich der Beschleunigungssensor beziehungsweise die Parküberwachung eingestellt sind, kann dies schon nach wenigen Tagen der Fall sein.

Zur Ausstattung der Garmin Dashcam 65W (Testbericht) gehört neben einer Full-HD-Kamera samt Akku und einen Beschleunigungsmesser auch ein GPS-Empfänger. In dem Videomaterial werden unter anderem auch die aktuelle Geschwindigkeit sowie Positionsdaten erfasst. Diese Funktion kann bei Bedarf jedoch deaktiviert werden. Einige Funktionen der Dashcam lassen sich per Sprachbefehl steuern. Wer die Spracherkennung nutzen möchte, muss lediglich „Ok Garmin“ sagen. So lassen sich dann letztlich Videos speichern, Bilder aufnehmen sowie Tonaufzeichnung oder Zeitraffer starten und stoppen.

So sieht der Lieferumfang der Dashcam 65W aus.

Ein Extra, das aufhorchen lässt, sind die Fahrassistenzsysteme der 65W. Diese warnen etwa bei zu geringem Abstand zum Vordermann, beim Anfahren des Vordermanns, vor fest installierten Radarkontrollen oder beim Spurwechsel. Was sich zunächst gut anhört, nervt im Alltag allerdings schnell, da zum Beispiel bei schnellerer Fahrt auf der Autobahn jeder Spurwechsel als „Gefahr“ erkannt wird. Da sich die Fahrassistenten allerdings auch ausschalten lassen, tun sie niemandem weh. Der Preis von meist um die 170 Euro dagegen schon, wenn man nicht gut betucht ist.

Da es bereits für weniger Geld ebenfalls gute Dashcams gibt, muss dennoch niemand auf eine Kamera im Auto verzichten. Wichtig ist vor allem, dass die Dashcam des Vertrauens nicht direkt im Sichtfeld des Fahrers angebracht ist, denn das ist verboten. Schließlich soll die Dashcam beim Aufklären von Unfällen helfen – und keine verursachen.

Fazit

Mithilfe von Dashcams lässt sich die Schuldfrage bei Unfällen oftmals deutlich leichter klären – und damit hohe Kosten und lange Prozesse vermeiden. Wie der Bundesgerichtshof bestätigt hat, sind Dashcam-Aufnahmen ein zulässiges Beweismittel in Deutschland. Das gilt selbst dann, wenn die Aufnahmen gegen den Datenschutz verstoßen. Probleme mit dem Datenschutz kann es jedoch nur geben, wenn die Aufnahme permanent und anlasslos erfolgt. Mit modernen Dashcams, die über eine Loop-Funktion verfügen, ist man also auf der sicheren Seite.

Wichtig ist, dass die Aufnahmen das Geschehen deutlich wiedergeben. Beim Kauf einer Dashcam sollte man deshalb auf die Bild- und Aufnahmequalität achten. Premium-Produkte bieten zudem nützliche Zusatzfunktionen und Features wie GPS-Sensoren, ein Notfall-SOS-System, einen Beschleunigungssensor, WLAN- und Bluetooth-Unterstützung sowie die Nutzung von Sprachassistenten wie Amazons Alexa.

Einen guten Überblick bietet unser Vergleichstest sieben verschiedener Dashcams. Hier geht es zu den Einzeltests: