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Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
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Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die beste Überwachungskamera für außen im Test – Reolink Testsieger
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test – Eufy S350 Testsieger
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Smart Lock im Test – Switchbot mit Gesichtserkennung vor Nuki
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
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Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
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Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

So geht's: Mit Alexa-Routinen Strom- und Heizkosten um bis zu 200 Euro senken

Amazon Echo Show 15

Der Anstieg von Strom- und Heizkosten scheint keine Grenzen zu kennen – da sind kluge Lösungen zum Energiesparen gefragt. Mit Amazon Alexa und smarten Routinen kann man Kosten reduzieren und im Griff halten.

Wenn sich die Kilowattstunde Strom für Neukunden auf 40 bis 50 Cent zubewegt, das Gas über 20 Cent/kWh erreicht und der Liter Heizöl nicht unter 1,60 Euro zu haben ist, spült jede noch so kleine Sparmaßnahme bares Geld in die Haushaltskasse. Und besonders angenehm wird das Energiesparen, wenn sich die gesamte Smart-Home-Infrastruktur bequem per Sprache steuern lässt. Die Echo-Geräte von Amazon (Ratgeber) – aufgrund ihres Rufnamens meist „Alexa“ genannt – lassen sich mit einer Vielzahl von Geräten koppeln, die anschließend per Sprachbefehl oder über durchdachte Routinen gesteuert werden können.

Wir zeigen wie man mit der Amazon-Echo-Reihe in Verbindung mit Smart-Home-Komponenten wie schaltbaren Steckdosen, intelligenten Heizungsthermostaten, praktischen Rollladenschaltern und vernetzten LED-Leuchten in Kombination mit schlauen Routinen Energie und Kosten spart.

Beleuchtung effizient regeln und Geld sparen

Schon der Austausch herkömmlicher Leuchtmittel mit Glühfaden oder Halogentechnik spart jede Menge Energie – so reduziert sich der Verbrauch beim Tausch einer 60-Watt-Glühlampe gegen ein LED-Modell mit 10 Watt um über 80 Prozent. Noch mehr lässt sich sparen, wenn dimmbare Leuchtmittel eingesetzt werden, die sich über Alexa per Zuruf steuern lassen. Führend in diesem Bereich ist Philips mit seiner Hue-Serie (Testbericht), die sich nahtlos in die Alexa-Infrastruktur einbinden lässt. Weitere Anbieter Alexa-kompatibler Leuchtmittel sind AVM mit den Fritzdect-500-Lampen, TP-Link mit der Tapo-Reihe oder das schwedische Einrichtungshauses IKEA mit seinen sehr günstigen LEDs aus der Tradfri-Serie (Testbericht).

Mit den smarten Leuchtmitteln aus der Hue-Reihe lassen sich ansprechende Lichtszenen erzeugen, die sich per Stimme und Routinen energieeffizient steuern lassen.

Am Beispiel von Philips Hue lässt sich anschaulich erklären, wie leicht sich Leuchtmittel und andere Smart-Home-Komponenten in die Alexa-Infrastruktur einbinden lassen:

  1. Alexa-App auf dem Smartphone öffnen und unten rechts auf „Mehr“ tippen
  2. Die Sektion „Skills und Spiele“ aufrufen und oben rechts auf das Lupensymbol tippen
  3. In das Suchfeld „Philips Hue“ eingeben und bestätigen, nachfolgend den Skill „Hue“ auswählen
  4. Die Kontoverknüpfung durch Eingabe der Anmeldeinformationen für Philips Hue etablieren und genehmigen
  5. Schon werden die passenden Hubs und Lampen gesucht und im Tab „Geräte“ in der Alexa-App angezeigt
Gerätegruppen lassen sich in der Alexa-App im Handumdrehen erstellen, sodass mehrere Lampen gleichzeitig gedimmt, ein- oder ausgeschaltet werden können.

Durch die Bildung von Gruppen innerhalb der Alexa-App lassen sich mehrere Lampen zusammenfassen, sodass beispielsweise das gesamte Wohn- oder Esszimmerbeleuchtung mit nur einem Sprachkommando ein- und ausgeschaltet werden kann. Einfach im Bereich „Gruppen“ ganz nach unten wischen und die Kachel „Eine Gruppe erstellen“ auswählen, gefolgt von „Raum oder Gerätegruppe erstellen“. Nachdem der Gruppenname ausgewählt oder eingegeben wurde – beispielsweise „Esszimmer“ – lassen sich beliebig viele Lampen wie beispielsweise „Hue Color Lamp“ hinzufügen und fortan gemeinsam steuern. So schaltet das Sprachkommando „Alexa, schalte Esszimmer aus“ alle Lampen im betreffenden Raum aus. Dimmbare Leuchtmittel sorgen dabei nicht nur für eine kuschlige Lichtstimmung, sondern sparen auch Energie. Mit Sprachbefehlen wie „Alexa, dimme Esszimmer auf 50 Prozent“ oder „Alexa, Esszimmer auf 30 Prozent“ lassen sich ganze Lampengruppen gemeinsam herunterregeln. Tipp: Nach der Installation des Hue-Skills findet sich in der Geräteübersicht auch eine vordefinierte Gruppe namens „Alle Hue Leuchten“, mit der sich sämtliche Lampen im ganzen Haus mit nur einem Sprachkommando ein- oder ausschalten sowie dimmen lassen.

Smart heizen mit Alexa

Smarte Heizkörperthermostate (Themenwelt) sparen nach Herstellerangaben bis zu 30 Prozent Energie, wobei das tatsächliche Sparpotenzial je nach räumlichen Gegebenheiten meist eher zwischen 10 bis 20 Prozent liegt – angesichts astronomisch hoher Öl- und Gaspreise immer noch eine beträchtliche Ersparnis. Systeme wie AVM FRITZ!DECT 301 (Testbericht), Tado V3+ (Testbericht) oder Homematic IP (Testbericht) bringen meist eigene Betriebs- und Energiesparpläne mit, doch in Kombination mit Alexa kommen die komfortable Sprachsteuerung sowie die Einbindung in schlaue Routinen hinzu.

Nach der Kontoverknüpfung (siehe vorangegangener Abschnitt) finden sich in der Geräteübersicht der Alexa-App nicht nur die Thermostate selbst, sondern in den meisten Fällen auch vordefinierte Szenarien wie die Absenkung der Temperatur um einen bestimmten Wert oder ein Energiesparmodus, der die Temperatur nachts oder bei Abwesenheit auf 15 bis 17° C reduziert. Diese Szenen können zu eigenen Gruppen wie beispielsweise „Bin dann mal weg“ hinzugefügt werden, sodass der Sprachbefehl „Alexa, bin dann mal weg“ das Energiesparprotokoll triggert und einzelne oder alle Heizkörper im ganzen Haus auf die gewünschte Abwesenheitstemperatur absenkt.

Natürlich ist auch die gezielte Steuerung einzelner Heizkörper oder bestimmter Räume mit mehreren Heizkörpern möglich. Dazu werden einfach im Gruppenbereich der Alexa-App neue Gruppen mit eingängigen Namen wie „Heizung Wohnzimmer“ oder „Heizkörper Sofa“ angelegt und mit dem oder den gewünschten Thermostaten aus der Liste gefüllt. So kann beispielsweise der Thermostat in der Küche mit einer kryptischen Herstellerbezeichnung ganz einfach in die Gruppe „Küchenheizung“ gepackt werden, sodass der Befehl „Alexa, stelle Küchenheizung auf 19°“ die gewünschte Temperatureinstellung vornimmt, während die drei Heizkörper im Wohnzimmer mit dem Kommando „Alexa, stelle Wohnzimmer auf 19°“ in einem Rutsch reguliert werden können.

Heizkörperthermostate lassen sich sowohl in der Alexa-App als auch im Web-Interface auf dem PC (https://alexa.amazon.de/) auswählen, umbenennen oder zu Gruppen zusammenfassen.

Smarte Steckdosen mit Verbrauchsmessung

„Dumme“ Elektrogeräte und Leuchtmittel ohne WLAN-Anbindung lassen sich über smarte Steckdosen (Ratgeber) ins Smart Home integrieren. Auf diese Weise wird nicht nur die Sprachsteuerung von Tischlampen, Deckenflutern oder Ventilatoren möglich, sondern auch das Aufspüren von versteckten Energiefressern. Denn die meisten smarten Steckdosen wie AVM FRITZ!DECT 210 (Testbericht), Homematic IP (Testbericht) oder besonders preisgünstige Modelle von chinesischen Herstellern wie Meross (Link zum Anbieter) sind mit integrierten Verbrauchsmessern ausgestattet, die den Verbrauch der angeschlossenen Geräte messen und protokollieren, sodass sie mit der dazugehörigen Software auf dem PC-Monitor oder Smartphone-Display ausgewertet werden können. So kann beispielsweise der Standby-Verbrauch eines TV-Systems mit externem Receiver durchaus für eine Überraschung sorgen, denn die Empfänger von Telekom Magenta TV oder Vodafone GigaTV verbrauchen auch im vermeintlich ausgeschalteten Zustand zwischen 5 und 10 W, was sich nur durch den Wechsel auf den Deep-Standby-Modus oder das Kappen der Stromversorgung verhindern lässt.

Um per Zuruf Strom zu sparen, kann eine Alexa-kompatible Steckdose beispielsweise vor die Steckerleiste der Unterhaltungselektronik im Wohnzimmer geschaltet werden, in der Fernseher, Receiver, Soundbar, Spielkonsole und ähnliches eingesteckt sind. Die Steckdose wird in der Gruppenübersicht der Alexa-App die eine Gruppe namens „Heimkino“ gepackt, sodass der Befehl „Alexa, Heimkino aus“ die Stromzufuhr für alle angeschlossenen Geräte kappt, wodurch in der Folge keinerlei Standby-Energie mehr verschwendet wird. Nur die Steckdose selbst braucht noch etwa 0,3 bis 0,5 W.

Stromfressern auf der Spur: im Web-Interface der FRITZ!Box lässt sich der über die smarte Steckdose gemessene Energieverbrauch in Form eines Tages-, Wochen- oder Jahres-Diagramms darstellen.

Rollladensteuerung nach Sonnenstand

Per Routine lassen sich Smart-Home-Geräte wie Rollladentaster abhängig vom Stand der Sonne steuern.

Energie sparen lässt sich auch mit Rollladentastern (Ratgeber), die sich ins Smart Home integrieren und über Alexa steuern lassen. So ist nicht nur das zeitgesteuerte Öffnen und Schließen der Rollläden oder die direkte Steuerung über ein Kommando wie „Alexa, Rollladen runter“ möglich, sondern auch abhängig von Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. So lässt sich über eine Alexa-Routine ganz einfach die Jalousie eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang automatisch schließen, bevor die Kälte im Winter so richtig anzieht:

  1. In der Alexa-App unten rechts auf „Mehr“ tippen, gefolgt von „Routinen“
  2. Oben rechts auf „+“ tippen und einen Namen für die Routine eingeben
  3. „Wenn Folgendes passiert“ und „Zeitplan“ auswählen
  4. Auf „Sonnenuntergang“ tippen und den Regler unter „Zeitverschiebung“ nach links verschieben, bis „30 Minuten vor Sonnenuntergang“ angezeigt wird
  5. Unter „Aktion hinzufügen“ das jeweilige Smart-Home-Gerät – im Beispiel einen Rollladentaster oder -aktor – einfügen und gegebenenfalls die gewünschte Aktion (Herunterfahren) festlegen

Das ganze Haus im Griff: Synergien nutzen mit Routinen

Dank der Funktion „Routinen“, die sich in der Alexa-App hinter dem Symbol „Mehr“ verbirgt, lassen sich komplexe Befehlsabfolgen mit nur einem einzigen Sprachbefehl steuern, was das Aus- und Herunterschalten aller im Smart Home eingebundenen Geräte erleichtert. So freuen sich Bewohner von Häusern oder großen Wohnungen über eine All-in-One-Lösung, die beim Aussprechen des Kommandos „Alexa, gute Nacht“ sämtliche Lampen und Steckdosen ausschaltet und alle Heizkörper auf die vorgegebene Nachttemperatur absenkt. Somit wird sichergestellt, dass kein Thermostat und keine Lampe vor dem Zubettgehen vergessen wird und unnötig Energie verbraucht.

  1. Im Bildschirm „Routinen“ auf das „+“-Zeichen tippen und die Routine „Gute Nacht“ anlegen
  2. Unter „Wenn Folgendes passiert“ den Punkt „Stimme“ auswählen, und in das Feld unter „Alexa“ „Gute Nacht“ eingeben
  3. Per „Aktion hinzufügen“ und „Smart Home“ zunächst die Abschaltung für alle Lampen bzw. Lampengruppen vornehmen
  4. Danach erneut auf „Aktion hinzufügen/Smart Home“ tippen und die gewünschten Thermostateinstellungen für alle installierten Thermostate oder Gruppen eingeben, beispielsweise „15°“
  5. Ein weiteres Mal „Aktion hinzufügen/Smart Home“ auswählen und die installierten WLAN-Steckdosen ausschalten
  6. Nachdem alle Schaltvorgänge definiert sind, auf „Speichern“ tippen

Wie viel Energie verbraucht Alexa selbst?

Ein wichtiger Aspekt beim Energiesparen im Smart Home ist der Standby-Verbrauch der verwendeten Komponenten und der Alexa-Geräte. Nachfolgend typische Verbrauchswerte bei einer Bereitschaft von 24 Stunden pro Tag an sieben Tagen die Woche über ein ganzes Jahr hinweg bei einem angenommenen Strompreis von 35 Cent pro Kilowattstunde:

  • Smarte Steckdosen verbrauchen im Bereitschaftszustand zwischen 0,3 und 0,5 W. Somit verbraucht eine Dose bis zu 4,37 kWh im Jahr, was Stromkosten von 1,53 Euro generiert.
  • Smarte Thermostate werden mit Batterien oder besser mit wiederaufladbaren Akkus betrieben. Zwei AA-Batterien halten bei WLAN-Thermostaten ungefähr 12 bis 18 Monate lang, während DECT-Thermostate etwa alle sechs Monate neue Batterien brauchen. Hochwertige Markenbatterien kosten rund 75 Cent pro Stück, was jährliche Kosten zwischen 1 und 3 Euro pro Jahr nach sich zieht.
  • Die kleinsten Vertreter der Echo-Reihe, die Echo Dots, ziehen im Standby-Betrieb etwa ein halbes Watt aus dem Netz und brauchen bei der Befehlsverarbeitung und Sprachausgabe bis zu 3 W. Bei einem gemittelten Verbrauch von 1,75 W ergibt sich ein Jahresverbrauch von knapp 15,3 kWh bei Kosten von 5,35 Euro.
  • Echo-Geräte mit Display sind für die reine Smart-Home-Steuerung weniger gut geeignet, da sie je nach Displaygröße bis zu 15 W verbrauchen können, was bei einem Durchschnittsverbrauch von 5 bis 7 W die Stromrechnung um rund 15 bis 21 Euro erhöhen kann.
Die Vertreter der Echo-Dot-Linie sind aufgrund ihres geringen Energieverbrauchs wie gemacht für die Steuerung des Smart Home.

Fazit

Mit Sprachsteuerung und Routinen im Smart Home lässt sich viel Energie sparen. Eine Komplettabschaltung aller Geräte in Haus oder Wohnung ist mühsam und zeitaufwendig und oft wird das eine oder andere Gerät oder Thermostat vergessen. Auch der Bequemlichkeitsfaktor spielt eine große Rolle – die Wohnzimmerbeleuchtung oder die Raumtemperatur lässt sich komfortabel per Sprachbefehl aus dem Sessel heraus regeln, ohne sich erheben zu müssen. Besonders die Komplettabschaltung von Standby-Geräten über ein gesprochenes Kommando an Alexa und eine smarte Steckdose birgt ein großes Sparpotenzial: addiert man den Standby-Strom von TV-Gerät, Soundbar (jeweils 0,3 W) und TV-Receiver (5 W) über eine inaktive Zeit von 20 Stunden pro Tag bei einem Kilowattstunden-Preis von 35 Cent, ergibt sich eine Ersparnis von über 14 Euro pro Jahr. Selbst nach Abzug der Betriebskosten für Echo Dot und Steckdose (siehe Kasten) bleibt immer noch eine Ersparnis von 7 Euro im Jahr, die sich durch die Einbeziehung weiterer Gerätegruppen überproportional erhöht, da die rund 5 Euro/Jahr für das Echo-Gerät nur einmal anfallen. Noch stärker schlagen die gesparten Heizkosten zu Buche: legt man statt der herstellerseitig angepriesenen 30 Prozent lediglich 10 Prozent zu Grunde, spart ein Zweipersonen-Haushalt bei einem Gaspreis von 21,5 Cent/kWh und einem Jahresverbrauch von 10.000 kWh über 200 Euro pro Jahr.