Top 5: Das beste Bluetooth-Headset für Büro & Homeoffice – Poly vor Jabra
Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz bei Stromausfall & Blitzschlag
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone im Test – viel Leistung & gute Kamera
Top 10: Bestes Tablet im Test – Apple, Samsung, Xiaomi & Co. im Vergleich
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Traumfotos mit Vivo, Xiaomi und Huawei
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 € im Test – schon mit guter Kamera
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät im Test – für iPhone, Samsung & Co. ab 4 Euro
Top 10: Das beste kleine Smartphone bis 6,3 Zoll – Xiaomi vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe im Test – Testsieger Bosch kostet nur 50 Euro
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Ninebot Max G3 ist Testsieger
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Samsung und Huawei
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste GPS-Uhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin vor Huawei und Polar
Top 7: Die beste Massagepistole im Test – schnelle Regeneration schon ab 35 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test – der beste navigiert mit LiDAR
Top 10: Der beste Saugroboter mit Wischfunktion im Test – Roborock vor Ecovacs
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – Testsieger Dreame vor Roborock & Dyson
Top 10: Der beste Fensterputzroboter im Test – okay ab 200 Euro, gut ab 300 Euro
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – mit Solar, DAB+ & Powerbank
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Noise Cancelling schon ab 89 Euro
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer für Heimkino, TV & Konsole im Test
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – mit Bluetooth & Noise Cancelling
Top 10: Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – JBL vor Samsung und Teufel
Top 5: Der beste Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test – schon ab 23 Euro gut
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 10: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test – Eufy S350 Testsieger
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Smart Lock im Test – Switchbot mit Gesichtserkennung vor Nuki
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 7: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Cosori Airfryer vor Ninja & Co.
Top 7: Die beste Laser-Graviermaschine im Test – Engraver, Marker & Cutter
Top 10: Die beste Wärmebildkamera fürs Handy – Adapter für Android & iPhone
Das beste ferngesteuerte Boot im Test – bis zu 45 km/h mit dem RC-Speedboot
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger Garmin vor Nextbase
Top 10: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut für Heim & Hobby ab 149 Euro
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – Handy kabellos verbinden
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

SSD im Eigenbau: Externe USB-Festplatten – besser, günstiger & mehr Funktionen

Externe SSD-Gehäuse

Wer sich einen externen Datenträger selbst baut, kann Geld sparen und mehr Funktionen oder pfeilschnelle NVMe-SSDs nutzen. Der Ratgeber zeigt, welche Möglichkeiten es im Vergleich zu einer fertigen externen SSD gibt.

SSDs sind handliche und unempfindliche Datenträger mit ordentlich Tempo. Aus gutem Grund haben sie bei Datenträgern die stoßempfindliche HDD abgelöst. Wer unterwegs Speicher benötigt, kauft hier ein Fertigmodell oder baut sich mit einem Gehäuse selbst einen externen Datenträger – auf Wunsch geschützt vor Wasser, Stürzen oder Stromausfall.

SSDs sind wie USB-Sticks auf Flash-Speicher basierende Datenträger, wobei sich Aufbau und Geschwindigkeit unterscheiden. Sind USB-Sticks gerade für kleinere Datenmengen aufgrund der geringen Größe ideal, eignen sie sich für größere Daten weniger. Hier kommen SATA- oder NVMe-SSD ins Spiel. Kosteten die früher noch sehr viel, kennen sie seit einiger Zeit preislich nur noch eine Richtung: nach unten. NVMe-basierter Flash-Speicher ist so günstig wie nie. 1 TByte Speicher kostet etwa je nach Hersteller weniger als 60 Euro. In diesem Ratgeber zeigen wir, ob und für wen es sich lohnt, eine externe SSD mit einer passenden USB-Hülle selbst zu bauen und bis zu welcher Größe man besser etwas Fertiges kauft.

Wer selbst einen mobilen Datenträger aus einer SSD und einem externen Gehäuse baut, hat einige Vorteile auf seiner Seite. Bei der Auswahl des Gehäuses kann der Käufer flexibel auf eigene Bedürfnisse und Wünsche eingehen. Soll es ein möglichst robustes Gehäuse sein? Muss es wasserdicht sein? Braucht es eine Notstromversorgung? Zudem besteht so die Möglichkeit, die freie Wahl bei der Auswahl des Datenträgers zu haben und etwa eine besonders schnelle NVMe-SSD dafür zu nutzen.

Festplatten oder SSD?

Eigentlich ist eine interne oder externe SSD oder ein M.2-NVMe-Speicher keine Festplatte im klassischen Sinn. Festplatten sind streng genommen nur mechanische Platten einer HDD (Hard Disk Drive), auf die ein Arm magnetisch Informationen ablegt oder von diesen liest. Bei einer SSD gibt es diese mechanischen Komponenten nicht, stattdessen liegen die Daten digital im Speicher vor. Der bessere Oberbegriff wäre Datenspeicher – es hat sich aber SSD-Festplatte bei vielen eingebürgert.

Auch eine NVMe ist ein Solid-State-Drive, also SSD. In diesem Text unterscheiden wir die Bauform, SSD beschreibt folglich die klassische 2,5-Zoll-Größe mit SATA-Anschluss, NVMe meint die flachen Riegel mit M.2-Anschluss.

Warum eine portable SSD?

Gegenüber einer externen, mechanischen Festplatte haben portable SSDs den großen Vorteil, dass sie keine mechanischen Komponenten zum Auslesen der Daten verwendet. Damit sind die SSDs per se robuster. Anders als bei externen Festplatten muss man keinen Totalschaden fürchten, wenn die Platte etwa beim Speichern vom Tisch fällt. Außerdem arbeiten sie mit deutlich höherer Geschwindigkeit, was sich beispielsweise bei Videoschnitt oder beim Laden von Spielen oder Programmen, die auf dem externen Speicher installiert sind, positiv bemerkbar macht.

Wie sicher sind externe Festplatten?

Unzerstörbar sind externe SSDs allerdings nicht. Anfällig sind unter anderem die USB-Anschlüsse, hier kann es zu mechanischen Defekten kommen. Deshalb sollte man auch hier eine Sicherung der wichtigen Daten anfertigen. Mehr dazu erklären wir im Ratgeber Grundlagen Datensicherung: Backup für Windows. Alternativ zeigen unsere Kollegen von heise Download die besten Lösungen für Cloud-Speicher und Backup Software.

Welche SSD für Mac oder Windows?

Teilweise hört man, dass man SSDs nur unter Windows oder Mac OS verwenden kann und man sich vorab entscheiden müsse. Das stimmt nur zum Teil. Wer die portablen SSDs zum Austausch zwischen Mac und Windows nutzen möchte, der kann sie per FAT32 oder exFAT formatieren. FAT32 kann allerdings nur Dateien kleiner als 4 GByte verarbeiten, für den Austausch von Videomaterial eignet sich das nur bedingt.

exFAT hat keine Größenbeschränkung, das Format hat aber den Ruf, Daten nicht sorgsam zu behandeln und Fehler zu produzieren. Zum Austausch von Informationen, Bildern und Videos ist das normalerweise kein Problem, solange die Originale sicher aufgehoben sind.

Windows setzt inzwischen komplett auf NTFS. Das Format lässt sich unter Mac zwar lesen, wer aber Daten auf die Sticks schreiben möchte, der kommt um ein paar Umwege nicht herum. Die einfachste Lösung ist das Mac-OS-Tool Mounty for NTFS. Wer nur mit einem Mac arbeitet, der sollte die externen Datenspeicher per APFS formatieren, das Standard-Dateiformat von Apple. Windows-Nutzer benötigen dann aber ein Zusatzprogramm. Mehr dazu schildert der Artikel Apples Dateisystem APFS von heise online.

Datentransfer: Engstelle USB

Für die Leistung von externen Festplatten ist die verfügbare USB-Schnittstelle am relevantesten. Mit der Einführung von USB-C hatte man zwar gehofft, dass die Bezeichnungen weniger und einheitlicher werden, leider hat sich hier tatsächlich wenig getan. USB-C kann zwischen 5 GBit/s und 40 GBit/s liefern, je nach Ausbau. Parallele, aber lizenzierte Bezeichnungen, wie Thunderbolt von Intel und USB haben sich mittlerweile aber angenähert und so bieten USB 4 und Thunderbolt einen recht ähnlichen Funktionsumfang. Thunderbolt setzt ebenfalls auf den USB-C-Anschluss und hat viel strengere Vorgaben an die Ausstattung als USB. Mehr zum Thema USB und Eigenschaften erklären Kollegen der c’t im Artikel USB-C: Der Alleskönner im Detail.

Für diesen Ratgeber haben wir uns externe SSD-Speicher vorgenommen. Diese schließen wir per USB-C an einem USB 3.1 und einem schnellen USB 3.2 Gen 2 Port an. Letzteren haben wir über eine PCI-Karte nachgerüstet. Anschließend nutzen wir den Data Drive Storage Benchmark von PCmark und testen damit die Geräte. Der Benchmark schreibt insgesamt knapp 15 GByte an Daten, er versucht so realistisch wie möglich zu sein. Damit ist er weit weg von den theoretischen Spitzen, die die Systeme erreichen können. Aber er zeigt gut, was die Geräte im Alltag liefern.

Der Test emuliert unter anderem den Boot von Windows, den Start von Photoshop oder Illustrator, das Kopieren von Dateien oder das Arbeiten in Excel. Wir nutzen daraus hauptsächlich die Bandbreite, die in MByte/s angegeben wird. Je höher der Wert, desto besser.

USB-C 3.1USB-C 3.2 2x2Intern
Orico GV100               139              162 x 
LaCie Rugged SSD Pro              202              229 x 
WD Black in USB-Gehäuse              156              205 x 
SATA 6, intern x  x                 75
NVMe, intern x  x               488
Alle Angaben in MByte/s, gerundet

Fertiglösungen: Externe SSDs mit 1 TByte

Bei den richtig großen externen SSDs ist der Markt schon deutlich spannender. Wer hier fertig kauft, der muss zunächst definieren, welchen USB-C-Standard es sein soll. Kurz: je schneller, desto teurer. Mittlerweile sind aber auch Fertiglösungen deutlich im Preis gefallen. Kostete eine externe SSD mit 1 TByte Speicher und USB-C 3.0 vor einem Jahr etwa 80 Euro, steigt man hier preislich bei knapp 60 Euro ein. USB-C 3.1 kostet nur minimal mehr, rund 70 Euro zahlt man – entsprechend würden wir in jedem Fall zum schnelleren Standard raten. Für USB-C 3.2 werden für 1 TByte mindestens 90 Euro fällig. Wasserfeste externe Datenträger bekommt man mit 512 GByte ab 50 Euro, mit 1 TByte ab 86 Euro.

Externe Gehäuse für SATA

Bastelt man sich eine externe SSD selbst, kann man Geld sparen im Vergleich zu einer fertigen externen Festplatte. Entsprechende Gehäuse für eine SSD mit SATA und USB-C-3.0-Anschluss bekommt man ab 10 Euro.

Externe Gehäsue für SSDs

Eine SSD mit SATA und einer Kapazität von 1 TByte beginnt bei knapp über 40 Euro. So bekommt man schon für etwa 50 Euro einen externen Datenträger, das ist günstiger als eine Fertiglösung, wenn auch nicht die schnellste Alternative. Geht es allein um Backups, ist diese Lösung dennoch empfehlenswert.

Externe Gehäuse für NVMe

Ab USB 3.2 ist es alternativ sinnvoll, eine eigene NVMe-SSD einzusetzen. Man benötigt dazu ein externes Gehäuse und eine dazu passende NVMe. Bedauerlicherweise gibt es aber auch hier einen kleinen Stolperstein: Das richtige Gehäuse für die richtige M.2-SSD zu finden. Denn es gibt SSDs im M.2-Format, die jedoch nur über SATA angebunden sind. Hier muss man unbedingt auf ein schnelles NVMe-/PCIe-Interface achten, denn die Anschlüsse weichen minimal voneinander, sind damit aber leider zueinander inkompatibel. Die Gehäuse beginnen bei Amazon ab etwa 17 Euro. Die NVMe-Speicher kosten derzeit ab etwa 45 Euro für 1 TByte. Beides zusammen ist also nur unwesentlich teurer, als eine fertige externe SDD.

Icybox-Gehäuse für NVMe-SSD

Den Vorteil bemerkt man, sobald man einen entsprechend schnellen Anschluss findet. Wo die Selbstbau-NVMe bei einem Typ-C-Anschluss nach USB 3.1 bis zu 156 MByte/s schafft, steigt der Wert der gleichen Festplatte in unserem Testsystem an einem USB-C 3.2 Gen 2-Anschluss auf 204 MByte/s. Unsere günstige SSD Orico GV100 schafft dagegen knapp 162 MByte/s. Die LaCie Rugged SSD Pro mit Thunderbolt-Anschluss kann den schnellen USB-Port ebenfalls voll nutzen und erreicht 229 MByte/s. Dafür kostet der externe Speicher aber auch knapp 272 Euro. Zum Vergleich, eine interne SATA erreicht im Benchmark knapp 75 MByte/s, eine interne NVMe liegt mit 488 MByte/s weit vor dem schnellsten USB-Gerät.

Für unseren Test nutzen wir ein Gehäuse von Icybox, darin steckte eine Western Digital Black SN750 (Testbericht). Der Einbau ist simpel: Alles Notwendige bis zum Schraubendreher liegt im Paket. Im Grunde muss man das Gehäuse nur öffnen, den richtigen goldfarbenen Abstandhalter einsetzen und ein paar Schrauben eindrehen. Das schafft man selbst mit wenig Erfahrung schnell.

Externes SSD-Gehäuse mit PLP

Lässt man Fragen nach dem Preis oder dem Tempo außer Acht, bieten sich weitere Vorteile, auf ein externes Gehäuse zu setzen im Verbund mit einer SSD oder NVMe. Neben dem Schutz des Datenträgers durch ein abgeschirmtes Gehäuse ist eine kurzzeitige Power Loss Protection (PLP) denkbar, damit Daten beim Schreibvorgang im Falle eines Stromausfalls nicht verloren gehen.

Um ein solches Produkt handelt es sich beim Dockcase 2,5 Zoll Smart Hard Drive Enclosure, welches uns der Hersteller zum Test zur Verfügung gestellt hat. Der Clou: Fällt der Strom plötzlich aus, sorgt ein Stromausfallschutz für 10 Sekunden dafür, dass es beim Schreibvorgang zu keinem Datenverlust kommt. Das Case eignet sich für Datenträger im Format 2,5 Zoll mit SATA-Anschluss sowohl für SSDs als auch HDDs.

Ein Display auf der oberen Seite des Gehäuses macht Angaben zum Status der verwendeten SSD sowie des Notstromschutzes. Für eine schnelle Datenübertragung sorgt beim USB-C-Anschluss der Standard USB 3.2 Gen 2. Zusätzlich befindet sich ein zweiter USB-C-Steckplatz am Gehäuse zur Stromversorgung anderer Geräte mit 15 Watt. Für zusätzlichen Schutz sorgt eine dicke Silikon-Ummantelung, die man über das Gehäuse ziehen kann. So übersteht das Case bei unserem Versuch auch einen Sturz aus knapp 1,5 Meter auf harten Boden.

Das Gehäuse ist noch nicht regulär im Handel. Erhältlich ist aber ein Gehäuse für NVMe mit PLP ab 125 Euro über Amazon.

Wasserfeste und robuste Gehäuse

Nichts ist ärgerlicher, als ein Glas Wasser oder eine Tasse Kaffee, die auf dem Schreibtisch umkippen. Eine kurze Unachtsamkeit kann schnell das Ende von Elektronik und damit auch wichtigen Daten bedeuten. Abhilfe versprechen hier externe Gehäuse für SSDs mit Spritzwasserschutz.

Zu unterscheiden ist hierbei nach der IP-Zertifizierung, je höher die zweite Ziffer, desto effektiver der Schutz. IPx5 steht für „Schutz vor Strahlwasser„, IPx6 für „Schutz gegen starkes Strahlwasser„, IPx7 für „Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen“ und IPx8 für „Schutz gegen dauerndes Untertauchen“. Ein Gehäuse mit IP65 etwa sollte es überstehen, wenn ein Glas Wasser darüber geschüttet wird, wirklich wasserdicht ist es aber erst ab IPx7 oder IPx8. Die erste Ziffer steht für den Grad des Schutzes vor Fremdkörpern, 6 steht etwa für staubdicht. Mehr dazu erklären wir im Beitrag Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung.

Die Auswahl hält sich in Grenzen. Wer eine SATA-SSD nutzt, bekommt ab 15 Euro ein Gehäuse mit USB 3.0 und einer Schutzklasse von IP66 bei Amazon. Auch wenn eine SSD aufgrund der Technologie nicht so empfindlich ist gegen Erschütterungen, kann ein stabiles Gehäuse sehr nützlich sein für jeden, der den Datenträger oft mit sich herumträgt. Eine Gummiummantelung bietet bereit einen effektiven Schutz. Noch robuster sind Varianten, die für die Militärnorm MIL-STD-810G zertifiziert wurden. Ein entsprechendes Gehäuse mit USB 3.0 für SATA-SSD bekommt man ab 10 Euro.

Gehäuse für mehr Datensicherheit

Daneben gibt es auch Cases mit besonderen Funktionen für Datensicherheit. Wer seine Daten nicht versehentlich bei Backups überschreiben will, kann insbesondere ein Case mit Schreibschutzschalter wählen. Eine weitere Möglichkeit sind Gehäuse mit integrierter Verschlüsselung mittels AES. Diese sind mit einer 256-Bit-AES-Verschlüsselung sowie einem Sperrcode versehen. Diese gibt es sowohl für einen M.2-Anschluss als auch 2,5-Zoll-SATA.

Hohe Geschwindigkeit: Gehäuse mit Thunderbolt-Anschlüssen

Wenn man größere Dateien verschieben will, kann das je nach Geschwindigkeit des Anschluss einige Zeit dauern. Hier kommen USB 3.1 und Co. an ihre Grenzen, denn diese Anschlüsse sind nur für Geschwindigkeiten bis 500 MByte/s ausgelegt. Eine NVMe-SSD mit Geschwindigkeiten jenseits von 1000 MByte/s können das also gar nicht ausreizen. Hier muss man schon auf Gehäuse mit dem Thunderbolt-Protokoll zurückgreifen. Thunderbolt ist so schnell, dass damit sogar externe Grafikkarten verwendet werden können. Sie setzen ebenfalls auf den USB-C-Anschluss. Entsprechende Gehäuse finden sich bei Amazon bereits um 90 Euro. Darüber lassen sich dann Dateien schneller bewegen, sofern der Anschluss des Endgeräts und das Kabel die hohen Geschwindigkeiten unterstützen.

Fazit

Wenn die Geschwindigkeit zweitrangig ist, etwa weil nur Fotos oder Dokumente auf das externe Gerät wandern, dann sollte man bis knapp 256 GByte zu klassischen USB-Sticks mit USB-C-Anschluss (Ratgeber) greifen. Ja, sie sind langsamer als SSDs, aber die Preise sind hier einfach unschlagbar günstig. Zudem sind die kleinen Speicher vielseitig und vor allem handlich.

Wer Daten jedoch schneller übertragen will, etwa weil man Videos von dem externen Speicher bearbeitet, der sollte knapp 80 Euro einplanen und eine SSD mit USB-C 3.1 holen. Diese Speicher sind einfach schneller als die Sticks und bieten in dieser Preisklasse bis zu 1 TByte Speicher. Damit können sie in den meisten Fällen problemlos als externe Festplatte dienen, auf der man auch mal ein Programm installieren oder von der man eine virtuelle Maschine aus starten kann.

Wer wirklich Geschwindigkeit möchte, der muss zu einer SSD mit USB-C 3.2 Gen 2 greifen – oder diese dann selbst bauen. Die meisten NVMe-Speicher, die im PC stecken, liegen bei der Leistung weit über dem, was selbst ein schneller USB-Port liefern kann. Dazu das passende Gehäuse und man bekommt für knapp 80 Euro schon einen externen Speicher, der es mit vielen internen SATA-SSDs aufnehmen kann.

Ein weiterer Vorteil eines externen Gehäuses für die SSD: Man kann flexibel das auswählen, was man benötigt. Etwa eine Variante mit Notstromversorgung wie das Modell von Dockcase oder stabile Ausführungen mit Gummiummantelung oder Schutz vor Wasser bis hin zur Verschlüsselung über einen Fingerabdruck-Scanner.