Daniel hat 2001 als Volontär bei der Zeitschrift PC Direkt angefangen. Nach seiner Ausbildung testete er vor allem PC- und IT-Produkte wie WLAN, DVD-Brenner und neue Technologien wie Web Pads, die Vorgänger der Tablets. Darauf folgte noch ein Ausflug in die Redaktion der Multimedia-Zeitschrift AVDC, bevor er in den Online-Journalismus wechselte.
Los ging's im Newsroom von VNUnet, kurze Zeit später verantwortete er die deutsche Ausführung des Gadget-Blogs Gizmodo. Dann baute er den deutschen Ableger von CNET auf, bevor er 2013 zur Gründung von TechStage zu heise medien wechselte. Im Laufe der Zeit entwickelte er TechStage zur Kaufberatungs-Webseite weiter, die 2024 in heise bestenlisten aufgegangen ist.
Über den Import von Technik und Gadgets aus China haben wir kürzlich schon berichtet. Vor allem im Bereich Zoll, Gebühren, Steuern und Freibeträge gab es diverse Rückfragen – deswegen legen wir hier nach.
Der Freibetrag oder Zollfreibetrag liegt nämlich bei Online-Bestellungen vergleichsweise niedrig. Während Reisende häufig Güter im Wert von mehreren hundert Euro mit sich führen dürfen, sind Postsendungen und Pakete nur bis zu einem Gesamtwert von 22 Euro komplett von allen Steuern, Abgaben und Gebühren befreit – inklusive Porto. Von 22 bis 150 Euro fällt die Einfuhrumsatzsteuer an, die 19 Prozent Mehrwertsteuer entspricht, und über 150 Euro gibt es je nach Produkt noch den tatsächlichen Zoll, der aber meist nur wenige Prozent ausmacht.
Außerdem berichten wir, mit welchen Tricks chinesische Online-Shops und vermeintlich findige Besteller versuchen, um den Zoll herumzukommen – und wo die sehr kritische Grenzlinie der Steuerhinterziehung verläuft.
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