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Die besten Mähroboter für Gärten mit Hanglage – Husqvarna nur Zweiter

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Nicht nur in den Alpen finden sich steile Grundstücke. Schiefe Wiesen, ein kleiner Abhang oder eine ansteigende Rasenfläche stellen Mähroboter bisweilen vor große Probleme. Wir erklären, welche Modelle trotzdem damit umgehen können.

In flachen, ebenen Gärten leisten fast alle Mähroboter gute Dienste – egal, ob mit oder ohne Begrenzungsdraht (Ratgeber). Das gilt zumindest dann, wenn das Begrenzungskabel ordentlich verlegt und der Roboter gut gewartet (Ratgeber) ist. Schwieriger wird es, wenn der Rasenroboter seine Arbeit in hügeligem oder gar steilem Gelände verrichten soll. Hier kapitulieren die meisten Modelle schon ab 20 bis 25 Prozent Steigung und die Auswahl an geeigneten Geräten nimmt rasch ab. Wir erklären, worauf Käufer achten sollten und empfehlen zehn Mähroboter mit und ohne Kabel für Gärten in Hanglage.

Wie wird die Steigfähigkeit von Mährobotern angegeben?

Hersteller von Rasenrobotern geben die Steigfähigkeit ihrer Modelle überwiegend in Prozent an, bisweilen aber auch in Grad oder sogar beides. Die Prozentzahl gibt an, wie viele Meter Höhenunterschied auf einer Distanz von 100 Metern überwunden werden kann. So meint eine Angabe von 20 Prozent, dass auf einer Strecke von 100 Metern insgesamt 20 Höhenmeter überwunden werden. 100 Prozent Steigfähigkeit bedeutet nicht, dass der Roboter jedwede Steigung überwinden kann, sondern 100 Höhenmeter auf einer Strecke von 100 Metern. Das entspricht einem Steigungswinkel von 45 Grad. Auch mehr als 100 Prozent sind möglich, das entspricht dann aber schon beinahe Bergsteigen. Eine Angabe von mehr als 90 Grad gibt es hingegen nicht.

Der Prozentwert lässt sich in Grad umrechnen. 20 Prozent entsprechen dabei etwa 11 Grad, 35 Prozent ungefähr 19 Grad und 55 Prozent rund 29 Grad. Für die einfache Umrechnung gibt es Online-Tools wie dieses hier.

Was ist Traktion und wie wichtig ist Traktion bei einem Mähroboter?

Mit Traktion ist die Zugkraft gemeint, die bei der Überwindung des Rollwiderstands eines Rades in Rotation umgewandelt wird. Umgangssprachlich ist damit der Grip gemeint, den ein Rad auf den Boden bringt. Was genau das bedeutet, dürfte jedem klar sein, der schon einmal im Winter auf spiegelglatter Eisschicht ausgerutscht ist: Ohne Traktion fällt eine zielgerichtete Bewegung äußerst schwer. Das ist beim Mähroboter nicht anders. Verliert so ein autonomer Rasenhelfer den Grip, kommt er nicht mehr vom Fleck und gräbt sich mit den Rädern zum Unmut des Gartenbesitzers oftmals sogar ein.

Die Räder des Segway Navimow sehen dank starkem Profil sehr geländegängig aus - doch der Schein trügt etwas

Das passiert bei vielen Rasenrobotern schon ohne Steigung – etwa, wenn der Boden nass ist oder der Rasenhelfer irgendwo hängenbleibt. Starke Steigungen machen es dem Roboschaf nicht einfacher, im Gegenteil. Abhängig von verschiedenen Faktoren wie Antriebsart (Front-, Heck- oder Vierradantrieb), Gewicht respektive Gewichtsverteilung, Art und Breite der Räder, Motorisierung sowie der Gewichtsverteilung kapitulieren Rasenmäher-Roboter mehr oder weniger schnell vor Steigungen. Wichtig ist dabei auch das Zusammenspiel der verschiedenen Faktoren. So kann theoretisch ein starker, mit guten Antriebsrädern auf der Hinterachse versehener Roboter bei zu starker Steigung und schlechter Balance einfach hinten überkippen.

Worauf sollte ich beim Kauf eines Mähroboters für Hanglage achten?

Generell gilt die Angabe des Herstellers zur Steigfähigkeit seines Roboters als guter Anhalt. Dabei sollte man nicht zu knapp rechnen – wer im Garten einen Hang mit 35 Grad Steigung hat, sollte gleich ein Modell nehmen, dass vom Hersteller mit 40 Grad oder mehr angegeben wird. Die Gewichtsbalance kann man dem Gerät nur schwer ansehen, hier muss man sich also in erster Linie auf die Herstellerangabe verlassen oder selbst ausprobieren. Das gilt auch für die Motorleistung, zu denen die Hersteller normalerweise keine Angabe machen. Als Anhalt kann hier höchstens eine große Flächenleistung dienen – sie ist oft, aber nicht immer ein Hinweis auf stärkere Motoren. Auch Rädern sieht man ihren Grip nicht immer an. So fielen uns die weichen Gummiräder beim Segway Navimow (Testbericht) negativ bei feuchtem Gras und Steigung auf – trotz starker Profilierung.

Tendenziell sind Geräte mit vier statt drei Rädern wegen ihrer besseren Gewichtsverteilung besser, noch wichtiger sind allerdings die angetriebenen Räder. In den meisten Fällen sind das nur zwei (eine Achse mit Front- oder Heckantrieb), in steilem Gelände ist normalerweise Allradantrieb (AWD – All Wheel Drive) die bessere Wahl. Der erhöht nicht nur die Steigfähigkeit, sondern auch das Vorankommen auf matschigem Untergrund sowie die generelle Manövrierfähigkeit.

Wie kann man die Traktion von Mährobotern verbessern?

Der beste Ansatzpunkt zur Verbesserung der Traktion von Mährobotern sind die Antriebsräder. Etliche Hersteller von Robotern und auch Drittanbieter haben sogenannte Offroad-Kits im Angebot, auf die wir unter anderem in diesem Ratgeber hinweisen. Dabei handelt es sich teilweise um andere Räder mit gröberen Stollen, außerdem gibt es Spikes, die in die Lauffläche bestehende Räder geschraubt werden. Am meisten verbreitet sind Aufsätze mit Spitzen, die außen an den Antriebsrädern angebracht werden und wie Zahnräder aussehen. Wie bereits oben angedeutet, verbessern solche Maßnahmen aber nur einen Faktor der für die Geländegängigkeit verantwortlichen Aspekte, sodass aus einem Flachland-Roboschaf normalerweise keine Robo-Bergziege werden wird.

Was ist noch wichtig bei Mährobotern am Hang?

Richtungsänderungen und Drehungen am Hang sind schwierig. Besonders Mähroboter mit nur einer angetriebenen Achse rutschen hier gern ab. Deswegen verlangen die meisten Modelle Auslauf- und Wendezonen vor und hinter der starken Steigung, die dann deutlich flacher ausfallen müssen. Wer Modelle wie den bärenstarken Mammotion 1500/3000/5000 (Testbericht) sein Eigen nennt, bei denen die Ausrichtung der Mähbahnen selbst bestimmt werden darf, der sollte sie so wählen, dass der Roboter den Hang rauf und runter statt quer zur Steigung fährt.

Ebenfalls gut zu wissen: Starke Steigungen kosten den Roboter mehr Kraft und erhöhen so den Stromverbrauch. Wer also etwa 600 Quadratmeter Rasen mit starker Steigung hat, sollte lieber gleich zu einem Modell für 700, 800 oder gar 900 Quadratmetern mit passender Steigfähigkeit greifen.

Steigfähigkeit 27 Grad / 50 Prozent

Viele Geräte, die eine Steigfähigkeit von mehr als 27 Grad haben, gibt es auf dem Markt nicht. Auffällig finden wir dabei den Ecoflow Blade (Testbericht). Der Mäher, der durch sein außergewöhnliches Design, optionalem Laubsammler und Navigation per GPS und Kamera auffällt, erweckte bei uns im Test nämlich nicht den Eindruck, besonders geländegängig zu sein. Im Gegenteil: Er ist der Mähroboter ohne Begrenzungsdraht, der sich in unseren Tests bislang am häufigsten festfuhr und eingrub. Wir zählen ihn daher nicht wirklich zu den zehn besten Modellen für steile Gärten – auch wenn der Hersteller dem Modell eine Steigfähigkeit von 27 Grad respektive 50 Prozent bescheinigt.

Die gleiche Steigfähigkeit verspricht Marktführer Huasqvarna für seine Modelle Automower 320, 430X und 450X. Auch diese Geräte kommen dank der NERA-Technologie ohne Begrenzungsdraht aus und sind die ersten Modelle dieser Art von Husqvarna, die für den Endanwender gedacht sind. Sie unterscheiden sich im Wesentlichen in der angedachten Mähfläche, die von 2200 bis 5000 m² reicht.

Weitere Modelle mit der Steigfähigkeit von 27 Grad oder etwa 50 Prozent sind Yardforce Easymow 260B, Stiga Expert A3000 und A5000. Das Modell von Yardforce zeichnet sich in dieser Konkurrenz durch seinen besonders niedrigen Preis von ab 360 Euro aus, ist aber auch nur für Rasenflächen bis 260 m² gedacht und benötigt ein Begrenzungskabel. Anders ist das bei den Stiga-Modellen Expert A3000 und A5000 aus. Sie navigieren per GPS und RTK (Real Time Kinematic, Echtzeit-Kinematik) und benötigen daher keinen Draht im Rasen. Außerdem sind sie für Rasenflächen von 3000 sowie 5000 m² gedacht – und sind rund zehnmal teurer als das Yardforce-Modell.

Steigfähigkeit 30 Grad / 58 Prozent

Noch etwas steigfreudiger als die zuvor genannten Modelle ist nach Herstellerangaben der Fuxtec FX-RB224. Er benötigt wie der Yardforce-Mäher zuvor einen Begrenzungsdraht, mäht aber mit 1000 m² deutlich größere Rasenflächen und ist mit rund 550 Euro in Relation sogar noch günstiger. Er ist damit der Preis-Leistungs-Sieger unter den Mährobotern für Hanglage.

Steigfähigkeit 33 Grad / 65 Prozent

Ab hier fangen die echten Robo-Ziegen an. Wie ihre lebendigen Vorbilder setzen auch die beiden Mammotion-Modelle Luba AWD 1000 und AWD 3000 (Testbericht) auf vier statt zwei Antriebsmittel aka Räder. Damit manövrierte unser Testmodell insgesamt in allen Lebenslagen hervorragend. Die Zahlen im Namen geben die angedachten Rasengrößen an. Dank zwei Drehtellern mit Klingen ist die Schnittbreite und damit auch die Arbeitsgeschwindigkeit des Mähroboters ohne Begrenzungskabel sehr hoch.

Steigfähigkeit 35 Grad / 70 Prozent

Auch der Husqvarna Automower 435X AWD setzt auf namensgebenden Allradantrieb. Zur besseren Wendigkeit verwendet der Hersteller bei diesem Modell ein Knickgelenk in der Mitte, wie es etwa bei Frontladern im Straßenbau verwendet wird. Das sieht nicht nur futuristisch aus, sondern verhilft dem Mäher zu einer Flächenleistung von stattlichen 3500 m² und einer Steigfähigkeit von bis zu 35 Grad. Mit Preisen ab etwa 4400 Euro trotz Begrenzungskabel-Pflicht lässt sich der Hersteller die Klettereigenschaften des 435X allerdings fürstlich entlohnen.

Steigfähigkeit 37 Grad / 75 Prozent

Anders ist das beim unangefochtenen Spitzenkletterer, dem Mammotion Luba AWD 5000. Das Modell, das bis auf wenige Unterschiede wie bessere Steigfähigkeit, vier Gummiräder und Flächenleistung von 5000 m² weitgehend mit den Modellen Luba AWD 1000 und Luba AWD 3000 (Testbericht) identisch ist, kostet „nur“ rund 2900 Euro – trotz Navigation ohne Begrenzungskabel. Die extreme Steigfähigkeit von 37 Grad (75 Prozent) konnten wir bei unserem kleineren Testmodell absolut erahnen und mit toller Gesamtleistung ist der Mammotion Luba AWD zu Recht auf dem ersten Platz unserer Bestenliste der Mähroboter ohne Begrenzungskabel.

Fazit

Starke Anstiege im Rasen kommen gerade nahe den Mittel- und Hochgebirgen Deutschlands häufig vor. Wer hier einen Mähroboter fahren lassen will, sollte vor dem Kauf genau hinsehen und am besten Steigungen und Gefälle in seinem Garten nachmessen. Denn viele Mähroboter, die auf Kletterpartien jenseits der 25 Grad ausgelegt sind, gibt es nicht – aber es gibt sie. Und die müssen nicht einmal teuer sein, wie die Hersteller Yard Force und Fuxtec vormachen. Allerdings kommt hier ein Begrenzungsdraht zum Einsatz, Mähroboter wie der erstplatzierte Mammotion Luba AWD benötigen das nicht mehr. Dafür kosten solche GPS-Mäher aber auch mehr.

Was Mähroboter ohne Begrenzungskabel können und was nicht, haben wir in unserem Ratgeber zum Thema zusammengefasst. Die besten Rasenroboter ohne Begrenzungskabel haben wir außerdem in unserer Topliste zusammengestellt. Alle Informationen rund um das Thema Mähroboter finden sich in unserer Themenwelt.