Philipp hat seinen beruflichen Werdegang als Praktikant in einer Werbeagentur begonnen und ist mit verantwortlich für das Design von Bierdeckeln, Werbetafeln und einem Fan-Bus eines großen Fußballvereins. Danach folgte der erste Schritt zum Journalismus: Ein Volontariat bei PC-Zeitschriften, die heute kaum noch jemand kennt - PC Direkt und PC Professionell. Dann folgte ein mehrjähriger Ausflug in die Welt des Marketings, PR-Arbeit und Qualitätsmanagement in einem mittelständischen Handelsunternehmen.
Seit 2015 ist Philipp bei Heise im Team von Bestenlisten aktiv. Hier bringt er auch seine privaten Interessen ein und deshalb für Drohnen, Laser, Balkonkraftwerke, Powerstations und zahlreiche China-Gadgets wie Handwärmer, USB-Lötkolben oder Mini-Taschenlampen zuständig.
Bereits im zarten Alter von fünf Jahren hatte Jonas seinen ersten PC und hat glücklicherweise noch die Zeit von Kassetten, CDs und Disketten miterlebt. Seitdem hat ihn Technik und der Spaß an Gadgets nicht mehr losgelassen. Angefangen hat er 2023 als Volontär bei TechStage, das 2024 in heise bestenlisten übergegangen ist. Seit 2025 ist er dort nun fest als Redakteur im Team tätig und allen voran Experte für Mini-PCs. Weiterhin testet er für allerlei PC-Zubehör, Saugroboter, Ladegeräte und Powerbanks. Privat ist er Vielleser, Bahn-Nerd und Musikliebhaber, wobei sein Musikgeschmack so vielfältig ist wie er selbst.
USB-Sticks und Speicherkarten gibt es mit unterschiedlich viel Speicher und verschiedenen Schreib- und Lesegeschwindigkeiten. TechStage zeigt, welche Kapazität aktuell am günstigsten ist.
USB-Sticks und Speicherkarten bieten sich aufgrund der Größe und des niedrigen Preises ideal für kleines bis mittleres Datenvolumen und mobile Nutzung an. Die Sticks eignen sich etwa zur Weitergabe von Daten, Fotos und Videos sowie für die Archivierung oder um 3D-Drucker und Laser mit Daten zu füttern.
Deutlich mehr Kapazität bieten große Netzwerkspeicher oder mobile Festplatten. Diese sind allerdings eher stationär nutzbar und zudem teurer. Mehr dazu gibt es in unserer NAS-Kaufberatung oder im Ratgeber Die beste Festplatte finden. Auf USB-Sticks blicken wir vertieft im Ratgeber Der beste USB-Stick bis 2 TByte: Günstig & mobil speichern – 512 GByte ab 18 Euro.
In dieser Kaufberatung hat uns besonders das Preis-Leistungs-Verhältnis in Bezug auf die Kapazität interessiert.
Da USB-Sticks in der Regel als Datenspeicher und nicht als Betriebssystemmedium genutzt werden, ist Geschwindigkeit weniger wichtig, zu langsam sollten die Speichersticks trotzdem nicht sein. Dies gilt insbesondere bei der Nutzung von größeren Datenmengen. Wir empfehlen, dass der USB-Stick mindestens den Standard USB 3.0 unterstützen sollte, da diese deutlich schneller als Sticks mit USB 2.0 arbeiten. USB-2.0-Sticks sind zwar für kleine Datenmengen und alte Rechner ausreichend, die Mehrkosten sind allerdings inzwischen so gering, dass man auf den aktuellen Standard setzen sollte.
Hier ein kurzes Beispiel: Der günstigste 64 GByte-Stick mit USB 3.0 ist laut Preisvergleich ab 4 Euro (0,062 Euro/GByte) erhältlich. Das günstigste Modell mit dem älteren USB-2.0-Standard ist zum Recherchezeitpunkt mit 3,39 Euro (0,053 Euro/GByte) kaum günstiger. Hier liegt die Lesegeschwindigkeit allerdings bei lediglich 16 Mbyte/s und die Schreibgeschwindigkeit bei 8 Mbyte/s. Für große Datenmengen, wie hochauflösende Videos, ist das deutlich zu langsam.
Für den Ratgeber haben wir die Geschwindigkeit einiger USB-Sticks anhand des Benchmarks PCmark ermittelt. Anbei eine kleine Übersicht, die gut die Leistungsunterschiede zwischen zwei langsamen USB-2.0-Sticks und zwei aktuellen Modellen mit USB-3.0 zeigt. Dass der Standard allein aber keine Garantie für maximale Lese- und Schreibrate ist, zeigen die Unterschiede, wenn man jeweils die schnelleren und die langsamen Sticks vergleicht.
Doch was bedeuten diese Werte in der Praxis? Wir haben einen 1,15 GByte große Videodatei von unserem Benchmark-PC auf verschiedene Sticks kopiert und die Zeit gestoppt. In der Praxis braucht der schnellste Stick nur knapp 23 Sekunden. Der langsamste Stick mit USB 2.0 benötigt dafür fast 5 Minuten. Bei großen Datenmengen ist die Geschwindigkeit also nicht zu unterschätzen, weshalb wir auf jeden Fall den Griff zum Stick mit USB 3.0 empfehlen.
Anbei eine Auflistung von besonders schnellen Sticks mit einer Leserate von mindestens 400 MByte/s und einer Schreibrate von 350 MByte/s aufwärts.
USB-Sticks gibt es mit Kapazitäten zwischen 2 GByte und 1 TByte. Wie viel man tatsächlich benötigt, hängt dabei ganz vom gewünschten Einsatzzweck ab. Wer den Stick nur verwendet, um mal eben Daten vom Rechner auf den 3D-Drucker (Themenwelt) oder Laser (Themenwelt) zu übertragen, der kommt theoretisch auch mit wenig Platz aus. Wer allerdings die gesammelten Familienvideos auf USB-Stick sichern möchte, der benötigt deutlich mehr Kapazität.
Hier stellt sich die Frage, welche Speichergröße ist denn am günstigsten? Klar, wenig Speicher kostet in der Summe weniger, aber wie sieht es mit den Preisen pro GByte Speicher aus? Hierzu haben wir uns die günstigsten USB-3.0-Sticks der verschiedenen Kapazitätsklassen ab 8 GByte angesehen. Anbei eine kurze Übersicht mit Preisen aus dem Preisvergleich vom 20. Dezember 2023. Die Versandkosten wurden hierbei nicht berücksichtigt.
| Kapazität | Preis | Preis je GByte |
|---|---|---|
| 8 GByte | 2,29 € | 0,286 Euro/GByte |
| 16 GByte | 2,68 € | 0,186 Euro/GByte |
| 32 GByte | 3,09 € | 0,097 Euro/GByte |
| 64 GByte | 3,39 € | 0,053 Euro/GByte |
| 128 GByte | 5,00 € | 0,039 Euro/GByte |
| 256 GByte | 10,90 € | 0,043 Euro/GByte |
| 512 GByte | 15,93 € | 0,031 Euro/GByte |
| 1 TByte | 34,90 € | 0,035 Euro/GByte |
Die niedrigsten Kosten pro GByte Speicher bieten auch 2023 noch die Sticks mit 512 GByte. Hier kostet 1 GByte nur 3,1 Cent – im Januar 2022 waren es noch exakt 6 Cent. Mit 3,5 Cent je GByte sind 1-TByte-Sticks am zweitgünstigsten. Die Preisentwicklung ist gravierend, denn nun gibt es mit dem PNY Attaché 4 3.1 (Preisvergleich) einen großen und fair bepreisten USB-Stick für 35 Euro. Damit senkt sich der Preis für 1 TByte im Vergleich zum Vorjahr um fast 55 Prozent. USB-Sticks sind also günstig wie nie.
Am teuersten sind Modelle mit geringer Kapazität. Beim 8-GByte-Modell kostet jedes GByte mit knapp 29 Cent gut achtmal mehr als beim 512-GByte-Stick. In den beliebtesten Kapazitätsgrößen von 128 GByte und 256 GByte gibt es das GByte aktuell für um die 4 Cent. Vor einem Jahr waren es noch 7 Cent pro GByte.
Je nach persönlichem Anspruch und Budget empfehlen wir deshalb eine Speichergröße ab 64 GByte, darunter sind die Sticks im Verhältnis deutlich zu teuer. Über unseren Preisvergleich zeigen wir nachfolgend noch die günstigsten Sticks nach Kapazität geordnet.
Auch beim Design und der Bauform gibt es enorme Unterschiede. Wir wollen uns allerdings nicht mit bunten oder möglichst abgefahrenen Designs auseinandersetzen, sondern lediglich die wichtigsten Erkenntnisse zusammenfassen.
So halten wir es grundsätzlich für sinnvoll, wenn der USB-Stecker gegen Staub, Fussel und Dreck geschützt ist. Am häufigsten kommen hier einfache Schutzkappen zum Aufstecken zum Einsatz. Diese gehen allerdings sehr gerne und schnell verloren. Geschickter wären deshalb Varianten mit integriertem Schutz. Beim Verbatim USB-Stick lässt sich etwa der Stecker im Gehäuse versenken. Das schützt zwar vor mechanischen Beanspruchungen, Dreck und Fussel gelangen trotzdem noch in den Port.
Besser gefällt uns hier die Möglichkeit, den USB-Anschluss durch einen Schwenk- oder Klappmechanismus zu schützen. Dies ist etwa bei unserem No-Name-USB-Stick mit Holzgehäuse oder dem handlichen Speicher von Meco der Fall. Das zweite Modell verfügt allerdings über einen USB-C- und einen USB-A-Stecker und kann immer nur einen davon vor Dreck schützen.
Wer den mobilen Speicher an Schlüsselbund oder in der Hosentasche transportieren will, sollte einen möglichst kompakten USB-Stick kaufen. Die kleinsten erhältlichen Modelle sind kaum größer als der eigentliche USB-A-Stecker, Standardmodelle sind etwa dreimal so groß. Selbst, wer den Stick im Rucksack oder der Notebooktasche transportiert und somit eigentlich genügend Platz zur Verfügung hat, sollte auf die Abmessungen des mobilen Speichers achten. Grund hierfür ist der oftmals knapp bemessene seitlich Abstand zwischen den USB-Anschlüssen an PC oder TV.
Die meisten Sticks sind nach wie vor mit dem seit 1996 bekannten USB-A-Stecker ausgestattet. Für die Verwendung an Desktop-PCs oder TVs ist das in der Regel ausreichend. Wer den Speicher allerdings an ein aktuelles Notebook, Smartphone oder Tablet anschließen will, bekommt bisweilen Probleme. Hier sind USB-C-Stecker gefragt. Eine Lösung sind geeignete Adapter oder Hubs, welche allerdings zusätzliche Kosten verursachen, Platz kosten und zudem das Tempo drosseln können. Passende Lösungen zeigen wir im großen Adapter-Ratgeber: Displayport, HDMI, DVI, USB-C, Lightning & Co.
Bequemer sind deshalb USB-Sticks mit USB-C oder Lightning-Port, oder besser noch, ein Speicher mit mehreren Anschlüssen an Bord. Diese sind in der Regel kaum größer und außerdem nur minimal teurer.
Wer nicht nur eben ein paar Urlaubsschnappschüsse oder Videos, sondern sensible Daten auf dem mobilen Speicher sichern will, sollte über eine Verschlüsselung nachdenken. Geeignete Sticks gibt es in verschiedenen Varianten. Von der Onboard-Software über Sticks mit Keypad sind zahlreiche verhältnismäßig sichere Modelle verfügbar. Die zusätzliche Sicherheit lassen sich die Hersteller allerdings anständig bezahlen. Wie sicher diese Speichersticks tatsächlich sind, haben wir bisher allerdings nicht getestet.
USB-Sticks halten viel aus, sind aber nicht unverwüstlich. Für die Verwendung unter besonders harten Bedingungen gibt es deshalb besonders widerstandsfähige Modelle, welche nach einer Militärnorm oder dem IPX-Standard zertifiziert sind. In der Regel sind diese Sticks teurer, bieten gleichzeitig aber auch eine längere Garantie.
Müssen Daten auf USB-Speicher nicht nur temporär, sondern dauerhaft gesichert werden, lohnt sich ein Blick auf die Unterschiede in puncto Garantiedauer. Zahlreiche Hersteller bieten USB-Sticks mit einer Garantie von zehn Jahren und mehr an. Diese Modelle sind zwar teurer, doch wer eine möglichst hohe Lebensdauer erwartet, sollte dieses Kriterium nicht außer Acht lassen.
Bei Speicherkarten sind die Preise je GByte mittlerweile deutlich höher als bei USB-Sticks. Die Anwendungsbereiche für microSD-Karten verschiedener Baugröße sind vielfältig. Kamen die flachen Speichermedien früher hauptsächlich in Kamera, Smartphone und MP3-Player zum Einsatz, sind sie heute ein weitverbreitetes Speichermedium. Sie dienen als Speicher für 3D-Drucker, Laser, Kleinst-Computer wie den Raspberry, Überwachungskameras, Smart-Home-Zentralen, Retro-Konsole oder mobile Lautsprecher. In Kombination mit einem kompakten Card-Reader sind sie eine Alternative zum klassischen USB-Stick als Datenspeicher für Dokumente, Anleitungen und Software.
Zwar gibt es einige wenige Speicherkarten mit Sonderfunktion, wie integriertem WLAN, für die Masse der Anwendungen sind solche exotischen Modelle aber uninteressant. Abgesehen von den verbreiteten Bauformen SD und microSD unterscheiden sich die Karten äußerlich nur bei der Farbe.
Umso wichtiger ist es hier, auf die technischen Spezifikationen in Bezug auf Lese- und Schreibgeschwindigkeit zu achten. Zwar ist diese bei kleinen Datenmengen nicht zeitkritisch, zu langsam, sollten die Karten aber nicht sein. Als Filter setzen wir hier auf eine Mindestklassifizierung von Class 10. Für die Aufzeichnung von 4K-Videos mit hoher Bildrate ist das allerdings zu wenig. Hier kommt es primär auf Geschwindigkeit und weniger auf einen günstigen Preis an. Mehr zum Thema im Ratgeber Speicherkarten: Die richtige Karte für Handy, Kamera oder Drohne finden.
Das zweite Kriterium ist die Kapazität. Sollen auf der Karte lediglich Dokumente oder Daten für Drucker oder Laser transportiert werden, tun es auch kleine Speicher. Für etwa die Aufzeichnung von Videos sollte schon deutlich mehr Platz verfügbar sein. Es kann schließlich nie zu viel Speicherplatz sein – oder? Doch! Ältere Geräte, wie Actioncams, akzeptieren nämlich häufig maximal 64 oder 128 GByte – größere Karten werden dann schlicht ignoriert.
Kommen wir nun zum Preis-Leistungs-Verhältnis. Dazu jetzt die günstigsten microSD-Karten mit der Mindestanforderung Class 10.
Hier fällt auf, dass die Karten mit 64 GByte günstiger sind als vergleichbare microSD-Karten mit 32 GByte – diese Größe bietet mit einem Preis von rund sechseinhalb Cent je GByte das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. 128 und 256 GByte kosten zwischen acht und achteinhalb Cent je GByte. Besonders kleine und große Kapazitäten sind mit zehn bis 13 Cent je GByte am teuersten.
Bei den günstigsten microSD-Karten mit Class 10 und A1 sind ebenfalls die 64 GByte günstigsten. Hier fallen etwa fünf Cent je GByte an. 128 und 256 GByte gibt es ab neun bis zehn Cent je GByte. Die Karten mit extra großer Kapazität ab 400 GByte kosten rund neun Cent je GByte. Am teuersten sind hier die kleinen 32-GByte-Karten mit einem GByte-Preis von mindestens 35 Cent.
Wir würden aktuell Karten mit 64 oder 128 GByte empfehlen. Hier stimmt der Preis pro GByte und die Speichermodule funktionieren auch noch in älteren Geräten.
Geht es allerdings nur um die Frage, wo die Kapazität günstiger ist, so müssen wir im Dezember 2023 klar auf die USB-Sticks verweisen. Während bei SD-Karten das TByte rund 60 Euro kostet, sind es bei USB-Sticks nur 35 Euro. Auch der Preis pro Gigabyte spricht klar gegen die Speicherkarten, hier stehen rund 3 Cent gegenüber mehr als 6 Cent.
Wie auch bei den USB-Sticks haben wir den Preis pro GByte für die Speicherkarten nachfolgend in einer Tabelle zusammengefasst (Stand 21.12.2023).
| Kapazität | Preis | Preis je GByte |
|---|---|---|
| 8 GByte | 2,83 € | 0,354 Euro/GByte |
| 16 GByte | 2,79 € | 0,174 Euro/GByte |
| 32 GByte | 2,99 € | 0,093 Euro/GByte |
| 64 GByte | 3,69 € | 0,058 Euro/GByte |
| 128 GByte | 4,99 € | 0,039 Euro/GByte |
| 256 GByte | 13,99 € | 0,055 Euro/GByte |
| 512 GByte | 31,95 € | 0,062 Euro/GByte |
| 1 TByte | 68,93 € | 0,069 Euro/GByte |
USB-Sticks und Speicherkarten sind bequeme und kompakte Lösungen, um Daten mobil zu transportieren. Sie eignen sich dank universeller Anschlüsse als Backuplösung, zum Auslagern von Daten aus Smartphone oder Tablet oder gar als Betriebssystem-Speicher für Ein-Platinen-Computer. Wer größere Datenmengen mit mehreren GByte ablegen will, sollte unbedingt auf eine möglichst hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeit achten. Grundsätzlich empfehlen wir den Kauf eines Sticks mit USB-3.0 respektive einer Karte mit mindestens Klasse 10. Für Videoaufnahmen gelten allerdings besondere Anforderungen.
Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten derzeit Sticks und Karten mit 64 bis 1 TByte Speicher. Die schnellen, kompakten Speichermedien gibt es zwischen 3 und 35 Euro. In jedem Fall sind USB-Sticks deutlich günstiger, also SD-Karten.
Alternativ zum klassischen USB-Stick bieten sich SSD-Datenspeicher als Backuplösung an. Mehr dazu im Artikel SSD im Eigenbau: Externe USB-Festplatten – besser, günstiger & mehr Funktionen. Muss der Speicher nicht mobil sein, empfiehlt sich die Nutzung eines NAS. Mehr dazu in unserer NAS-Kaufberatung: So findet man den perfekten Netzwerkspeicher. Soll die Speicherkarte für hochauflösende Videoaufnahmen genutzt werden, empfehlen wir die Kaufberatung: Speicherkarten für 4K-Kameras und Drohnen.
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