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Wacom-Alternativen ab 10 Euro: Digital zeichnen mit smarten Stiften, Tablets & Co.

zeichnen digital

Wer digital schreiben, skizzieren und zeichnen möchte, der braucht ein geeignetes Eingabegerät. TechStage hat sich eine Übersicht verschafft und zeigt, welche Möglichkeiten es zum digitalen Zeichnen gibt.

Das Zeichnen per Maus oder Fingerzeig funktioniert intuitiv, führt aber selten zu brauchbaren Ergebnissen. Vom digitalen Notizblock, smarten Stift, Grafik-Tablet mit und ohne Display bis zur teuren All-in-One-Lösung gibt es für jede Anwendung und jedes Budget das passende Gerät. TechStage hat verschiedene Methoden ausprobiert und zeigt, welche Geräte sich wofür eignen.

Grafik-Tablet

Das bekannteste Eingabegerät für kreative Köpfe ist das sogenannte Grafik-Tablet ab etwa 30 Euro. Diese Geräte werden per USB oder Bluetooth mit Rechner oder Tablet-Computer verbunden und ermöglichen Eingabe mit dem beiliegenden Stift. Neben der Position auf dem Tablet werden hier auch Winkel und Druck des Stiftes berücksichtigt. Zusätzliche Tasten auf dem Tablet ermöglichen einen bequemen Werkzeugwechsel innerhalb der Zeichensoftware. Bekanntester Hersteller ist Wacom, der schon seit vielen Jahren Grafik-Tablets in allen Preisklassen anbietet. Mittlerweile gibt es aber auch zahllose technisch vergleichbare Alternativen von No-Name-Herstellern, die günstiger sind. Für private Anwender sind diese in der Regel ausreichend. Da wäre etwa das Modell Gaomon S620 mit 8192 Druckstufen und einem Arbeitsbereich von 165 x 100 mm für 23 Euro. Oder die große Variante Gaomon M106K Pro mit 8192 Druckstufen und einer Arbeitsfläche von 254 x 159 mm für 40 Euro. Wegen der besseren Verfügbarkeit von Ersatzteilen und Softwareupdates bleibt Wacom für Profis trotzdem die erste Wahl. Hier geht es bei etwa 65 Euro für das kleine Wacon Intuos (152 x 95 mm) los. Die Variante Intuos Medium (216 x 135 mm) gibt es ab 160 Euro. Zwar ist das Geschriebene und Gezeichnete bei dieser Methode nur auf dem Monitor zu sehen, was die Eingabe anfangs gewöhnungsbedürftig macht, die Übermittlung an sich ist aber sehr genau und daher sind die Grafik-Tablets erste Wahl für professionelle Anwender.

Ein in die Jahre gekommenes Grafik-Tablet von Wacom.

Wenn es das Budget zulässt, kommen deshalb auch moderne Grafik-Tablets mit integriertem Monitor ab etwa 200 Euro infrage. Statt eines dunklen Touchpads handelt es sich hier um einen externen Monitor mit Stifteingabe. Da man hier exakt sieht, wo man den Stift ansetzt, sind Grafik-Tablets mit Monitor gerade für Einsteiger deutlich einfacher zu bedienen. Nachteil ist der deutlich höhere Preis. Los geht es bei 200 Euro für ein 11,6-Zoll-Gerät mit 8192 Druckstufen vom Hersteller Gaomon. 15,6 Zoll gibt es ab 379 Euro. Die 21,5 Zoll große FHD-Variante Artist 22 von XP-Pen schlägt dann mit etwa 600 Euro zu Buche. Das Markengerät Wacom Cintiq 16 (FHD 16 Zoll) gibt es ab 556 Euro.

Analog Schreiben

Am wenigsten Kosten verursacht es, wenn man seine Zeichnungen oder Notizen bequem per Smartphone scannt und so digitalisiert. Das funktioniert entweder mit Bordmitteln oder speziellen Scanner-Apps, allerdings sind die Ergebnisse stark von der Bild- und Papierqualität abhängig.

Eine Sonderform sind Bundle-Lösungen aus Spezialpapier und passender App. Dank kleiner Markierungen auf dem folienartigen Papier kann die Software das abfotografierte Bild perfekt zurechtschneiden und es kommt zu keinen Verzerrungen. Die Qualität ist somit zwar nicht so hoch wie mit einem echten Scanner, im Vergleich zum Schnappschuss aber wirklich brauchbar. Wer hier hohe Kosten vermutet, irrt. Das Papier ist in der Regel abwischbar und kann mehrfach verwendet werden.

Ein wiederverwendbares Notizbuch mit kleinen Markern zum besseren Scannen.

Wiederverwendbare Notizblöcke und Bücher von etwa Rocketbook, Moyu, Guyucom und vielen weiteren unbekannten Herstellern gibt es ab etwa 15 Euro in DIN A5 und ab 22 Euro in DIN A4. Zwar kann man hier mit einem normalen Stift schreiben und skizzieren, allerdings muss man sich auf abwischbare Folienstifte beschränken und das Ergebnis ist von der Kameraqualität abhängig. Als Eingabemittel für den PC ist diese Variante ungeeignet.

Noch einen Schritt weiter gehen etwa das Smart Writing Pad von Moleskine und andere digitale Stifte wie Livescribe Echo 2 und NeoLab N2 Smartpen. Hierbei handelt es sich auf den ersten Blick um normale Stifte zum Schreiben auf Papier. Allerdings verfügen die Schreibgeräte über ein smartes Innenleben. Bewegungen und somit Schrift und Zeichnungen werden hier entweder direkt an Smartphone oder Tablet weitergeleitet oder auf einem internen Speicher abgelegt. Die so aufgezeichneten Daten stehen dann in digitaler Form bereit.

Nachteil ist die aus unserer Erfahrung verhältnismäßig hohe Ungenauigkeit bei der Aufzeichnung der Bewegungen. Für kleine Skizzen und Notizen ist die Qualität ausreichend, zum Zeichnen eher nicht. Wer sich für diese Eingabemethode entscheidet, sollte unbedingt klären, mit welchen Betriebssystemen der gewünschte Smart-Pen funktioniert. Viele der digitalen Stifte sind lediglich zu Smartphone und Tablet, nicht aber zum PC kompatibel.

LCD-Schreibtafeln

Die günstigste Alternative zum klassischen Block ist die sogenannte LCD-Schreibtafel. Hier wird statt auf Papier auf einem schwarzen LCD gezeichnet. Schrift oder Zeichnung erscheinen dann entweder in Weiß oder auch in knalligen Regenbogenfarben – zweite Variante ist primär für Kinder gedacht. Zum Starten eines neuen Bildes reicht ein Tastendruck und alles bisher Geschriebene verschwindet.

Zwar ist diese Variante ab unter 10 Euro sehr günstig, allerdings können Bilder und Skizzen nicht gespeichert werden. Auch als Eingabegerät für PC oder Tablet sind solche LCD-Tafeln nicht geeignet und so ist dieser Block 2.0 primär für Kinder und zu Übungszwecken interessant.

Ein Doppelpack LCD-Schreibtafeln für Kinder.

Ein Doppelpack 8,5-Zoll-LCD-Tafeln in Regenbogenfarbe gibt es bei Amazon ab etwa 15 Euro. Die bunte Schreibtafel im 11-Zoll-Format gibt es ab etwa 20 Euro, die 15-Zoll-Version kostet 23 Euro. Weiße Schrift auf schwarzen Hintergrund gibt es etwa in 11 Zoll für 17 Euro.

E-Ink-Pads

Eine aktuell noch wenig verbreitete Variante zur digitalen Eingabe bieten E-Book-Reader oder Tablets mit E-Ink-Display. Zu dieser Gattung gehören etwa das aktuell von Amazon vorgestellte Kindle Scibe, außerdem Huawei MatePad Paper, Remarkable 2 und Kobo Elipsa. Die ersten beiden haben wir bereits in der Redaktion.

Das Huawei Matepad Paper ist im Prinzip ein Tablet mit E-Ink-Display und Stifteingabe. Auf den ersten Blick klingt das nach einem genialen Konzept, dass die Vielfältigkeit und Rechenleistung von Tablets mit den Vorteilen von E-Ink verbindet, etwa lange Akkulaufzeit und gute Ablesbarkeit im Freien. Die Verarbeitung ist erstklassig, Huawei nutzt bei der mitgelieferten Schutzhülle organische Materialien, die an Leder erinnern. Damit fühlt sich das hauchdünne Tablet (ca. 6,6 mm) wie ein Notizbuch an.

Allerdings kränkelt das MatePad Paper an zwei Dingen: Der Bildschirm baut sein Bild nur sehr verzögert auf – einer der Nachteile der E-Ink-Technologie. Das Blättern durch Menüs ist dadurch enorm langsam und fühlt sich an wie die Ewigkeit. Die Darstellung ist zudem nur in Monochrom in 16 Tönen möglich. Zwar erkennt der Stift präzise, wo man ihn ansetzt. Schnell zeichnen oder schraffieren gelingt damit aber nur bedingt. Dafür ist der Widerstand gefühlt zu stark und die Eingabe doch zu ungenau. Da hier auch nur wenige Graustufen verfügbar sind, eignen sich solche Geräte primär zum Schreiben oder groben Skizzieren. Zudem nutzt das Gerät Harmony OS ohne Zugang zu Google-Diensten. Dafür kann Huawei zwar nichts, schließlich ist das die Folge des US-Banns gegen das chinesische Unternehmen, trotzdem schränkt es die Möglichkeiten erheblich ein. Die einzige hierzulande relevante App war zum Testzeitpunkt Tolino. Mit der Anwendung können E-Books als epub- oder PDF-Datei gelesen werden, zudem ist es möglich, Bücher aus öffentlichen Büchereien auszuleihen (sofern diese daran teilnehmen). Notizen können dann per Cloud synchronisiert werden – allerdings nur mit Huawei-Lösungen.

Die Idee ist an sich großartig – ideal zum Lesen und zum gleichzeitigen Notieren etwa beim Lernen oder Korrigieren. An der Umsetzung hapert es zumindest beim MatePad Paper – bei einem stolzen Preis von knapp 449 Euro.

Amazons Kindle Scribe für 370 Euro macht es in Teilen besser. Im Grunde handelt es sich um einen klassischen Kindle mit sehr gutem E-Ink-Display, der die von E-Readern gewohnt lange Akkulaufzeit bietet. Angeblich soll man mit ihm im Bestfall zwölf Wochen lang jeden Tag eine halbe Stunde lesen können. Wer mit dem mitgelieferten Stift schreibt, muss ihn nach gut zehn Stunden wieder aufladen.

Dabei kann der Nutzer zum Beispiel in Büchern handschriftliche Notizen anlegen. Oder er erstellt ein Notizbuch aus verschiedenen Vorlagen und verfasst handschriftlich Texte. Auch einfache Zeichnungen sind möglich. Hier ist die Anpassung Stift und Marker in verschiedenen Dicken beschränkt. Das Schreiben und Zeichnen selbst gelingt anstandslos. Im Test erkennt der Kindle Scribe den Stift steht optimal. So kommt ein beinahe genauso gutes Schreibgefühl auf wie beim Nutzen eines klassischen Stifts auf Papier. Damit ist er etwa dem Premium Kindle Oasis (Testbericht) deutlich überlegen.

Der Kindle Scribe läutet eine neue Generation an Kindles ein. Er ist mit gut 10 Zoll richtig groß und eignet sich dadurch nicht nur sehr gut zum Lesen, sondern auch zum Schreiben. Er bietet sich etwa für Studenten an, die während der Vorlesung Notizen verfassen wollen. Als digitales Notizbuch ist er perfekt. Zum Zeichnen sollte man jedoch eher zu einem Tablet oder einen PC greifen. Wer sich für das Thema E-Reader interessiert, dem empfehlen wir unseren Ratgeber Größer, bunter, besser: Warum sich jetzt ein neuer E-Reader lohnt.

Digitale Schreibunterlagen

Eine spannende Lösung ist die Kombination aus analogem Stift mit smartem Aufsatz und druckempfindlicher Schreibunterlage. Bekannteste Anbieter ist hier ISKN mit dem Repaper-Tablet ab etwa 100 Euro. Dieses ist auch als kabellose Faber-Castell-Edition ab 175 Euro erhältlich. Wacom bietet mit dem DIN A4 großen Bamboo Slate Smartpad eine vergleichbare Lösung ab 147 Euro.

Zwei Modelle von ISKN. Einmal mit Kabel und einmal kabellos.

Letztlich funktioniert das Arbeiten sehr ähnlich wie mit einem klassischen Grafik-Tablet. Der Unterschied: Zeichnungen und Text schreibt man auf echtem Papier und man sieht direkt vor sich, wie alles digital umgesetzt wird. Bei dieser Methode können zudem eigene Stifte verwendet werden. Der Magnetring zur Ermittlung des Winkels wird bequem über Bleistift oder Kuli gestülpt und innerhalb der Repaper-Software für Computer, Tablet und Smartphone kalibriert. Bei der Nutzung des Airbrush-Werkzeugs in Photoshop die Winkelermittlung unerlässlich. Die Genauigkeit der Methode ist erfreulich hoch und mit den Ergebnissen von klassischen Grafik-Tablets vergleichbar. Wer will, kann die Daten auch offline aufzeichnen und im Nachhinein an die Software übergeben. Wer möchte, kann die Schreibunterlage unter Windows auch als übergroßes Touchpad benutzen - auch ohne Stift. Dann aber ohne Winkelerkennung.

Letztlich ist diese Lösung ein Zwischenprodukt aus einfachem Grafik-Tablet ohne Anzeige und hochwertigem Grafik-Tablet mit Bildschirm.

Tablet-Computer mit Stift

Letztlich eignen sich alle Smartphones und Tablet-Computer auch zur Stiftbedienung. Allerdings stehen hier dann auch nur Apps, keine vollwertigen PC-Programme zur Weiterverarbeitung zur Verfügung. Häufig ist dies aber ausreichend – sinnvoll ist bei Tablets immer die Verwendung eines Zeichenhandschuhs, um Fehleingaben durch die abgelegte Hand zu vermeiden. Manche Tablets erkennen den Handballen aber auch und ignorieren ihn.

Dieser Stift kommt mit gleich drei verschiedenen Spitzen und einem praktischen Zeichenhandschuh.

Allerdings unterscheiden sich die Geräte stark, was die Genauigkeit angeht. Die Kombination aus Standard-Tablet und günstigen Eingabestift mit Gummispitze funktioniert zwar, exakte Zeichnungen oder leserliche Schrift sind damit aber selbst mit viel Übung kaum möglich. Hier raten wir zu speziellen Touchscreen-Stiften mit dünner Spitze, die unterschiedliche Druckpunkte erkennen. Die funktionieren aber längst nicht mit allen Tablets. Im Gegenzug ist mit ihnen aber dann genaues Arbeiten möglich.

Zum Apple Pencil gibt es inzwischen auch günstige Alternativen – das Original liegt aber gerade bei Profis hoch im Trend.

Am besten funktioniert das Zeichnen an speziell für die Stifteingabe konzipierten Tablets wie den Samsung Galaxy Tabs S7FE (Testbericht) und A7+ (Testbericht) oder dem iPad Pro (Testbericht). Dann werden auch Druckstufen und Winkel der Stifte erkannt, was die Möglichkeiten bei der kreativen Anwendung enorm vergrößert. Winkel spielen zwar beim Bleistift keine große Rolle, beim Airbrush-Werkzeug ist die Funktion aber unverzichtbar. Dementsprechend beliebt ist auch bei Profis die Kombination aus iPad Pro, Apple-Pencil und der Grafik-App ProCreate. Mehr zum Thema zeigt unser Ratgeber Tablets mit Stift: Android, iPad, Windows und Alternativen.

All-In-One

Für Enthusiasten mit ausreichend Budget und Profis kommt auch die mehrere tausend Euro teure All-In-One-Lösung MobileStudio Pro vom Hersteller Wacom infrage. Hierbei handelt es sich um eine Serie von Windows-Tablets mit hoher Auflösung, die speziell für die Stifteingabe konzipiert sind. Die drei aktuell erhältlichen Geräte mit i7-Prozessor kosten zwischen 1700 und über 7000 Euro.

Der Wacom MobileStudio Pro 16 ist ein Computer speziell zum Zeichnen.

Nach den Erfahrungen eines Kollegen wissen wir allerdings, dass die Geräte beim Arbeiten schnell heiß werden und zudem kaum Anschlussmöglichkeiten bieten. Wegen der niedrigen Helligkeit ist an ein Arbeiten im Freien kaum zu denken. Zudem kommt es bei Windows-Updates regelmäßig zu Treiber-Problemen mit dem MobileStudio Pro. Aufgrund dieser Tatsachen und im Hinblick auf die Preise vergleichbar starker Laptops raten wir deshalb eher zur Kombination aus Notebook und Grafik-Tablet mit internem Monitor. So ist man flexibler und kommt zudem günstiger weg.

Theoretisch kommen hier auch andere Konvertibles wie das Microsoft Surface Book 3 (Testbericht) infrage. Druckstufen und Genauigkeit sind hier aber deutlich weniger ausgeprägt, weshalb diese Geräte zwar grundsätzlich geeignet, aber nicht ratsam zum Zeichnen sind.

Fazit

Wer digital zeichnen will, hat viele Möglichkeiten, doch nicht alle sind gleich gut geeignet. Profis setzten aus gutem Grund meist auf klassische Grafik-Tablets ohne oder mit integriertem Monitor. Eine spannende Zwischenlösung sind hier die digitalen Schreibunterlagen von ISKN, die gleichzeitig als Grafik-Tablet dienen.

Wer ein möglichst kompaktes Arbeitsgerät sucht, sollte auf das iPad Pro mit der App ProCreate setzen. Mehr zum Thema zeigt unser Ratgeber Tablets mit Stift: Android, iPad, Windows und Alternativen. Nur wer zwingend auch mobil mit Windows-Software arbeiten muss, sollte zum teuren Wacom MobileStudio Pro greifen. Günstiger und leistungsfähiger, aber eben auch weniger kompakt, ist die Kombination aus starkem Notebook plus Grafik-Tablet. Vergleich- und Einzeltests zu Laptops finden sich auf unserer Themenwelt Notebook und der Themenseite Convertible.

E-Ink-Pads mit Stift und Smartpens eignen sich zwar zum Lernen und Korrigieren, zum Zeichnen und Schreiben langer Texte sind sie aber ungeeignet.

Wer seine Zeichnung nicht digitalisieren will, kann sich die LCD-Schreibtafeln ansehen. Diese sind insbesondere für Kinder eine günstige und gute Alternative zum Block und Buntstift.