Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Vivo und Huawei an der Spitze
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 Euro im Test – Motorola dominiert
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Das beste Mini-Handy im Test – kleine Top-Smartphones bis 6,3 Zoll
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät bis 65 W im Test – auch günstig schnell laden
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter – Segway Ninebot Max G3 D ist Testsieger
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Sportuhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin ist Testsieger vor Huawei & Polar
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – mit Dampf & Schaum gegen den Schmutz
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 7: Die besten Fensterputzroboter – Testsieger Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer im Test – Nebula vor Xgimi & Acer
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Apple vor Google, Nothing & Sony
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – Sony vor JBL & Apple
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – Samsung vor JBL und LG
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 5: Die besten USB-Headsets für Teams und Skype bis 60 Euro
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Xiaomi Redmi oder Poco: Welches Xiaomi-Smartphone ist das beste?

Xiaomi Poco X4 Pro

Der chinesische Hersteller Xiaomi bietet zahlreiche Smartphones, die überwiegend ein richtig tolles Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Allerdings ist die Namensgebung der Modelle verwirrend – wir klären auf.

Wie die Konkurrenz von Samsung (Ratgeber), Realme und Apple versucht auch Xiaomi, möglichst viele Kaufinteressenten für seine Smartphones anzusprechen. Möglich wird das durch ein umfangreiches Portfolio an verschiedensten Geräten, durch das dank unterschiedlicher Technik und einer breitgefächerten Preisgestaltung für jeden etwas dabei sein soll. Das ist aus Herstellersicht verständlich, denn so kann der geneigte Kunde in jedem Preisbereich ein entsprechendes Xiaomi-Produkt kaufen.

Für den Interessenten wird es aber zunehmend unübersichtlich. Das trifft umso mehr auf Xiaomi zu, denn hier ähneln sich einige Smartphones so sehr, dass nicht nur Gelegenheitskäufer verzweifeln. Dass das nicht erst seit gestern so ist, zeigt unser Artikel Kaufberatung: Xiaomi Mi 9 vs. Mi 9T vs. Mi9T Pro vs. Mi 9SE. Xiaomi hat seitdem nichts an der verwirrenden Namensgebung geändert, was nahelegt, dass die Intransparenz vielleicht sogar Absicht ist.

Grundsätzlich gibt es fünf Hauptkategorien: Mi, Redmi, Poco, Blackshark und Mix. Jede Serie folgt in der Theorie bestimmten Vorgaben, um sich voneinander zu unterscheiden. Im Alltag sind die Übergänge gerade von Redmi- zu Poco-Modellen allerdings so fließend, dass eine eindeutige Einordnung abseits des Namens schwerfällt. Bei der Topreihe, den Gaming-Smartphones ("Black Shark") und der Innovationsserie ("Mix") fällt das nicht ganz so drastisch aus. Wir konzentrieren uns deshalb in diesem Ratgeber auf die Redmi- und Poco-Reihe.

Mi: Teure Topmodelle mit viel Technik

In diese Kategorie ordnet der Hersteller seine Topmodelle ein. Seit 2022 heißt die Mi-Reihe eigentlich gar nicht mehr Mi, stattdessen setzt der Hersteller nur noch auf seinen Namen und eine angehängte Zahl. Unterscheidungen innerhalb der Reihe werden durch unterschiedliche Zusatzbuchstaben und andere Anhänge kenntlich gemacht. Bestes Beispiel sind das Xiaomi 12 (Testbericht) und Xiaomi 12 Pro (Testbericht), außerdem gibt es noch das leicht abgespeckte Xiaomi 12X. Das heiß ersehnte Topmodell Xiaomi 12S Ultra ist zwar mittlerweile vorgestellt, zum Artikelzeitpunkt aber noch nicht in Deutschland erhältlich.

In der Topreihe kommen ausschließlich Spitzen-Chipsätze zum Einsatz, obendrein gibt es viel Speicher und die Kameras der Modelle sind richtig gut. Hinzu kommen tolle Verarbeitung und hochwertige Materialien. Einige Monate nach Erstveröffentlichung bringt der Hersteller meist Modelle mit dem Buchstaben T im Namen auf den Markt, etwa das Mi 11T Pro (Testbericht). Die T-Modelle bieten normalerweise das gleiche hochwertige Gefühl, machen technisch leichte Abstriche, bieten dafür aber häufig an anderer Stelle Neuerungen.

Blackshark: Gaming-Smartphones für Zocker

Eigentlich ist Blackshark keine Serie, sondern ein Tochterunternehmen von Xiaomi. Modelle mit diesem Namen konzentrieren sich ausschließlich auf Gaming-Smartphones und kommen entsprechend mit RGB-Beleuchtung, Zusatztasten, viel Speicher, guten Displays und viel Power zum Kunden. Die Kamera hingegen bleibt traditionell auf der Strecke.

Mi Mix: Innovation, aber nicht für Deutschland

Smartphones der Mi-Mix-Reihe kommen oft mit neuen Features, die es bis dato in keinem anderen Serienmodell gegeben hat. So überzeugte das erste Mi-Mix-Smartphone mit besonders großem Display-zu-Gehäuse-Verhältnis und Keramik-Unibody. Der Hersteller scheint mit diesen Geräten zu testen, wie bestimmte Features beim Kunden ankommen – die meisten Mi-Mix-Modelle kommen offiziell nicht nach Deutschland, sondern müssen importiert werden.

Redmi: Einsteiger bis Mittelklasse

Smartphones der Redmi-Reihe bieten überwiegend ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und sind vorwiegend in der Mittelklasse verortet. Entsprechend gibt es keine Spitzen-, sondern Mittelklasse-Chipsets. Gleiches gilt fürs Display, die Speichermenge und Kamera. Hochwertige Materialien sind ebenfalls Fehlanzeige, normalerweise herrscht hier Kunststoff vor.

Inzwischen gibt es aber bei Technik und bisweilen auch Materialien Ausnahmen. Das treibt allerdings auch den Preis in die Höhe. So kostet ein Xiaomi Redmi Note 11 Pro+ 5G (Testbericht) in der UVP des Herstellers je nach Speicherausstattung inzwischen 400 bis 450 Euro, dafür gibt es aber auch einige technische Highlights wie 120-Hz-OLED-Display, 120-Watt-Schnellladen und eine Hauptkamera mit 108 Megapixel. Auch in der Redmi-Reihe gibt es weitere Unterteilungen, die mittels zusätzlicher Buchstaben und anderer Anhänge unterschieden werden. C steht dabei normalerweise für die schwächste Version, Pro und Pro+ für noch besser ausgestattete Modelle.

Poco: (Gehobene) Mittelklasse zum Schnäppchenpreis

Poco ist eine nach außen eigenständige Submarke von Xiaomi. Anfangs war sie im Jahr 2018 der Inbegriff von Preis-Leistung, wobei es weniger um günstige Technik zu niedrigen Preisen, sondern vielmehr um erstaunlich hochwertige Technik zu niedrigen Preisen ging. Bestes Beispiel ist das Xiaomi Poco X3 Pro (Testbericht), das zum Marktstart für nur 250 Euro Highlights wie einen besonders starken Chipsatz der 800er-Reihe von Qualcomm und ein 120-Hz-LCD bot. Offensichtlich hat sich Xiaomi damit zu starke Konkurrenz ins eigene Haus geholt, denn der Nachfolger Poco X4 Pro (Testbericht) bietet aktuell „nur“ noch einen Mittelklasse-Chipsatz, setzt dafür auf 120-Hz-OLED und kostet mehr. Inzwischen scheint Xiaomi Poco als Marke für die Mittelklasse oberhalb der Redmi-Reihe anzusehen. Das zeigt sich preislich und technisch.

Ein Grund für die Neuorientierung dürfte auch die zwischenzeitliche Überschneidung zwischen Poco- und Redmi-Modellen sein. So handelt es sich bei dem unlängst von uns getesteten Redmi 11S 5G (Testbericht) technisch um das ältere Poco M4 Pro. Das ändert allerdings nichts an dem Wirrwarr, das innerhalb der Redmi-Reihe besteht. Immer mehr Modelle haben nicht nur ähnliche Namen, sondern tragen auch fast identische Technik in sich. Beispiel gefällig? Derzeit gibt es auf der Homepage des Herstellers allein 10 "aktuelle" Redmi-Modelle, wovon das Redmi 10C allerdings nur unter den Angeboten zu finden ist. Einige der Modelle weisen deutliche Ähnlichkeiten untereinander auf:

  • Redmi Note 11 Pro+ 5G
  • Redmi Note 11 Pro 5G
  • Redmi Note 11 Pro
  • Redmi Note 11
  • Redmi Note 11S
  • Redmi Note 10 5G
  • Redmi Note 10S
  • Redmi Note 10 Pro
  • Redmi 10 2022
  • Redmi 10C

Wer soll da noch durchblicken? Wir haben daher eine Tabelle der 10 Redmi-Modelle erstellt, aus der die Unterschiede der einzelnen Modelle so übersichtlich wie möglich hervorgehen. Dabei haben wir stets die günstigste Version miteinander verglichen und sie preislich aufsteigend sortiert. Der vergleichende Text bezieht sich normalerweise auf das zuvor aufgelistete Modell.

Xiaomi Redmi 10C

Mit unter 150 Euro ist das Redmi 10C das günstigste Modell der Reihe. Überraschend: Es bietet mit 6,71 Zoll das größte Display. Allerdings hat es nur HD-Auflösung und 60 Hz. Bei der Kamera zählt nur die Hauptlinse mit 50 Megapixel, als Chip steckt ein Qualcomm 680 im Kunststoffgehäuse. 4/64 GByte Speicher sind in Ordnung, wie alle Modelle der Reihe ist der interne Speicher erweiterbar. Alle Redmi-Modelle haben einen Fingerabdrucksensor. 5G fehlt beim 10C, ebenfalls der sonst für Xiaomi typische IR-Blaster. Dafür gibt es einen kräftigen Akku mit 5000 mAh.

Xiaomi Redmi Note 10 5G

Der Bildschirm ist mit 6,5 Zoll etwas kleiner, dafür bietet er im Redmi Note 10 5G (Testbericht) FHD+ und 90 Hz mit IPS-LCD-Technik. Bei der Kamera gibt es wenig Unterschiede, das zusätzliche Makroobjektiv ist nicht der Rede wert. Der Chipsatz ist als Dimensity 700 stärker, beim Speicher gibt es keine Änderungen. Dafür gibt es im Vergleich zum 10C für gerade einmal 10 Euro mehr schon 5G und IP53-Schutz gegen Spritzwasser.

Xiaomi Redmi 10 2022

Das Display ist wie beim Note 10 5G, bei der Kamera kommt erstmals noch ein Weitwinkelobjektiv hinzu. Bei der Ausstattung bleibt alles gleich, statt modernem Dimensity 700 kommt allerdings der etwas ältere Helio G88 zum Einsatz. 5G gibt es nicht, Schutz vor Wasser ebenfalls nicht, dafür ein UKW-Radio und Stereo-Lautsprecher.

Xiaomi Redmi Note 11

Für knapp 170 Euro gibt es beim Redmi Note 11 (Testbericht) erstmals ein OLED-Display mit 90 Hz, die Kamera bleibt mit 50 Megapixel und Weitwinkel gleich. Nur die Frontkamera bietet eine höhere Auflösung. Chipsatz ist der Snapdragon 680 – also wie beim Redmi 10C. Der eingebaute Speicher ist zwar mit 4/64 GByte so groß wie bei den günstigeren Modellen, allerdings kommt erstmals schnellerer UFS-2.2-Speicher zum Einsatz. Es gibt wieder Stereo-Lautsprecher und der Akku ist 5000 mAh stark, allerdings lädt er jetzt mit 33 statt 18 Watt schneller.

Xiaomi Redmi Note 10S

Gleiche Display-Größe, ebenfalls OLED, aber nur 60 Hz – das ist das Note 10S (Testbericht). Die Hauptkamera erstarkt auf 64 Megapixel, als Chipsatz setzt der Hersteller auf einen noch schnelleren Helio G95. Außerdem wächst nun der Arbeitsspeicher auf 6 GByte, der interne Speicher bleibt vorerst bei mindestens 64 GByte. An Bord sind der gleiche Akku und erneut Stereo-Lautsprecher, hinzu kommt allerdings eine IP53-Zertifizierung, die bereits das Note 10 5G hatte.

Xiaomi Redmi Note 11S

Das Redmi Note 11S macht einen kleinen Preissprung auf fast 200 Euro. Das Display teilt es sich mit dem rund 30 Euro günstigeren Note 11, ab dem S-Modell gibt es allerdings als Hauptkamera satte 108 Megapixel. Auch die Selfie-Cam erstarkt auf 16 Megapixel. Beim Chipsatz entscheidet sich Xiaomi für den starken Helio G96, der wieder mit mindestens 6/64 GByte kombiniert wird. Beim Akku gibt es keine Neuerungen, die IP-Zertifizierung fehlt hier wieder.

Xiaomi Redmi Note 10 Pro

Noch ein Preissprung um 25 Euro: Das Note 10 Pro (Testbericht) ist derzeit für rund 225 Euro zu haben und bietet dafür nicht nur Android 12, sondern auch ein 6,67 Zoll großes OLED-Display mit bis zu 120 Hz. Die Hauptkamera bietet wieder 108 Megapixel plus Weitwinkel, die obsolete Makrokamera kommt in diesem Modell immerhin auf 5 Megapixel und ist damit wenigstens für Gelegenheitsaufnahmen gut. Als Antrieb dient hier ein Snapdragon 732G, bei der Speicherbestückung ändert sich nichts. Der Akku ragt mit seinen 5020 mAh nur auf dem Datenblatt hervor, die IP53-Zertifizierung bietet da schon mehr Alltagsnutzen.

Xiaomi Redmi Note 11 Pro

Hier findet sich weitgehend die gleiche Anzeige und Hauptkamera, dafür kommt ein Helio G96 als Chipsatz und 67 Watt-Schnellladen zum Einsatz, aber keine IP-Zertifizierung: Das fasst das 10 Euro teurere Redmi Note 11 Pro zusammen.

Xiaomi Redmi Note 11 Pro 5G

Nur wenige Euro mehr für zusätzliches 5G? Das klingt nach einem tollen Angebot (und das ist es auch), allerdings gibt es noch mehr kleine Unterschiede. So ist zwar das Display gleich und auch die Hauptkamera bietet wieder 108 Megapixel, allerdings verzichtet das 5G-Modell auf den Tiefensensor – verschmerzbar. Der eingebaute Snapdragon 695 ist sogar stärker als beim Modell ohne 5G, der Rest ist gleich.

Xiaomi Redmi Note 11 Pro+ 5G

Abgesehen vom Redmi 10 2022 ist das Redmi Note 11 Pro+ 5G (Testbericht) nicht nur das neueste, sondern auch das mit Abstand teuerste Smartphone der aktuellen Redmi-Reihe. Dafür gibt es Android 12, dasselbe OLED-Display wie beim „normalen“ Pro-Modell, eine minimal überarbeitete Kamera, den Dimensity 920 als stärksten Chipsatz der Redmi-Reihe und erstmals mindestens 6/128 GByte Speicher. Der Akku ist mit 4500 mAh überraschend klein, er lässt sich dafür mit 120 Watt besonders schnell laden. Lohnt dafür der Aufpreis von 240 auf rund 320 Euro? Objektiv betrachtet wohl kaum.

Wo die Redmi-Reihe mit etwa 320 Euro Straßenpreis aufhört, setzt die Poco-Reihe an. Rund 300 Euro kostet das Poco F3, das einzige der auf der Homepage aufgeführten vier Modelle, das noch aus dem Vorjahr stammt.

Xiaomi Poco F3

Das Xiaomi Poco F3 (Testbericht) ist inzwischen fast 1,5 Jahre auf dem Markt, bietet aber immer noch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Diagonale des Displays misst fast 6,7 Zoll und bietet 120-Hz-OLED-Technik mit MEMC für variable Hz-Zahlen, die Kamera liegt mit 48 Megapixel plus Weitwinkel eher im Mittelfeld. Das ist allerdings bislang immer so, wie wir schon im Ratgeber: Poco F3, X3 Pro, M3 Pro & Co festgestellt haben. Die Selfie-Cam bietet immerhin ordentliche 20 Megapixel. Highlight war damals der starke Snapdragon 870, der auch heute noch mehr als genug Leistung liefert und neue Technik wie Wifi-6 und 5G bot. Er wird mit mindestens 6/128 GByte Speicher kombiniert, der bei den Poco-Modellen leider nie erweiterbar ist. Der Akku ist mit 4520 mAh schwächer als in den meisten Redmi-Modellen, immerhin lädt er mit 33 Watt.

Xiaomi Poco X4 GT

Das X4 GT ist fast 80 Euro teurer als das F3, bietet dafür aber einige zusätzliche Features. So verwendet der Hersteller beim Display zwar nur IPS-LCD, allerdings kommt der 6,6 Zoll große Screen mit stolzen 144 Hz zum Kunden. Die Hauptkamera ist mit 64 Megapixel zudem hochauflösender und Fans der 3,5-Millimeter-Buchse für Kopfhörer kommen voll auf ihre Kosten. Als Chipsatz kommt der Dimensity 8100 zum Einsatz, der noch kräftiger ist, außerdem gibt es mindestens 8/128 GByte Speicher – natürlich ebenfalls UFS 3.1. Der Akku ist mit 5080 mAh recht stark, lässt sich mit 67 Watt schnell laden und es gibt Android 12 ab Werk.

Xiaomi Poco F4

Das Xiaomi Poco F4 setzt im Wesentlichen auf den Screen des Vorgängers F3, die Kamera wurde vom X4 GT entliehen, hat jetzt aber einen optischen Bildstabilisator (OIS). Auch beim Chipsatz greift man auf Zubehör vom Vorgänger zurück, wieder kommt der Snapdragon 870 zum Einsatz und auch beim Speicher, der mindestens 6/128 GByte groß ist, setzt Xiaomi auf Altbewährtes. Beim 4500 mAh starken Akku wird Schnellladen mit 67 Watt zum Standard und das Smartphone ist dank IP53-Zertifizierung endlich gegen Wasser geschützt.

Xiaomi Poco F4 GT

Beim GT-Modell erhöht Xiaomi die Abtastrate des Screens, verpasst ihm mechanische Schultertasten und einen Snapdragon 8 Gen 1 – so wird das Gerät zum Spiele-Smartphone. Vielleicht verliert es darum den OIS – schade. Ansonsten gibt es mindestens 8/128 GByte Speicher und der Akku mit 4700 mAh lässt sich besonders schnell mit 120 Watt laden. Dafür fehlt die IP-Zertifizierung.

Fazit

Unter den aktuellen auf der Homepage des Herstellers aufgelisteten Modellen ist das Portfolio bei den Poco-Modellen derzeit recht übersichtlich – auch wenn nicht klar ersichtlich ist, ob nun X oder F höherwertig ist. Es gibt nur vier Modelle und die sind alle technisch wie preislich oberhalb der Redmi-Reihe angeordnet. Schwierig wird es, wenn neue Redmi-Modelle eigentlich nur umgelabelte Poco-Geräte aus dem Vorjahr sind – hier hilft bloß Recherche oder ein Blick in unsere Tests.

Das ist aber nicht das einzige Problem der Redmi-Reihe. Diese bleibt insgesamt einfach zu unübersichtlich. Wir würden uns aus Verbrauchersicht weniger, aber deutlicher voneinander differenzierte Smartphones wünschen. Allein schon, dass offiziell von 10 Redmi-Modellen immer noch die Hälfte das Note-10-Label, die andere Hälfte das Note-11-Label trägt, ist in unseren Augen grober Unfug – entweder 10 oder 11. Hier müsste Xiaomi eigentlich dringend ausmisten – aber der Wahnsinn hat offenbar Methode. Leider zum Nachteil des Kunden.

Nicht nur Xiaomi baut gute Smartphones. Wir aktualisieren ständig unsere Toplisten der besten Smartphones bis 200 Euro, bis 300 Euro und bis 400 Euro. Hier sollte jeder Interessent fündig werden.