Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Vivo und Huawei an der Spitze
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 Euro im Test – Motorola dominiert
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Das beste Mini-Handy im Test – kleine Top-Smartphones bis 6,3 Zoll
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät bis 65 W im Test – auch günstig schnell laden
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter – Segway Ninebot Max G3 D ist Testsieger
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Sportuhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin ist Testsieger vor Huawei & Polar
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – mit Dampf & Schaum gegen den Schmutz
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 7: Die besten Fensterputzroboter – Testsieger Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer im Test – Nebula vor Xgimi & Acer
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Apple vor Google, Nothing & Sony
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – Sony vor JBL & Apple
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – Samsung vor JBL und LG
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 5: Die besten USB-Headsets für Teams und Skype bis 60 Euro
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

3D-Drucker Elegoo Neptune 4 Max im Test: Günstig große Figuren drucken

Elegoo Neptune 4 Max

Fast 50 Zentimeter hoch und 42 mal 42 Zentimeter breit dürfen Objekte sein, die der Neptune 4 Max aus Kunststoff herstellt. Die Hardware ist gut, der Preis ist top – und sogar die Druckergebnisse können sich sehen lassen. Bei der Software gibt’s aber noch Luft nach oben, weswegen wir den 4 Max nicht für Anfänger empfehlen können.

Wer wirklich groß in 3D drucken möchte, hat nicht so viel Auswahl: Auf über 40 mal 40 Zentimeter kommen nur wenige Geräte. Der Neptune 4 Max gehört dazu. Kein geschlossener Bauraum und Bettschubser-Aufbau, das spricht für einen niedrigen Preis. Und in der Tat: Mit gerade mal 440 Euro ist der Drucker günstig für seinen großen Bauraum und die ansonsten gute Ausstattung mit riesiger PEI-Druckplatte, flotter Klipper-Firmware, farbigem Touchscreen und so weiter.

Im Test hat uns das Gerät allerdings auch geärgert. Wer für dieses Geld so groß drucken will, muss mit Abstrichen rechnen. Anfängertauglich wie die Bamub-Labs-Drucker (der kleine A1 Mini für gerade einmal 200 Euro oder der größere X1 Carbon für 1100 Euro ist der Neptune 4 Max nicht. Vorwissen und die Bereitschaft, sich tief in die Materie einzuarbeiten, sollte man mitbringen. Dann gibt es auch hervorragende Druckergebnisse.

Wie einfach klappt der Zusammenbau des Neptune 4 Max?

Seit Langem mal wieder ein Drucker, der nicht fix und fertig in der Größe eines Umzugskartons in die Redaktion geliefert wird, sondern ein „Bausatz“-Drucker: Bodenaufbau und Galgen liegen getrennt voneinander im Paket. Im Gegensatz zum Sceoan Windstorm S1 (Testbericht) gibt es hier bei Elegoo auch noch die klassische, „freischwingende“ und etwas kreativ-chaotische Verkabelung.

Immerhin, es liegt eine gedruckte, englischsprachige Bauanleitung bei, alles an Werkzeug, was man benötigt – und die Schrauben sind sortenrein in kleinen Zip-Lock-Tütchen verpackt, durchnummeriert und in den Arbeitsschritten klar zu finden. Ein großes Lob an Elegoo: So bekommt man den Drucker zuverlässig und sauber zusammengebaut. Nur an einer Stelle müssen wir noch mal einen Schritt zurück: Wir haben den Filamentrollenhalter zunächst falsch herum am Galgen festgeschraubt; die Richtung war nicht so gut zu erkennen. Der Drucker hätte aber auch so ohne Einschränkungen funktioniert.

Ein paar Stützen zur Stabilisierung, Filamentrollenhalter und -Sensor, Display-Halterung anbringen und die deutlich beschrifteten Kabel zusammenstecken, dann kann es losgehen.

Wie levelt man den Neptune 4 Max?

Sobald der Drucker zusammengebaut ist, muss man ihn zunächst kalibrieren. Der Elegoo hat zwar einen Sensor zur Druckbettvermessung, allerdings auch mechanische Schrauben unterhalb des Druckbetts, um zunächst mal eine grundlegend passende Höhe zu finden. Für absolute Anfänger ist das schwierig, wenn man mit einem Blatt Papier den Abstand zwischen Druckbett und Düse richtig einstellen muss, aber keine Ahnung hat, was denn nun „richtig“ ist. Erfahrene 3D-Drucker-Nutzer freuen sich darüber, dass der 4 Max gleich sechs Rändelschrauben zum Justieren hat. Endlich mal ein Drucker, bei dem man das Druckbett auch richtig einstellen kann, und nicht mithilfe von drei Schrauben so lange schätzen muss, bis es einigermaßen passt. Danach erfolgt das digitale Vermessen des Druckbetts per Sensor. Kleinere Unebenheiten werden dann beim Druck per Software ausgeglichen.

Dann folgt die Kalibrierung. Dabei gab es einen Fehler. Ein paar Versuche später hat es geklappt. Der Neptune 4 druckt seine ersten kleineren und größeren Objekte. Auf Rückfrage empfiehlt uns der Hersteller ein Firmware-Update, was die Probleme lösen sollte.

Welche Software läuft auf dem Neptune 4 Max?

Wie die meisten aktuellen, schnellen Drucker setzt auch die Neptune-4-Reihe auf die Klipper-Firmware. Wie so oft bei chinesischen Herstellern gibt es hier allerdings Luft nach oben. Web-Interface, Integration in Open-Source-Slicer wie Orca & Co.? Fehlanzeige. Oder mag vielleicht sogar da sein, funktioniert aber nicht. Wir haben zunächst die neue Version der Original-Firmware des Herstellers aufgespielt. Die Kalibrierungs-Probleme waren nicht weg, ein paar Anläufe hat es gebraucht, bis der Vorgang erfolgreich durchgelaufen ist. Immerhin, nach dem erfolgreichen Kalibrieren lief der Drucker hervorragend. Weil wir aber so etwas nicht einfach stehen lassen können und herausfinden wollen, woran es liegt, haben wir weiter gebohrt. Schlussendlich ist dann eine komplette Open-Source-Firmware namens OpenNept4ne auf dem eMMC gelandet.

Motto: Entferne Elegoo von Deinem Drucker. „Remove all Elegoo-Services – no Z Axis issues“ steht da zum Beispiel in der Beschreibung. Dazu gibt es ein funktionierendes Web-Interface, eine bessere Touchscreen-Steuerung, eine bessere Kühlung des Mainboards, Profile für den Orca Slicer und so weiter. Man sieht schon, dass der Hersteller in der offiziellen Firmware noch ein paar Hausaufgaben zu tun hat. Wer sich nicht scheut, selbst an der Software zu arbeiten, kann hier etwas Großartiges zusammenbasteln. Basteln ist aber auch das Stichwort: Auch OpenNept4ne hat sich bei uns als Dauerbaustelle entpuppt. Ab Werk lauffähig? Fehlanzeige. Einen Tag lang basteln, fummeln, konfigurieren und fixen war nötig, bis der 4 Max wieder lief – dann allerdings wirklich perfekt.

Wie gut druckt der Neptune 4 Max?

Die gute Nachricht: Sowohl mit der offiziellen Firmware als auch mit OpenNeptune haben wir optisch extrem ansehnliche Druckergebnisse erzielt. Die Stärke des Druckers liegt dabei bei Vasen, Büsten, Figuren & Co., die eine schöne und detailreiche Oberfläche bekommen. Auch bei Überhängen und Brücken schlägt sich der Elegoo überdurchschnittlich gut. Das ist vermutlich auch seiner sehr starken Bauteilkühlung zu verdanken.

Nicht ganz so überzeugend war das Ergebnis beim Schiebe-Puzzle, das wir wie üblich in drei Varianten mit einem Abstand von 0,15, 0,20 und 0,30 mm zwischen den Einzelteilen gedruckt haben. Während der Bambu A1 Mini (Testbericht) auch beim kleinsten Abstand von 0,15 mm bereits mechanisch bewegliche Puzzle ausdruckt, konnten wir beim Neptune 4 Max ohne Nacharbeiten auch die 0,30-mm-Variante nicht bewegen. Zugegeben: Vermutlich war das Druckbett etwas zu nah an der Düse, was die erste Ebene etwas zu breit werden ließ („Elefantenfuß“). Da aber auch die höheren Layer miteinander verbunden sind, ist das nicht das einzige Problem. Hier mangelt es ein wenig an Präzision – aber solange man RC-Schiffsrümpfe, Marvel-Figuren, Designer-Vasen oder coole Lampen ohne mechanisch bewegliche Teile druckt, spielt das eine untergeordnete Rolle.

Die Druckgeschwindigkeit ist auch so eine Sache. Scheinbar ist das Profil, das der Hersteller für den Orca Slicer anbietet, langsamer als das für Cura. Wir haben uns ein flottes Orca-Profil von einem Drittanbieter besorgt, mit dem wir sehr zufrieden waren (2 Euro fürs Patreon-Abo war uns das wert). Auch hier sieht man wieder: Wer bereit ist, sich einzulesen und einzuarbeiten, kann aus dem Neptune 4 Max sehr viel herausholen – und deutlich mehr, als der Drucker mit seiner Hersteller-Software zu leisten vermag.

Wie ist die Ausstattung des Neptune 4 Max?

Der Großraum-Drucker ist für seinen Preis gut ausgestattet. Es gibt WLAN, Filament-Sensor, PEI-Druckplatte und einen großen Bauraumlüfter. Er hat eine praktische Schublade an der Vorderseite für Kleinkram wie Werkzeug, Anleitung und Speicherstick, und ein Touchscreen-Display. Das ist hier mal wieder magnetisch montiert und per Spriralkabel wie ein alter Telefonhörer mit dem Drucker verbunden. Wir sind kein Fan dieser Befestigung und ziehen ein gut integriertes, festes Display vor, aber das ist letztlich Geschmackssache.

Gut ist die große Druckplatte aus wartungsfreiem PEI, die uns bei diversen großen und kleinen Testdrucken keinerlei Haftungsprobleme gemacht hat. Nicht nachvollziehbar ist für uns hingegen, dass der Hersteller keine Anschlagpunkte zum mittigen Platzieren der Druckplatte vorgesehen hat. So ist es ein ewiges Gefummel, die Platte glatt und mittig aufzusetzen. Der Direct-Drive-Extruder ist zeitgemäß, die Heizung des großen Druckbetts stark genug, das Hotend hat einen Keramik-Heizkörper und im Druckkopf ist ein optischer Leveling-Sensor untergebracht.

Es fehlen Dinge wie Auto-Z, also eine vollautomatische Kalibrierung ohne Rändelschrauben und Blatt Papier. Der Filamentsensor prüft nur nach Vorhandensein, nicht nach Durchsatz, weswegen der Drucker auch ins Leere drucken kann, wenn das Filament zwischen dem Sensor, der ganz oben am Galgen befestigt ist, und dem Druckkopf bricht. Eine Durchflussmessung und -Kalibrierung gibt es ebenso wenig wie einen Abstreifer für überschüssiges Filament oder eine Kamera. Letztere lässt sich über USB nachrüsten.

Apropos: Der USB-A-Port an der Vorderseite des Druckers ist die einzige Möglichkeit, Gcode-Druckdateien zu laden, wenn das Gerät nicht mit dem Netzwerk verbunden ist. Der USB-C-Port daneben dient nur als Terminal-Port, der auf dem Mainboard vorhandene microSD-Speicherkartenslot ist nicht nach außen geführt. Die Display-Einheit hat übrigens auch einen microSD-Slot, den man nur für Firmware-Updates benötigt – und dafür muss man das Gehäuse des Touchscreens aufschrauben.

Welchen Slicer für den Elegoo Neptune 4 Max?

Elegoo stellt auf seiner Webseite zwei Slicer zum Download bereit – Cura und Orca. Die Profildateien gibt es nicht einzeln, warum auch immer. Man muss also eine veraltete Slicer-Version herunterladen, um an die Drucker-Profile zu kommen. Das sind wir schon von anderen Herstellern gewohnt, es nervt aber jedes Mal. Immerhin kann man die Profile dann aus den passenden Ordnern kopieren und in aktuelle Versionen der Slicer-Programme einfügen. Aber bitte, Elegoo, Sceoan & Co.: Stellt die Profile Eurer Drucker für die gängigen Slicer doch direkt zum Download bereit. Und steckt vielleicht auch noch etwas mehr Arbeit herein, denn zwei Euro für ein Patreon-Abo für deutlich bessere Geräteprofile tun beim Kaufpreis von über 400 Euro zwar nicht weh, fühlen sich aber einfach falsch an: Die Arbeit hätte eigentlich jemand anderes machen sollen.

Die Integration der Web-Oberfläche des Druckers in den Orca Slicer ist uns mit der Standard-Firmware nicht gelungen, mit OpenNept4ne hat es auf Anhieb funktioniert. Wir sind Fan des Orca Slicers und empfehlen jedem, der ihn noch nicht genutzt hat, ihn auszuprobieren.

Wie viel kostet der Elegoo Neptune 4 Max?

Den Elegoo Neptune 4 Max (Preisvergleich) bekommt man bereits ab 440 Euro.

Fazit: Kaufen oder nicht kaufen?

Der Elegoo Neptune Max 4 hat ein gemischtes Bild bei uns hinterlassen. Die Hardware ist gut und durchdacht, die Anleitung anständig, der Bauraum ist riesig und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist genial. Leider hapert es vor allem an der Firmware. Man kann auch mit der Werks-Firmware arbeiten und ohne Basteln drucken, aber wer tiefer in der Materie steckt, wird früher oder später wohl auf eine Open-Source-Version wechseln. Das gute ist, dass das überhaupt geht und der Hersteller hier keine unnötigen Hürden aufbaut. Dafür muss man sich aber auch gut auskennen – oder tief einarbeiten, um Erfolge zu erzielen.

Kurz und knapp: Wer kein absoluter Neuling im Bereich 3D-Druck ist und einen Drucker sucht, der einen riesigen Bauraum hat, bekommt hier Top-Technik und eine gute Druckqualität zu einem sehr günstigen Preis – wenn man bereit ist, sich selbst damit zu befassen. Wer absoluter Anfänger ist oder ein Produkt sucht, was ohne Einarbeiten einfach funktioniert, ist hier an der falschen Adresse. Daher auch die Bewertung von 3,5 Sternen: Das ist zu wenig für den tollen Großraumdrucker, aber fast schon zu viel, wenn man als Anfänger vor seinem ersten 3D-Drucker-Projekt sitzt.

Weitere Tests finden sich in unserer Themenwelt über 3D-Drucker.