Täglich werden neue Smartphones vorgestellt. Wir schauen sie uns an, bewerten sie und sagen Euch, was wir denken. Ihr bekommt einen detaillierten Einblick und wisst über Gutes und Schlechtes Bescheid. Aber danach gehören die Geräte der Vergangenheit an. Manchmal ist das gut, aber manchmal lohnt sich aber auch noch einmal ein zweiter Blick. Weshalb? Die Gründe liegen auf der Hand: Preisverfall, immer noch aktuelle Hardware oder die Frage nach der Robustheit. Dafür gibt es TechStages „Alte Jeans“. Wir holen unsere Smartphones von gestern aus dem Schrank und zeigen Euch, wie sie über die Monate gealtert sind. Gibt es noch Updates oder sind sie als Schnäppchen zu haben. Fragen dieser Art und mehr beantworten wir Euch heute zum Moto X (2014).
Im September letzten Jahres, genauer gesagt zur IFA 2014, präsentierte Motorola Mobility sein komplett neues Lineup. Darunter befand sich auch das Moto X – die zweite Generation; der Nachfolger des ursprünglichen Moto X aus dem Jahr 2013. Ich hatte beide Telefone. Gerade weil mir das erste Moto X gute Dienste leistete, wollte ich unbedingt auch den Nachfolger haben. So hatte ich das Moto X (2014) als Hauptgerät.
Ich bin – wie sonst immer auch – pfleglich mit dem Moto X (2014) umgegangen. Besser gesagt: Ich hab's versucht. In der Regel hatte ich das Telefon immer in der Jeanstasche oder in dem Kfz-Halter meines Autos. Leichte Kratzer hat der Metallrahmen aber dennoch bekommen. Einmal ist mir das Telefon im Schlaf auf den Boden heruntergefallen und hat etwas abbekommen. Das war kein gutes Gefühl, sag' ich Euch. Nichtsdestotrotz ist der Zustand gut. In Sachen Beschaffenheit ist es definitiv etwas für einen längeren Zeitraum.
Im Moto X (2014) arbeitet ein Snapdragon 801 von Qualcomm mit 2,5 GHz. Dazu gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte oder 32 GByte internen Speicher. Die Spezifikationen sind im Vergleich zu den aktuellen High-End-Geräten etwas schwach. Aber in diesem Fall zählt es nicht, was auf dem Datenblatt steht, sondern wie die Software läuft. Und die rennt. Das Smartphone lief bisher vor kurzem noch mit Android 5.0 Lollipop, vor drei Tagen kam das Update auf Android 5.1 Lollipop rein. Die Oberfläche wird von Google selbst gemacht und heißt Vanilla UI. Alles ist sauber gehalten, es gibt keine Bloatware. Systemleistung ist soweit okay, was mittlerweile schwierig ist: die Akkulaufzeit. Früher konnte ich noch neun bis zehn Stunden mit dem Moto X (2014) arbeiten. Heute sind's lediglich fünf bis sechs Stunden. Das ist unzureichend für einen Arbeitstag.
Der Nachfolger des Moto X (2014) wird vermutlich in drei Monaten vorgestellt werden. Dann sehen wir die dritte Generation der Moto-X-Reihe. Ihr könnt davon ausgehen, dass Motorola die aktuellste Hardware für sein drittes Flaggschiff verwenden wird: neuer Prozessor, mehr (RAM)-Speicher, eventuell eine noch mehr hochauflösende Kamera und Stereo-Lautsprecher. Platz nach oben ist da noch.
Weshalb wir Euch eigentlich das Moto X im Format Alte Jeans noch einmal zeigen, hat zwei Gründe: 1. Motorola hat die Tage das Update auf Android 5.1 Lollipop ausgerollt. Das macht das Telefon aktuell und damit interessant. 2. Bis zum Ende des Monats wurde der Preis des Smartphones von 429€ auf 309€ reduziert. Die Bestellung kann auf der Webseite von Motorola Deutschland im Moto Maker aufgegeben werden. Das bedeutet, dass Ihr das Aussehen Eures Moto X (2014) komplett selbst bestimmen und gestalten könnt: Material, Farben, Akzente, Beschriftung und mehr. Genau das Richtige für Individualisten. Mehr Informationen zum Moto X (2014) erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Test .
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