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Amazon Eero: Dual-Band WLAN Mesh im Test

Amazon Eero: Dual-Band WLAN Mesh im Test
VORTEILE
  • Schickes Design
  • Elegante Installation
  • Schöne Cloud-Software
NACHTEILE
  • Cloud-Zwang
  • App-Zwang

Mit Eero hat Amazon ein eigenes WLAN-Mesh-System im Angebot. Wir testen das Dual-Band-System.

Hinweis: Inzwischen ist der Nachfolger erschienen, wir haben einen Testbericht zum Eero 6 veröffentlicht.

Im November 2019 hat Amazon zwei neue 11ac-Wifi-5-Mesh-Systeme auf den deutschen Markt gebracht:

  • Das Zwei-Funk-Band-System Amazon Eero für Internet-Anschlüsse bis 550 Mbps.
  • Das Drei-Funk-Band-System Amazon Eero Pro für Anschlüsse bis zu einem Gigabit Internet-Speed, so jedenfalls die Selbsteinschätzung von Amazon.

Das stärkere und ziemlich teure Tri-Band-Eero-Pro nutzt zusätzlich ein drittes Funk-Band im oberen 5-GHz-Bereich, um die einzelnen Mesh-Points möglichst konfliktarm untereinander zu vernetzen. Dank Tri-Band-Architektur bleibt in den zwei normalen Wifi-Bändern mehr Kapazität für die eigentlichen WLAN-Endgeräte übrig. Das 3er-Eero-Pro-Paket hat aber einen satten UVP von 499,- Euro, umgerechnet also 166 Euro pro Exemplar.

Das günstigere Dual-Band-Eero funkt ganz normal auf 2,4 und 5 GHz. Im 3er-Paket lag es Anfang Dezember 2019 bei 279 Euro UVP. Das wären 93 Euro pro Exemplar, ein vernünftiger Preis. Für den Test nutzen wir das Dual-Band-System.

Im Paket stecken drei Hardware-identische WLAN-Router. Jeder Eero hat hinten zwei vollwertige Gigabit-Ethernet-Buchsen mit Auto-Sensing. Das heißt, jeder Port erkennt automatisch, ob gerade ein LAN- oder WAN-Internet-Kabel eingesteckt wurde. Neben den drei Routern liegen noch drei Netzteile, ein weißes LAN-Kabel, ein Installations-Flyer und das Kleingedruckte in der Schachtel. Mehr ist auch gar nicht nötig.

Die weißen Eero-Mesh-Router sind hübsch, klein und leicht. Alle drei auf einem Stapel wiegen zusammen grad mal 831 Gramm. Dagegen ist die Fritzbox 6591 mit 1093 Gramm ein gewaltiger Brummer. Dafür ist ein Modem verbaut, das allen drei Eeros fehlt. Wie bei den meisten Systemen muss man also ein Modem oder einen Router mit Modem-Funktion vorschalten. Für den Test haben wir einen der drei Eeros im Test direkt hinter eine Fritzbox 6591 gehängt. Dadurch merkt der erste Eero automatisch, dass er den Mesh-Master spielen soll. Die zwei weiteren Eeros werden dann rein Software-technisch zu Mesh-Repeatern umgetauft.

Gegen die drei zierlichen Amazon Eero Mesh Funker (links) ist die Fritzbox 6591 Cable (rechts) ein gewaltiger Brummer (Bild: Harald Karcher).

Während der Messungen (siehe unten) haben wir das WLAN der Fritzbox 6591 abgeschaltet, damit die Eero-Funker in ihrer Leistung nicht stärker als nötig behindert werden. Die DECT-Funk-Telefonie der Fritze lassen wir dagegen aktiv, weil die ja weit weg von jedem WLAN-Kanal funkt, und somit auch nicht stört. In Europa funkt DECT bei 1.880 bis 1.900 MHz, also ab 1,88 GHz.

Im Gegensatz zum Google Nest Wifi Repeater (Testbericht) von 2019 haben die drei Amazon Eero Router keine fest verbauten Mikrofone und kein Lautsprecher. Wer will, kann sich die Koppelung mit Amazon Alexa Smart Speakern aber selbst zusammen frickeln.

Einrichtung

Genau wie die Google-Geräte verlangt auch Amazons Eero einen sicheren WLAN-Management-Account im Internet. Die Verifizierung kann über Emailadresse oder Handynummer erfolgen.

Dazu lädt man die Eero App auf ein Bluetooth-fähiges Smartphone. Das Handy nimmt nach der Erstellung des Eero-Accounts per Bluetooth den Kontakt zum ersten Eero-Router auf und führt den User durch die komplette Installation. Am Ende wurde die Internet-Verbindung überprüft, dann kam die Meldung: „Und fertig! Ihr Netzwerk wurde erstellt“. Wer ein großes Heim hat, kann jetzt weitere Wifi Mesh Satelliten alias Mesh Repeater alias Mesh Access Points, alias Mesh Router, also weitere Eero Funker, hinzufügen. Die Begriffe werden immer schwammiger, weil zunehmend ja die Software definiert, welche Rolle ein Stück Hardware im Netzwerk-Verbund gerade zu spielen hat.

Nachdem der erste Eero Router eingerichtet war, blieb er weiterhin fest per LAN-WAN-Ethernet-Kabel mit dem Internet-Zuspieler verbunden.

Die weiteren Eero-Funker wurden dann nur noch per WLAN-Funk mit dem ersten Eero-Router verkoppelt. Gleich zu Anfang gab die Handy-App Empfehlungen für die optimale Platzierung der weiteren Mesh Points: Möglichst zentral, unverstellt und frei zugänglich, mit einem guten Abstand zu großen Elektrogeräten wie etwa TVs.

Nach etlichen App-Abstürzen war der zweite und später auch der dritte Eero Funker fehlerfrei über die Luft verkoppelt. Derweil haben die Geräte auch automatische Firmware-Updates gefahren. Das ganze System mit allen drei Mesh Points in 10 Minuten einzurichten war ein frommer Wunsch. Das wäre nur ohne Firmware-Updates und ohne App-Abstürze zu schaffen gewesen. Trotzdem wirkt die Installation klar, einfach und elegant.

Wer seine WLAN-Funker lieber altmodisch über den PC-Browser bedient, hat Pech gehabt: Das ist beim Amazon Eero nicht zu finden. Cloud-Konzerne wie Amazon und Google wollen ihre User halt am liebsten nonstop in der Cloud sehen, aus vielen Gründen.

Es geht auch anders: Das WLAN-Mesh-System D-Link COVR 2200 (Testbericht) aus dem Jahre 2018 etwa lässt sich nicht nur per Handy-App, sondern auch ganz herkömmlich am großen, komfortablen Laptop- oder PC-Monitor mittels Webbrowser ab IE10, Firefox28, Safari6 oder Google Chrome28 konfigurieren und managen. Auch AVM hat bislang noch keinen Cloud-Zwang aufgebaut.

Zusätzliche Funktionen

Wie bei vielen WLAN-Systemen kann man auch beim Amazon Eero mehrere Geräte in Gruppen zusammenfassen, etwa alle Internet-Geräte der Kinder. So kann man den Kindern oder auch anderen Gruppen spontan (oder strategisch durchgeplant) den Zugang zum Internet abdrehen, etwa für ungestörte Essens-, Lern- und Schlafenszeiten. Die Bedienung wirkt beim Eero noch ein Quäntchen einfacher als bei den Google Wifi Systemen.

Dazu gibt es weitere Funktionen, etwas ein Gäste-WLAN, das man schnell und einfach per Smartphone einrichten kann. Den WLAN-Sicherheitsschlüssel kann man unter anderem auch per Email an den lieben Gast versenden. So muss man Gästen nicht den WLAN-Schlüssel zum eigenen Haupt-Netz geben, damit am Ende nicht vertrauliche Dateien aus Versehen in falsche Hände gelangen.

Steht man dem Gast sowieso direkt gegenüber, so kann man auf dem eigenen Handy auch einen QR-Code fürs Gastnetz generieren. Den scannt der Gast dann ab und hat den WLAN-Schlüssel in seinem Handy. Mit den gleichen Methoden kann man dem Gast auch Zutritt zum eigenen Haupt-Netzwerk gestatten.

Für technisch Interessierte gibt es beim Eero einen Experten-Modus, um etwa DNS, DHCP, NAT, Firewall und UPnP selbst zu konfigurieren.

Zudem kann der User in den Eero Labs schon mal künftige Funktionen wie

  • Frequenzband-Steuerung (Band Steering)
  • Lokales DNS-Caching und
  • Smart Queue Management

aktivieren und ausprobieren. Besonders hilfreich gegen das Kleben vieler WLAN Mesh Systeme in den untersten Speed-Gängen wäre die geplante Frequenzband-Steuerung, die laut Amazon Eero „…überwacht, ob ein Gerät zuvor auf dem 2,4-GHz- und dem 5-GHz-Frequenzband gefunden wurde, und versucht, wenn dies der Fall ist, das Gerät auf das 5-GHz-Frequenzband zu lenken, um die Geräteleistung langfristig zu verbessern. Die Frequenzbandsteuerung garantiert nicht, dass ein Gerät das 5-GHz-Frequenzband verwendet, sorgt aber dafür, dass dieses Frequenzband bevorzugt wird.“

Wie unsere Messungen weiter unten zeigen, wäre just diese Funktion des Band Steerings auch dringend nötig, allerdings bei vielen WLAN Mesh Anbietern, nicht nur bei Amazon.

Im 2,4 GHz Band ist unser Amazon Eero Wifi Mesh Pärchen rund um Kanal 3 hoch gefahren (Screenshot: Harald Karcher / mit Wifi Analyzer Software).
Im 5 GHz Band hat das Amazon Eero Wifi Mesh Pärchen rund um Kanal 42 durchgestartet (Screenshot: Harald Karcher / mit Wifi Analyzer Software).

Leistungsmessung

Im Test hängt der erste Amazon Eero Router hinter einer AVM Fritzbox 6591 Cable, die dem Mesh-System das Internet aus einem Vodafone-Kabel-500-Anschluss in den 1-Gigabit-WAN-Port zuspielt. Eine Etage tiefer steht der Eero Mesh Satellit. Mit schnellen WLAN-Endgeräten wandern wir fünf Messpunkte in der Testwohnung ab.

Im Test sitzen zwei Amazon Eero Wifi Mesh Points ganz links in der Wohnung: Der Router im DG und der erste AP im OG. Mit einem Wifi-6-Samsung-Note10+ messen wir den Internet-Kabel-500-Netto-Speed aus der Fritzbox 6591 kommend in 5 Räumen, vom DG links oben, bis zum OG-Zimmer-4 rechts außen (Bild: Harald Karcher).

Die erste Messung führen wir mit den WiFi-6-fähigen Smartphone Samsung Galaxy Note 10+ (Testbericht) durch. Die Grafik zeigt, dass sich das zweite Eero ab dem dritten Zimmer lohnt und für einen deutlich höheren Gesamtdurchsatz sorgt.

Mess-Wanderung mit dem Samsung Galaxy Note10+: In der roten Kurve waren beide Eero Mesh Funker eingeschaltet: Damit wurden vor allem die entfernteren Zimmer 3, 4 und 5 deutlich besser mit Internet versorgt, als es der Eero Router alleine in der blauen Kurve schaffte (Bild: Harald Karcher).

Bei der zweiten Messung nutzen wir die Fritz App WLAN von AVM um den Durchsatz zwischen einer WLAN-Station und einem Smartphone samt Netzwechsel zwischen WLAN-Handy, WLAN-Bändern und WLAN-Stationen schön in eine Grafik zeichnen. Bei den folgenden Messkurven wandern wir mit dem Samsung Note10+ zuerst über die Messpunkte 1-2-3-4-5 vom DG ins OG hinunter. Danach über die Punkte 5-4-3-2-1 wieder bis zum Eero-Router ins Dach zurück. In der App wird auch sichtbar, ob das Gespann aus Handy und Mesh-System den Speed am Ende der Wanderung wieder schnell hochzieht, oder das Gespann eher träge in den unteren Gängen kleben bleibt.

Wifi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ an Wifi-5-Eero-Router-ONLY: In den entfernten Räumen (also in der Bildmitte) geht der Durchsatz deutlich in den Keller. Am Ende der Rück-Wanderung wird der Speed auch nicht mehr hoch gezogen, klebt also stark in den langsamen WLAN-Gängen fest, obwohl die Signalstärke (blau) schon wieder bestens zum Hochschalten geeignet wäre (Screenshot: Harald Karcher / mit AVM FRITZ!App WLAN).
Wifi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ an Wifi-5-Gespann Eero-Router und Eero-Zugangspunkt: In den entfernten Räumen (also in der Bildmitte) geht der Durchsatz erst im hintersten Zimmer stark in den Keller. Bei der Rück-Wanderung wird der Speed aber nicht mehr hoch gezogen, klebt also stark in den untersten Gängen fest, obwohl die Signalstärke (blau) längst wieder gut genug zum Hochschalten wäre (Screenshot: Harald Karcher / mit AVM FRITZ!App WLAN).

Bei den beiden Kurven wird klar: Zwei Eeros bringen mehr Speed in den hinteren Zimmern als einer allein. Doch egal ob zwei Mesh-Points oder nur Einer: Ist der Speed erst mal im 2,4-GHz-Keller, dann schaltet das System in unserer Testwanderung nicht mehr zeitnah auf das viel schnellere 5 GHz Band zurück. Auch nicht, wenn wir schon mehrere Minuten lang wieder direkt neben dem Eero-Router im Dach stehen. Das beweist, dass die Frequenz-Band-Steuerung, alias Band Steering, an der Eero gerade noch in der Labor-Version arbeitet, wirklich dringend nötig ist. Das ist zwar Klagen auf einem hohen Niveau, denn das Eero Mesh System hat selbst im lahmen 2,4-GHz-Band ja nur Sekundenweise die 50-Mbps-Marke unterschritten. Wer also DSL-50 daheim hat, dürfte an keiner Stelle einen Speed-Einbruch beim Wandersurfen bemerken. Wer aber einen schnelleren Anschluss besitzt oder mehrere Daten-Streams parallel nutzt, der merkt die Einbrüche dennoch.

Dritte Mess-Tour: Am Ende laufen wir mal mit einem WLAN-schwachen, ansonsten aber immer noch guten LG G6 Smartphone durch die Wohnung und messen den Internet-Speed mit der Eero-Android-App: Da wurden in allen Räumen, auch am entfernten Messpunkt 5, im hintersten Zimmer, durchwegs mehr als 500 Mbps Netto auf dem betagten Handy G6 angezeigt, das todsicher nie und nimmer 500 Mbps per WLAN funken kann.

Jeder Wifi-Router hat zwei LAN-WAN-Autosensing-Ports und eine USB-C-Strom-Buchse (Bild: Harald Karcher).

Davon darf man sich nicht täuschen lassen: Dieser gemeldete Netto-Durchsatzwert gibt nur an, was im Dach von der Fritzbox 6591 direkt in den ersten Eero Router hineingeschossen wird, zeigt das aber trotzdem in der ganzen Wohnung als Messergebnis an. 500 Megabit Netto hat bisher noch kein einziges Mesh-System bis in das hinterste Zimmer hinunter gefunkt, auch kein 11ax-Tri-Band-Mesh-System, auch kein High-End-11ax-WLAN-Router, auch keine 11ac-Fritzbox 6591.

Strombedarf

Der voll Mesh-verkoppelte Eero-Router hat knapp 4 Watt im Standby und maximal 4,22 beim Internet-Surfen mit einem Samsung Galaxy Note10+ Smartphone verbraucht. Beim Amazon Eero Mesh Satelliten waren es knapp 3,7 Watt im Standby und bis zu 3,93 beim Surfen.

Stromverbrauch des Amazon Eero Wifi Routers: Knapp 4 Watt im Standby. Maximal 4,22 Watt beim Internet-Surfen mit einem Samsung Galaxy Note10+ Handy (Screenshot: Harald Karcher / mit AVM Fritz Dect 200 Software).

Das komplette Amazon Eero Paar hat in Summe also knapp 7,7 Watt im Standby und maximal 8,15 Watt beim Surfen mit einem Samsung Note10+ aus zwei 230-Volt-Steckdosen gezogen. Das ist sparsam.

Zum Vergleich: Das komplette Google-Wifi-Paar aus dem Jahre 2016 hat in Summe etwa 7 Watt im Standby und 9,6 Watt beim schnellen Internet-Download aus unserem ELV EA 8000 Strom-Messgerät gezogen. Das ist ebenfalls sparsam.

Im gleichen Mess-Szenario hat ein Netgear-Orbi-RBK50-Mesh-Paar (Testbericht) von 2017 immerhin 13,1 Watt im Standby und 16,1 Watt beim Internet-Download verbraten. Diese Orbi-Version funkt aber auch Tri-Band-Mesh auf drei Bändern und hat zudem insgesamt acht Ethernet-LAN-Buchsen.

Fazit

Klein, leicht und hübsch: Der erste Eindruck vom Amazon Eero Dual Band Mesh System ist gleich mal gut. Die Installation via Handy-App und Bluetooth-Funk wirkt einfach und elegant. Die App ist beim Setup der drei Mesh-Funker im Test aber mehrmals abgestürzt und darf gerne noch etwas stabiler werden.

Sonderfunktionen wie Gäste-Netzwerk und Gruppen-Profile lassen sich per Handy sehr leicht einrichten. Man merkt in der ganzen App: Da wird der IT-ferne User angesprochen, der schnell ans Ziel kommen will. Trotzdem kann der erfahrene WLAN-Admin auch Experten-Funktionen wie DNS, DHCP, NAT, Firewall und UPnP selbst konfigurieren.

Durchsatz und Reichweite waren im Test meist gut, aber nicht umwerfend. Wenn das Eero Mesh System aber erst mal in die langsamen 2,4-GHz-Gänge heruntergeschaltet hat, kam es beim Surfen von selber nur noch schwer wieder in die schnellen 5-GHz-Gänge hoch. Dieses ärgerliche Kleben ist aber bei vielen Wifi Mesh Systemen noch nicht ganz behoben. Amazon Eero zeigt dem IT-affinen User in den Eero Labs aber schon mal, dass just für dieses Problem durch das künftige „Band Steering“ an einer Lösung gearbeitet wird.