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Carpuride W103 im Test: Android Auto & Apple Carplay als Display nachrüsten

Carpuride W103
VORTEILE
  • einfache Einrichtung
  • Android Auto & Apple Carplay auch kabellos möglich
  • Großes Display mit überzeugender Bildqualität
  • FM-Transmitter integriert 
NACHTEILE
  • Halterung wirkt nicht so stabil
  • Display ist ziemlich schwer
  • behindert möglicherweise die Sicht
  • Bluetooth-Verbindung mit Radio war nicht möglich 

Mit dem Carpuride W103 holt man sich ein großes Display vor die Windschutzscheibe und rüstet so Android Auto oder Apple Carplay bei älteren Fahrzeugen ganz einfach nach. Wie gut das funktioniert, zeigt der Test.

Wer ein älteres Fahrzeug fährt, aber in den Genuss einer Verbindung mit dem Smartphone via Apple Carplay oder Android Auto kommen will, steht vor einer Herausforderung. Eine Nachrüstung beim Hersteller mit einem originalen Autoradio ist meistens sündhaft teuer, der Einbau eines 2-DIN-Radios ist nicht bei jedem Fahrzeug möglich.

Eine Alternative, die man einfach nachrüsten kann, ist das smarte Zusatz-Display Carpuride W103. Dabei handelt es sich um ein größeres Modell des Carpuride W901 im Breitbildformat. Den Bildschirm platziert man wie ein Navi auf dem Armaturenbrett und verbindet damit das Smartphone kabellos oder per USB über Android Auto oder Apple Carplay mit dem Kraftfahrzeug. Mit dem Autoradio verbindet sich das Gerät per AUX-In, Bluetooth oder über den integrierten FM-Transmitter.

Design und Display

Das Carpuride W103 erinnert entfernt an ein Tablet mit sehr ausgeprägtem Breitbildformat. Anders als das 9-Zoll-Modell Carpuride W901 kommt das W103 auf ein Seitenverhältnis von etwa 21:9. Die Bilddiagonale beträgt 10,3 Zoll statt 9,1 Zoll. Im Fahrzeug nimmt das Gerät also deutlich mehr Platz ein. So liegen die Maße bei 29,6 × 18,4 × 9,7 Zentimeter. Das sind fast 10 Zentimeter mehr in der Breite als beim Carpuride W901.

Mit seinem Gehäuse ganz aus Kunststoff wirkt das Carpuride jetzt nicht sonderlich hochwertig, die Verarbeitung ist aber weitgehend solide. Übermäßige Spaltmaße gibt es nicht. Der Power-Button auf der Rückseite fühlt sich etwas wackelig an und könnte besser zu erreichen sein. Der Rand rund ums Display ist ziemlich ausgeprägt. Das führt dazu, dass der Bildschirm im Verhältnis zur sichtbaren Bildfläche recht groß und damit im Cockpit sperrig ausfällt. Mit 1,14 Kilogramm wiegt das Ding fast so viel wie ein Laptop.

Die Bildqualität ist gut und ausreichend scharf, kann also mit einem Infotainment-System eines neueren Autos mithalten. Der Touchscreen reagiert zuverlässig und rasch auf Eingaben. Zudem regelt sich die Helligkeit automatisch je nach Lichteinfall.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehören neben dem Gerät selbst ein Netzteil mit USB-C für den 12-Volt-Stecker im Auto und ein Kabel mit jeweils zwei Klinken-Anschlüssen mit 3,5 Millimeter, um das Gerät mit dem Autoradio per AUX zu verbinden, sofern dieses einen solchen Anschluss bietet. Ein kleines Handbuch liegt bei.

Zur Befestigung kommen zwei Varianten ins Spiel: Eine Halterung mit Saugnapf, um den Monitor an Windschutzscheibe (eher nicht zu empfehlen) oder Armaturenbrett zu befestigen, sowie eine Lösung zum festen Ankleben ans Armaturenbrett.

Der Saugnapf hat den Charme, dass man ihn einfach und ohne Rückstände wieder entfernen kann, hält aber nicht so gut. Im Vergleich zu einem Nachrüst-Navi oder einer Handy-Halterung für die Scheibe hängt hier einfach viel mehr Gewicht dran. Die gewünschte Stelle sollte man unbedingt vorher reinigen und von Fett und Staub befreien. Sowohl der Neigungswinkel als auch die Länge des Armes der Saugnapfhalterung sind anpassbar. Die Variante zum Ankleben hält fester, ist allerdings unflexibel beim Platzieren und kann nicht ohne Weiteres wieder entfernt werden.

Einrichtung und Funktionen

Als Erstes steckt man das Carpuride mit dem 12-Volt-Stecker in den Zigarettenanzünder des Fahrzeugs und schaltet die Zündung an. Die Verbindung mit dem Autoradio ist mit Kabel über den AUX-Eingang möglich.

Ausprobiert haben wir das mit einem Opel Adam von 2015, der ohne eine Werksintegration von Android Auto auskommen muss. Mit Kabel ist die Klangqualität absolut überzeugend. Allerdings stehen dann bestimmte Funktionen nicht zur Verfügung, wie das Anwählen des nächsten Titels aus einer Playlist. Eine Bluetooth-Verbindung zwischen Carpuride und Autoradio kam bei uns allerdings nicht zustande, weil das Smartphone diesen Kommunikationsweg bereits für Android Auto genutzt hatte. Es gibt jedoch mit dem Carpuride W103 Pro eine spezielle Variante mit Dual-Bluetooth. Damit kann der Bildschirm parallel mit dem Autoradio sowie dem Handy kommunizieren.

Verfügt das Radio weder über AUX-In noch Bluetooth, steht ein integrierter FM-Transmitter als Alternative parat. Hierbei überträgt das Gerät Audiosignale über Frequenzmodulation (FM). Mit dem Radio kann man diese im Gerät einstellbare Frequenz dann wie einen herkömmlichen Sender empfangen. Allerdings ist die Tonqualität dabei nicht frei von Störungen und deutlich schlechter als per Kabelverbindung.

Denkbar einfach ist es, Android Auto einzurichten. Entweder man steckt das Smartphone per Kabel an den USB-A-Port am W103 ein und folgt den Anweisungen zur Einrichtung, oder man stellt eine Bluetooth-Verbindung mit dem Carpuride her, wie es im Handbuch beschrieben ist. Noch einfacher: Man richtet das Smartphone erstmalig per Kabelverbindung für Android Auto ein. Danach erkennt der Carpuride das Handy automatisch und ermöglicht kabelloses Android Auto. Apple Carplay unterstützt das Gerät ebenfalls.

Der Carpuride verfügt zudem über einen integrierten Lautsprecher. Davon raten wir wegen der schwachen Tonqualität aber entschieden ab. Wozu hat man schließlich ein Soundsystem im Auto? Neben dem Steckplatz für eine Klinke mit 3,5 Millimeter gibt es noch einen Anschluss für eine optionale Rückfahrkamera (20 Euro bei Amazon) sowie einen microSD-Karten-Slot, über den man das Gerät mit Musik und Videos füttern kann.

Man muss berücksichtigen, dass der Carpuride W103 recht viel Platz auf dem Armaturenbrett einnimmt. Eine Platzierung an der Windschutzscheibe ist unserer Ansicht nach keine gute Idee, da die Sicht dadurch zu stark behindert wird. Bei unserem Opel Adam ist das Armaturenbrett zudem stark gebogen, sodass man es relativ weit hinten platzieren muss – wo der Monitor ebenfalls die Sicht einschränkt. Hier wäre ein längerer Arm der Saugnapfhalterung wünschenswert gewesen. Insgesamt wirkt die Konstruktion des doch ziemlich schweren Display etwas wackelig – bei schnellen Kurvenfahrten kommt Angst auf, dass sich das Carpuride lösen könnte. Passiert ist das aber zugegebenermaßen nicht.

Preis

Die UVP für das Carpuride W103 liegt bei 395 Euro. Aktuell kostet das Display direkt beim Hersteller 240 Euro. Mit dem Coupon-Code Techstage bekommen unsere Leser einen Rabatt von 30 Prozent schon für 168 Euro. Die Pro-Variante mit Dual-Bluetooth kostet mit dem Code nur 187 Euro.

Fazit

Das Carpuride ist ein sehr praktisches Gadget, um bei älteren Kraftfahrzeugen Android Auto oder Apple Carplay nachzurüsten. Die Einrichtung von Android Auto funktionierte einwandfrei und ohne Probleme – auch kabellos. Genauso unproblematisch läuft es auch mit Carplay und dem iPhone. Letztlich handelt es sich hierbei um eine simplere und deutlich günstigere Alternative zum größeren Umbau des Autos. Damit erspart man sich den aufwendigen und kostspieligen Austausch des Autoradios und kann so auch bei älteren Fahrzeugen Android Auto und Apple Carplay nutzen.

Allerdings behindert der Monitor die Sicht. Hier sollte man das Gerät möglichst flach oder weit vorn platzieren – was aber nicht bei jedem Fahrzeug möglich ist. Eine Bluetooth-Verbindung mit dem Radio konnten wir nicht herstellen, per AUX-In-Kabel funktioniert es aber einwandfrei. Die Verarbeitung wirkt nicht sonderlich hochwertig, zudem wirkt das schwere Display am Saugnapf etwas wackelig.