Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Vivo und Huawei an der Spitze
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 Euro im Test – Motorola dominiert
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Das beste Mini-Handy im Test – kleine Top-Smartphones bis 6,3 Zoll
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät bis 65 W im Test – auch günstig schnell laden
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Sportuhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin ist Testsieger vor Huawei & Polar
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – mit Dampf & Schaum gegen den Schmutz
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 7: Die besten Fensterputzroboter – Testsieger Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer im Test – Nebula vor Xgimi & Acer
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Apple vor Google, Nothing & Sony
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – Sony vor JBL & Apple
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – Samsung vor JBL und LG
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 5: Die besten USB-Headsets für Teams und Skype bis 60 Euro
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

AVM Fritz Repeater 6000 im Test: Tri-Band-WiFi-6 und 2,5 GBit/s LAN

Fritz Repeater 6000 db
VORTEILE
  • Wifi-6 bis 2x 2400 MBit/s und 2,5 GBit/s LAN
  • Guter Durchsatz, gute Reichweite
  • Gute Software
NACHTEILE
  • Keine Wandmontage

AVM legt nach und liefert seinen ersten Fritz Repeater mit Wifi-6 und einer 2,5 GBit/s LAN-Schnittstelle. TechStage testet, wie gut sich das WLAN damit vergrößern lässt.

Der Fritz Repeater 6000 ist WLAN-seitig stärker als jede Fritzbox, ja sogar stärker als so mancher WLAN-Access-Points aus der Business- und Enterprise-Klasse: Er kann dank IEEE 802.11ax (Wifi-6) aus drei Frequenzblöcken gleichzeitig senden und empfangen.

Im Gegensatz zu einer Fritzbox hat er aber kein eigenes Internet-Modem verbaut: Nicht für DSL, nicht für LTE, nicht für Kabel, auch nicht für Glasfaser. Seine Aufgabe ist es, als Repeater hinter einem Modem oder WLAN-Router dessen Funknetz zu verlängern. Viele WLAN-Hersteller würden diese Geräte als ein Tri-Band-Mesh-System bezeichnen, weil der Fritz Repeater 6000 eben in drei Frequenz-Blöcken funkt und das dritte Band zur infrastrukturellen Verbindung zwischen den Geräten benutzt. Aber eigentlich ist es trotzdem ein Dualband-System, und das schreibt AVM auch richtig: Es funkt nur im 2,4 und im 5 Gigahertz Band.

Die wahren Tri-Band-Systeme, die zusätzlich im 6-Gigahertz-Band funken können, kommen erst noch. Da ist die deutsche Bundesnetzagentur (BNetzA) gerade dabei, die Freigabe des 6-Gigahertz-Bandes für Wifi-6E vorzubereiten. Ob AVM in der Lage ist, den Fritz Repeater 6000 per Software dann auch noch für das 6-Gigahertz-Band freizuschalten? „Nein“, sagt AVM auf Nachfrage: „Wifi-6E benötigt neue Hardware“.

Technische Daten

An der Vorderseite des Fritz Repeater 6000 gibt es nur einen einzigen roten Connect-Knopf. Weitere Knöpfe und Taster findet man an dem gesamten Repeater nirgends, auch keinen Reset-Taster. Ein Reset wird ebenfalls an diesem roten Knopf eingeleitet, und zwar dadurch, dass man ihn mindestens 15 Sekunden lang drückt.

Die Highlights des Fritz Repeater 6000 liegen bei LAN und WLAN. Es gibt eine normale Gigabit-LAN-Buchse an der Rückseite. Zusätzlich besitzt der neue AVM Repeater eine LAN-Buchse mit 2,5 GBit/s. Das ist noch relativ unüblich und auch bei AVM zum ersten Mal an einem Repeater so ausgeführt. Das einzige andere AVM-Produkt mit so einer Schnittstelle ist der Kabel-Router Fritzbox 6660 Cable (Testbericht).

Die WLAN-Ausstattung kann sich sehen lassen: Im 2,4-Gigahertz-Band verspricht AVM 1200 MBit/s brutto. Im 5-Gigahertz-Band werden 2x 2400 MBit/s versprochen, nämlich im unteren und im mittleren Band. Zählt man diese drei Geschwindigkeiten zusammen, dann kommt man auf 6000 MBit/s. Und genau deshalb heißt er auch AVM Fritz Repeater 6000.

Einrichtung

Die Installation als Mesh-Repeater an einer Fritzbox ist sehr einfach: Man holt den Repeater aus der Kiste, verbindet ihn mit der Stromzufuhr, wartet auf ein langsames Blinken der Connect-Taste und drückt kurz auf sie. Dann läuft man an die Fritz Box und drückt dort ebenfalls auf die Connect-Taste. Nach kurzer Zeit sind beide Geräte gekoppelt, blinken dann auch nicht mehr, sondern leuchten dauerhaft Grün. Das heißt: Die Fritz Box hat alle relevanten WLAN-Daten an den Repeater automatisch durchgeschossen, als da wären: Der WLAN-Netzwerk-Name, also die sogenannte SSID, der WLAN-Schlüssel, sofern vorhanden auch das WLAN-Gastnetz, und auch die WLAN-Zeitschaltung, sofern man sie aktiviert hat.

Das funktioniert vorzugsweise innerhalb der AVM-Familie. Wenn man versucht, diverse Fritz Repeater mit Fremdgeräten zu koppeln, ist es meist ein wenig schwieriger. Oft wird ein Teil der WLAN-Settings dann eben doch nicht komplett an Fremdgeräte übertragen, dann muss man von Hand nachkonfigurieren.

Bei der Einrichtung sieht man schon: Der Fritz Repeater 6000 versteht erneut AVMs Version von WLAN-Mesh. Das ist ein schwammiger Generalbegriff für diverse Komfort-Funktionen und WLAN-Optimierungsfunktionen: Mesh gestattet unter anderem, dass verschiedene WLAN-Funker sich sehr komfortabel mit einem einfachen Knopfdruck untereinander vernetzen lassen, wie hier geschehen. Alle relevanten Daten werden an den neuen Access Point übertragen und es entsteht so ein einheitliches Netzwerk über mehrere Funkzellen.

Neben der Verbindung per Funk lässt sich der Access Point auch über Ethernet am Router anschließen, AVM nennt das eine LAN-Brücke. Der Rest der Welt sagt auch gerne WLAN-AP zum zweiten Modus. Der große Vorteil dabei ist, dass der Access Point dann nicht mit Störungen im WLAN kämpfen muss. Es ist zudem praktisch, wenn Router und Access Point weit entfernt stehen, aber ein LAN-Kabel verfügbar ist. Dank seiner 2,5 GBit/s passt der Fritz Repeater 6000 im LAN-Brückenmodus besonders gut hinter eine 6660 Cable. Um es klar zu sagen: Wann immer möglich rät der Autor deshalb unmissverständlich (!) zu einer LAN-Brücke.

Ein Wort zur Software: Eine große Stärke aller Fritzboxen und Fritz Repeater ist das Betriebssystem Fritz OS. Unser erster Fritz Repeater 6000 kam im April 2021 mit Fritz OS 07.20. Die letzten Messungen haben wir im Juli 2021 unter OS 07.28 durchgeführt. In dieser Zeit hat sich der Fritz Repeater 6000 deutlich verbessert. Wir raten also jedem Käufer, so schnell wie möglich ein Update aufzuspielen.

Leistung

Unser Testgebäude liegt in einem locker bebauten Stadtgebiet. Funk-Störungen durch WLAN-Nachbarn sind vor allem bei 2,4 GHz nonstop vorhanden, im 5 GHz Band halten sie sich aber in Grenzen. Am 2,5-GBit/s-Port ist eine ein 10-Gigabit-NAS-Server Synology DS1618+ mit 32GB ECC RAM und SSD-Raid-Cache. Diese NAS-Station kann Peaks bis über 9.000 MBit/s liefern, lässt also genügend Luft nach oben. Der Router, eine Fritzbox 6660 Cable ist am Gigabit-Port angeschlossen.

Will man dem Fritz Repeater 6000 die maximalen 2x 2400 Mbps Brutto gleichzeitig per Funk entlocken, dann braucht man mindestens zwei leistungsstarke Wifi-6-Endgeräte. Dazu haben wir zwei Dell Precision 3630 Workstations, Baujahr 2019, mit zwei 10-Gigabit-LAN-Karten sowie zwei 2400 Mbps 802.11ax-Karten nachgerüstet.

Wichtigster Speed-Zuspieler ist der NAS-Server rechts oben: Der 10.000 Mbps Ausgang der Synology DS1618+ wird per LAN-Kabel mit der 2500-Mbps-LAN-Buchse des Fritz Repeater 6000 verbunden (Bild: Harald Karcher).

Beim Maximaltest greifen wir mit zwei Wifi-6-Rechnern gleichzeitig über zwei verschiedene 5-GHz-Blöcke des Fritz Repeater 6000 auf das schnelle NAS-System hinter dem Fritz Repeater 6000 zu. Wir ziehen gleichzeitig 2x 50 GByte aus dem einen NAS-Server auf zwei Wifi-6-Rechner herunter. Das sind die roten Kurven. Danach schieben wir die 2x 50 GByte per Funk wieder auf den NAS-Server hinauf. Das sind die grünen Kurven. Das langsamere 2,4 GHz Band lassen wir jetzt komplett außer Acht. Wir messen nur im 5G-I und 5G-II Block. Denn wer derart maximale WLAN-Leistung braucht, geht natürlich nicht freiwillig ins übervölkerte 2,4 GHz Band.

Reichweite

Neben dem reinen Durchsatz ist die Reichweite und die Rate-over-Range, also die Datenrate nach Entfernung, das wichtigste Kriterium für den Access Point. Schließlich soll er vermutlich vor allem WLAN-Lücken schließen. Für diese Messung nutzen wir ein Notebook mit schnellem Intel AX200 Funkmodul in fünf zunehmend weiter entfernten Räumen. Die Messung erfolgt weiter im LAN mit den Daten auf der NAS.

Blau: Download-Messung im unteren 5GHz-Band (5G-I) über 5 Räume hinweg. Orange: DL-Messung im mittleren 5GHz-Band (5G-II). Grau: Aggregierter DL-Summen-Durchsatz beider Messkurven (Bild: Harald Karcher).

Die blauen Säulen zeigen die Netto-Downloads mit großen Dateien von einem NAS-Server über den Fritz Repeater 6000 bis zum Wifi-6-Laptop über fünf zunehmend schwierige Räume hinweg im unteren 5GHz-Band (5G-I). Die orangen Säulen zeigen den Durchsatz im zweiten 5-Ghz-Band (5G-II), die grauen Säulen sind die kumulierten Daten.

Wie erwartet steigt der Repeater im ersten Raum stark ein, 906 MBit/s und 890 MBit/s sind starke Werte. Den großen Abfall sieht man dann ab dem dritten Raum, vor allem 5G-I bricht deutlich ein und geht auf 123 MBit/s herunter, bis zu einem Tiefstwert von 28 MBit/s im letzten Raum. Wobei das immer noch sehr gut ist und sogar 4K-Streaming ermöglicht. Die 5G-II-Leistung bleibt auf einem deutlich höheren Niveau und fällt am Ende auf beeindruckende 139 MBit/s, das ist schnell genug für die meisten Anwendungen.

Neben dem Notebook verwenden wir auch ein Smartphone, um weitere reale Messwerte zu erhalten. Die von Android-11 jeweils attestierte Netzgeschwindigkeit reichte bis 229 Mbps bei 2,4 GHz sowie jeweils 1200 Mbps bei 5G-I und 5G-II. Die beiden Letzteren sind jeweils Wifi-6 im Modus VHT80 mit 80 MHz Kanalbandbreite.

Das Smartphone zeigt in beiden WLAN-Bändern ein gutes Rate-over-Range-Verhalten, das heißt: eine gute Reichweite. Das WLAN-Handy hatte auch im hintersten Zimmer keinen WLAN-Abriss und ohne Unterbrechung genug Speed zum Surfen und Chatten.

Strombedarf

Die Leistungsaufnahme des Fritz Repeater 6000 lag im Stand-by, bei eingeschaltetem WLAN und einem über 5GHz verbundenen WLAN-Endgerät, um die 8,7 Watt.

Bei Durchsatztests mit einem einzelnen WLAN-Laptop hat er gut 10 Watt aus der 230-Volt-Dose gezogen. AVM gibt die durchschnittliche Leistungsaufnahme mit 11 Watt an. Das kommt hin. Zum Vergleich: Der 11ac-WLAN-Router Telekom Speedport Pro braucht über 18 Watt im Stand-by. Im Betrieb noch mehr.

Stromwerte des Fritz Repeater 6000. Gemessen mit einer AVM FRITZ!DECT 200 Schaltsteckdose (Screenshot: Harald Karcher).

Preis

Die Preisempfehlung liegt bei knapp 220 Euro. Ein Blick auf den Straßenpreis zeigt einen realistischen Preis von um die 205 Euro, teilweise war das Gerät im Rahmen von Preisaktionen sogar schon für unter 200 Euro zu bekommen.

Fazit

Die Messungen durch fünf Räume beweisen, was schon klar war: Auch Wifi-6 alias 802.11ax kann die Gesetze der Funkphysik nicht außer Kraft setzen: Gerade im 5-GHz-Band kommt zwar viel Speed auf kurze Distanz im selben Raum, in dem die 11ax-Basis-Station steht, aber sobald Hindernisse wie Stahlbetonwände und Decken zwischen 11ax-Basis und 11ax-Client liegen, geht der Durchsatz schnell herunter, bei allen WLAN-Herstellern, nicht nur bei AVM.

Daraus ziehen wir den Schluss: Auch im Wifi-6-Zeitalter wird man für große Wohnungen, Praxen, Büros, oder ganze Häuser auch künftig noch WLAN-Repeater brauchen. Es sei denn, man hat eine gute LAN-Verkabelung bis in alle Räume: Dann kann man mit WLAN-Access-Points an der LAN-Buchse fast immer ein besseres Ergebnis als mit reinen WLAN-Repeatern erzielen.

Der neue Fritz Repeater 6000 kann beides: LAN-Brücke und WLAN-Brücke. Er funkt maximal Wifi-6 in drei Frequenz-Blöcken: 1x 1200 Mbps bei 2,4 GHz und 2x 2400 Mbps im 5 GHz Band. Schaltet man ihn als LAN-Brücke oder WLAN-AP, dann sind alle drei Frequenzblöcke sogar komplett für WLAN-Clients nutzbar.

Dank starker CPU und WLAN-Hardware kann man seine reine Funkleistung sogar mit 11ax-Enterprise-WLAN-APs der >1000-Euro-Klasse von Cisco, Hewlett-Packard, Huawei und Ruckus vergleichen. Letztere haben allerdings ausgereiftes Wand-und-Decken-Montage-Zubehör. Zudem LAN-Ports mit PoE alias Power-over-Ethernet-Stromversorgung. Solche Business-Features hat AVM seinem High-End-Repeater nicht spendiert, sonst wäre er wohl viel teurer geworden.

Der Test zum Fritz Repeater 6000 erscheint in unserer Themenwelt WLAN und WLAN-Repeater. Dort haben wir bereits andere Geräte getestet, etwa den AVM Fritz Repeater 3000 (Testbericht) oder Alternativen wie den Zyxel NWA110AX (Testbericht) oder den Netgear EAX20 (Testbericht). Zusätzlich empfehlen wir unsere Bestenliste: Top 5 der WLAN Repeater und Access Points.