Philipp hat seinen beruflichen Werdegang als Praktikant in einer Werbeagentur begonnen und ist mit verantwortlich für das Design von Bierdeckeln, Werbetafeln und einem Fan-Bus eines großen Fußballvereins. Danach folgte der erste Schritt zum Journalismus: Ein Volontariat bei PC-Zeitschriften, die heute kaum noch jemand kennt - PC Direkt und PC Professionell. Dann folgte ein mehrjähriger Ausflug in die Welt des Marketings, PR-Arbeit und Qualitätsmanagement in einem mittelständischen Handelsunternehmen.
Seit 2015 ist Philipp bei Heise im Team von Bestenlisten aktiv. Hier bringt er auch seine privaten Interessen ein und deshalb für Drohnen, Laser, Balkonkraftwerke, Powerstations und zahlreiche China-Gadgets wie Handwärmer, USB-Lötkolben oder Mini-Taschenlampen zuständig.
Das Fritzfon M2 ist das günstigste aktuelle DECT-Telefon von AVM für die Fritzbox. Trotz des attraktiven Preises muss sich das Schnurlostelefon bei der Ausstattung nicht verstecken. Unser Test zeigt, was das Fritzfon M2 alles drauf hat und für wen sich der Kauf lohnt.
Wenn Sie Ihre Fritzbox nicht nur zum Surfen nutzen, sondern auch zum Telefonieren über das Festnetz, dann ist ein passendes DECT-Telefon von AVM die ideale Ergänzung. Das Fritzfon M2 ist dabei das Einstiegsmodell im aktuellen Sortiment. Mit einem Preis von unter 50 Euro ist es günstiger als die Modelle Fritzfon C6 oder X6. Trotz des attraktiven Preises lockt ein umfangreiches Funktionspaket.
Im Zusammenspiel mit einer Fritzbox beherrscht das Fritzfon M2 nicht nur die klassischen Komfortfunktionen wie Anklopfen, Makeln, Dreierkonferenzen und mehrere Anrufbeantworter. Es kann sogar E-Mails empfangen und beantworten sowie Podcasts und Internetradio wiedergeben. Selbst Smart Home Geräte lassen sich über das Telefon steuern. Unser ausführlicher Test zeigt, was das Fritzfon M2 noch alles draufhat, wie es sich im Praxiseinsatz schlägt und für welche Zielgruppe sich der Kauf lohnt.
In Sachen Ausstattung lässt das Fritzfon M2 für den Preis kaum Wünsche offen. Das schnurlose DECT-Telefon ist perfekt auf den Einsatz mit einer Fritzbox abgestimmt und nutzt modernste Technologien wie HD-Telefonie für eine brillante, natürliche Sprachqualität.
Das hochauflösende, wenn auch nur monochrome Display ermöglicht in Verbindung mit der übersichtlichen Menüführung eine einfache Bedienung aller Funktionen. Neben 300 Telefonbucheinträgen, Kurzwahlen und einer detaillierten Anrufliste bietet das M2 auch mehrere digitale Anrufbeantworter sowie Anklopfen und Rufumleitungen.
Die DECT-Technologie nutzt eine größere Bandbreite zur Sprachübertragung als herkömmliche Schnurlostelefone, was die hohe Sprachqualität ermöglicht. Zudem lassen sich dadurch auch komfortable Internetdienste wie E-Mail-Empfang, RSS-Feeds, Podcasts und Internetradio nutzen. Selbst Smart Home Geräte können über das Telefon gesteuert werden.
Praktisch ist auch die Freisprechfunktion über den hochwertigen, rückseitigen Lautsprecher. Bei aktiviertem ECO-Modus schalten sich Basisstation und Mobilteil im Stand-by komplett ab, um Energie zu sparen und die Funkbelastung zu reduzieren. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 10 Stunden im Gespräch bzw. 6 Tage im Stand-by.
Die Verarbeitung des M2 geht für die Preisklasse absolut in Ordnung. Das kompakte weiße Kunststoffgehäuse liegt gut in der Hand, die gummierte Rückseite bietet sicheren Halt. Die beleuchtete Tastatur erleichtert das Wählen und Navigieren auch im Dunkeln.
Im Praxistest muss das Fritzfon M2 zeigen, was in ihm steckt. Die Einrichtung mit einer Fritzbox gestaltet sich schonmal denkbar einfach. Einmal in die Basisstation eingebunden, steht dann auch schon das volle Funktionsspektrum zur Verfügung.
Die Sprachqualität zeigt keinerlei Schwächen und schneidet mit sehr gut ab. Gespräche klingen natürlich und klar, ohne Rauschen oder Verzerrungen. Auch die Freisprechfunktion liefert eine überzeugende Leistung. Der rückseitige Lautsprecher gibt Stimmen kräftig und deutlich wieder und auch die Mikrofonleistung geht völlig in Ordnung.
Praktisch im Alltag sind die vielen Komfortfunktionen – zumindest wenn man sie braucht. Anrufe lassen sich per Knopfdruck halten, vermitteln oder zu einer Konferenz zusammenschalten. Die digitalen Anrufbeantworter bieten viel Platz für Nachrichten. Anruflisten und Telefonbuch ermöglichen die schnelle Kontaktaufnahme zu wichtigen Gesprächspartnern.
Richtig smart wird das M2 im Zusammenspiel mit den Online-Diensten der Fritzbox. E-Mails lassen sich direkt auf dem Telefon lesen und sogar beantworten – was in der Praxis allerdings wenig komfortabel ist. Deutlich praktischer: aktuelle RSS-Feeds liefern Nachrichten, Podcasts und Internetradio sorgen für die Unterhaltung zwischendurch. Alle Dienste lassen sich dank übersichtlichem Menü leicht steuern.
Die Akkulaufzeit geht für ein DECT-Telefon völlig in Ordnung. Im Test waren bei mittlerer Nutzung Ladeintervalle von 3 bis 4 Tagen die Regel. Intensivnutzer müssen alle 2 Tage nachladen. Sehr langes Telefonieren am Stück verkürzt die Laufzeit natürlich. Die Ladedauer beträgt rund 8 Stunden.
Verbesserungspotenzial gibt es am ehesten beim Display. Das monochrome Panel wirkt etwas altbacken. Hier hätten wir uns eine Farbdarstellung gewünscht. Die Auflösung geht aber in Ordnung, Inhalte werden scharf dargestellt. Die Beleuchtung ist gleichmäßig und hell genug.
Im Handel ist das M2 unter 50 Euro erhältlich. Das ist im Vergleich zu anderen Geräten des Herstellers ist das günstig, trotz umfangreicher Zusatzfunktionen für die Fritzbox.
Das AVM Fritzfon M2 ist ein sehr gut ausgestattetes DECT-Telefon zum attraktiven Preis. Es punktet mit exzellenter Sprachqualität, vielfältigen Komfortfunktionen und der nahtlosen Integration von Online-Diensten über die Fritzbox. Kleinere Schwächen wie das monochrome Display trüben den positiven Gesamteindruck kaum. Für preisbewusste Nutzer, die ein leistungsfähiges und zuverlässiges Schnurlostelefon suchen, ist das AVM Fritzfon M2 eine klare Empfehlung.
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