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Test: Balkonkraftwerk von Pearl mit 840 Watt und schmutzabweisenden Solarmodulen

Pearl-Balkonkraftwerk MW1196:
VORTEILE
  • solide, gut selbstreinigende Module
  • Wechselrichter vormontiert auf Modulrückseite
  • komfortable App
  • unauffälliges, neutrales Design
NACHTEILE
  • Balkonmontagesatz nicht perfekt

Pearl bietet mit dem MW-1196 ein Balkonkraftwerk mit schwarzen Designer-Panels, die dank Fullscreen-Technik schmutzabweisend sein sollen. Wie gut die Lösung funktioniert, zeigt der Test.

Balkonkraftwerke, also Solarmodule am Balkongeländer statt auf dem Dach, versprechen eine auch für Mieter geeignete PV-Lösung zu sein, die keinen Zugriff aufs Dach haben. Doch auch Eigentümer ersparen sich den nicht zu unterschätzenden Ärger mit Handwerkern und Finanzierern – ein Balkonkraftwerk kann man an einem Wochenende selbst aufhängen und ans Netz stöpseln.

Wie gut das gelingt, zeigen wir mithilfe des von Pearl unter der Bezeichnung MW-1196 für knapp 700 Euro angebotenen Balkonkraftwerks von DAH Solar, das zwei besonders schmutzabweisende Fullscreen-Solarpanels mit insgesamt 840 Watt Leistung bietet.

Was ist im Lieferumfang?

Per Spedition erhält man auf der Palette zwei 113,2 × 176,6 × 3,2 Zentimeter große Solarpaneele, die bereits mit MC4-Solarkabeln bestückt sind, allerdings nur eine Länge von 1,2 Meter aufweisen. Hinzu kommen ein 41,2 × 9,7 × 4,3 Zentimeter großer WLAN-fähiger 800-Watt-Wechselrichter, eine Anschlussleitung (Länge: 7 Meter) mit Schukostecker und eine Box mit Anleitungen und der in einer Steckdose betriebenen Datenübertragungseinheit (DTU).

Montagesets zum Aufstellen oder zur Balkongeländermontage sind nicht dabei, sondern separat zu bestellen – und zwar pro Solarpanel, nicht pro Balkonkraftwerk. Der zunächst sehr günstige Preis von nur knapp über 50 Euro für das Montageset Revolt MW-1206 verdoppelt sich so, ist aber immer noch günstig. Insgesamt liegt man aktuell für eine Balkongeländermontage knapp über 700 Euro.

Wie gut sind Ausstattung und Design?

Der Anbieter Pearl hat auch Balkonkraftwerke im Angebot, die vier kleinere Module nutzen. Das von uns getestete DAH Solar MW-1196 verwendet hingegen wie viele aktuelle Designs zwei große Solarmodule mit jeweils 420 Watt Leistung.

Die Module sind sehr neutral, optisch angenehm und sollen Verschmutzung gut abweisen, da sie zum Rahmen hin eine plane Oberfläche bieten und der Regen deshalb Dreck, Saharastaub und Blütenpollen gut abwaschen kann. Zum Montagezeitpunkt flogen letztere so intensiv, dass die Tester nicht nur von Niesanfällen geplagt wurden, sondern der „Pollenbefall“ sogar auf den Fotos an den Montageelementen klar erkennbar ist, nachdem die Module nur kurze Zeit im Freien gestanden waren. Auf der zur Sonne ausgerichteten Seite ist dagegen keine Verschmutzung erkennbar. Dies verspricht laut Anbieter 6 bis 15 Prozent mehr Stromausbeute sowie den Vorteil, die Paneele nicht regelmäßig wie Fenster putzen zu müssen.

Auch Schnee sollte sich nicht lange halten, was dann sogar im Winter ein Pluspunkt gegenüber Solarmodulen auf dem Dach ist, die bei Schneefall schnell zum Totalausfall werden.

Pearl MW-1196: Dank Fullscreen-Technik sind die Solarpanels nach einem Regenschauer von Schmutz befreit.

Neben diesen praktischen Vorteilen ist das Design auch optisch angenehm: Das Balkongeländer schaut nach der Montage nicht aus, wie der Mars-Rover nach 10 Jahren Einsatz – die Module erscheinen nur als tiefschwarze Platten ohne Zellen- und Verdrahtungsstruktur. Mancher Balkon schaut damit sogar je nach vorigem Zustand der Verkleidung besser aus als zuvor und auf jeden Fall nicht schlechter. Das mag neben den praktischen Vorteilen nebensächlich erscheinen, doch vermeidet man so, anschließend negatives Feedback über eine hässliche Installation von Lebenspartner, Vermieter oder Nachbarn zu bekommen, und das ist auch einiges wert.

Mit Paralleldioden und hohem Wirkungsgrad (bis zu 97 Prozent beim Wechselrichter und 21 Prozent beim Solarpanel) verspricht der Anbieter, auch bei Verschattungen und mäßigem Wetter noch Strom liefern zu können. Bifazial (Ratgeber) sind die PV-Module nicht, was bei der gewählten senkrechten Montage an einem Metallbalkon aber auch keinen zusätzlichen Gewinn erbrächte.

Die App „Solarunit“ ist komfortabel und zeigt, wie viel Strom das Balkonkraftwerk gerade produziert. Dazu muss kein smarter Zwischenstecker (Bestenliste) oder Energiemessgerät (Ratgeber) in die Anschlussleitung, was beim Anschluss im Freien ungünstig wäre, sondern der Wechselrichter liefert diese Daten drahtlos per WLAN. Auch das dank Solarpaket I (Ratgeber) nun erlaubte „Hochschalten“ auf 800 Watt maximale Ausgangsleistung ist hier möglich.

Wie einfach sind Montage und Installation?

Wer das Zusammenschrauben schon bei Ikea nicht leiden kann, sollte sich hier Hilfe holen: Werkzeug wie Inbusschlüssel und Sechskantzange zum Gegenhalten bei den die Muttern sind nicht dabei. Wobei ein Akkuschrauber mit passendem Einsatz gegenüber dem einfachen Inbusschlüssel auch hier die bessere Wahl ist.

Tatsächlich sind die Module von der Größe und Bauform für Dachmontage ausgelegt. Das bedeutet, es ist eine ausgereifte Bauform – aber auch, dass das Gewicht mit stolzen 22,5 Kilogramm pro Modul plus ggf. dem Wechselrichter mit 1,8 Kilogramm nicht unterschätzt werden darf. Die Arbeitsersparnis dadurch, dass nur zwei Module aufzuhängen sind, relativiert sich so – es sind auch mindestens zwei Mann zum Transport der Module in den ersten Stock oder noch höher zum Balkon und zu deren Aufhängen erforderlich. Ein hilfsbereiter Nachbar oder Kumpel ist zu empfehlen; ein Lebenspartner eignet sich hier nur, wenn dieser kein Problem mit wortwörtlich schweren Tätigkeiten hat.

Elektrisch ist das Ganze gut durchdacht – der Wechselrichter ist, was aus dem Angebot gar nicht ersichtlich ist, bereits fest auf der Rückseite eines Moduls montiert. Es müssen lediglich die fertig montierten Kabel zusammengesteckt und das Netzkabel am Wechselrichter angesteckt werden. Dieses hat einen normalen Schukostecker und ist mit 7 Meter lang genug, um eine Außensteckdose zu erreichen.

Die Verbindungskabel zwischen Modulen und Wechselrichter sind allerdings kurz gehalten. Dies verringert Leitungsverluste. Allerdings ist es deshalb nicht möglich, die Module bereits vor der Montage zu verdrahten: Dann wären mindestens vier Leute erforderlich, um beide Module gleichzeitig zu heben. Es hat nach dem Aufhängen auf deren Rückseite von unten zu geschehen. Zunächst sind aber die Halteelemente an die Paneele zu montieren.

Das Montageset MW-1206 konnte hierbei nicht ganz so überzeugen wie das eigentliche Balkonkraftwerk. Der obere Teil ließ sich mit Rundbügeln gut am für den Test vorgesehenen Metallbalkon montieren, auch wenn hier nur zwei der drei mitgelieferten Bügel verwendbar waren, da das MW-1196 in Modulmitte gar keine Montagebohrung hat. Hier kann das Modul zunächst einfach über das Geländer gehängt und dann fest angeschraubt werden, was man entspannt machen kann, wenn wirklich alles läuft. Allerdings ist das Montageset nur für ein Panel ausgelegt – man muss zwei bestellen, sonst gibt es bei der Montage lange Gesichter.

Der untere Teil des Montagesets hat weniger überzeugt. Er besteht aus zwei Aluminiumprofilen, die zusammengeschraubt und dann ans Modul geklemmt werden müssen. Diese Verbindung ist mechanisch weniger belastbar, sollte allerdings auch nur den Abstand der Module zum Balkon definieren, damit der Wechselrichter nicht aufsitzt. Baut man sie nach Anleitung auf, sitzen allerdings die Verbindungsschrauben der Profile am Balkongeländer auf. Macht man es um 180 Grad gedreht, ist die ganze Sache stabiler, doch sind die Paneele schwieriger am Geländer zu befestigen, weil die Schlitze in den Aluminiumprofilen dann nicht zugänglich sind. Dennoch war dies im Test die sinnvollere Variante.

Die mitgelieferten Montageschellen reichen gerade um die Streben des Balkongeländers und nicht mehr um die Profile; allerdings gibt es inzwischen für knapp 17 Euro relativ günstig beim Anbieter das Metallkabelbinderset ZX-3566 mit 14 Kabelbindern, die dann auch für beide Paneele ausreichen. Normale Kunststoffbinder sind für diesen Zweck nach Angabe des Anbieters nicht geeignet, weil sie bei Temperaturwechsel schnell verschleißen. Diese Metallkabelbinder sind sehr breit und damit sicher tragfähig – allerdings auch schwerer zu montieren. Man sollte auch das Schuko-Anschlusskabel von ihnen fernhalten, damit es nicht bei Wind durchgescheuert wird.

Die Panels sind zwar so schwer, dass sie eigentlich ohne diese Fixierung stabil hängen. Sie sind auch am oberen Ende gegen Davonfliegen geschützt. Bei Wind in Orkanstärke könnte dieser allerdings doch die Panels zum „Abheben“ bringen, was dann mindestens enormen Lärm erzeugen würde, aber auch zu Defekten führen könnte. Auf die Fixierung am unteren Ende sollte man daher nicht verzichten, auch wenn dies der einzig kompliziertere Teil der Montage ist.

Zu beachten ist, dass für den Betrieb mit der App nicht nur die Seriennummer der DTU, sondern auch die des Wechselrichters notwendig ist. Dies verhindert, dass man so einfach auch das Balkonkraftwerk des Nachbarn steuern und abschalten kann. Jedoch ist diese Seriennummer unbedingt vor der Montage des Balkonkraftwerks abzulesen, da man danach nicht mehr an den Wechselrichter herankommt. In den Unterlagen ist sie nicht vermerkt.

Für den Betrieb des Balkonkraftwerks ist die Montage des Wechselrichters auf der Panel-Rückseite von Vorteil, da er dort vor der Sonne geschützt ist und nicht so heiß wird wie bei einer Montage an der Hauswand. Allerdings sollte man hier die Seriennummer nicht verdecken beim Befestigen.

Die App „Solarunit“ war von der Problematik mit den Seriennummern abgesehen unkompliziert zu installieren. Eine Registrierung mit einer E-Mail-Adresse ist allerdings notwendig. Das Balkonkraftwerk funktioniert selbstverständlich auch ohne App und DTU nur mit Zusammenstecken und Einstecken, allerdings ist der Wechselrichter im Lieferzustand auf 600 Watt begrenzt; die höhere Ausgangsleistung von 800 Watt ist einmalig in der App freizuschalten.

Die DTU erspart einem zusammen mit der App, die Leistungserzeugung mit einem meist ja nicht wetterfesten Messgerät über Zwischenstecker zu ermitteln. Dafür wird allerdings ein kleiner Anteil der mühsam erzeugten Elektrizität abgezweigt. Will man dies vermeiden – oder stört einen das sehr helle grüne Blinken der DTU, so kann man diese auch ausstecken. Dann entfällt die Echtzeitstatistik und man kann im Büro nicht nachschauen, ob zu Hause die Sonne scheint. Der Wechselrichter speichert dennoch den Wert der erzeugten kWh und rechnet ihn dann dem Tag zu, an dem man die DTU wieder anzeigt und die Statistik ausliest. Dies kann dann in der Anzeige zu einem Tag mit vermeintlichen 30 Kilowattstunden (kWh) erzeugter elektrischer Energie führen – die Langzeitstatistik übers ganze Jahr stimmt aber, auch wenn man die DTU nur gelegentlich einsteckt.

Wie leistungsfähig ist das Balkonkraftwerk?

Mit einer relativ abschattungsfreien Ausrichtung nach Süden bietet der Testbalkon gute Voraussetzungen für eine gute Stromernte. Im Mai konnten hierbei an Sonnentagen bereits in den Morgenstunden zweistellige Wattzahlen entnommen werden, die sich zur Mittagszeit bis auf bis zu 530 Watt steigerten. Über 600 Watt Ausgangsleistung konnten im Testzeitraum nicht beobachtet werden; es ist also nicht so wichtig, ob der Wechselrichter auf 800 Watt hochgeschaltet wird. Dies wäre bei mehr Paneelen und einer Solarleistung von 2000 Watt entscheidender. Bei schlechtem, dunklem Wetter mit Regen sind immer noch 60 Watt drin.

Eine abgewinkelte Montage erbrächte in den Sommermonaten vermutlich noch mehr Ertrag, doch wäre dies sowohl optisch als auch in Bezug auf Sturmfestigkeit von Nachteil. Im Winter, wenn die Sonne niedriger steht und man den Strom noch viel mehr benötigt als im Sommer, wäre dies dagegen kein Gewinn und würde eventuell sogar zu liegenbleibendem Schnee führen. Auf einen derartigen Test haben wir deshalb verzichtet. Die Werte des MW-1196 sind auch bei senkrechter Montage gut.

Pro Tag erntet das Balkonkraftwerk MW-1196 im Testzeitraum zwischen 1 und 2,4 kWh. Das entspricht bei einem angenommenen Strompreis von 40 Cent/kWh etwa 40 bis 95 Cent pro Tag und bei einer gemittelten Rechnung mit 65 Cent pro Tag auf eine jährliche Ersparnis von knapp 240 Euro herausliefe. Damit wäre das Balkonkraftwerk nach etwa 3 Jahren abbezahlt und würde anschließend Gewinn einfahren.

Pearl gibt allerdings nicht wie manche teureren Anbieter 12, 15 oder 20 Jahre Garantie auf Leistung oder Funktion, sondern nur die gesetzlichen zwei Jahre. Dennoch stehen die Chancen gut, dass das MW-1196 viele Jahre gute Dienste leistet.

Was kostet das Balkonkraftwerk von Pearl?

Der Anbieter Pearl ist für günstige Preise bekannt, setzt bei seinen Solarangeboten jedoch ausdrücklich nicht auf jene Dumpingpreise, die etwa Facebook-Werbungen ausspielen, sondern auf Qualität. Dies ist auch gut so, weil nichts ärgerlicher ist als ein Balkonkraftwerk, das seinen Anschaffungspreis nicht wieder einspielt, weil die Komponenten nur eine Saison überstehen.

Mit aktuell knapp 664 Euro (mehrwertsteuerfrei) für bis zu 840 Watt ist das Pearl-Balkonkraftwerk MW-1196 aber immer noch vernünftig bepreist und bietet keine bösen Überraschungen wie manch Schnäppchen aus dem Netz oder vom Discounter. Die beiden zusätzlich erforderlichen Montagesätze MW-1206 mit zusammen dann nochmals knapp über 100 Euro erscheinen lästig, sind aber immer noch günstiger die bei anderen Sets aufgerufenen oft doppelt so hohen Summen. Wer handwerklich begabt ist oder ohnehin von einem Handwerker montieren lässt, kann sich natürlich auch andere Lösungen suchen, die dann aber stabil sein sollten. „Pfusch am Bau“ kann man sich bei über 20 Kilogramm schweren Paneelen nicht erlauben; sollten diese vom dritten Stock fallen, wäre der Schaden groß und Leben in Gefahr.

Fazit

Das Pearl Balkonkraftwerk MW-1196 ist eine technisch solide, elegante Lösung, die zulässige Netzeinspeisung auszunutzen, wenn man keine Probleme hat, schwerere Lasten zu heben und keine zwei linken Hände hat. Preislich liegt es unter den großen Marken und über den Discounterangeboten, die jedoch wenig empfehlenswert sind und bei unseren Tests immer wieder Mängel zeigten. Das Design mit den schwarzen, schmutzabweisenden Solarpanels weiß zu gefallen und beruhigt so auch empfindliche Nachbarn – an einem schwarzen Balkon wäre es vollkommen unauffällig.

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