Erstes Yuma-Balkonkraftwerk kommt mit neuem Hoymiles-Wechselrichter. Der Clou dabei: Dank integriertem WLAN wird keine DTU benötigt, um den Ertrag zu erfassen.
Fachhändler Yuma hat kürzlich sein erstes Balkonkraftwerk (Bestenliste) mit bifazialen Solarmodulen vorgestellt. Diese wandeln Sonnenenergie beidseitig in Strom um und bieten einen Mehrertrag von bis zu 30 Prozent gegenüber klassischen PV-Modulen. Im Test bei TechStage erreicht die Lösung die Höchstpunktzahl. Trotz der etwas höheren Kosten amortisiert sich die Anlage mit bifazialen Solarmodulen innerhalb weniger Jahre. Mehr Informationen zur Bifazial-Technik bietet TechStage außerdem im Beitrag über Bifaziale Solarpanels: Lohnen sich doppelseitige PV-Module fürs Balkonkraftwerk?
Im Test des Yuma Balcony 840+ Bifazial Pro soll es daher weniger um die Solarmodule gehen, sondern um eine weitere Neuerung: Für die Ertragserfassung und Leistungsanpassung ist dank einer integrierten Wi-Fi-Funktion im neuen Wechselrichter Hoymiles HMS-800W-2T kein separater WLAN-Stick (DTU, Data Transfer Unit) mehr nötig, um Ertragsdaten auslesen zu können. Noch besser: Wer sich direkt mit dem Access-Point des Wechselrichters verbindet, kann die Sonnenernte sogar in Realzeit erfassen. Das ging bislang nur über smarte Zwischenstecker, während Daten der DTU mit einer Verzögerung von etwa 15 Minuten in der Cloud des Herstellers erfasst werden. Für die Anzeige der Echtzeitdaten ist nicht einmal ein Konto für die Hoymiles-Cloud nötig. Das braucht man erst, wenn man sich wie bisher über die S-Miles-App mit dem Hoymiles-Rechenzentrum verbinden möchte. Allerdings landen die Ertragsdaten dort nur verzögert. Doch dazu später mehr.
Im Unterschied zum Yuma Flat 840+ Bifazial Pro (Testbericht) mit Halterung für den Garten, kommt die Balcony-Variante mit einer für Gitterbalkone ausgelegten Variante. Sie unterstützt die Aufständerung der Solarmodule mit 60°, 70° und 80° und ist für PV-Module mit unterschiedlichen Rahmendicken geeignet (30, 35 und 40 mm). Als Alternative bietet der Hersteller außerdem noch eine Variante mit einer 90°-Montage der Solarmodule.
Update: Aktuell hat der Anbieter seine Balkonkraftwerke stark im Preis reduziert. Das
Yuma gilt in der Branche als einer der besten Fachhändler mit preiswerten Balkonkraftwerken für alle erdenklichen Montageorte, mit unterschiedlichen Halterungen und Varianten für Gitterbalkone, Flachdächer, Fassaden, Gärten und Schrägdächern sowie auch ganz ohne Halterung. Zudem stehen auch Anschlusskabel unterschiedlicher Länge zur Auswahl, was längst nicht bei jedem Hersteller der Fall ist. Und wer Lösungen mit Zendure-Speicher (Testbericht) sucht, wird bei Yuma auch fündig. Derzeit gibt es die Speichervarianten mit 20 Prozent Rabatt.
Allerdings hat das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) im Oktober 2023 mitgeteilt, dass auch herkömmliche Balkonkraftwerke in größeren Höhen montiert werden können. Die Branche glaubte wegen der DIN-Norm 18008 für Glas im Bauwesen, dass auch Balkonkraftwerke nur bis zu einer Höhe von vier Metern montiert werden dürfen. Doch gilt diese Grenze nur für Bauprodukte, worunter Balkonkraftwerke laut DIBt nicht fallen. Und auch die bislang geltenden Zwei-Quadratmeter-Grenze für Solarmodule will das DIBt neu regeln und hat den Bundesländern eine Änderung der maximalen Größe von Solarmodulen auf drei Quadratmeter empfohlen.
Neben einer variantenreichen Produktpalette und einer ausführlichen Dokumentation der einzelnen Bauteile inklusive Konformitätserklärungen, Garantienachweisen und Bedienungsanleitungen bietet Yuma aber mehr: In seinem Magazin berichtet der Hersteller über technische Neuerungen, Anmeldung des BKWs beim Marktstammdatenregister, Förderungen, der Rentabilität von Balkonkraftwerken und weiteren Themen.
Produkte und Dienste von Yuma scheinen der Kundschaft zu gefallen. Zahlreiche positive Bewertungen bei gleichzeitig seltenen, negativen Urteilen zeugen davon. Bei Trustpilot bewerten 86 Prozent von 1856 Anwendern Yuma mit den maximal möglichen fünf Sternen. Weitere 11 Prozent vergeben der Firma vier Sterne. Macht zusammen 96 Prozent positive Bewertungen und ein Gesamtergebnis von 4,8 von maximal 5. Auch bei Proven Expert erreicht Yuma Spitzenbewertungen. Sicher sind Bewertungsportale nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ein Indiz sind sie schon. Auch das Kommunikationsverhalten bei kritischen Bewertungen ist positiv.
Dieser Einzeltest gehört zu unserer Themenwelt Photovoltaik, wo wir einzelne Systeme testen oder etwa erklären, welche Befestigungssysteme es für Solarpanels gibt. Mehr zu dem Thema erklären wir im Detail im Ratgeber Balkonkraftwerk mit und ohne Speicher ab 220 Euro: Amortisiert sich in 3 Jahren. Welche Modelle im Test besonders gut abgeschnitten haben, zeigt unsere Top 10: Die besten Balkonkraftwerke.
Nach der Bestellung am Freitag erreicht uns das Yuma-Balkonkraftwerk bereits am darauffolgenden Dienstag. Somit liegen wir im Rahmen der vom Hersteller für Lagerware angegebenen Lieferung innerhalb von drei bis sechs Werktagen. Bereits einen Tag vorher hat uns die Spedition über die anstehende Lieferung informiert. Am Tag der Lieferung erhielten wir etwa eine Stunde vor Eintreffen der Ware einen weiteren Anruf. Die vorbildmäßigen Absprachen unserer Spedition scheinen allerdings nicht der Standard in Deutschland zu sein. Einige wenige Kunden berichten, dass ihre Yuma-Lieferung nicht telefonisch angekündigt wurde.
Die Lieferung des Yuma Balcony 840+ Bifazial Pro besteht aus insgesamt drei Kartons: je einen für die Solarmodule sowie einen für Wechselrichter und Zubehör. Eine gedruckte Bedienungsanleitung und sämtliches Montagematerial wie Schrauben, Befestigungen, Kabelbinder et cetera sind im Lieferumfang enthalten. In der Dokumentation sind diese verzeichnet, sodass man sofort überprüfen kann, ob die Lieferung vollständig ist, was bei uns der Fall war. Sollte der Lieferumfang nicht vollständig sein oder es Probleme beim Aufbau oder Inbetriebnahme geben, finden Kunden anhand der mitgelieferten Feedback-Karten schnell die nötigen Kontaktdaten, um Hilfe zu erhalten.
Anhand der guten Beschreibung in der Montageanleitung sind die Solarmodule mit den Abmessungen 1722 × 1134 × 30 mm schnell mit der Halterung verschraubt. Da die Anleitung auch einen Abschnitt für die alternativ erhältliche 90°-Halterung bietet, muss man aufpassen, dass man der Beschreibung folgt, die für die mitgelieferte Befestigungsvariante gilt. Die in unserem Set mitgelieferte Halterung unterstützt Modulneigungen von 60°, 70° und 80°. Entsprechend diesen Werten liefert das Balkonkraftwerk laut PVSOL bei südlicher Ausrichtung an unserem Standort 938 kWh, 876 kWh und 794 kWh.
Die Befestigungen für die Modulhalterung erlauben auch die Montage an einem Gitterzaun. In unserem Fall stehen die Träger der Halterung auf dem Mauerfundament des Zauns, sodass diese die Hauptlast trägt und nicht der Zaun. (siehe auch Bildergalerie). Die zwei Modulhalter an der Unterseite der Halterung stellen wir auf 30 mm ein, sodass die Solarmodule sicher von ihnen eingefasst werden. Dann verschrauben wir die Halterungen oben und unten am Zaun und heben dann die Solarmodule auf die jeweiligen Halterungen. Hierfür sollte eine zweite Person helfen. Wer stark und groß genug ist, schafft es aber auch allein.
Sind beide Halterungen direkt nebeneinander montiert, reicht die Kabellänge der Solarmodule für den Anschluss am Wechselrichter aus. Ist aus Montagegründen mehr Platz zwischen den Halterungen nötig, muss man unter Umständen die beiden mitgelieferten Verlängerungen für die Verbindung zum Wechselrichter nutzen.
Diesen montieren wir an der Oberseite an einem der Module so, dass er möglichst nahe am zweiten Modul sitzt. Anschließend verbinden wir die zwei Kabel des auf der linken Seite befindlichen Solarmoduls mit den entsprechenden Anschlüssen des Wechselrichters links. Nun wiederholen wir den Vorgang mit dem rechten Modul. Sind die PV-Panels mit dem Wechselrichter verkabelt, verbinden wir das Schuko-Kabel mit dem Wechselrichter und stecken es in die Außensteckdose. Bei Tag und ausreichender Helligkeit blinkt die Status-LED am Wechselrichter zunächst rot und wechselt dann zu grün, wenn die Verbindung mit dem Stromnetz hergestellt ist. Nach gut einer Stunde ist das Yuma-Balkonkraftwerk fest montiert und einsatzbereit.
Um den Ertrag des Yuma-Balkonkraftwerks zu messen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Am einfachsten ist die Ertragserfassung mit dem mitgelieferten Zwischenstecker des Schweizer Herstellers My Strom. Da unsere Außensteckdose weit überdacht ist, stellt für uns der Betrieb des My-Strom-Zwischensteckers kein Problem dar, auch wenn dieser nicht für den Außeneinsatz vorgesehen ist. Die Koppelung mit unserem WLAN klappt auf Anhieb, sodass der Zwischenstecker uns sofort über die aktuelle Stromproduktion informiert. Statt als Verbrauchsmesser konfigurieren wir den My Strom während der Installation für die Erfassung der Stromproduktion. Die vom Zwischenstecker erfassten Daten landen allerdings in einem Rechenzentrum des Schweizer Herstellers. Dieser unterliegt den eidgenössischen Datenschutzbestimmungen, die weitestgehend den Regeln der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) entsprechen.
Wer die vom My-Strom-Zwischenstecker erfassten Daten lieber lokal speichern möchte, kann diesen mit Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Home Assistant (Testbericht) oder Homey Pro (Testbericht) betreiben. Dann ist man standardmäßig allerdings auf die in diesen Lösungen implementierte Energiestatistiken angewiesen. Im Fall von Home Assistant kann man diese allerdings in Verbindung mit Grafana und einer Datenbank erweitern.
Tipp: Wir kennen den Zwischenstecker schon länger und wissen, dass er manchmal Probleme bei der Koppelung des WLANs hat. Ist das der Fall, haben wir die Wi-Fi-Anbindung in der Vergangenheit mit dem Trouble-Shooting-Tool des Herstellers hinbekommen.
Dank Wi-Fi-Unterstützung des neuen Hoymiles-Wechselrichters kann man sich über die S-Miles-App von Hoymiles ganz ohne Cloudkonto direkt mit dem Access Point des Geräts verbinden. Damit erhält man Zugriff auf Ertragsdaten in Echtzeit. Das ist allerdings nur lokal möglich, wenn man sich in der Nähe des Balkonkraftwerks befindet. Die für die Verbindungsaufnahme nötigen Zugangsdaten wie Seriennummer und Passwort sind auf dem Wechselrichter auf der Unterseite aufgedruckt. Diese sollte man also vor der Montage des Wechselrichters an einem der Solarmodule sichern, da man sie im montierten Zustand nicht ablesen kann.
Die erste Verbindungsaufnahme klappt zunächst nicht, weil der Hoymiles erst ein Firmware-Update durchführen möchte. Um das durchführen zu können, muss man auf dem Smartphone einen mobilen Hotspot aktivieren und in der Folge dessen Zugangsdaten dem Hoymiles-Wechselrichter in der S-Miles-App mitteilen. Anschließend wird das Firmware-Update durchgeführt.
Die klassische Koppelung des neuen Hoymiles HMS-800W-2T ist dank integrierter Wi-Fi-Funktion auch ohne separate DTU mit der Hoymiles-Cloud über die S-Miles-App möglich. Dann verhält sich der neue Wechselrichter wie sein Vorgänger mit DTU (siehe Test zu Balkonkraftwerk Yuma Flat Bifazial Pro).
Langjährige PV-Anlagen-Besitzer wissen es bereits: In den Monaten November, Dezember und Januar lässt sich die Sonne in Deutschland leider kaum blicken. Daher haben wir während der Testphase Ende November innerhalb von acht Tagen nur 2,1 kWh Strom geerntet. Laut PVSOL produziert das Balkonkraftwerk mit zwei 420-Wp-Solarmodulen und der genutzten Balkonhalterung pro Jahr zwischen 794 kWh (80°) und 938 kWh (60°). Wer die Yuma-Variante mit 90°-Balkonhalterung wählt, kann mit einem Ertrag bei optimaler südlicher Ausrichtung mit knapp 700 kWh rechnen. Mit dem Yuma Flat 840+ Bifazial Pro sind es in Verbindung mit der 20°-Aufständerung knapp 1000 kWh.
Damit diese möglichst selbst verbraucht werden und nicht zur Freude des Energieversorgers kostenlos in dessen Netz landen, ist ein hoher Eigenverbrauch wichtig. Wer also ein Balkonkraftwerk verwendet, sollte starke Verbraucher wie Spülmaschine, Herd, Heißluft-Fritteuse, Waschmaschine und Wasserkocher vorwiegend tagsüber nutzen. Andererseits sorgt die Grundlast durch Kühlgefrierkombination, Router und andere im Betrieb befindlichen technischen Geräte dafür, dass nicht zu viel Energie kostenlos an den Versorger verloren geht. Weitere Tipps zur optimalen Verwendung eines Balkonkraftwerks geben wir im Ratgeber zum Thema Balkonkraftwerk optimieren: 6 Tipps, wie man noch mehr Geld spart.
Mit dem neuen Wechselrichter Hoymiles HMS-800W-2T funktioniert die Erweiterung nicht mehr wie mit den Vorgängermodellen über eine Betterie-BC01-Steckverbindung. Stattdessen nutzt der neue Hoymiles-Wechselrichter eine Betterie-BC05-Steckverbindung, wie sämtliche Modelle der HMS-Serie. Die neuen BC05-Stecker sind mit zwei Widerhaken ausgestattet, die eine erhöhte Witterungsbeständigkeit und damit mehr Sicherheit versprechen. Zu lösen sind diese mit einem speziellen Werkzeug, das Yuma mitliefert.
Wer einen Hoymiles HMS-800W-2T mit einem baugleichen Modell verbinden möchte, um weitere Solarmodule für einen höheren Energieertrag ansteuern zu können, muss ein BC-05-kompatibles T-Verbindungsstück verwenden. Das ist nötig, weil der neue Hoymiles-Wechselrichter keinen Ausgangsanschluss mehr bietet. Stattdessen wird das T-Verbindungsstück an den Eingang gesteckt und mit den beiden Wechselrichtern verbunden.
Das Balkonkraftwerk Yuma Balcony 840+ Bifazial Pro ist aktuell stark reduziert und kostet inklusive Balkonhalterung 599 Euro. Ein passendes Schuko-Anschlusskabel gibt es je nach Länge zwischen 30 und 60 Euro. Die Versandkosten betragen 29 Euro. Auf die Solarmodule gewährt der Hersteller eine Produkt- und Leistungsgarantie von 40 Jahren.
Auch andere Varianten sind derzeit deutlich günstiger zu bekommen. Die kleine Balkon-Version mit einem 435-Watt-Panel gibt es mit Halterung, Wechselrichter und Zubehör ab 339 Euro. Ein XXL-Set von Yuma mit vier Panels und einer satten Gesamtleistung von bis zu 1680 Wp gibt es ab 899 Euro.
Wer zusätzlich Geld sparen will, sollte derzeit Strompreise vergleichen. Nach dem Ende der Strompreisbremse dürften die Kosten pro kWh mittelfristig wieder steigen. Wir selbst wechseln daher jetzt unsere Stromtarife. Hier kann man sich derzeit für Angebote mit einem Arbeitspreis ab 24 Cent statt 48 Cent pro kWh sichern – im Vergleich zu den Preisen im Januar 2023.
Gleiches gilt für Gastarife. Diese gibt es derzeit ab 7 Cent pro kWh statt 20 Cent im Januar 2023. Auch hierfür bieten wir ein entsprechendes Vergleichsangebot im heise Tarifvergleich.
Yuma setzt bei all seinen Balkonkraftwerken auf die bewährten Wechselrichter von Hoymiles. Mit dem Balcony 840+ Bifazial Pro verwendet die Kölner Firma das neueste Hoymiles-Modell HMS-800W-2T zur Ansteuerung der beiden bifazialen Solarmodule. Dank der integrierten WLAN-Funktion ist für die Erfassung der Ertragsdaten, die zwischen 840 Watt und 1090 Watt liegen können, keine zusätzliche Data Transfer Unit (DTU) mehr nötig – das erleichtert das Auslesen.
Zudem bietet die Lösung die Anzeige von Ertragsdaten in Echtzeit, das aber nur, wenn man sich in der Nähe des Geräts befindet. Auch unterstützt der Hoymiles, der standardmäßig den von den Solarmodulen erzeugten Strom mit bis zu 800 Watt einspeist, die Drosselung auf die derzeit noch geltende 600-Watt-Grenze. Letzteres wird dank des Solarpakets I der Bundesregierung aber bald nicht mehr nötig sein. Ende April 2024 soll die Einspeiseleistung auf 800 Watt angehoben werden. Somit ist das Yuma-Set aus HMS-800W-2T und bifazialen Solarmodulen ideal, um von der höheren Einspeiseleistung zu profitieren. Bei einer jährlichen Einsparung von bis zu 317 Euro an Stromkosten, die Yuma für das Modell Balcony 840+ Bifazial Pro angibt, amortisiert sich die Anlage bereits nach wenigen Jahren. In jedem Fall tritt dieser Zeitpunkt früher ein, bevor die mit 30 Jahren überaus lange Produkt- und Leistungsgarantie verfällt.
Auch die mitgelieferte Balkonhalterung hat uns gut gefallen. Sie ist sehr flexibel und lässt sich nicht nur an Gitterbalkone befestigen, sondern auch an Zäunen. Wer also in einer Erdgeschosswohnung mit von einem Gitterzaun begrenzten Gartenanteil wohnt, kann das Balcony 840+ Bifazial Pro auch dort montieren, sofern die Hausverwaltung zustimmt. Letzteres sollte 2024 einfacher werden, denn nach den Plänen der Bundesregierung sollen Balkonkraftwerke als privilegierte bauliche Maßnahmen eingestuft werden. Damit können Hausverwaltungen respektive Eigentümergemeinschaften Balkonkraftwerke nicht mehr wie bisher per se verbieten. Nur beim „Wie“ haben sie noch Mitspracherechte.
Mehr Tests rund um Photovoltaik und Balkonkraftwerke finden Interessierte in unserer Themenwelt Photovoltaik. Hier gibt es unter anderem:
Der ursprüngliche Testbericht erschien im November 2023. Bei Preisveränderung wird er aktualisiert.
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