Philipp hat seinen beruflichen Werdegang als Praktikant in einer Werbeagentur begonnen und ist mit verantwortlich für das Design von Bierdeckeln, Werbetafeln und einem Fan-Bus eines großen Fußballvereins. Danach folgte der erste Schritt zum Journalismus: Ein Volontariat bei PC-Zeitschriften, die heute kaum noch jemand kennt - PC Direkt und PC Professionell. Dann folgte ein mehrjähriger Ausflug in die Welt des Marketings, PR-Arbeit und Qualitätsmanagement in einem mittelständischen Handelsunternehmen.
Seit 2015 ist Philipp bei Heise im Team von Bestenlisten aktiv. Hier bringt er auch seine privaten Interessen ein und deshalb für Drohnen, Laser, Balkonkraftwerke, Powerstations und zahlreiche China-Gadgets wie Handwärmer, USB-Lötkolben oder Mini-Taschenlampen zuständig.
Die zweite von uns getestete Mini-PV-Anlage von Yuma kommt mit zwei 400-Watt-Panels und einem 800-Watt-Wechselrichter zum Kunden. Wir zeigen, wie das Paket in der Praxis abschneidet.
Update: Aktuell wurden die Grundpreise bei Yuma für viele Komplettsets inklusive Halterung stark reduziert. Zum Zeitpunkt unseres Testberichts am 30.07.2023 wurde das Set Yuma Balcony Pro mit aufgständerter Halterung für 749 Euro angeboten. Das beiden enthaltenen Panels hatten eine Gesamtleistung von 800 Watt. Mittlerweile hat jedes bifaziale Panel jeweils eine Leistung von 420 Watt (840 Wp!) und der Preis beträgt inklusive neuem WLAN-Wechselrichter nur noch 489 Euro. Die XL-Variante mit vier Panels und einer gesamten Solarleistung von 1680 Wp gibt es ab 899 Euro.
Die für Balkon, Dach und Garten geeignete PV-Anlage mit 800-Watt-Wechselrichter ist bereits das zweite System vom Solaranbieter Yuma, welches wir getestet haben. Zuvor musste schon das kleine Set Yuma Flat (Testbericht) zweigen, was es kann.
Balkonkraftwerke locken mit überschaubaren Kosten und einer jährlichen Kostenersparnis von mehreren hundert Euro. Während es bei der Solaranlage vom Discounter kaum oder keine Auswahlmöglichkeiten gibt, bieten Fachhändler unterschiedliche Sets für verschiedene Ansprüche und Anwendungsszenarien. In diesem Test muss nun ein Set vom Fachhändler Yuma zeigen, ob sich die Investition von mindestens 599 Euro lohnt.
Dieser Einzeltest gehört zu unserer Themenwelt Balkonkraftwerk, wo wir einzelne Systeme testen oder etwa erklären, welche Befestigungssysteme es für Solarpanels gibt.
Wer sich für ein Anlage aus dem Fachhandel entscheidet, zahlt erfahrungsgemäß etwas mehr als bei Discounter, Amazon oder chinesischen Shops. Zwar stammen die in den Sets enthaltenen Komponenten meist von den gleichen Herstellern, allerdings gibt es trotzdem deutliche Unterschiede zwischen Fachhandel und allgemeinen Shops.
Wer ein Balkonkraftwerk bei Yuma bestellt, trifft zuerst die Auswahl, ob das Set mit oder ohne Halterung für Photovoltaikpanels bestellt werden soll. Neben den Sets für den Balkon gibt es Varianten für die Montage auf Flachdach, Schrägdach, an Wand und Fassade, im Garten oder auch ganz ohne Halterung. Beim Set von Netto etwa ist erst gar keine Halterung wählbar und man muss sich selbst um eine geeignete Lösung kümmern.
Anschließend hat man mehrere unterschiedlich leistungsstarke Sets zur Auswahl. Alle enthalten die zuvor gewählte Halterung, einen oder zwei Wechselrichter und ein bis vier Solarpanels. Im letzten Schritt fällt die Entscheidung für das Anschlusskabel. Neben der Wielandsteckdose, die zuvor von Fachpersonal eingebaut werden muss, stehen hier auch Schukokabel in unterschiedlicher Länge zur Wahl. Wer sich die Kosten für den Einbau einer Wielanddose durch eine Fachkraft ersparen will, wählt ein Schukokabel.
Bei unserem Set Yuma Basic (800) Pro handelt es sich um die Variante mit zwei 400-Watt-Panels (800 Wp) und einem Wechselrichter mit einer Einspeisung bis zu 800 Watt. Da diese aktuell noch nicht zulässig sind, kann man die Leistung des Hoymiles HM800 per App auf 600 Watt begrenzen.
Die ebenfalls erhältlichen Sets mit vier Panels bringen es sogar auf 1600 Wp was die aktuell zulässigen 600 Watt und auch die zukünftig erlaubten 800 Watt deutlich übersteigt. Warum sollte man also so ein großes und entsprechend teureres Set kaufen? Die Antwort darauf lautet: Um auch bei schlechten Lichtverhältnissen, etwa im Winter bei typisch trübem Wetter ohne direkte Sonne, die maximal zulässige Leistung zu erreichen. An wolkenfreien Sommertagen mit optimal positionierten Panels hat so ein starkes System keine Vorteile. Sobald die Solarmodule durch Schattenwurf oder Bewölkung nur wenig Leistung produzieren, ist man mit so einer eigentlich überdimensionierten Anlage aber im Vorteil. Die bei uns an einer nicht optimalen Stelle positionierte Testanlage bekommt nur etwa vier Stunden direkten Sonnenschein ab. Trotzdem produzieren die zwei 400-Watt-Panels täglich knapp 2 kWh – bei besserer Ausrichtung oder mit zusätzlichen Panels wäre theoretisch ein bis zu doppelt so hoher Ertrag möglich.
Das Set vom Yuma-Balkonkraftwerk kommt ordentlich verpackt in mehreren Einzelkartons per Kurier bei uns an. Neben den beiden je rund 20 kg schweren Solarmodulen mit den Abmessungen 1755 x 1038 x 35 mm gehören zwei Kartons mit der Panel-Halterung, eine Kiste mit dem Wechselrichter und ein Karton mit Zubehör zum Lieferumfang. In unseren Paketen befinden sich:
Die einzelnen Komponenten sind sicher und ordentlich samt Schnellanleitung verpackt. Theoretisch kann man nach dem Auspacken mit dem Aufbau beginnen. Das für den Zusammenbau benötigte Werkzeug ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten. Auch um Zusatzgewichte für die Aufständerung in Garten oder auf dem Flachdach muss man sich selbst kümmern. Zusätzliche Verlängerungskabel für die Solarpanels haben wir uns ebenfalls privat besorgt.
Nach dem Öffnen der Kartons und dem Sortieren der Teile fallen die ungewöhnlich ausführlichen, mehrsprachigen Anleitungen zu Halterung, Solarmodulen und Wechselrichter ins Auge. Eine derart detaillierte und ordentliche Dokumentation gab es weder beim Mini-Balkonkraftwerk von Lidl noch bei dem von Netto (Testbericht). Die Panels sind ähnlich aufgebaut wie andere Modelle mit klassischem MC4-Solarstecker, der schwarze Rahmen und die dunkle Kollektorfläche sehen aber überdurchschnittlich schick aus.
Nach dem Auspacken und Sortieren starten wir mit dem Zusammenbau der Halterungen für unseren Balkon und montieren diese direkt an die beiden Panels. Die notwendigen Einzelschritte werden in der Anleitung genau beschrieben.
Ist die Aufständerung oder Halterung angeschraubt, werden die Solarpanels am entsprechenden Ort aufgestellt oder montiert. Wie auch bei der Anlage von Netto müssen wir uns bei der Montage am Balkon mit einem zusätzlichen Holzbalken behelfen – das funktioniert allerdings problemlos. Trotzdem: Wer ein vorhandenes Balkongeländer zur Befestigung verwenden will, sollte genau auf die Produktspezifikationen achten oder zumindest keine Angst vor Eigeninitiative haben.
Statt den Wechselrichter auf der Rückseite der Panels zu befestigen, liegt unser Wechselrichter während der Testwochen auf dem überdachten Balkon. Für eine dauerhafte Nutzung sollte das Gerät aber unbedingt sicher an Wand oder unter einem der Photovoltaikmodule befestigt werden, auch wenn wir im Testzeitraum keine Probleme mit etwa Überhitzung hatten. Auch die Montage im Innenraum ist möglich, wenn man etwa MC4-Fensterdurchführungen verwendet. Im letzten Schritt werden die Solarmodule mit dem Wechselrichter und dieser per Schukokabel mit dem Stromnetz verbunden.
Technisch ist der Aufbau der Anlage keine große Herausforderung. Die Montage auf Flachdach oder im Garten ist grundsätzlicher einfacher und schneller erledigt als die Befestigung am Balkongeländer oder der Hauswand. In der Praxis sollte man im Idealfall mindestens zu zweit sein, da die Panels zwar nicht sonderlich schwer, aber unhandlich sind. Bei leichtem Wind oder dem Einsatz einer Leiter sollte man hier immer vorsichtig und bedacht zu Werke gehen. Wer seine Solarmodule nur im Garten aufstellen will, schafft das auch ohne Hilfe.
Für die Inbetriebnahme kommt nun der Schuko-Stecker direkt in die nächstgelegene Steckdose – nicht aber in eine Mehrfachsteckdose! Ein für den Außenbereich geeigneter Zwischenstecker mit Stromzähler kann zwar verwendet werden, ist dank zuverlässiger und stabiler WLAN-Anbindung allerdings unnötig. Sobald die Anlage angeschlossen ist, zeigt uns die grün blinkende Status-LED, das alles korrekt funktioniert.
Ist alles angeschlossen, folgt die Einrichtung der Software für die Überwachung per WLAN. Für den Test benutzen wir die Android-App Hoymiles Installer. Die Installation funktioniert mit etwas Initiative zwar auch ohne Anleitung, da sich der Wechselrichter aber nicht direkt mit dem heimischen WLAN verbindet, ist der Blick in die Dokumentation aber durchaus ratsam. Für die Nutzung der App wird ein kostenloser Account beim Hersteller benötigt. Um den Wechselrichter überhaupt ansprechen zu können, muss er Strom von den Panels bekommen – eine Einrichtung bei Dunkelheit funktioniert entsprechend nicht.
Nach dem Einloggen legen wir eine neue Anlage per Fingerzeig auf das Plus-Symbol an. Neben der Solarmodul-Stärke werden hier auch die Adresse und der Name abgefragt – notwendig sind diese Informationen aber nicht. Das Einbinden von Wechselrichter und Funkmodul mit Hilfe der eingescannten Produkt-IDs funktioniert problemlos. Das Balkonkraftwerk ist nun zwar angelegt, es kommuniziert allerdings noch nicht mit unserem WLAN. Dazu müssen wir den Reiter auf die Ansicht B&W wechseln und uns direkt per WLAN mit dem Funkmodul verbinden. Unter Netzwerkkonfig werden anschließend Name und Passwort für das eigene WLAN hinterlegt. Nach dem Trennen von Smartphone und Funkmodul dauert es dann noch einige Minuten, bis sich der Dongel im heimischen Netzwerk anmeldet. Ab jetzt sind die Daten per Cloud weltweit abrufbar. Wer das nicht möchte, kann auch darauf verzichten und die wichtigsten Leistungsdaten per direktem WLAN-Zugriff auf das Funkmodul abrufen. Komfortabler und besser aufbereitet sind die Daten aber, wenn sie per Cloud abgerufen werden.
Steht die Verbindung einmal, klappt das Aktualisieren der Daten schnell und zuverlässig – wenn auch mit geringem Zeitversatz. Der Einsatz des zusätzlichen Funkmoduls ist zwar weniger komfortabel als die Nutzung einer klassischen WLAN-Verbindung, so sind aber deutlich höhere Distanzen zwischen Wechselrichter und dem heimischen Router möglich.
Unser Garten ist zwar optimal ausgerichtet, der zum Test genutzte Balkon liegt wegen Hanglage und umstehender Bäume und Büsche allerdings einen großen Teil des Tages im Halbschatten. Für einen Test ist das ausreichend, für die dauerhafte Nutzung würden wir die Panels in unserem Fall aber trotzdem auf dem Dach platzieren, da die maximale Ausbeute hier bis zu doppelt so hoch sein sollte.
Trotz der mäßig idealen Platzierung beträgt unser Tagesertrag an den sonnigen Tagen im Durchschnitt zwischen 1,7 und 2,3 kWh. Die maximale Einspeisung im meist wolkenverhangenen Testzeitraum überstieg auch ohne Leistungsanpassung nie die zulässigen 600 Watt. Bei wolkenfreiem Himmel sollten die beiden Panels bei guter Platzierung aber durchaus 700 bis 750 Watt einspeisen. Aktuell ist das aber ohnehin noch nicht zulässig.
Bei unserem aktuellen Strompreis entspricht das etwa 68 bis 92 Cent Ersparnis am Tag in den Monaten März bis Oktober bei einem angenommenen Preis von 40 Cent je kWh. Bei einer besseren Platzierung mit weniger Schatten wären bei uns realistisch etwa 3 bis 3,5 kWh pro Sonnentag möglich. Sicherlich wird unser Ertrag in den sonnenarmen Monaten geringer ausfallen, aber 2 kWh pro Tag dürfte bei vernünftiger Platzierung der Panels ein realistischer Jahresdurchschnittswert sein. Pro Jahr kämen bei einem Strompreis von 40 Cent je kWh knapp über 290 Euro pro Jahr zusammen und das Balkonkraftwerk wäre so nach weniger als zweieinhalb Jahren abbezahlt. Wer auch in den düsteren Herbst- und Wintertagen möglichst viel der zulässigen Leistung einspeisen will, braucht ein Set mit mehr als zwei Panels.
Wichtig bei der ganzen Rechnerei: Der Strom muss auch tatsächlich vom Nutzer verbraucht werden. Alles, was als Überschuss produziert wird, schenkt man dem Netzbetreiber. Wer nichts verschenken will, sollte eine Powerstation als Zwischenspeicher nutzen. Eine Übersicht geben wir etwa in unserer Bestenliste Top 10: Leistungsstarke Powerstations oder in unserem Ratgeber zum Thema Notstromversorgung: Darum gehört eine Powerstation in jeden Haushalt. Besonders elegant sind Lösungen wie Ecoflow Powerstream (Testbericht), bei denen das Balkonkraftwerk die Powerstation nativ als Zwischenspeicher vorsieht.
Die App ist zwar weder besonders einfach noch intuitiv, die benötigten Daten stehen aber auf Fingerzeig optisch ordentlich aufbereitet zur Verfügung. Die für Hausbesitzer wichtigen Leistungsdaten sind dank Cloud jederzeit auch von unterwegs abrufbar. Wer will, kann auch auf den Komfort der WLAN-Anbindung verzichten und die Daten lediglich vor Ort per Direktzugriff abrufen.
Die Preise für die Yuma-800-Pro-Sets mit dem getesteten Hoymiles 800-Watt-Wechselrichter und den beiden 400-Watt-Panels unterscheiden sich je nach Halterung. Mittlerweile hat jedes Panel jeweils eine Leistung von 435 Watt und der Preis ohne zusätzliche Halterung beträgt nur noch 409 Euro. Die XL-Variante mit vier Panels und einer gesamten Solarleistung von 1720 Wp gibt es ab 819 Euro.
Zum Vergleich hier noch weitere Angebote von Balkonkraftwerken.
Wer zusätzlich Geld sparen will, sollte derzeit Strompreise vergleichen. Zum Dezember 2023 fällt die Strompreisbremse. Erwartungsgemäß werden dann die Strompreise wieder anziehen. Wir selbst wechseln daher gerade jetzt unsere Stromtarife. Hier kann man sich derzeit für 2024 Angebote mit einem Arbeitspreis ab 23 Cent statt 48 Cent pro kWh sichern – im Vergleich zu den Preisen im Januar 2023.
Gleiches gilt für Gastarife. Diese gibt es derzeit ab 9 Cent pro kWh statt zuletzt 20 Cent im Januar 2023. Auch hierfür bieten wir ein entsprechendes Vergleichsangebot im heise Tarifvergleich.
Nach dem kleinen Yuma Flat Basic 400 (Testbericht) hinterlässt auch das leistungsstarke 800-Watt-Balkonkraftwerk von Yuma einen rundum positiven Eindruck. Abgesehen von der großen Auswahl an Zubehör (Panel-Haltungen und Anschlusskabel) gefallen uns auch die ordentliche Anleitung und die Qualität der Einzelkomponenten. Derart gut war bisher nur das Balkonkraftwerk Priflat Duo von Priwatt (Testbericht) dokumentiert. Die Anlagen von Netto (Testbericht) und Lidl (Testbericht) können hier nicht mithalten. Die App bleibt ebenfalls in guter Erinnerung. Eine stabile Verbindung und hohe Reichweite lassen uns gerne über die etwas fummelige Einrichtung des Funkdongels hinwegsehen.
Leistet das teure Balkonkraftwerk aus dem Fachhandel mehr als das vergleichbar starke Set vom Discounter? Nein, letztlich sind mit beiden Systemen vergleichbare Erträge möglich. Das Kit von Yuma bietet allerdings zahlreiche Wahlmöglichkeiten bezüglich Befestigung, Anschlussmöglichkeiten und Leistung. Auch die Tatsache, dass der Wechselrichter 800 Watt einspeisen kann, ist ein Pluspunkt. Die Möglichkeit die Leistung per App einzuschränken ermöglicht bereits jetzt eine legalen Nutzung.
In Hinblick auf Support und Dokumentation ist man beim Fachhändler Yuma auf jeden Fall besser aufgehoben als beim Discounter oder Amazon & Co. Wer zusätzlich noch Fragen, etwa bezüglich Speichermöglichkeiten hat, ist also mit dem Fachhandel besser beraten, ohne dabei signifikant mehr Geld zu zahlen. Schade nur, dass die Panels gleich 410 oder 420 Watt leisten, aber das ist Gejammere auf hohem Niveau.
Wenn es in erster Linie günstig sein soll, lohnt sich der Blick auf die Balkonkraftwerke von Yuma und Netto. Weitere Einzeltests und Ratgeber, etwa zum Thema Panel-Halterungen, zeigen wir in der Themenwelt Photovoltaik. Wer sich für mobile Solarkraftwerke, die sogenannten Powerstations, interessiert, findet in unserer Top 10: Die besten Solargeneratoren für unterwegs.
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