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Bambu Lab A1 Mini im Test: Der beste kleine 3D-Drucker kostet nur noch 199 Euro

Bambu Lab A1 Mini
Günstiger Einstieg
VORTEILE
  • Plug & Play
  • druckt schnell und gut
  • mehrfarbiger Druck möglich
NACHTEILE
  • kleiner Bauraum

Perfekt für Anfänger, super einfach, günstig und mit akzeptablem Aufpreis sogar mehrfarbig: Der Bambu Lab A1 Mini hat uns im Test vollkommen überzeugt. Nie gab es einen so guten 3D-Drucker für so wenig Geld – sofern begrenzter Bauraum ausreicht.

Update 6. Juni 2024: Bambu hat den Preis noch mal gesenkt: Ohne Materialwechsler kostet er nun 199 statt 319 Euro, mit AMS 349 statt 489 Euro. Damit wird der A1 Mini noch spannender.

Der Bambu Lab X1 Carbon hat uns im Test wahrlich umgehauen. Der beste 3D-Drucker der Welt: Endlich ist 3D-Druck so einfach wie Word drucken. Haufenweise kluge Ideen, smarte Sensoren und geniale Software-Kniffe machen diesen Drucker so viel besser als alle anderen, die wir jemals in den Finger hatten. Der größte Haken am X1 Carbon ist der Preis. Im Set mit dem Vierfach-Filament-Wechsler AMS, mit dem unter anderem mehrfarbiges Drucken möglich ist, kostet das Gerät derzeit reduzierte 1349 Euro, ohne AMS für 1099 Euro statt 1349 Euro. Nicht teuer für solch ein gutes Werkzeug, aber ein stolzer Preis für den Hobbykeller.

Mit dem A1 Mini hat Bambu Lab inzwischen den kleinen Bruder des X1 Carbon im Angebot. Statt eines geschlossenen Bauraums ist der Drucker offen, statt 25 × 25 × 25 Zentimeter Bauraum geht es beim A1 auf maximal 18 × 18 × 18 Zentimeter. Statt teurer Sensoren wie dem Lidar zum Vermessen der ersten Druckschicht und zur Durchfluss-Kalibrierung setzt der Hersteller beim A1 auf kluge Tricks. Damit ist der Mini-Drucker in der Praxis fast so gut wie sein großer Bruder, kostet aber nur einen Bruchteil: 199 Euro. Mit der Light-Version des vierfachen Filament-Wechslers kostet er 349 Euro. Warum wir schon wieder so begeistert sind, zeigt der Test.

Aufbau

Der A1 Mini kommt größtenteils vormontiert. Transportsicherungen herausschrauben und herausziehen muss man selbst, dabei hilft – wie gewohnt – eine hervorragende gedruckte Anleitung. Wer den Vierfach-Filament-Wechsler dazubestellt, muss hier mit vier Schrauben den Standfuß am eigentlichen Gerät befestigen, ein paar Schläuche einstecken und ein Kabel verbinden. Das alles dauert keine halbe Stunde, bis man den A1 Mini zum ersten Mal mit dem Strom verbindet und einschaltet.

Etwas außergewöhnlich ist die gesamte Konstruktion. Es gibt auf der rechten Seite des Druckers einen „Masten“, in dem die z-Achse als klassische Spindel verbaut ist, statt zwei Türmen links und rechts. Vor allem auch in Anbetracht der schnellen Bewegungen des Hot-Ends kommen auf den ersten Blick Zweifel auf: Hält das? Ist die bewegte Masse nicht zu groß? Schwingt das nicht auf, wenn der Druckkopf ganz nach außen fährt? Kurz und knapp: Die Sorgen scheinen unbegründet zu sein.

An dem Mast ist die x-Achse montiert, an der der Druckkopf von links nach rechts fährt. Die Bewegung der y-Achse wird durch Vor- und Zurückschieben des Druckbetts erreicht. Diesen Aufbau nennt man kartesisch oder „Bettschubser“, während die teureren Drucker inklusive des großen Bruders auf den XY-Core-Aufbau setzen. In unseren Tests zeigen XY-Core-Drucker mit einem großen Bauraum deutliche Vorteile, die bei kleinem Bauraum aber nicht so groß ausfallen – dafür ist die Konstruktion einfacher und günstiger. Die typischen Probleme mit Vibrationen hat Bambu Lab per Kalibration und Software gut im Griff – und gibt stolz an, mit dem kartesischen Aufbau die Geschwindigkeit eines XY-Core-Druckers zu erreichen.

Das Druckbett ist eine PEI-Platte, die magnetisch hält. Klebstoff oder andere Haft- und Trennmittel braucht man hier nicht. In unseren Tests hielten die gedruckten Objekte bei warmer Platte perfekt und fielen nach der Abkühlung von selbst ab – perfekt.

Einrichtung

Das kleine Touchscreen-Display führt den Nutzer durch die letzten Schritte der Vorbereitung – Kalibrierung, WLAN-Verbindung et cetera. Der kapazitive Touchscreen ist schon sehr fummelig klein, gerade bei der Eingabe des WLAN-Passworts, doch insgesamt kommen wir sehr gut damit klar. Sobald das Gerät mit dem Internet verbunden ist, lässt sich die Verbindung mit der Bambu-Handy-App auf dem Smartphone herstellen sowie mit der Slicer-Software Bambu Studio auf dem PC oder Mac.

Auf dem Speicher des Druckers sind ein paar Modelle abgelegt, mit denen man direkt loslegen kann. Ansonsten kann man Fidget Spinner, Tassenhalter, Figuren, Vasen, Lampen oder Auto-Ersatzteile direkt über die App auf dem Handy auswählen und los drucken. Wer mehr Einfluss auf die Einstellungen nehmen möchte, sollte den Bambu Slicer auf seinem Computer installieren. Dort gibt es haufenweise vorkonfigurierte Profile für besonders schnellen oder besonders genauen Druck und alles dazwischen, sowie die Möglichkeit, auf alle Optionen wie Support, Layer-Höhe, Geschwindigkeiten oder Temperaturen Einfluss zu nehmen.

Wer sich das Leben einfach machen möchte, bestellt das AMS Lite und einen Stapel Filament von Bambu Lab dazu. Das hauseigene Filament kommt mit einem NFC-Chip, der Farbe und optimale Druckeinstellungen gespeichert hat. Steckt man bis zu vier Rollen auf das AMS, muss man nur den Filament-Faden einführen. Das AMS zieht das Filament ein, erkennt Farbe, Material und die richtigen Einstellungen für den Druck – man muss in der Handy-App oder auf dem Computer nur noch auswählen, mit welchem der eingelegten Filamente der aktuelle Auftrag ausgeführt werden sollte.

Genial: Auch der A1 Mini hat eine Kamera samt LED-Beleuchtung eingebaut. Damit zeichnet er optional Zeitraffer-Videos auf und ermöglicht den Live-Blick auf den Druckprozess vom Handy aus, egal, wo man ist. Allerdings bleiben die KI-Funktionen der Kamera zumindest derzeit den großen Brüdern vorbehalten – etwa die Spaghetti-Erkennung.

Material & mehrfarbig drucken

Neben der Größte des Bauraums sorgt die fehlende Einhausung im Vergleich zum großen Bruder X1 Carbon für weitere Einschränkungen: Ohne geschlossenen Bauraum ist das Drucken von Materialien, die höhere Temperaturen benötigen oder auf Luftzug und Temperaturschwankungen zickig reagieren, schwer bis unmöglich.

So gibt der Hersteller den A1 Mini für PLA, PETG, TPU und PVA frei. PLA ist das „Standard-Filament“ beim 3D-Druck. Es besteht überwiegend aus Maisstärke, ist günstig, in vielen Farben zu haben und extrem einfach zu drucken. Sein größtes Manko ist der niedrige Schmelzpunkt – ab etwa 60, 70 Grad wird es wieder weich. Eine Handy-Halterung fürs Auto lässt sich damit nicht realisieren, ein Luftballon-Boot für die Badewanne oder eine Wandhalterung für den Alexa-Lautsprecher daheim hingegen schon. PETG kennt man aus dem Alltag – Plastikflaschen zum Beispiel. Sein großer Vorteil ist die Transparenz, die bei vielen Konstruktionen wichtig ist. Außerdem ist es etwas temperaturbeständiger als PLA. TPU ist ein gummiartiges Material, PVA ist wasserlöslich und eignet sich für Stützstrukturen beim Druck. Stabilere Materialien wie ASA oder ABS, aber auch kohlefaserverstärktes PLA (CF-PLA), kann der A1 Mini nicht verarbeiten.

Beim Druck mit mehreren Farben fällt bei jedem Filamentwechsel etwas Überschuss an, den der Drucker auswirft. Im Extremfall – kleines Modell und viele Filamentwechsel – kommt da viel zusammen. Hier trifft ein 12 Gramm schweres Benchy auf eine Welle aus 120 Gramm „Bambu-Poop“.

Wer die 170 Euro Aufpreis für das AMS Lite auf den Tisch legt, kann Materialien mischen – und unter anderem Stützstrukturen aus wasserlöslichem Filament produzieren oder Scharniere aus dem gummiartigen TPU direkt in eine Kiste aus hartem PLA eindrucken. In den meisten Fällen wird das AMS aber wohl für den Druck mit mehreren Farben genutzt. Technisch ist das AMS simpel aufgebaut. Jede der vier Spulen hat einen eigenen Antrieb für das Filament. Von jeder Rolle geht ein Bowden-Schlauch zum Druckkopf, der oben einen Vier-auf-Eins-Adapter trägt. Das AMS schiebt immer jeweils nur eine Farbe in den Druckkopf. Sollte sie gewechselt werden, zieht das AMS das jeweilige Filament so weit in den Schlauch zurück, dass es oberhalb des Vierfach-Adapters im Schlauch steht, und schiebt eine andere Farbe in den Extruder. Das funktioniert sehr zuverlässig und ist mit die beste Methode, die es derzeit im Markt gibt.

Perfekt ist sie aber nicht, denn: Bei jedem Filament-Wechsel entsteht Überschuss. Der Drucker muss die Reste des alten Filaments mit der neuen Farbe aus dem Extruder schieben – und wirft den Überschuss bei jedem Wechsel seitlich aus. Wer nur ein paar Buchstaben in einer anderen Farbe platzieren möchte, kommt damit gut zurecht. Wer hingegen einen großen Druck mit diversen Farben startet, muss damit rechnen, erheblich mehr Auswurf zu erhalten, als im eigentlichen Objekt verdruckt wird.

Zum Vergleich: Unser 12 Gramm schweres Benchy-Schiffchen hat mehr als 120 Gramm „Poop“ produziert. Zugegebenermaßen ist es auch ein besonders fieses Beispiel, weil fast auf jeder Ebene beide Farben nötig sind – entsprechend oft muss der Drucker das Filament wechseln. Auf der anderen Seite: Zu diesem Preis ist nirgendwo sonst im Markt ein Filament-Wechsler oder Mehrfarbdruck zu haben. Vor allem nicht in dieser Geschwindigkeit und Qualität.

Druckbild und Geschwindigkeit

Wer das letzte Mal einen Ender beim Druck gesehen hat – oder einen anderen der „Standard-Drucker“, die seit einigen Jahren in diversen Hobbykellern ihr Werk verrichten – wird beim Blick auf den Bambu beim Druck seinen Augen nicht trauen. Der kleine A1 Mini ist fast so schnell wie der große X1 Carbon. Muss es sehr genau sein, benötigt er auch länger – ein flottes Benchy-Boot ist in unter 20 Minuten gedruckt, ein schönes in gut 40 Minuten.

Unsere Spiderman-Statue hat exakt 5,5 Stunden gedruckt. Das Ergebnis ist mehr als beeindruckend. Wir haben diverse Print-in-Place-Objekte gedruckt, etwa eine Zange mit Zahnrädern, Fidget-Spinner oder Handy-Halterungen zum Klappen. Selbst mit Skalierung auf 80 Prozent haben Zahnräder, Gelenke & Co. perfekt ineinander gegriffen und perfekt funktioniert – genauer Drucken geht fast nicht.

Einen Fehldruck hatten wir – bei einem Objekt mit extrem kleiner Auflagefläche. Das Hinzufügen eines Druckrands im Slicer hat das Problem behoben. Ganz ohne Einarbeitung geht es also auch hier nicht, aber um die meisten Punkte kümmert sich hier schon der Drucker.

Die Kalibrierung ermittelt Resonanzfrequenzen und optimale Bewegungsgeschwindigkeiten. Das macht den Drucker unglaublich leise und genau. Der Lüfter dreht nur bei Überhängen kräftig auf, ansonsten flüstert der A1 Mini beim Druck im Vergleich zu anderen Geräten nur so vor sich hin. Den teuren Lidar-Sensor für die Filament-Fluss-Kalibrierung und das Scannen der ersten Druckschicht hat sich der Hersteller beim günstigen Modell natürlich gespart. Dennoch gibt es eine Kalibrierung des Filament-Flusses über die Messung des Stromverbrauchs des Extruder-Motors und eines Wirbelstromsensors in der Druckdüse.

Preis und Alternativen

Es gibt etliche 3D-Drucker für um die 320 Euro, doch der Bambu ist sozusagen das iPhone unter den Druckern. Die meisten Alternativen sind im direkten Vergleich Bastelkisten, die zwar auch hervorragend drucken können, aber eine steile Lernkurve erwarten – während der A1 Mini als fast Plug-and-Play-Drucker auch Anfängern schnelle Erfolgserlebnisse verspricht.

Ähnlich einfach geht es auch mit dem Anker M5C (Testbericht). Der 3D-Drucker druckt etwas größer und ist teurer – er ist allerdings fast ausschließlich auf die Klicki-Klicki-Steuerung mit der App ausgerichtet und die Hürden, im späteren Verlauf auf eine professionelle Slicing-Software auf dem Computer umzusteigen, sind höher. Wer es noch besser möchte, greift zum großen Bruder – idealerweise zum X1 Carbon, der alles kann, was der A1 Mini kann – und noch so viel mehr. Dafür kostet er aber auch über 1000 Euro – und fast 1500 Euro, wenn man mehrfarbig drucken möchte.

Fazit

Der A1 Mini muss sich von seinem großen Bruder schlagen lassen – natürlich ist der fünfmal so teure X1 Carbon in allen Belangen noch besser. Doch einen so guten, so durchdachten, so anfängertauglichen Drucker für so wenig Geld? Aus Preis-Leistungssicht gibt es eine klare Erkenntnis: Der A1 Mini ist der derzeit beste, günstige 3D-Drucker für Anfänger – für 199 Euro. Und wer sich die 150 Euro Aufpreis noch leisten kann, sollte gleich das AMS dazu bestellen.

Weitere Alternativen zeigen wir in der Top 10: Die günstigsten 3D-Drucker von 85 bis 250 Euro.