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BlackBerry Motion im Test: hohe Qualität für die Businessklasse

BlackBerry Motion im Test: hohe Qualität für die Businessklasse
VORTEILE
  • sehr hohe Verarbeitungsqualität
  • sinnvolle BlackBerry-Software an Bord
  • starke Akkulaufzeit
NACHTEILE
  • noch mit Android OS 7.1 Nougat
  • durchschnittliche Kamera
  • dicke Ränder machen das Smartphone groß

Das BlackBerry Motion ist das zweite Android-Smartphone des chinesische Elektronikkonzerns TCL, der die Smartphone-Sparte von BlackBerry beerbt befindet. Anders als das KEYone (Testbericht) hat das neue Modell keine Tastatur, sondern ist ein reines Full-Touch-Smartphone. Das BlackBerry Motion ist aufgrund seiner technischen Ausstattung im Segment der Mittelklasse angesiedelt, bietet aber nützliche Software-Features für den professionellen Business-Bereich. Reicht das, um den Preis von 469 Euro zu rechtfertigen? Wir haben es getestet.

BlackBerry Motion: Lieferumfang

Die Verpackung des BlackBerry Motion ist ähnlich aufgebaut wie die des KEYone : Größe, Farbe und Optik kennen wir bereits. In der Verpackung befinden sich neben dem eigentlichen BlackBerry Motion ein Ladekabel mit dem Anschluss USB Type C, ein Netzgerät mit Schnellladefunktion, Kopfhörer mit 3,5-mm-Klinkenanschluss sowie Ohradapter in verschiedenen Größen für die Hörer. In einer Welt, in der essentielles Zubehör wie Kopfhörer oder ein Schnellladegerät – siehe iPhone X (Testbericht) – nicht mehr selbstverständlich sind, begrüßen wir den Lieferumfang des BlackBerry Motion. Zur Perfektion fehlen noch eine Display-Folie und eine simple Schutzhülle.

So schaut der Lieferumfang des BlackBerry Motion aus.

BlackBerry Motion: Design und Verarbeitung

Was die Verarbeitung betrifft, so spielt das BlackBerry Motion in der höchsten Liga mit. Das Smartphone ist bis auf’s kleinste Detail sauber und präzise zusammengebaut und fühlt sich entsprechend wertig an. Das hinterlässt Eindruck im Business-Alltag. Die verwendeten Materialien sind Glas, gebürstetes Aluminium sowie Kunststoff in einer Kohlefaseroptik.

Die Rückseite des BlackBerry Motion besitzt eine rutschfeste Oberfläche und kommt mit einem Carbon-Look.

Die vordere Seite des BlackBerry Motion wird von einem leicht an den Rändern abgerundeten Display-Glas abgedeckt. Ob es sich dabei um Gorilla Glass 5 handelt, verrät der Hersteller nicht. Es heißt lediglich: Das Glas habe eine Nano-Diamant-Beschichtung, die um 270 Prozent kratzfester sein soll, als Konkurrenzprodukte.

Ein Metallrahmen in der Mitte stabilisiert das Smartphone. Auch der Rahmen wirkt solide und widerstandsfähig gegenüber Kratzern. Während der Testphase haben wir das BlackBerry Motion in der Jeanstasche mit einem Schlüsselbund und Kleingeld transportiert. Zumindest nach 10 Tagen gab es keinerlei Gebrauchsspuren. Positiv gefallen hat uns die rutschfesten Oberfläche der Rückseite, die im Vergleich zu Werkstoffen wie Glas oder Aluminium einen besseren Halt verspricht.

Das Smartphone ist leichter als es aussieht, das liegt an den verwendeten Materialien: Glas, Alu sowie Kunststoff.

Beim Positionieren der mechanischen Tasten hat BlackBerry dazugelernt. Die vier Druckpunkte – Laut- und Leisewippe, Powertaste sowie die geriffelte Komforttaste – befinden sich nun alle auf der rechten Seite des Telefons und sind sowohl für Rechts- als auch Linkshänder ideal platziert. Beim KEYone war die Platzierung nicht gründlich durchdacht, entsprechend viel Unmut findet sich dazu in Foren und sozialen Netzwerken.

Das Design des BlackBerry Motion ist nicht ganz „rahmenlos“.

Das BlackBerry Motion ist ein großes Smartphone. Leider liegt das aber nicht unbedingt am Display (5,5 Zoll), sondern an den breiten Rändern drumherum. Insbesondere die Stirn sowie das große Kinn lassen das Telefon gigantisch wirken. Mitschuld trägt der im Home-Button eingelassene Fingerabdrucksensor, der links und rechts von kapazitiven Touch-Tasten begleitet wird. Auf den Zug der nahezu rahmenlosen Smartphones ist BlackBerry Mobile nicht gesprungen. Eigentlich ist das nicht schlimm, im direkten Vergleich zu anderen Smartphones wirkt das Design deswegen aber etwas altbacken.

Verbesserungsbedürftig ist die Plastikabdeckung, in der die Kamera eingebettet ist. Sie lädt sich statisch auf und zieht Schmutz und Fusseln wie magisch an. Das nervt in der Praxis total.

BlackBerry Motion: Varianten

Von dem BlackBerry Motion gibt es derzeit nur eine einzige Variante; keine unterschiedlich große Speicherausstattungen oder andere Farben. Vielleicht entscheidet sich der Hersteller in naher Zukunft für andere Farbausführungen, wie es beim KEYone der Fall war.

BlackBerry Motion: Hardware

Im BlackBerry Motion werkelt ein Octa-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2 GHz. Dazu gibt es vernünftig viel Arbeitsspeicher: 4 GByte. Insgesamt ragt die Hardware des Smartphones nicht sonderlich hinaus und ist im wesentlichen mit der Ausstattung des KEYone vergleichbar. In Anbetracht des derzeitigen Marktangebotes wäre ein moderner Prozessor, wie beispielsweise der Snapdragon 626, erstrebenswert gewesen.

Der Fingerabdrucksensor im BlackBerry Motion sitzt auf der vorderen Seite in der physisch drückbaren Home-Taste.

Selbstredend: Das BlackBerry Motion ist keine Gaming-Maschine, das ist auch nicht die Intention von BlackBerry Mobile. In den gängigen Benchmarks schneidet es trotzdem nur unter dem Durchschnitt ab. Im AnTuTu erreicht es beispielsweise 60.000 Punkte. Für’s fast gleiche Geld gibt es Smartphones, die dreimal so viel Leistung offerieren; das brandneue OnePlus 5T ist ein nennenswertes Beispiel.

Die Komforttaste im BlackBerry Motion kann mit bis zu drei Apps verlinkt werden, um so Schnellzugriffe zu starten.

Trotz der niedrigen Zahl auf dem Papier meistert das BlackBerry Motion auch rechenintensive Business-Apps wie Microsoft Power BI oder große Tabellen in Microsoft Excel. Nur für 3D-Spiele reicht es nicht aus.

Das Highlight des BlackBerry Motion ist der 4000 mAh große Akku. Zwar ist dieser nicht vom Nutzer selbst wechselbar, was oft im Flotteneinsatz vom MDM -Manager gewünscht wird, aber dafür lässt er sich schnell aufladen. Bei voller Display-Helligkeit und einem durchgängig laufenden Videostream geht dem Gerät erst nach überdurchschnittlichen 13 Stunden und 15 Minuten der Saft aus. Aber auch sonst schneidet der Akku bei einer Mischnutzung gut ab und liefert Laufzeiten von bis zu 2,5 Tagen. Die Aufladung erfolgt über USB Type C, die Datenübertragung mit der Spezifikation USB 3.1. Das mitgelieferte Netzgerät pumpt den Akku mit Ladestrom in 53 Minuten bis zur 50-Prozent-Marke auf.

Der Speicher des BlackBerry Motion ist 32 GByte groß. Nach Abzug des Betriebssystems und der Apps stehen dem Nutzer rund 20 GByte zur Verfügung. Im Vergleich zum KEYone , das mit 64 GByte integriertem Speicher ausgestattet ist, hat BlackBerry Mobile hier einen Abstrich gemacht. Nichtsdestotrotz lässt sich im BlackBerry Motion eine Speicherkarte im Format microSDXC bis 2 TByte einsetzen. Welche die beste Speicherkarte für Android ist, lest Ihr in unserer großen Kaufberatung zum Thema microSDHC und microSDXC für Android.

BlackBerry Motion: technische Daten

BlackBerry Motion: Display

Das Display des BlackBerry Motion ist 5,5 Zoll groß und löst mit Full-HD auf.

Bei dem BlackBerry Motion kommt ein IPS-Flüssigkristallbildschirm mit einer Diagonale von 5,5 Zoll zum Einsatz. Die Auflösung mit Full-High-Definition, das sind 1920 × 1080 Pixeln, ist hoch und vollkommen ausreichend für die vom Hersteller beabsichtigten Anwendungsfälle.

Erwähnenswert ist die starke Helligkeit der Anzeige, sowie die hohe Farbgenauigkeit – selbst bei schräger Betrachtung von 178 Grad ist ein Abbleichen kaum wahrnehmbar.

Das 16:9-Display nimmt rund 70 Prozent der vorderen Seite ein. Grundsätzlich gilt: Je höher desto besser, da der umfließende Rahmen so klein und minimal interpretiert werden kann. Aktuelle High-End-Smartphones liegen bei 86 Prozent – dabei handelt es sich in der Tat um nahezu rahmenlose Geräte, die Richtung 1000 Euro gehen. Aber so schlecht schneidet das BlackBerry Motion gar nicht ab: Apples aktuelles iPhone 8 Plus sowie das Xperia XZ1 von Sony liegen bei 68 Prozent.

BlackBerry Motion: Kamera

Die Kamera des BlackBerry Motion könnte so gut sein, aber es scheitert an der Software.

Das BlackBerry Motion ist das beste Beispiel dafür, wie wichtig das Zusammenspiel zwischen Hardware und Software ist. Was die technische Ausstattung betrifft, besitzt das BlackBerry Motion ein Kamerasystem, das sich in der Vergangenheiten oft als ein sehr solides bewiesen hat. Es wurde in Top-Smartphones wie dem Google Pixel oder HTC 10 eingebaut.

Der Bildsensor löst 12 Megapixeln auf und nimmt Videos im Format 4K Ultra-High-Definition mit einer Begrenzung auf 5 Minuten auf. Der Sensor ist deshalb so gut, weil die Kantenlänge der einzelnen Pixeln vergleichsweise groß sind: 1,55 Mikrometer im Quadrat. Mit einer lichtstarken Blende von f/2, jedoch ohne einen optischen Bildstabilisator (OIS), sollten exzellente Ergebnisse herauskommen. Pustekuchen: Es hat sich herausgestellt, dass Software bei der Bearbeitung doch wichtiger ist, als gedacht. Die Qualität der Bilder ist nicht schlecht. Im Gegenteil: Die Bilder sind durchaus zu gebrauchen. Aber die Erwartungshaltung ist hoch, wenn man die etablierte Kamera des Google-Pixel-Smartphones aktiv bewirbt.

BlackBerry Motion: Software

Das BlackBerry Motion wird derzeit mit Android OS 7.1 Nougat ausgeliefert, obwohl eine neuere Hauptversion schon verfügbar ist. Laut Hersteller soll das Upgrade auf OS 8.0 Oreo im Jahr 2018 folgen. Dann soll auch das KEYone von den neuen Funktionen profitieren.

Trotz der älteren Software, ist BlackBerry Mobile bemüht, aktuelle Updates – insbesondere mit dem Aspekt der Sicherheit – auszuliefern. Schon nach dem ersten Einschalten des BlackBerry Motion flog der derzeitige Sicherheits-Patch vom Montag, den 6. November 2017, von Google ein.

Für seine Smartphones nutzt BlackBerry Mobile ein kaum verändertes Android-Betriebssystem. Auch auf eine eigene Oberfläche wird verzichtet. Stattdessen will das System Mehrwert mit sinnvollen und nützlichen Business-Tools schaffen. Eine durchaus praktisch Sache ist der Locker. Dabei handelt es sich um einen verschlüsselten Ort für Bilder und Dokumente. Ein Foto, das mit der Kamera des BackBerry Motion und dem Fingerabdrucksensor ausgelöst wird, wird direkt im Locker gespeichert. Um es sehen zu können, muss der Nutzer sich erst authentifizieren.

Neben einem Dateimanager und einer globalen Gerätesuche gibt es auf dem BlackBerry Motion auch die System-App DTEK. Sie überwacht die aktuelle Bedrohungslage des Smartphones und liefert Vorschläge, wie man sich schützen kann.

BlackBerry Privacy Shade schützt vor neugierigen Blicken

Anwender, die oft in der Bahn oder im Bus unterwegs sind und sensible Daten auf dem Telefon bearbeiten, werden Privacy Shade lieben. Dabei wird der gesamte Bildschirminhalt unerkenntlich gemacht. Mit dem Finger verschiebt man eine Maske in Form eines Rechtecks oder Kreises, nur dort sind Inhalte sichtbar. Das schützt vor neugierigen Blicken.

BlackBerry Privacy Shade kann über die Benachrichtigungsleiste aktiviert werden. Die Größe des sichtbaren Feldes lässt sich in drei Stufen konfigurieren. Auch lässt sich der Hintergrund transparent gestalten. Wir sehen darin einen handlichen Nutzen.

BlackBerry Motion kaufen?

Sollte man sich das BlackBerry Motion kaufen? Es kostet 469 Euro. Für das gleiche Geld gibt es ein High-End-Smartphone wie das OnePlus 5T (Testbericht) . Dafür spricht, dass es IP67-zertifiziert und damit staub- und wasserdicht ist. Auch die installierten Business-Funktionen bieten einen echten Mehrwert. Hinzu kommt die hohe Verarbeitungsqualität des Gerätes. Dagegen sprechen die nicht wirklich zeitgemäße Rechenleistung und die miese Kamera.

Wer mit dem Design und der Größe des BlackBerry Motion klarkommt und nicht viel Wert auf die Kamera legt, für den ist das Smartphone mit seinem großen Akku durchaus empfehlenswert.

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