Die Begeisterung für Technik startete bei Stefan bereits im Alter von drei Jahren mit dem Sharp MZ700 seiner älteren Geschwister und breitete sich schließlich aus auf alles, was explodiert, Strom braucht oder sonstwie mit Biologie, Chemie und Physik zu tun hat – was schließlich auch zu einem…
Hardware-Tastaturen sind heutzutage bei Android-Smartphones ungefähr so verbreitet wie ausziehbare Antennen. BlackBerry bleibt dennoch seiner einst so großen Stärke treu – und verpasst seinem ersten Androiden namens Priv eine physikalische Tastatur.
Dazu gibt es ein beidseitig gekurvtes 5,43-Zoll-Display mit 2560 × 1440 Pixeln, einen Snapdragon 808 mit sechs Rechenkernen, 3 GByte RAM, 32 GByte integrierten Speicher und einen microSD-Slot. Die Kamera des BlackBerry Priv löst 18 Megapixel auf und setzt auf eine von Schneider-Kreuznach zertifizierte Optik, der Akku bietet eine Kapazität von 3410 mAh.
Aber reicht das zusammen mit den von BlackBerry durchgeführten Anpassungen am Android-Betriebssystem aus, um eine unverbindliche Preisempfehlung von 779 Euro zu rechtfertigen? Unser Kollege Volker Weber hatte bereits die Gelegenheit, sich den BlackBerry Priv näher anzusehen. Wie das erste Urteil ausfällt, das erfahrt Ihr im folgenden Hands-on-Video.
Der BlackBerry Priv soll in Deutschland übrigens ab der zweiten Novemberhälfte im Handel erhältlich sein.
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