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Blackview N6000 im Test: Winziges Outdoor-Handy zum kleinen Preis

Blackview N6000
VORTEILE
  • kompaktes und robustes Outdoor-Design mit guter Verarbeitung
  • helles Display
  • gute Performance
  • ausgezeichnete Akkulaufzeit
NACHTEILE
  • kein Kopfhöreranschluss
  • nur 60 Hertz Bildwiederholrate
  • Lautsprecher-Positionierung suboptimal
  • ziemlich dicke Display-Ränder

Dass kleine Smartphones nicht zu unterschätzen sind, zeigt das Blackview N6000 ganz deutlich: Trotz einer Display-Diagonale von 4,3 Zoll begeistert das preiswerte Outdoor-Handy bei Leistung, Display und Akkulaufzeit.

Kleine Smartphones sind heutzutage tatsächlich eine Rarität. Die gegenwärtig vorherrschende Meinung, dass heutzutage die meisten Smartphone-Hersteller ihren Fokus auf Geräte oberhalb der magischen 6-Zoll-Grenze legen, ist objektiv richtig. Die wenigsten großen Hersteller bringen noch regelmäßig kleine Smartphones auf den Markt.

Apples gewagter Versuch, den Käufern ein Mini-iPhone schmackhaft zu machen, wurde nach nur zwei Generationen wieder beendet. Umso erfreulicher ist es, ein kompaktes Gerät in den Händen zu halten, das nicht nur brauchbar ist, sondern in vielen Punkten begeistert. Ein solches Modell ist das Blackview N6000. Das Gerät aus Fernost hat eine Bildschirmdiagonale von nur 4,3 Zoll, kommt im Test mit seiner tollen Leistung, dem hellen Display und einer hervorragenden Akkulaufzeit aber ganz groß raus. Welche Schwächen das Modell mitbringt, zeigt sich im ausführlichen Bericht (Spoiler: Es sind nicht viele!).

Design & Verarbeitung

Nicht überraschend: Das Blackview N6000 bringt als Outdoor-Smartphone ein robustes und dennoch schickes Design mit: Die Rückseite und die Kanten des Geräts sind eine Mischung aus dickem, schwarz gummiertem Kunststoff mit Carbonfaser-Textur in der Mitte der Rückseite und sorgfältig eingesetzten, silbernen Metall-Elementen. Das Blackview-Logo auf der Rückseite besteht auch aus dem Metall, ebenso wie der Kamera-Bereich, wo außerdem der Lautsprecher untergebracht ist. Die paar offen liegenden Schrauben sowie die orangefarbigen Akzente verhelfen dem N6000 insgesamt zu einem Industrial-Style-Design, das in so ziemlich jedes Umfeld (außer in ein Business-Meeting vielleicht) passen sollte.

Das Handy ist durch die kleine Display-Größe wirklich handlich, griffig und problemlos mit einer Hand bedienbar. Die Anschlüsse und der SIM-Karten-Schacht sind erwartungsgemäß mit Stöpseln vor Wasser und Staub geschützt, was eine Zertifizierung nach IP68/IP69K ermöglicht. Das Design ist robust, das Handy verfügt über ein Zertifikat nach MIL-STD-810H.

Als störend empfanden wir lediglich die vergleichsweise dicken Display-Ränder und den Druckpunkt der Power-Taste – hier muss man wirklich genau in die Mitte der Taste drücken, sonst fühlt sie sich matschig an und löst teilweise nicht aus. Ansonsten ist die Verarbeitung erstklassig. Auf der linken Seite des rund 208 Gramm schweren Geräts gibt es eine frei belegbare, orangefarbene Aktionstaste.

Display

Das Auffälligste am Display des Blackview N6000? Wie beim ganzen Gerät schon, seine Größe! Mit nur 4,3 Zoll in der Diagonale ist das Panel wirklich nicht groß. Bei Bedienung mit der rechten Hand kann die obere linke Ecke mit dem Daumen problemlos erreicht werden.

Das IPS-Panel löst zwar nur mit 1200 × 540 Pixel auf, durch die geringe Displayfläche kommt das Panel dennoch auf eine Pixeldichte von 306 PPI. Das garantiert ein ausreichend scharfes, detailreiches Bild. Noch besser ist die Displayhelligkeit – mit gemessenen 670 cd/m² gehört das Display unter den Outdoor-Handys zu den hellsten. Auch die Farbdarstellung und die Blickwinkel lassen kaum zu wünschen übrig. Schade ist, dass die Bildwiederholrate bei den langsamen 60 Hertz bleibt – 90 oder 120 Hertz sind selbst in der Preisklasse um 200 Euro bereits anzutreffen. Beschweren kann man sich über das Display im Gesamten nicht.

Kamera

Entgegen allem Anschein sind im Blackview N6000 nicht zwei Kameras auf der Rückseite verbaut, sondern nur eine. Die Kamera in der Mitte ist eine Dummy-Linse, die der Hersteller lediglich aus ästhetischen Beweggründen verbaut – das ist schade, aber auch etwas dreist. Die Hauptkamera nutzt einen mit 48 Megapixeln auflösenden Samsung Isocell GM2-Sensor. Für die Software-Optimierung sorgte die Firma Arcsoft, die auch auf der Rückseite des Smartphones verewigt ist.

Die entstehenden Aufnahmen sind insgesamt nicht schlecht – besonders bei gutem Tageslicht und bei Sonnenschein entstehen draußen angenehme, ausgewogene und detailreiche Aufnahmen. Im Modus mit 48 Megapixel (von Blackview in der Kamera-App kunstvoll als „48 Millionen“ bezeichnet) werden die Fotos noch ein wenig detaillierter, an der Farbdarstellung ändert sich, anders als bei manch anderen Smartphones in der Preisklasse, allerdings nichts. Schwer tut sich der Sensor, sobald es dunkler wird, bei wenig Licht versagt er erwartungsgemäß komplett.

Die mit 16 Megapixeln auflösende Frontkamera ist okay und besonders für schnelle Schnappschüsse geeignet, als Instagram-fähig würden wir die leicht unscharfen Fotos aber nicht wirklich bezeichnen. Videoaufnahmen sind mit 1440p bei 30 fps möglich, einen Modus mit 60 Bildern pro Sekunde gibt es nicht. Insgesamt hinterlässt die Kamera den Nutzer mit einem Gefühl der vorsichtigen Zufriedenheit. Ein Top-Feature des Smartphones ist sie nicht – das ist in Ordnung.

Ausstattung

Im Blackview N6000 verbaut der Hersteller als Prozessoreinheit den in der Preisklasse allseits beliebten und bekannten MediaTek Helio G99. Der solide, im 6-nm-Verfahren hergestellte Mittelklasse-Chip hat bisher in unseren Tests nicht enttäuscht. Das tut er auch beim N6000 nicht: 9200 Punkte im Benchmark Work 3.0 von PCmark sind ein guter Wert, der an die Ergebnisse anderer Smartphones mit diesem Prozessor herankommt. Bei Wild Life von 3Dmark erreicht das Smartphone 1250 Punkte, was ebenfalls ein solides, erwartbares Ergebnis ist.

Die Nutzung im Alltag zeigt, dass der Prozessor ausreicht. Apps und Menüs öffnen und laden schnell, Ruckler gibt es in der Nutzung kaum. Die allgemeine Benutzererfahrung wird nicht eingeschränkt, bevor dieser versucht, aufwendige 3D-Spiele zu spielen; hier macht die mittelmäßige GPU des Smartphones schlapp und begrenzt die Bildrate. Einfache Games wie Angry Birds oder Candy Crush sind allerdings kein Problem. Titel wie PUBG Mobile zu spielen, ist aufgrund der kleinen Displayfläche ohnehin sinnfrei.

Die CPU arbeitet mit 8 GB RAM zusammen. Der interne Speicher bietet stolze 256 GB. Die fehlende Erweiterbarkeit wird durch die Größe des internen Speichers ausgeglichen. Schade ist, dass keine Unterstützung für das 5G-Mobilfunknetz mit an Bord ist; die Beschränkung ist allerdings der verbauten CPU geschuldet. In puncto 4G/LTE sind allerdings alle für Europa und andere Teile der Welt relevanten Bänder enthalten.

Wi-Fi 5 (IEEE 802.11ac) und Bluetooth 5.2 mit LE-Support ermöglichen die drahtlose Kommunikation in Netzwerken, GPS mit Glonass ermöglicht die zuverlässige Standortfindung. Der USB-C-Anschluss ist vom langsameren Typ 2.0. Die Aktionstaste auf der linken Geräteseite ist vollständig konfigurierbar und kann Apps öffnen oder Aktionen ausführen. Der Nachteil des auf der Rückseite verbauten Lautsprechers ist neben seiner mittelmäßigen Soundqualität die Positionierung – liegt das Gerät mit dem Display nach oben, ist der Sound massiv gedämpft. Der Fingerabdruckscanner ist im Power-Button verbaut und arbeitet sehr zuverlässig. Einen Kopfhöreranschluss gibt es leider nicht.

Als Betriebssystem kommt Android 13 mit Doke OS 3.1 als Bedienoberfläche zum Einsatz. Diese ist der originalen Android-Erfahrung ziemlich nahe. Mit regelmäßigen Updates ist hier allerdings nicht zu rechnen. Von anderen Outdoor-Smartphones kennen wir schon die Software-Toolbox, die das Gerät mit Höhenmesser, Wasserwaage und Co. zu einem vollwertigen Werkzeug machen soll.

Akku

Der verbaute Akku ist nur 3880 mAh groß – angesichts der Tatsache, dass andere moderne Smartphones oft Akkus mit Kapazitäten von 5000 mAh und mehr verbaut haben, scheint dieser Akku relativ klein zu sein. Und doch überrascht er im Test: Trotz seiner geringen Größe kommt das Gerät im PCmark Battery Test auf rund 16 Stunden Laufzeit – das ist grandios! Zwei volle Tage intensiver Nutzung dürften mit dem Handy absolut kein Problem sein. Schuld daran dürften wohl das kleine Display und die energiesparende Prozessoreinheit sein. Wiederaufgeladen wird mit 18 Watt in rund zwei Stunden.

Preis

Das Blackview N6000 ist in den Farben Schwarz, Schwarz-Orange und Schwarz-Grün mit der Speicherkombination 8/256 GB für einen Preis von 207 Euro bei Alza erhältlich.

Fazit

Das Blackview N6000 überzeugt wie kein anderes Mini-Outdoor-Smartphone. Das tolle Gesamtpaket aus einem robusten, modernen Design, einer insgesamt leistungsstarken Performance, überraschend guten Kameras und einer spitzenmäßigen Akkulaufzeit wird durch kleine, nette Features wie die Software-Toolbox und den großen Speicher ergänzt. Den Gesamteindruck am ehesten trüben kann das Fehlen einer hohen Bildwiederholrate und des Kopfhörer-Anschlusses. Dabei handelt es sich allerdings nicht um gravierende Mängel, sondern kleine Abstriche. Wer nach einem kleinen, aber robusten Alltagsbegleiter sucht, trifft hier eine gute Wahl.