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Dabbsson DBS2300 für 999 Euro im Test: Mehr Powerstation braucht kein Mensch

Powerstation Dabbsson DBS2300
VORTEILE
  • hohe Kapazität (erweiterbar) und Leistung
  • langlebig und temperaturresistent
  • schnelles Laden in unter 2 Stunden (+ USV-Funktion)
  • App-Anbindung
  • 12 Volt mit bis zu 30 Ampere
NACHTEILE
  • hohes Gewicht
  • nerviges Piepen bei jedem Tastendruck
  • Lüfter laut beim Laden ab 80 Prozent

Stark, erweiterbar und mit App-Anbindung: Die Dabbsson DBS2300 bietet eine Premium-Ausstattung zum fairen Preis von 999 Euro. Ob wirklich niemand mehr Powerstation braucht, klärt dieser Testbericht.

Mit einer Powerstation kann man auch unterwegs klassische 230-Volt-Verbraucher per Schuko-Steckdose mit Strom versorgen. Dank ausreichend großem Akku und einem integriertem Solargenerator geht das unter Hinzunahme eines Solarpanels auch vollkommen autark – sofern man ausreichend Sonne und Geduld hat.

Eine solche Powerstation ist die Dabbsson DBS2300, die mit einer Kapazität von 2330 Wattstunden (Wh) und einer Ausgangsleistung von 2200 Watt aufwartet. Dazu gibt es einen bunten Strauß an Anschlüssen, die Möglichkeit Erweiterungsakkus zu nutzen, eine App-Anbindung und kurze Ladezeiten. Diese Premium-Ausstattung kostet aber nicht etwa weit über 1000 Euro, sondern zum Testzeitpunkt am 04.10.2023 schlanke 999 Euro. In diesem Testbericht stellen wir die DBS2300 auf den Prüfstand und zeigen, wo die Stärken und Schwächen liegen. Das Testgerät hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.

Bei unseren Artikeln greifen wir bei TechStage inzwischen auf die Erfahrung aus über 50 Powerstation-Einzeltests zurück. Die dabei insgesamt besten Modelle zeigt unsere Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro. Weitere langlebige Powerstations finden sich in der Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 300 Euro. Für besonders günstige Geräte empfiehlt sich ein Blick in die Top 10: Die besten Powerstations bis 300 Euro – mobile Steckdose für Laptop & Co. Powerstations mit starken Rabatten zeigen wir in unserer Schnäppchen-Übersicht: Die besten Photovoltaik-Deals: Powerstation, Solarpanel, Balkonkraftwerk & Co.

Design & Ausstattung

Die Dabbsson DBS2300 kommt, was das Gehäuse angeht, ohne auffallende Farben oder unnötigen Schnickschnack daher. Soliden schwarzen Kunststoff mit silbernen Zierelementen ist, was man hier bekommt. Alles fühlt sich wertig und stabil an, wir nehmen kein Knarzen oder störende Kanten wahr. Rechts und links auf den Seiten befinden sich Öffnungen für die Luftzufuhr, sowie einige der Anschlüsse. Das Gehäuse misst 432 × 254,5 × 303,5 Millimeter, das Gewicht beträgt knapp 27 Kilogramm. Damit lässt sie sich nicht mehr ganz so leicht tragen, wir empfehlen nur kurzes Heben oder den Einsatz einer Transportkarre.

Auf der Oberseite ist Platz, da für die Transportgriffe rechts und links jeweils eine Aussparung zum Greifen gelassen wurde. So kann man auf der Powerstation Verbraucher abstellen – sehr gut. Vorderseitig findet sich das beleuchtete Display, das den Akkustand nicht nur in Balkenform, sondern in Prozent darstellt. Für den aufgebotenen Preis empfinden wir das 2023 aber auch als Selbstverständlichkeit. Daneben sieht man die verbleibende Akkulaufzeit oder Akkuladezeit, sowie den aktuellen Verbrauch in Watt und die aktivierten Anschlüsse. Die Anzeige ist in Innenräumen prima erkennbar. Draußen in direktem Sonnenschein ist die Ablesbarkeit des Bildschirmes allerdings schwierig.

Direkt darunter befinden sich drei USB-C-Ports, wobei einer mit maximal 100 Watt lädt und die anderen beiden mit jeweils 30 Watt. Daneben gibt es USB-A-Buchsen (2x 12 Watt, 1x 18 Watt). Der USB-B-Anschluss ist laut Bedienungsanleitung nur für den Hersteller vorgesehen. Daneben befinden sich zwei DC-Rundstecker, ein KFZ-Stecker (Zigarettenanzünder) und ein Andersson-Anschluss (12 Volt/30 Ampere). Dieser ist aber hier kein Eingang, sondern ein Ausgang – ideal, um die Powerstation etwa als Speicher für Balkonkraftwerke (Bestenliste) einzusetzen. Das Pendant von Oukitel, die BP2000 (Testbericht) liefert hier sogar nur 240 Watt.

Auf der rechten Seite gibt es zwei AC-Schuko-Steckdosen, die maximal 2200 Watt reine Sinuswelle liefern. Per P-Boost-Funktion (aktivierbar per App) sind an einer der Dosen auch bis zu 3000 Watt möglich, solange keine anderen Ausgänge genutzt werden. Der Hersteller schränkt allerdings ein, dass das etwa mit empfindlichen Verbrauchern nicht funktioniert. Insgesamt sind in der Spitze bis zu 4400 Watt möglich.

Um die Ausgänge nutzen zu können, muss man die Powerstation zunächst durch einen langen Knopfdruck auf den Ein-/Aus-Button einschalten. Danach drückt man kurz den jeweiligen Knopf für die Anschlussart (AC, DC, USB), die man nutzen möchte. Gleichermaßen verfährt man zur Aktivierung der kleinen integrierten LED-Lampe. Auf Dauer störend ist das Piepen bei jedem Knopfdruck.

Dabbsson DBS2300 – Vorderseite

Für das Aufladen benötigt man dank integriertem Netzteil kein separates Ladegerät. Über einen Schieberegler kann man die Ladegeschwindigkeit variieren, maximal sind hier 1800 Watt möglich. Während das über den Regler nur in zwei Stufen funktioniert, gibt es in der App eine Feinjustierung zwischen 50 Watt und 1800 Watt – das aber klappt nur nach händischem Umstellen des Schiebereglers auf „Slow“. Voreingestellt sind 600 Watt. Auch Laden per Solar ist möglich, wofür ein XT60-Anschluss genutzt wird. Daneben befindet sich noch der Button zum Zurücksetzen des Überladungsschutz.

Links befinden sich dann noch zwei Spezialanschlüsse, an die man insgesamt zwei Erweiterungsakkus anschließen kann. Damit erhöht sich die Kapazität der Powerstation maximal auf 8330 Wh.

Dabbsson DBS2300 – Eingänge

In puncto Akku setzt der Hersteller auf LiFePo4-Zellen, die für ihre hohe Lebensdauer bekannt sind. Günstige Powerstations setzen aber nach wie vor meist auf Lithium-Ionen-Akkus, die eine höhere Energiedichte haben und zudem günstiger, aber weniger langlebig sind. So stehen dort nach 500 Zyklen nur noch 80 Prozent der ursprünglichen Kapazität zur Verfügung, während es bei LiFePo4-Akkus üblicherweise erst nach rund 3000 bis 3500 Zyklen so weit ist. Dabbsson aber scheint sich seiner Qualität besonders sicher zu sein und verspricht ganze 4500 Zyklen. Das ist ein enorm guter Wert, lässt sich aber so nicht überprüfen.

Im Lieferumfang befindet sich ein Kabel mit 3-Pin-Kaltgerätestecker, eines mit KFZ-Stecker auf XT60 und ein XT60-auf-MC4-Kabel für den Anschluss am Solarpanel. Ein Fach zum Verstauen des Zubehörs wie bei der Flashfish P25 (Testbericht) oder der Fossibot F2400 (Testbericht) gibt es leider nicht.

Praxistest

In unserem Praxistest stellen wir unsere Testgeräte auf den Prüfstand. Dabei geht es uns darum, zu überprüfen, wie viel der angegebenen Kapazität in der Praxis tatsächlich nutzbar ist, also die Effizienz der Powerstation festzustellen. Selbstredend steht auch die Prüfung der Leistung auf dem Plan. Es geht uns aber auch um die reibungslose Funktion der Sicherheitsfeatures einer Powerstation, wie Temperatur- und Überlastschutz.

Diese griffen im Test reibungslos und ohne Zögern ein, wenn es nötig war. So pausierte die DBS2300 nach unserem Durchlauf unter Volllast kurzzeitig den Ladevorgang, bis sie ausreichend abgekühlt war. Wo wir bei Volllast sind: Für die Effizienzprüfung machen wir drei Testvorgänge. Einen davon unter Volllast, den zweiten unter Mischlast und einen dritten bei niedriger Last. Für die Erfassung verwenden wir ein haushaltsübliches AC-Messgerät. Als Testszenarien setzen wir auf einen Haushaltsstaubsauger mit 2000 Watt sowie auf unseren PC-Arbeitsplatz und laden andere Powerstations mit 1000 bis 1500 Watt.

Dabbsson DBS2300 – Praxistest mit Staubsauger

Beziehen wir nicht mehr als 400 Watt, bekommen wir 1368 Wh aus dem Akku. Das entspricht einer absolut unterdurchschnittlichen Effizienz nur von knapp 59 Prozent. In unseren über 50 Einzeltests kamen Geräte in der Regel auf 80 Prozent. Beim Betrieb unter Mischlast erreicht die DBS2300 mit 1899 Wh einen erheblich besseren Wert als unter Niedriglast. Die Effizienz liegt hier bei überdurchschnittlichen 82 Prozent. Unter Volllast wird das Bild sogar noch besser, am Ende stehen 1952 Wh, also rund 84 Prozent auf unserem Messgerät.

Insgesamt zeigen die Messwerte ein sehr zerrissenes Bild, das insgesamt aber doch zufriedenstellend ist – wäre da nicht die miese Effizienz bei Niedriglast. Verbraucht man aber mehr, ist sie deutlich besser.

Steuerbar ist die Powerstation auch per App. Dazu kann man entweder eine WLAN-Verbindung nutzen oder auf Bluetooth setzen, wobei letzteres nur im Umkreis von 10 Metern funktioniert. Hier kann man nicht nur den aktuellen Akkustand und Verbrauch beziehungsweise die Eingangsleistung sehen, sondern auch insbesondere die Ladegeschwindigkeit einstellen. Insgesamt ist die App ein tolles Extra, das die Powerstation abermals deutlich von Konkurrenten, wie der Oukitel P2001 (Testbericht) und der Fossibot F2400 (Testbericht) abhebt.

Auch eine USV-Funktion steht zur Verfügung, wobei die Umschaltung von Netzbetrieb auf Inselbetrieb laut Herstellerangabe innerhalb von 15 Millisekunden klappt. Im Test mit einem Haarföhn, unserem PC-Arbeitsplatz und etwa Lampen klappte es so schnell, dass nach Abstecken des Stromkabels alles ohne Stottern oder Flackern weiter funktioniert hat. Vor Smart-Home-Zentrale (Bestenliste) oder 3D-Drucker (Bestenliste) geschaltet, kann die Dabbsson DBS2300 also auch bei Stromausfall ohne Verzögerung den Betrieb aufrechterhalten.

Was die Lautstärke angeht, so hält sich diese grundsätzlich in Grenzen. Während Modelle, wie die Flashfish P25 (Testbericht) am Staubsauger richtig aufdrehen, bleibt die DBS2300 mit 40 bis 45 Dezibel (1 Meter Abstand) recht leise, was wir nach Abschalten des Staubsaugers messen. Natürlich aber ist der Staubsauger an sich ohnehin laut. Die Powerstation aber schaltet wenige Sekunden nach Ausschalten des Staubsaugers die Lüfter ab. Und auch beim Laden hält sich die Lautstärke weitestgehend in Grenzen, jedoch dreht sie aber einem Akkustand über 80 Prozent merklich auf bis zu 65 Dezibel (am Gehäuse) auf. Das beschränkt sich allerdings nur darauf, im Alltag sind die Lüfter zwar meist an und hörbar. Allerdings empfinden wir das in Hinblick auf die hohe Leistung und damit hohe Wärmeentwicklung als sehr angemessen.

Der Ladevorgang geht dafür angenehm schnell vorüber, in unter zwei Stunden ist der Akku von null Prozent aus wieder voll. Das ist hervorragend, gerade im Vergleich mit langsamen Powerstations, die über sechs Stunden für einmal Aufladen benötigen. Auch Laden per Solar ist möglich, wofür Dabbsson mit dem DBS200S ein passendes Solarpanel anbietet. Um die DBS2300 einmal vollzuladen, muss man 2407 Wh hineinladen. Das entspricht Verlusten von 77 Wh, also läppischen 3 Prozent. Generell sind Verluste beim Laden und Betrieb elektrischer Geräte vollkommen normal.

Preis

Zum Testzeitpunkt am 04.10.2023 kostet die Dabbsson DBS2300 schlanke 999 Euro. Ein Erweiterungsspeicher mit 3000 Wh liegt bei 799 Euro. Das passende Solarpanel von Dabbsson mit 200 Watt kostet 299 Euro.

Ab November gibt es zur Powerstation auch einen Mikro-Inverter (Mikrowechselrichter), mit dem man die Powerstation in Kombination mit dem Solarpanel als Balkonkraftwerk einsetzen kann. Bei Amazon ist das Angebot bereits abrufbar zum Preis von 1399 Euro. Für den Preis muss man den 500-Euro-Coupon vor dem Kauf anwählen.

Alternativen

Ähnlich ausgestattet, was Leistung und Kapazität angeht, ist die Fossibot F2400 (Testbericht), die seit einiger Zeit unter die magische 1000-Euro-Grenze gefallen ist. Inzwischen gibt es sie für 899 Euro mit dem Code HjzCwwkB bei Geekmaxi. Dafür bekommt man 2400 Watt Leistung und 2048 Wh an Kapazität. Das ist der Bestpreis für unseren Preis-Leistungs-König, die zum Testzeitpunkt im März noch 1300 Euro kostete.

Die wohl beste Alternative zur Fossibot ist die Oukitel P2001 (Testbericht). Die Powerstation hat sich in unserem Test als runde Sache herausgestellt und auch sie ist aktuell zu einem Hammerpreis erhältlich. Ausgestattet mit 2000 Wh und einer Leistung von 2000 Watt kostet das Powerpaket bei Geekbuying derzeit mit dem Coupon NNNFRSOLDE15 ebenfalls 899 Euro. Besonders aufgefallen ist die geringe Lautstärke, die USV-Funktion mit durchgeschliffenem Erdleiter – kurz: Wir können sie wärmstens empfehlen. Der derzeitige Preis ist eine echte Kampfansage an Fossibot und der Griff zu Oukitel kann sich mitunter mehr lohnen, trotz geringerer Ausgangsleistung.

Im Folgenden zeigen wir über unseren Preisvergleich noch beliebte Powerstations sowie beliebte Solarpanels:

Fazit

Bei der Dabbsson DBS2300 handelt es sich um eine gefährliche Konkurrenz zur Fossibot F2400 und der Oukitel P2001. Beide liegen in puncto Kapazität und Leistung nahe dran, haben aber beide keine App oder Erweiterungsmöglichkeit. Hier punktet die Dabbsson, die mit 999 Euro auch preislich sehr fair aufgestellt ist.

Die Option für Zusatzakkus ist dabei nicht zu unterschätzen, denn damit ist sie auch als Speicher für Balkonkraftwerke geeignet. Im Test wusste die DBS2300 zu gefallen, denn es gab nur sehr wenig zu kritisieren. Dazu gehören vor allem, dass sie durch ihr Gewicht nicht mehr ganz so mobil ist und bei Knopfdruck ständig piept. Auf Dauer nervt das. Und auch die Lüfterlautstärke ist zumindest beim Laden ab 80 Prozent störend, hält sich sonst aber deutlich zurück.

Insgesamt aber ist die Powerstation des uns bisher unbekannten Herstellers eine große, positive Überraschung. Daher vergeben wir 4,5 von 5 Sternen und eine klare Kaufempfehlung.

Die insgesamt besten Powerstations zeigt unsere Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro. Im Ratgeber Mehr als Notstromversorgung: Darum gehört eine Powerstation in jeden Haushalt erklären wir, wofür sich solche Geräte eignen. Besondere Angebote für Powerstations finden sich in der Übersicht Die besten Photovoltaik-Deals: Powerstation, Solarpanel, Balkonkraftwerk & Co.