Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Vivo und Huawei an der Spitze
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 Euro im Test – Motorola dominiert
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Das beste Mini-Handy im Test – kleine Top-Smartphones bis 6,3 Zoll
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät bis 65 W im Test – auch günstig schnell laden
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Sportuhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin ist Testsieger vor Huawei & Polar
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – mit Dampf & Schaum gegen den Schmutz
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 7: Die besten Fensterputzroboter – Testsieger Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer im Test – Nebula vor Xgimi & Acer
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Apple vor Google, Nothing & Sony
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – Sony vor JBL & Apple
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – Samsung vor JBL und LG
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 5: Die besten USB-Headsets für Teams und Skype bis 60 Euro
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Desktop-Laser mit App-Steuerung ab 280 Euro: Twotrees TTS-55 im Test

TwoTrees TTS-55
VORTEILE
  • gute Leistung beim Gravieren und Schneiden
  • einfacher Aufbau dank guter Anleitung
  • hohe Geschwindigkeiten möglich
  • WLAN-Anbindung
NACHTEILE
  • unzuverlässige Software zur Steuerung per WLAN
  • keine Endschalter
  • keine Positionierung großer Objekte möglich

Der Tisch-Laser TTS-55 schneidet, graviert und nutzt einen schnellen 32-Bit-Mikrocontroller inklusive WLAN-Anbindung. TechStage hat sich die Laserschutzbrille aufgesetzt und das Gerät ausgiebig getestet.

Neben einem Schneidplotter (Kaufberatung) und 3D-Drucker (Ratgeber) sind mittlerweile Geräte für die Laser-Gravur einfach zu bedienen und bezahlbar, was sie für private Zwecke interessant macht. Die Geräte brennen per Laserstrahl Texte und Grafiken auf Materialien wie Holz, Stein, Kork, Leder oder sogar Fliesen, Glas, Spiegel und Metall. Die Leistung der aktuellen Modelle reicht aus, um Materialien wie Pappe, Sperrholz, Leder oder dunkles Acrylglas bis zu einer gewissen Materialstärke zu schneiden. Zum Teil sind hier zwar mehrere Durchläufe nötig, am präzisen Endergebnis ändert das aber nichts.

Allerdings sind Laser gefährlich für die Gesundheit der Augen, weswegen man bei der Benutzung grundsätzlich mit Schutzbrille arbeiten sollte! Teure Modelle verfügen zwar über einen geschlossenen Bauraum, der vor reflektiertem Laserlicht schützt – in der Einsteigerklasse mit großer Arbeitsfläche sind solche Einhausungen aber die Ausnahme.

Von Twotrees haben wir neben 3D-Druckern wie dem Sapphire Plus (Testbericht) auch schon den Desktop-Laser Totem-S (Testbericht) mit 8-Bit-Mainboard getestet. Nach den Desktop-Lasern Atomstack A5 M50 Pro (Testbericht) und dem Sculpfun S9 (Testbericht), muss nun das überarbeitete Modell Twotrees TTS-55 mit seinem 5,5-Watt-Laser zeigen, was er in der Praxis leistet. Den Laser haben wir für den Test von Geekmaxi zur Verfügung bekommen, wo das Gerät 278 Euro mit Lieferung aus der EU kostet.

Bei Amazon ist das Modell zum Veröffentlichungszeitpunkt sogar für unter 200 Euro erhältlich - hier handelt es sich entweder um einen Mega-Deal oder aber um einen Preisfehler.

Ausstattung

Der TTS-55 von Twotrees gehört mit einem aktuellen Marktpreis von 270 bis 300 Euro zu den mittelpreisigen Geräten. Im Vergleich zu den günstigsten Modellen für etwa 100 Euro ist nicht nur der maximale Arbeitsbereich größer, auch der Laser ist deutlich stärker und es kommt ein modernes 32-Bit-Mainboard zum Einsatz.

Der Laser hat eine Ausgangsleistung von 5,5 W und eine Wellenlänge von 455 nm. Das Modul arbeitet dank überarbeiteter Fokussierung aber deutlich effektiver bei älteren Lasern. Der Arbeitsbereich des TTS-55 ist mit 300 × 300 mm etwas kleiner als etwa beim Atomstack A5 M50 Pro (Testbericht) oder Sculpfun S9 (Testbericht). Mit dem optional erhältlichen Erweiterungs-Kit baut man die Fläche aber bei Bedarf auf bis zu 410 × 400 mm aus.

Der Rahmen des Gerätes ist gleichzeitig dessen y-Achse, auf der sich die x-Achse mit dem Laserkopf vor- und zurückbewegt. Da es sich um einen Laser mit festem Fokus und ohne automatische z-Achse handelt, muss der Abstand von Lasermodul und Werkstück vom Nutzer angepasst werden. Das funktioniert mittels einer Stellschraube, die das Lasermodul auf und ab bewegt. Das funktioniert mit einer Hand und es wird kein weiteres Werkzeug benötigt. Zur Ermittlung des optimalen Abstands zur Oberfläche liegt dem Laser ein kleiner Metallzylinder bei. Um den Gravur-Abstand mitsamt Sichtschutz einzustellen, sollte man dessen Unterkante 2 mm über der zu bearbeitenden Oberfläche platzieren. Beim Schneiden ist es etwa komplizierter. Bei einer Materialstärke von 3 mm und mehr sollte der Fokus nicht auf der Oberfläche, sondern in der Materialmittel sitzen. Damit das funktioniert, muss man allerdings den Sichtschutz abnehmen, um den Laser näher an das Material zu bringen. Hier bitte immer an die Schutzbrille denken!

Der Sichtschutz des TTS-55.

Grundsätzlich gefällt uns die Möglichkeit den per Magnet angebrachten Sichtschutz abnehmen zu können aber ausgezeichnet. Warum? Weil so auch die Bearbeitungen von nicht ebenen Objekten möglich ist. Ist der Sichtschutz fix montiert, kann schon etwa ein niedriger Tellerrand zum unüberwindbaren Problem werden. Ebenfalls positiv: Im Laser und Sichtschutz ist bereits ein Luftkanal für den sogenannten Air-Assist integriert. Wer mit dem Laser hauptsächlich schneiden will, kann mithilfe eines Kompressors die Schneidleistung verbessern und Verbrennungsspuren auf der Oberfläche minimieren.

Über Endstopps verfügt der TTS-55 aber nicht. Wer regelmäßig die gleichen Teile fertigt, muss so bei jeder Nutzung Laser und Objekt neu ausrichten. Ohne die Endschalter zur Positionsbestimmung sind exakt reproduzierbare Ergebnisse nicht möglich. Die Nachrüstung ist zwar möglich, aber durchaus mit einiger Bastelei verbunden. Dieser Punkt ist uns bisher bei allen Desktop-Lasern aufgefallen. Die einzige positive Ausnahme bildet hier der A5M50 Pro, bei dem die Endschalter ab Werk dazugehören.

Die Daten bekommt der Laser per USB-Kabel vom PC. Das Bestücken mit Daten per Speicherkarte ist zwar nicht möglich, allerdings hat der TTS-55 WLAN an Bord und kann so auch per Browser-Oberfläche oder Android-App gesteuert werden. Zumindest theoretisch, denn in der Praxis konnten wir den Laser mit der kostenlosen Software zwar ins WLAN einwählen, uns mit dem Gerät verbinden und es sogar ansteuern, das Starten von Jobs war aber nicht möglich. Egal, ob vom PC oder Smartphone – bei der Übermittlung der Daten bekommen wir während der Tests stets Fehlermeldungen oder verlieren die Verbindung. Wir stehen allerdings in Kontakt mit dem Hersteller und versuchen das Problem zu lösen. Sobald sich hier etwas ändert, geben wir an dieser Stelle Bescheid.

Aufbau

Der Bausatz des Totem S kommt sehr ordentlich verpackt bei uns an. Oben in der Verpackung liegen die Standfüße, einige sauber beschriftete Schraubentütchen, USB-Kabel, Netzteil, Werkzeug und die detaillierte Anleitung. Darunter befinden sich der vormontierte Laserkopf, einige Musterstücke zum Gravieren und die Metallstreben des Rahmens. Die einzelnen Teile und Komponenten sind ordentlich verarbeitet und hinterlassen einen wertigen Eindruck.

Der Zusammenbau des Desktop-Lasers kostet uns im Test zwischen einer halben und einer dreiviertel Stunde. Die Anleitung inklusive der genauen und qualitativ hochwertigen Bebilderung ist den mechanischen Teil betreffend vorbildlich. Beim Anstecken der vier Kabelenden ist die Bebilderung zwar wenig hilfreich, die ordentlich beschrifteten Stecker lassen hier aber keine Fragen offen. Der Schlitten des Laserkopfes läuft auf Anhieb sauber und wir müssen keine Laufrolle nachziehen. Das Anziehen des Riemens der x-Achse ist dank Schnellspanner einfach und komfortabel.

Der Aufbau ist einfach – an manchen Stellen wäre ein Helfer trotzdem hilfreich.

Das Gerät steht dank der weich gummierten Standfüße sicher, selbst bei hohen Geschwindigkeiten. Trotzdem wäre hier eine zusätzliche Möglichkeit zum Verschrauben in der Tischplatte wünschenswert, um ein Verrutschen zu verhindern.

Ein Punkt, der uns schon beim Aufbau negativ ins Auge sticht, ist die Positionierung des Mainboards mittig auf der Vorderseite. Da die Motoren der y-Achse bis kurz über den Boden reichen, kann man längere Gegenstände weder längs noch quer unter dem Laser positionieren. Das Gravieren von einem Skateboard ist so zum Beispiel nicht möglich. Wer solch mal ein Werkstück bearbeiten will, welches länger als die Innenmaße des Lasers ist, muss das Mainboard von Rahmen abschrauben und danebenlegen. Der so gewonnene Platz erlaubt es längere Objekte ohne weitere Umbaumaßnahmen zu bearbeiten.

Aufstellort

Nach dem Aufbau kann es theoretisch schon losgehen – allerdings braucht der Laser noch ein geeignetes Plätzchen. Neben ausreichend Platz, PC-Anbindung und einem Stromanschluss, muss es eine Möglichkeit zum Lüften geben. Bei häufiger Nutzung empfehlen wir zusätzlich eine Umhausung mit Luftabsaugung. Wer Haustiere oder Kinder zu Hause hat, muss außerdem dafür sorgen, dass diese keinesfalls Zugang zum Laser haben, solange dieser in Betrieb ist.

Ein großes Holzbrett unter dem Laser sorgt nicht nur für Schutz von Boden oder Tischplatte, es dient gleichzeitig als Positionierungshilfe. Vor der Gravur zeichnen wir dazu passgenau einen Rahmen um unser Motiv und brennen diesen in das Holzbrett. So sehen wir, wo genau wir unser eigentliches Werkstück platzieren müssen – das klappt dann auch ohne Endstopp. Kleine Brettchen sind hier aber nicht geeignet! Sollte sich das Material verziehen, könnte der Laser Material und Unterlage verschieben und so für ungewollte Erinnerungen in der Tischplatte sorgen. Beim Schneiden legen wir alternativ nicht brennbares Material, wie ein Metallblech oder eine große Fließe unter.

Der TwoTrees TTS-55 beim gravieren einer Schieferplatte.

Software

Bei der auf Micro-SD-Karte gespeicherten Software gibt sich der Hersteller großzügig. Neben der digitalen Anleitung und einem Aufbau-Video liegt zudem die kostenlose Software LaserGRBL bei. Diese erfüllt ihren Zweck, wir finden sie allerdings weder übersichtlich noch intuitiv. Als Alternative nutzen wir deshalb die ebenfalls vom Hersteller als Demoversion bereitgestellte Software Lightburn. Das Programm kostet knapp 60 Euro und ist kostenlos für 30 Tage ausprobierbar. Wer sich für den Kauf eines Laser-Engravers entscheidet, sollte dieses Budget zusätzlich einplanen. Der Kauf lohnt sich.

Des Weiteren finden sich auf der Speicherkarte Treiber für Windows, die kostenlose App für Android-Smartphones, die kostenlose Software MKSLasertool und eine kurze Anleitung für die Bedienung per Browser. Auch einige Textdateien zur Nutzung mit der App sind vorhanden.

Die Bedienung per USB-Kabel und Lightburn funktioniert in den Tests zuverlässig und problemlos – auch über lange Zeiträume. Die Bedienung per Browser und App stellt sich in den Tests allerdings als schwierig heraus. Zwar können wir den Laser in unser WLAN einbinden und ihn per PC und Smartphone ansprechen, aber das Starten von Laser-Jobs schlägt immer wieder fehl. So ist es zwar möglich, den Laserkopf per Fingerzeig zu bewegen, eine Aufgabe starten oder einen per App erstellten Schriftzug auszuschneiden, funktioniert nicht. Schade! Solch eine kabellose Steuerung oder eine Offline-Funktion wie der A5M50 Pro wären in der Praxis deutlich praktischer als das Ansteuern per USB. Hier bleibt die Hoffnung, dass die Software weiterentwickelt wird oder sich der Hersteller an eine eigene Lösung macht.

WLAN funktioniert ebenso wie die Steuerung – der Start von Aufträgen klappt nicht.

Praxis

Der TTS-55 ist für Nutzer mit technischem Grundverständnis einfach zu bedienen. Wichtig ist es, an die Sicherheitsbrille zu denken. Statt auf die mitgelieferte Brille, greifen wir auf unsere private Sicherheitsbrille zurück. Zwar sollte die beigelegte grüne Kunststoffbrille gegen das Laserlicht schützen, allerdings empfinden wir die Brille als zu klein und entsprechend unbequem.

Kopfschmerzen und brennende Augen wären Hinweise auf eine mögliche Schädigung, selbst wenn man nicht direkt in den Laser sieht. Hier ist Vorsicht angesagt! Die Benutzung eines so starken Lasers ist nicht ohne Risiko. Ob man dieses eingehen will, muss jeder selbst entscheiden. Am sichersten wäre es, wenn man den Arbeitsvorgang lediglich per Kamera beobachtet. Wir benutzen dazu eine einfache WLAN-Kamera. Ganz außer Sicht sollte der Laser niemals arbeiten, da etwa Holz bei falschen Einstellungen (zu langsam und zu viel Leistung) schnell Feuer fangen könnte.

Eine fertig gravierte Schieferplatte.

Schon die ersten Tests mit dem Desktop-Laser verlaufen voll zufriedenstellend. Dank bewährter Software und einfacher z-Achsenverstellung gehen die Tests rasch von der Hand. Der TTS-55 liefert mit seinem 5,5-Watt-Laser großartige Ergebnisse. Umrisse und Details sind knackig scharf und je nach Setting spürbar ins Holz eingebrannt. Auf dem benutzten 2 bis 4 mm starken Sperrholz sind Kontraste und Graustufen bei etwa 30 bis 40 Prozent Maximalleistung und einer Geschwindigkeit von 2000 mm/min klasse erkennbar. Für die Gravur auf schwarzem Acrylglas erzielen wir mit sagenhaft schnellen 6000 mm/min bei gerade einmal 20 Prozent Leistung gute Ergebnisse. Solch hohe Geschwindigkeiten sind erst dank des 32-Bit-Boards möglich. Beim alten Atomstack A5 etwa war bei spätestens 2000 mm/min Schluss, da der Laser dann keine sauberen Ergebnisse mehr lieferte. Der mit zwei y-Motoren ausgestattete TTS-55 arbeitet bis zu dreimal so schnell.

Einige Testergebnisse aus Sperrholz.

Um zu testen, wie gut der Totem S schneidet, verwenden wir Sperrholz und schwarzes Acrylglas und die Einstellungen 300 mm/min bei 85 bis 90 Prozent Leistung. Die Settings sind ambitioniert – normalerweise hatten wir zum Schnitt bisher gerne auf 180 bis 200 mm/min bei 85 Prozent Leistung gesetzt. Um die Ergebnisse nicht zu verfälschen, setzten wir während der Tests keinen Air-Assist ein und legen das Material bei fast allen Testdurchläufen direkt auf die Unterlage.

Je nachdem, wie genau der Fokus sitzt, braucht der TTS-55 mit diesen Settings nur einen Durchlauf für 2 mm dickes Sperrholz, zwei Durchläufe für 3 mm und etwa vier Durchläufe für 5 mm dickes Holz. Bis zu 8 mm Sperrholz kann der TTS-55 auf jeden Fall schneiden, allerdings sind ohne Air-Assist dazu etwa sechs bis neun Wiederholungen nötig. Der TTS-55 überrascht uns hier mit deutlich mehr Power, als wir erwartet hätten. Bis zu einer Materialstärke von circa 5 mm ist er mit dem A5M50 Pro oder S9 mindestens ebenbürtig. Das im Test verwendete 3 mm starke Acryl-Glas durchtrennt der TTS ohne Probleme in zwei Zügen. Dickes Möbelleder schneidet das Gerät ebenfalls in nur einem Durchlauf – allerdings verzieht sich das Material ohne entsprechende Fixierung. Unser Ergebnis ist deshalb leider nicht brauchbar.

Das Markieren von Schieferplatten, eloxiertem Aluminium oder Metalloberflächen klappt erfreulich gut. Spiegelrückseiten, Acryl oder Leder zu gravieren, funktioniert ebenfalls prima. Allerdings sind Rauch- und Geruchsentwicklung bei diesen Materialien deutlich unangenehmer als bei Holz und man sollte unbedingt ausgiebig lüften. Außerdem empfehlen wir grundsätzlich erst mal mit wenig Leistung zu arbeiten, um das empfindliche Material nicht zu verbrennen.

Wer plant, Kunststoffe zu gravieren oder zu schneiden, sollte sich vorher unbedingt über die Materialeigenschaften informieren. Bei vielen Kunststoffen entstehen beim Lasern krankheitserregende und ätzende Stoffe, die keinesfalls in die Lunge geraten sollten.

Preis

In Deutschland kostet der Totem S etwa 300 Euro. Hinsichtlich der Leistung und der tollen Testergebnisse empfinden wir das als gerechtfertigt. Ehrlicherweise sollte man allerdings noch Kosten für die Software Lightburn einberechnen.

Das Testgerät wurde uns vom Onlineshop Geekmaxi zur Verfügung gestellt. Dort ist das Modell derzeit zu einem reduzierten Aktionspreis von 278 Euro mit Lieferung aus der EU erhältlich.

Zum Veröffentlichungszeitpunkt haben wir den Laser zu einem ungewöhnlich niedrigen Preis bei Amazon entdeckt. Hier wird der TTS-55 aktuell für 190 Euro angeboten. Entweder es handelt sich um ein unschlagbares Angebot oder aber um einen Preisfehler.

Fazit

Twotrees hat mit dem TTS-55 eine technische Weiterentwicklung des ebenfalls guten Totem S (Testbericht) vorgestellt. Das neue 32-Bit-Board erlaubt im Vergleich deutlich höhere Geschwindigkeiten bei gleichbleibend hoher Qualität. Auch in Sachen Schneidleistung hat der TTS-55, trotz gleicher Power, die Nase vorn. Die integrierte WLAN-Verbindung ermöglicht zudem die Benutzung ganz ohne PC – allerdings bisher nur theoretisch. In der Praxis ist die kostenlose Software schlicht noch zu unzuverlässig. Wir sehen allerdings hohes Potenzial bei der WLAN-Anbindung und hoffen, dass sich die Softwareprobleme mittelfristig beheben lassen.

In der Praxis stören uns lediglich der nicht durch Endschalter markierte Nullpunkt und das die Positionierung des Mainboards. Zudem ist die beigelegte Brille klein und unbequem. Wer einen zuverlässigen, leistungsstarken Laser für die Hobby-Werkstatt sucht, ist mit dem Twotrees TTS-55 gut beraten. Wer ohnehin plant, den Laser in eine Umhausung zu setzen, der kann auch mit der Einschränkung des Bauraums leben. Bastler und DIY-Fans bekommen mit Desktop-Laser Twotrees TTS-55 ein ungewöhnliches und leistungsfähiges Werkzeug zum Gravieren und Schneiden.

Letztlich gibt es wenig Gründe, auf einen anderen Desktop-Laser zu setzen. Wer etwa den günstigeren Twotrees Totem S (Testbericht) wählt, spart zwar 70 Euro, büßt dafür aber ordentlich Geschwindigkeit ein. Zwar bietet der Sculpfun S9 (Testbericht) bei hoher Materialstärke mehr Schneidleistung und etwas mehr Platz, groß ist der Unterschied allerdings nicht. Wer jetzt schon ohne angeschlossenen PC arbeiten will, sollte derzeit lieber auf den Atomstack A5 M50 Pro (Testbericht) setzen, als auf das WLAN des TTS-55 zu hoffen. Wer Holz bearbeiten möchte, sollte zusätzlich einen Blick in unsere Ratgeber zu Sägen und Schleifgeräten ansehen.