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DJI Osmo Action 3 im Test: Perfekt stabilisierte Actioncam für Motorrad, Tauchen und Biken

DJI Action 3
VORTEILE
  • Erstklassige Bildqualität
  • Rosbust und Wasserdicht auch ohne Gehäuse
  • hohe Akkulaufzeit
NACHTEILE
  • schwer
  • unglücklicher Druckpunkt

Ideal für Helm und Lenker: Die neue Actioncam von DJI ist robust, wasserdicht und bietet stark stabilisierte 4K-Videos mit bis zu 120 fps. Die Eckdaten der neuen DJI Osmo Action 3 sind vielversprechend. Wir haben die Kamera getestet.

Bis vor wenigen Jahren führte in Sachen hochwertige Actioncams kein Weg am Hersteller GoPro vorbei. Mittlerweile mischen auch andere Markenhersteller den Markt auf und sorgen für Abwechslung. Zu den spannendsten Konkurrenzmodellen der letzten Jahre gehören etwa die modular aufgebauten Kameras Insta360 One RS (Testbericht) oder DJI Action 2 (Testbericht).

Mitte September 2022 hat nun DJI, der Marktführer im Bereich Video-Drohnen, seine mittlerweile dritte Actioncam-Generation vorgestellt. Anders als das direkte Vorgängermodell ist die neue Osmo Action 3 nicht modular, sondern kommt im klassischen Actioncam-Formfaktor daher. Auch der Namenszusatz Osmo ist zurück. Wir haben die robuste Actioncam kurz vor der Veröffentlichung erhalten und zeigen, was uns mehr und weniger gut gefällt.

Dieser Einzeltest gehört zur Themenwelt Actioncam. Hier testen wir neben klassischen Actioncams auch 360-Grad-Kameras und geben Tipps, etwa für gelungene Unterwasser-Aufnahmen.

Design

Während DJI mit der würfelförmigen und durch zusätzliche Akku-Aufsätze erweiterbaren Action 2 (Testbericht) einen ganz neuen Weg eingeschlagen hatte, besinnt sich der Hersteller bei der dritten Generation seiner Actioncam auf die Wurzel zurück. Daher kommt die Osmo Action 3 wieder im klassischen Actioncam-Design daher. Auf den ersten Blick wirkt sie wie die erste, 2019 veröffentlichte Osmo Action (Testbericht) in dunklerem Gehäuse. Wer genau hinsieht, erkennt dann aber doch einige kleine Unterschiede.

DJI Osmo Action 1, 2 und 3.

Mit Abmessungen von 70 × 44 × 32 mm und einem Gewicht von 145 g ist die neue Kamera die bisher größte und schwerste Actioncam von DJI. Im Vergleich zum Vorgängermodell wirkt sie allerdings auch deutlich stabiler und robuster. Der rückseitige Touchscreen misst 2,25 Zoll (5,71 cm) bei einer Auflösung von 360 x 640 (326 ppi).

Der von der ersten Osmo Action bekannte Front-Screen ist nun ebenfalls berührungsempfindlich und kann etwa für Änderungen der Settings benutzt werden. Dieser misst 1,4 Zoll (3,56 cm) bei einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln (326 ppi). Das danebenliegende Objektiv ist durch eine abschraubbare Linse gegen Beschädigungen geschützt. Hier ist zukünftig etwa die Nutzung von etwa ND-Filtern möglich. Im Schriftzug Action 3 ist im Buchstaben O der Sensor für den Weißabgleich erkennbar.

Der Sensor für den Weißabgleich.

Der Akkuschacht, der auch den Steckplatz für die Micro-SD beherbergt, befindet sich hinter einer Klappe rechts am Gehäuse. Auf der linken Seite befinden sich der Power & Mode-Button und der hinter einer Klappe gesicherte USB-C-Slot. Auf der Oberseite sitzen zwei Mikrofonöffnungen und der Auslösetaster. An der Unterseite ist der von der Action 2 bekannte Quick-Mount zu finden. Der magnetische Schnellverschluss zur Befestigung an Helm, Lenker, Stativ oder etwa Selfiestick wurde jetzt durch eine zusätzliche Gummipufferung gegen Vibrationen ergänzt. Die Halterungen der Action 2 sind zur neuen Kamera zwar kompatibel, allerdings kommt es bei deren Nutzung tatsächlich zu mehr Bewegungen und Rucklern.

Das Gehäuse ist auch ohne Zubehör bis zu einer Tiefe von 16 m wasserdicht und bietet hohe Sturzfestigkeit. Laut Datenblatt übersteht die Action 3 Stürze aus 150 cm problemlos – ein paar harte Crashs in der Wiese hat sie im Test problemlos überstanden. Wer das optional erhältliche Unterwassergehäuse kauft, darf sogar bis 60 m abtauchen.

DJI Osmo Action 3

Ob der neue alte Formfaktor jetzt gut oder schlecht ist, liegt ganz beim geplanten Einsatzzweck. Geht es um eine möglichst komfortable Bedienung und ein robustes Äußeres, ist die dritte DJI-Action auf jeden Fall besser als der direkte Vorgänger. Wer allerdings möglichst wenig Gewicht auf Drohne oder Helm tragen will, der wird sich die kompakten Maße der Action 2 zurückwünschen.

Neben Kamera und Akku gehört noch ein zusätzlicher Schutzkäfig zum Lieferumfang. Dieser kann zusätzlich hochkant verwendet werden.

Technische Daten

Technisch hat die Osmo Action 3 einiges zu bieten. Zu den Höhepunkten gehören der auf 1/1,7“ gewachsene CMOS-Bildsensor mit 12 Megapixeln (JPEG und RAW mit 4000 × 3000 Pixeln), 4K Videos in 4:3 (4096 × 3072 maximal 60 fps) und 16:9 (3840 × 2160 maximal 120 fps), Zeitlupenaufnahmen mit 120 fps (4K) und 240 fps (FHD) oder etwa die insgesamt drei verschiedenen Stabilisierungsarten. Die maximale Datenrate beträgt jetzt 130 statt vormals 100 Mbit/s.

Das Akkufach sitzt nun an der Seite.

Neben der Bildstabilisierung Rocksteady 3.0 für Actionaufnahmen mit bis zu 4K bei 120 fps sind inzwischen auch Horizon-Balancing und Horizon-Steady an Bord. Das schon beim Vorgänger verfügbare Horizon-Balancing stabilisiert noch stärker (Kippbewegungen bis 45 Grad!) bei bis zu 4K und 60 fps und hält dabei den Horizont gerade. Das neue Horizon-Steady funktioniert zwar nur bis zu einer Auflösung von 2,7K (2688 × 1512), es hält den Horizont aber selbst bei kompletten 360-Grad-Drehungen absolut gerade. Eine derart wirkungsvolle Stabilisierung kennen wir bisher nur von der Insta360 Go2 oder 360-Grad-Kameras.

Für eine theoretische Akkulaufzeit von bis zu 160 Minuten sorgt ein LiPo-Akku mit 1770 mAh. Da solche Laufzeiten nur mit deaktivierter Stabilisierung bei 1080p und maximal 30 fps möglich sind, sollte man in der Praxis eher mit etwa 90 Minuten rechnen – diesen Wert haben wir während des ersten Tests erreicht - und das ist ein toller Wert! Bei den meisten anderen Kameras ist in der Praxis nach rund einer Stunde Schluss. Bei maximaler Bildwiederholrate und 4K-Auflösung dürfte die Laufzeit aber auch etwas niedriger sein.

Praxistest

Um es gleich vorwegzusagen, wir haben unser Testgerät erst vor einigen Tagen erhalten und konnten aufgrund der Wettersituation nur einige wenige schöne Testaufnahmen machen. Unsere Aussagen beziehen sich auf unsere bisherigen Erfahrungen und ersten Eindrücke.

Die Bedienung der Osmo Action 3 per Touchscreen ist eine wahre Freude – insbesondere im Vergleich zum Vorgängermodell oder der Insta360 One RS mit ihren winzigen Touchscreens. Im Test reagieren beide Monitore zuverlässig und ohne Verzögerung auf jede Berührung. Die Menüführung und Steuerung direkt an der Kamera ist logisch und übersichtlich. Selbst wer noch keine Actioncam von DJI verwendet hat, findet sich hier schnell zurecht.

Auch die beiden Bedientaster für die Modi-Wahl und den Auslöser arbeiten zuverlässig. Nach unserem Geschmack ist aber der Druckpunkt der seitlichen Mode-Taste nicht knackig genug. Bei einem festen Druck reagiert der Taster zwar, spüren kann man hier aber nicht viel. Zwar bekommen wir Feedback durch einen Piepton, bei deaktiviertem Sound hilft aber nur der Blick aufs Display, um zu sehen, ob die Kamera tatsächlich reagiert. Der Druckpunkt des Auslösers ist zwar besser, wirklich viel Feedback bekommt man aber auch hier nicht.

Der Druckpunkt des seitlichen Tasters ist schwer auszumachen.

Was uns in der Praxis hingegen richtig gut gefällt, ist der magnetische Schnellverschluss auf der Kameraunterseite. Zusammen mit dem mitgelieferten Adapter funktioniert der Wechsel zwischen Selfiestick, Helmhalterung oder Stativ schnell und sehr bequem. Während man bei den meisten Kameras erst eine Sicherungsschraube entfernen muss, reichen hier die Entriegelung und ein leichter Zug, was sogar einhändig funktioniert. So muss das sein!

Die Akkulaufzeit von 160 Minuten ist selbst laut Datenblatt nur unter Laborbedingungen zu erreichen. Bei höherer Auflösung, vielen Frames oder aktiver Bildstabilisierung leert sich der Akku deutlich schneller. In der Praxis hat uns die Osmo Action trotzdem positiv überrascht. Mit den bisher erreichten teils über 90 Minuten bei verschiedenen Auflösungen und Aufnahmemodi sind wir sehr zufrieden.

Das Schnellwechselsystem ist super praktisch.

Bildqualität

Die Bildqualität können wir bisher nur anhand einer Handvoll Aufnahmen mit der Vorab-Firmware beurteilen. Falls sich hier grundlegende Änderungen durch neue Firmware und Langzeiterfahrung ergeben, würden wir das an dieser Stelle durch ein Update ergänzen. Im Test wurde mit verschiedenen Aufnahmemodi, fps-Zahlen und Auflösungen gearbeitet, es wurden aber ausschließlich automatische Settings für Belichtungszeit und Weißabgleich verwendet – der ISO-Wert war bei einigen Szenen limitiert. Benutzt wurden alle drei möglichen Brennweiten Standard, Wide und Ultra-Wide. Auch hochkant haben wir gefilmt und fotografiert, dieses Material haben wir aber nicht in unserer Bilderstrecke verwendet.

Insbesondere bei guten Lichtbedingungen liefert die Osmo Action 3 eine überzeugende und erstklassige Bildqualität. Auch Fotos können sich sehen lassen – zumindest, wenn man die Finger vom digitalen 4-fach-Zoom lässt. Bei weniger Licht lohnt es sich allerdings den maximalen ISO-Wert auf etwa 500 bis 800 zu begrenzen, um das Bildrauschen (ISO-Rauschen) in Grenzen zu halten. Bei schlechter Ausleuchtung und zu hohen ISO-Werten oder maximalen fps kommt dann auch der neue Bildsensor an seine Grenzen, wie wir bei unserem abendlichen Test bei bedecktem Himmel festgestellt haben. Hier tritt dann deutlich sichtbares Rauschen auf – wie bei allen anderen Actioncams mit kleinem Bildsensor.

Die Bildschärfe an sich ist gut, allerdings haben wir im Test Fokus-Probleme bei kleinen und nahen Objekten. Den Schärfebereich gibt DJI zwar mit 30 cm an, in der Praxis ist dann oft aber nur der Hintergrund scharf.

Was uns richtig gut gefällt, ist die effektive Bildstabilisierung, welche sogar die der aktuellen GoPro Hero 10 übertreffen dürfte. Wer es auf die Spitze treiben will, kann die Kamera sogar auf den Kopf stellen oder um 360 Grad rotieren lassen – das aufgezeichnete Videobild zeigt dennoch einen geraden Horizont. Das klappt zwar so nur bis 2,7 K, erstaunlich ist es trotzdem. Wem es ausreicht, Winkel bis 45 Grad auszugleichen, der kann dann auch mit 4K und bis zu 60 fps filmen. Sollen seitliche Kippbewegungen von etwa Drohne oder Motorrad auf dem Video zu sehen sein, kommt Realsteady 3.0 zum Einsatz. Auch hier werden kleine Bewegungen und etwa Vibrationen effektiv ausgebügelt, gröbere Neigungen aber mit ins Video übernommen.

Ebenfalls gut gefallen uns die Zeitraffer in bis zu 4K-Auflösung. Die Hyperlapse-Aufnahmen funktionieren ebenfalls gut, allerdings scheint hier die Bildqualität zu leiden, weshalb wir hier aktuell eine Nachbearbeitung am PC empfehlen. Hier müssen wir zeitnah noch einmal testen – möglicherweise waren auch die Lichtbedingungen zum Testzeitpunkt ausschlaggebend.

Die Qualität der Aufnahmen mit maximaler Auflösung ist insgesamt großartig und gehört mit zum Besten, was wir bisher von Actioncams gesehen haben. Positiv sind etwa der hohe Dynamikumfang und der schnelle Weißabgleich. Selbst bei starken Helligkeitsunterschieden und etwa Gegenlicht bei untergehender Sonne entstehen erfreulich kontrastreiche Fotos und Videos. Auch schnelle Schwenks und rasante Bewegungen können mit entsprechenden Settings scharf und bei Belieben sogar in Zeitlupe aufgenommen werden.

Bei den Testaufnahmen im Freien kam es bei kühlen 18 Grad zu keiner Überhitzung, auch bei längeren Videos. 4K drehen wir allerdings auch nur in 30 bis 60 fps. 120 fps nutzen wir bestenfalls kurzzeitig. Bei 4K/120 kann es bei hoher Temperatur und ohne Kühlung durch etwa Fahrtwind zum automatischen Not-Aus kommen. Im Vergleich zu vergleichbaren Kameras war die Erhitzung im Rahmen aber sogar leicht unterdurchschnittlich.

Eine Einschätzung zur Bildqualität im Vergleich mit den technisch ähnlichen Modellen DJI Action 2 (Testbericht), Insta360 One RS (Testbericht) oder GoPro Hero 10 (Testbericht) ist schwierig. Um hier objektive Einschätzungen abgeben zu können, fehlen uns noch Vergleichsaufnahmen und Langzeiterfahrungen. Letztlich scheinen uns die Unterschiede aber minimal zu sein. Extreme Sprünge im Hinblick auf Bildqualität sind nicht erkennbar.

DJI Osmo Action 3

Software

Als Fernsteuerung und zur Bearbeitung der Aufnahmen kommt die bereits von den anderen DJI-Kameras bekannte App Mimo zum Einsatz. Neben dem Überspielen der Clips und Fotos funktioniert auch einfacher Videoschnitt für Socialmedia gut und zuverlässig.

Varianten und Preise

Die DJI Osmo Action 3 gibt es in der Standard-Ausführung für 359 Euro. Die sogenannte Adventure Combo, welche im Test verwendet wurde, kostet 459 Euro. Für 100 Euro Aufpreis gibt es hier einen zusätzlichen Selfiestick, zwei zusätzliche Akkus und eine Dreifach-Ladestation.

Fazit

Die DJI Osmo Action 3 ist eine der besten Actioncams am Markt – vielleicht derzeit sogar die Beste. Für raue Bedingungen und rasante Aktion ist die neue Osmo Action 3 perfekt geeignet. Abgesehen von der sehr hohen Bildqualität und der effektiven Bildstabilisierung überzeugen auch die bequeme Bedienung mit Schnellwechselsystem und doppeltem Touchscreen. Wer eine robuste und einfach zu benutzende Actioncam mit erstklassiger Videoqualität und einer Datenrate von bis zu 130 Mbit/s sucht, macht mit der DJI Osmo Action 3 alles richtig.

Wer aber eine möglichst leichte Kamera für etwa die Nutzung auf der Drohne sucht, der ist mit der kleinen und günstigeren Action 2 besser beraten. Für die vergleichbare, aber günstigere Insta360 One RS, sind zusätzlich andere Kameraaufsätze erhältlich – diese treiben dann aber auch den Preis in die Höhe. Der größte Konkurrent GoPro stellt seine elfte Hero-Generation ebenfalls bald vor – im Vergleich zur Hero 10 Black würden wir aber die günstigere und neuere Action 3 vorziehen.

Weitere Ratgeber und Einzeltests finden sich in unserer Themenwelt Actioncam.