Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Vivo und Huawei an der Spitze
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 Euro im Test – Motorola dominiert
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Das beste Mini-Handy im Test – kleine Top-Smartphones bis 6,3 Zoll
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät bis 65 W im Test – auch günstig schnell laden
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter – Segway Ninebot Max G3 D ist Testsieger
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Sportuhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin ist Testsieger vor Huawei & Polar
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – mit Dampf & Schaum gegen den Schmutz
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 7: Die besten Fensterputzroboter – Testsieger Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer im Test – Nebula vor Xgimi & Acer
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Apple vor Google, Nothing & Sony
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – Sony vor JBL & Apple
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – Samsung vor JBL und LG
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 5: Die besten USB-Headsets für Teams und Skype bis 60 Euro
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Dockin D Fine im Test: Klangwunder für unter 100 Euro

dockin-d-fine-aufmacher
VORTEILE
  • Ausgewogener, kraftvoller Klang
  • NFC an Bord
  • Hohe Verarbeitungsqualität
NACHTEILE
  • Proprietäres Netzteil
  • Kein aptX

Der Dockin D Fine zeigt im Test, dass Bluetooth-Speaker nicht nur etwas für Bassfanatiker sind. Mit schönen Höhen und satten Mitten ist der Lautsprecher ein echtes Klangwunder.

Im Dockin D Fine arbeiten vier Treiber, die es zusammen auf eine Gesamtleistung von 50 Watt bringen. Somit liegt der kabellose Lautsprecher leistungstechnisch im Vergleich der Bluetooth-Speaker unter 100 Euro weit vorn. Ob sich dieser Leistungsvorteil auch in der Klangqualität bemerkbar macht, verrät der nachfolgende Testbericht. Darüber hinaus folgt ein detaillierter Blick auf die Bedienung, das Design und alle zusätzlichen Extras.

Klang

Im Dockin D Fine setzt der Hersteller auf eine klassische Treiberanordnung in der Horizontalen. Der Klang ist hierdurch zielgerichteter, als beispielsweise bei 360-Grad-Lautsprechern wie dem Huawei Sound X (Testbericht) . Gleichzeitig bietet der Bluetooth-Speaker einen effektiveren Stereo-Klang. Die zwei Tieftöner befinden sich dabei in der Mitte des Bluetooth-Speakers, die beiden Hochtöner sitzen jeweils links und rechts daneben. Zusätzlich installiert Dockin auf der Rückseite zwei passive Bassradiatoren.

Bassradiatoren sind zusätzliche Lautsprechermembranen, die keinen zusätzlichen Magneten besitzen und auch nicht an den Verstärker angeschlossen sind. Stattdessen schwingen sie mit, wenn die sonstigen Treiber im Lautsprecher arbeiten und gelten gerade in kleineren Modellen als sinnvolle Alternative zu Bassreflexöffnungen. Der Einsatz im Dockin D Fine ergibt bautechnisch also durchaus Sinn. Die Platzierung auf der Rückseite lassen den Sound des Speakers zudem ein wenig voluminöser erscheinen und die Klangqualität leidet bei falscher Positionierung nicht so stark, wie beim Anker Soundcore 2 (Testbericht) .

Nach dem Anschalten des zwei Kilogramm schweren Dockin D Fine, überrascht der Bluetooth-Speaker im Test mit einem großen Klangbild. Vor allem die Basswiedergabe ist im Vergleich zu Alternativen im gleichen Preisbereich definierter und setzt die Umgebung nicht nur in der immergleichen Frequenz zum Vibrieren. Der Bass wirkt facettenreich und wird gut an die Umgebung abgegeben.

Dabei verliert der Bluetooth-Speaker sich aber nicht in den tiefen Klängen der Musik. Dem starken Fundament setzt der Dockin D Fine klare Höhen auf und versteht, mit komplexen Kompositionen umzugehen. Die hochwertigen Master- und HiFi-Streams des Musikstreamingdienstes Tidal kommen dabei gut zur Geltung.

In Titeln wie Aja von Steely Dan sind alle Feinheiten der verspielten Komposition erkennbar und Bassläufe lösen sich gut von den tiefen Schlägen der Bassdrum ab. Wie fein der Dockin D Fine seine Musiktitel auflöst, zeigt sich auch am Titel Avail von The Bad Plus. Trotz des chaotischen Schlagzeuges im Hintergrund und dem immergleichen Piano bleiben Reid Andersons Kontrabassläufe mit ein wenig Konzentration klar erkennbar.

Sind die Kompositionen weniger komplex, überzeugt der Dockin D Fine mit ausreichenden Leistungsreserven. Bei der Wiedergabe basslastiger Titel wie New Orders Blue Monday kommt die hohe Ausgangsleistung von 50 Watt dem Klang zugute. Hier zeigt sich der D Fine als durchaus partytauglich, auch wenn der Klang sich dann nicht in eine partytaugliche Tendenz zum Bass umprogrammieren lässt. Denn Bassfanatikern könnten die Mitten und Höhen des D Fine zu stark ausgeprägt sein. Hier wünscht man sich eine App mit Equalizern, einen Knopf für zusätzlichen Bass-Boost oder einen Zwei-Wege-Equalizer auf der Oberseite wie beim Fender Newport (Testbericht) .

Anders als die Fender-Alternative unterstützt der Dockin D Fine allerdings den Bluetooth-Codec aptX nicht. Hierdurch leidet neben der Klangqualität vor allem die Synchronität beim Schauen von Videos und Filmen. Als platzsparende Alternative zu einer Soundbar (Kaufberatung) ist der Speaker daher eher im kabelgebundenen Betrieb zu empfehlen.

Klanglich überzeugt der Dockin D Fine insgesamt gerade mit Blick auf das Preisschild sehr. Viel mehr Leistung und vor allem eine ausgewogenere Abmischung gibt es unter 100 Euro beim Neukauf kaum. Allerdings gibt der Lautsprecher störendes Rauschen von sich, wenn man mit einem verbundenen Android-Handy durch Menüs oder Musik-Playlisten stöbert. Das Rauschen erlischt nach wenigen Sekunden mit einem hörbaren Abbruch und ertönt wenige weitere Sekunden später erneut. Doch störende Geräusche treten nicht nur hier auf.

Bedienung

Lautstärkeänderungen auf angeschlossenen Geräten kommentiert der Dockin D Fine stets mit einem Piepton. Das ist vor allem in hohen Lautstärken störend, da der Piepton gleich mit lauter wird. Bei Änderungen der Lautstärke über die vier Knöpfe an der Oberseite entfällt dieser Störfaktor, bis die Maximallautstärke des Speakers erreicht ist. Dann wiederum ist die Gefahr eines Zusammenschreckens hoch, da der Speaker seinen Warnton bei maximaler Lautstärke auch in maximaler Lautstärker ausgibt. Zudem arbeiten die Lautstärken am Smartphone und die des Speakers unabhängig voneinander. Somit ist es unvermeidbar, den störenden Piepton bei der Nutzung zu hören.

Komfortabel ist die Verbindung von Geräten über NFC. Per Auflegen erhalten Android-Smartphones den Befehl, sich mit dem Dockin D Fine zu verbinden. Bei gekoppelten Geräten gelingt das ohne erneute Bestätigung der Verbindung, wodurch das Anschalten und Verbinden noch ein wenig nahtloser wird. Verfügt ein Handy nicht über einen NFC-Chip, bietet der Dockin D Fine an der Oberseite einen kombinierten Button zum Pausieren der Musik und zum Aufbauen einer Bluetooth-Verbindung.

Ohne die störenden Geräusche würde die Bedienung des Dockin D Fine komplett überzeugen. Denn aufgrund ihrer Einfachheit schaffen selbst Laien es, ohne Bedienungsanleitung ihr Smartphone mit dem Speaker zu verbinden und Musik abzuspielen. Gleichzeitig wäre aber zumindest für eine gesonderte Bluetooth-Taste ausreichend Platz auf der Oberseite gewesen. Denn mit nur vier Knöpfen auf der Oberseite wirkt der Speaker im Formfaktor von 285 × 100 × 103 Millimetern recht nackt.

Verarbeitung und Design

Der Dockin D Fine ist mit seinem matten Schwarz und den vier hellen Metallknöpfen auf der Oberseite sehr schlicht. Auf der Lackierung hinterlässt man nicht direkt Fingerabdrücke und insgesamt fügt sich der Speaker in Wohnzimmerregalen oder auf Tischen nahtlos in die Umgebung ein. An der Vorder- und Rückseite besteht die schwarze Oberfläche aus feinmaschigen Metallgittern, hinter denen die Treiber und die passiven Radiatoren versteckt und gut geschützt sind. Nur die Vorderseite ziert dabei ein kleines Herstellerlogo.

An der rechten Seite findet sich eine kleine Aussparung, hinter der sich die Anschlüsse des Speakers befinden. Diese ist mit einem dicken Gummideckel versiegelt, denn der Dockin D Fine ist nach IP55 gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Regenschauer und die Nutzung am Strand sollte der Bluetooth-Speaker somit unbeschadet überstehen. Untertauchen oder mit in den Pool nehmen sollte man ihn allerdings nicht.

Die Verarbeitung harmoniert insgesamt sehr gut mit dem Klang des Speakers. Grundsolide und hochwertig, ohne großartige Auffälligkeiten oder Verspieltheit.

Anschlüsse und Extras

Kritik gibt es daher erst wieder bei den Anschlüssen. Denn der Dockin D Fine wird mit einem proprietären Netzteil geliefert, das von einem Dritthersteller stammt. Der Plastikstecker macht einen billigen Eindruck und steht somit im starken Widerspruch zum hochwertigen Bluetooth-Lautsprecher. Der zusätzliche Micro-USB-Anschluss unter der Gummiabdeckung dient lediglich zum Einspielen von Service-Updates und ist nicht zur Aufladung einsetzbar.

Neben dem eigenwilligen Ladeanschluss gibt es allerdings auch einen vollwertigen USB-A-Anschluss am Dockin D Fine. Über diesen kann der Speaker Strom an andere Geräte abgeben und wird dadurch zur Powerbank. Der große Akku mit 6600 Milliamperestunden hält den Bluetooth-Speaker rund zehn Stunden am Laufen oder versorgt Smartphones zweimal mit einer neuen Akkuladung. Über einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss versorgen diese den Speaker wiederum mit Musik per Line-In. Kabellos bietet der Dockin D Fine Unterstützung für Bluetooth 4.0.

Preis

Fazit

Zum Dockin D Fine gibt es bereits einen Nachfolger und eine Plus-Version mit zusätzlicher Akkuleistung. Dennoch empfiehlt sich gerade der Kauf des Dockin D Fine, da dieser im Internet häufig schon zu Preisen unter 100 Euro angeboten wird. Denn der Bluetooth-Speaker ist ein echtes Klangwunder, an dem gerade anspruchsvollere Musikhörer Gefallen finden könnten. Denn während andere Hersteller ihre Bluetooth-Speaker zu Bassmonstern verkommen lassen, ist der Dockin D Fine ausgeglichen und überzeugt auch bei der Wiedergabe von Mitten und Höhen.

Lediglich die störenden Pieptöne und das proprietäre Netzteil gibt es dabei zu kritisieren. Da es sich jeweils um Fehler handelt, die bei der Konzeption des Lautsprechers recht einfach hätten vermieden werden können, sind sie umso ärgerlicher. Dem hochwertigen Musikgenuss tun sie aber keinen allzu gravierenden Abbruch.

Als Alternative empfehlen wir neben dem ebenfalls sehr guten Fender Newport (Testbericht) vor allem die Nachfolgemodelle des Dockin D Fine. Das Plus-Modell ermöglicht neben einer längeren Akkulaufzeit auch den Zusammenschluss mehrerer Lautsprecher für besseren Stereoklang. Dazu unterstützt der Speaker den Standard aptX. Der Dockin D Fine +2 ermöglicht sogar die Auswahl dreier Sound-Modi, kostet aber auch gleich das Doppelte. Einen guten Überblick bietet unser Vergleich der Bluetooth-Speaker unter 100 Euro