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E-Bike Engwe L20 Boost im Test: Mit legaler Turbo-Taste & Drehmomentsensor

Engwe L20 Boost: 250-Watt-Motor mit 75 Nm und Drehmomentsensor
VORTEILE
  • 250-Watt-Motor mit 75 Nm, Drehmomentsensor und Boost-Taste
  • Gepäckkorb
  • 120 kg Zuladung
NACHTEILE
  • einfache Gangschaltung
  • für Personen über 190 cm weniger geeignet

Das L20 Boost mit Fat-Reifen bietet dank Drehmomentsensor ein natürliches Fahrgefühl. Bei steilen Anstiegen hilft die Boost-Taste. Was das L20 Boost sonst noch zu bieten hat, zeigt der Test.

Das Engwe L20 gibt es als Modell Boost nun auch mit einem Drehmomentsensor. Während beim normalen Engwe L20 (Testbericht) bereits ein Luftpedalieren für Vortrieb sorgt, setzt die Motorunterstützung beim L20 Boost erst beim Treten in die Pedale ein. Weil das an steilen Anstiegen viel Kraft erfordern kann, gibt es noch eine Boost-Taste, die für eine Minute den Motor auf Höchstleistung hält. Laut Engwe ist die Technik konform mit den EU-Vorschriften EN-15194 (maximale Dauerleistung ≤ 250 W). Was das neue Engwe L20 Boost sonst noch zu bieten hat, zeigt der Test.

Ausstattung und Lieferumfang

Auf den ersten Blick sieht man zwischen dem alten L20 und dem neuen L20 Boost kaum Unterschiede. Im Grunde sind die beiden Räder mit Tiefeinsteig bis auf die unterschiedliche Motorisierung baugleich. Beide wiegen jeweils 34 kg und sind mit 20-Zoll-Fatreifen ausgestattet, die ein komfortables und sicheres Fahren auch auf Schnee und auf Waldwegen gewährleisten. Auch an den Bremsen hat Engwe beim L20 Boost keine Änderung vorgenommen. Wie beim älteren Modell setzt der Hersteller auf mechanische Scheibenbremsen mit einem Durchmesser von 160 mm. Und auch die Leistung des Akkus hat sich mit 48 Volt bei 13 Ampere und 624 Wh gegenüber dem L20 beim Boost nicht verändert.

Geliefert wird Engwe L20 Boost teilmontiert in einem großen Karton. Das englischsprachige Handbuch (PDF) beschreibt den Aufbau sehr detailliert und sollte auch für Personen ohne englische Sprachkenntnisse kein Problem darstellen, da die Vorgehensweise auch in Form von aussagekräftigen Schaubildern verdeutlicht wird. Das für die Montage nötige Werkzeug ist wie üblich im Lieferumfang enthalten.

Aufbau & Verarbeitung

Vor der Montage steht zunächst das Auspacken. Da sämtliche Teile, die während des Transports beschädigt werden könnten, mit Schaumstoff gepolstert und mit Kabelbinder befestigt sind, dauert es etwa 20 Minuten, bis wir mithilfe einer kleinen Schere das Rad ausgepackt haben und mit der Montage beginnen können.

Zunächst montieren wir den Lenker und setzen danach das Vorderrad ein. Dann folgen das vordere Schutzblech und der Gepäckkorb, an dem wir die vordere Leuchte festschrauben. Die Zuleitung befestigen wir mit den beiliegenden Kabelbindern an der Unterseite des Korbs. Zum Schluss erfolgt die Montage der mit L und R eindeutig gekennzeichneten Pedale. Der Aufbau hat bei uns etwa 45 Minuten gedauert (siehe auch Bildergalerie).

Ansonsten ist das 34 kg schwere Engwe L20 Boost gut verarbeitet, auch wenn die Schweißnähte nicht so sauber abgeschliffen sind wie bei teureren E-Bikes wie dem Cannondale Canvas Neo 1 (Testbericht). Auch das Kabelmanagement hinterlässt einen aufgeräumten Eindruck.

Engwe L20 Boost mit farbigem Display

Lenker, Display & Boost-Taste

Der Lenker ist wie beim L20 deutlich gebogen. Die Griffe sind aber anders als beim L20 nicht ergonomisch geformt. Auf eine Auflagefläche für die Handballen muss man also verzichten. Stattdessen sind sie rund gehalten, mit Schaumstoff überzogen und bieten einen guten Grip. Die Klingel sitzt praktisch erreichbar am linken Bremsgriff. Am rechten Griff gibt es außerdem noch einen Gashebel, der, falls man zu Fuß unterwegs ist, das Rad bis 6 km/h anschiebt. Darunter sitzt die Boost-Taste. Dazu später mehr.

Die Steuereinheit des Fahrrad-Computers sitzt auf der linken Seite des Lenkers. Das farbige Display ist relativ klein, hintergrundbeleuchtet und auch bei Sonne noch ausreichend gut ablesbar. Einen USB-Anschluss zum Aufladen von Smartphones bietet es leider nicht. Auch auf eine Steuerung per App muss man verzichten.

Über Plus- und Minustasten am unteren Rand des Displays können Anwender die Unterstützungsstufe (1–5) des Motors einstellen und das Licht ein- und ausschalten. Das Frontlicht ist ausgesprochen hell, hat aber den Nachteil, dass es wegen der Montage am Gepäckkorb in Kurven den Weg nicht optimal ausleuchtet.

Der 624 Wh starke Akku befindet sich hinter der Sattelstütze. Für die Entnahme legt man den Sattel nach vorn um und zieht den über einen Schlüssel gesicherten Akku nach oben heraus. Somit kann man den Akku zum Laden einfach mit in die Wohnung nehmen, wenn im Fahrradraum kein Stromanschluss oder das Fahrrad draußen geparkt wird.

Fahrpraxis

Wie üblich fährt sich ein E-Bike mit Fat-Reifen und einem hohen Gewicht etwas behäbiger als ein herkömmliches Pedelec mit normalen Reifen. So ist das Engwe L20 Boost nicht besonders wendig, benötigt also einen höheren Wendekreis. Dafür ist es spurtreu und dank breiter Bereifung, weichem Sitz sowie Vorderradfederung schmälern Unebenheiten auf Radwegen, aber auch im Gelände und im Wald nicht den Fahrkomfort. Kaum etwas bringt es aus der Ruhe, es überrollt einfach kleinere Probleme, die bei normalen Fahrrädern unüberwindbare Hindernisse gewesen wären. Auch im Wald auf schneebedeckten Wegen hat es uns sicher transportiert. Dankbar sind wir auch über die montierten Schutzbleche aus Metall, die bei nasser Fahrbahn vor Spritzern an der Kleidung schützen.

Das Fahrgeräusch ist aufgrund des groben Profils der 4 Zoll breiten Reifen auf dem Asphalt allerdings höher als mit gewöhnlichen E-Bikes. Die mechanischen Scheibenbremsen mit einem Durchmesser von 160 mm bringen das L20 Boost ausreichend schnell zum Stehen. Auch auf Schnee bieten sie in Kombination mit den breiten Reifen ein gutes Bremsverhalten, wobei das Rad bei gerader Lenkerstellung nicht aus der Spur gebracht wird.

Motor und Beschleunigung

Dank Motor mit Drehmomentsensor ähnelt das Fahrgefühl auf dem L20 Boost dem Fahren auf einem normalen Rad. Natürlich bemerkt man die Motorunterstützung, wenn man tatsächlich in die Pedale tritt. Das ist beim normalen L20 ganz anders. Hier reicht schon ein Luftpedalieren aus, um den Motor auf Höchstleistung zu bringen, sodass die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h schnell erreicht wird. Das ist beim L20 Boost nicht ganz so einfach. Bei normaler Fahrweise im Stadtverkehr erreichen wir nur etwa 20 km/h. Erst, wenn wir stärker in die Pedale treten, steigt die Geschwindigkeit auf den zulässigen Höchstwert. Und auch bei starken Steigungen reagiert das L20 Boost ganz anders als das L20. Während es mit letzterem kein Problem ist, steile Anstiege komfortabel zu erklimmen, ist beim L20 Boost deutlich mehr Krafteinsatz erforderlich. Wem das zu anstrengend ist, betätigt die Boost-Taste unterhalb des rechten Griffs. Dann werden die maximal möglichen 75 Nm des Motors abgerufen und der Anstieg gelingt wie mit dem L20 – nahezu anstrengungslos. Nach einer Minute endet der Boost-Modus, aber ein erneutes Drücken der Boost-Taste aktiviert ihn erneut für 60 Sekunden.

Engwe L20 Boost: Für den Ausbau des Akkus klappt man den Sattel nach vorn.

Wie lange hält der Akku?

Die Laufleistung des L20 Boost mit 624-Wh-Akku gibt Engwe mit 126 km an. In der Praxis dürfte sie je nach äußeren Bedingungen und gewählter Unterstützungsstufe des Motors aber deutlich kürzer ausfallen. Wir sind mit dem Rad gut 30 km mit höchster Motorunterstützung bei etwa 5 °C gefahren, inklusive langer und steiler Anstiege. Die Statusanzeige des Akkus im Display zeigt nach dieser Wegstrecke noch drei ausgefüllte Balken von fünf an, sodass wir von einer Mindestlaufleistung von 60 km ausgehen. Nach einem langen Anstieg, den wir mithilfe der Boost-Taste bewältigt haben, sank die Akkuanzeige kurzzeitig auf einen Balken, erholte sich bei normaler Fahrweise auf den zuvor angezeigten Status. Im direkten Vergleich mit dem L20 dürfte die Laufleistung des L20 Boost aber kürzer ausfallen. Das bestätigt Engwe in den Spezifikationen: Während der Hersteller für das L20 eine Reichweite von 140 km angibt, sind es beim L20 Boost 16 km weniger.

Engwe L20 Boost: Gepäcktasche mit 35 Liter Fassungsvermögen

Preis, Zubehör und Alternativen

Das L20 Boost gibt es in den Farben Grün und Schwarz. In der Standardausführung kostet es 1149 Euro. Mit dem Code TECHSTAGE50 sinkt der Preis um 100 Euro auf 1049 Euro. Das L20 ohne Drehmomentsensor kostet mit dem Code DELIAKOL50OFF 999 Euro.

Engwe bietet für das Rad viel Zubehör. Wer das L20 Boost häufiger zum Einkaufen nutzen möchte, sollte die wasserdichte Gepäcktasche für 65 Euro gleich mitbestellen. Sie entpuppt sich im aufgeklappten Zustand als echtes Raumwunder mit einem Fassungsvermögen von bis zu 35 Litern. Außerdem bietet sie Schultergurte, um sie als Umhängetasche zu verwenden. Dank Polsterungen in der Innenseite kann man damit auch leicht zerbrechliche Waren transportieren. Für kleinere Einkäufe reicht die 7-Liter-Variante für 25 Euro.

Mit dem L20 3.0 Pro (Testbericht) hat Engwe vor Kurzem eine weitere Version des L20 vorgestellt, das klappbar ist und im Unterschied zu den bisherigen L20-Varianten über eine Bereifung mit Straßenprofil bietet. Zudem bietet es eine Voll-Federung, einen 100 Nm starken Mittelmotor mit Drehmomentsensor und einen 720-Wh-Akku mit Schnellladetechnik.

Engwe bietet das L20 3.0 Pro regulär für 1699 Euro an. Zur Einführung kostet das klappbare E-Bike bis Ende April 1599 Euro. Und mit dem Code TECHSTAGE50 sinkt der Preis auf 1499 Euro. Dazu gibt es noch ein Geschenkpaket mit einer Taschenlampe und einem 25-in-1 Multifunktions-Werkzeug sowie einem Engwe-Aufkleber.

Engwe L20 Boost: Die wasserdichte Gepäcktasche kostet 65 Euro.

Fazit

Das Engwe L20 Boost überzeugt im Test und liefert dank Drehmomentsensor ein natürliches Fahrgefühl. Das geht so weit, dass steile Anstiege tatsächlich sehr anstrengend sein können. Doch dafür gibt es die Boost-Taste, die das Rad auch ohne allzu anstrengendes Treten für 60 Sekunden beschleunigt, sodass man selbst steile Anstiege damit schafft, ohne dass einem die Puste ausgeht. Wer ein kraftvolles Fat-Bike mit natürlichem Fahrverhalten sucht, liegt mit dem Engwe L20 Boost genau richtig. Allerdings sollte der Fahrer nicht größer als 190 cm sein, denn sonst sind die Beine stark angewinkelt, was den Fahrspaß mindert.