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E-Bike-Schnäppchen für 659 €: 18 Kilo leichtes Pedelec Accolmile E-Road im Test

Accolmile E-Road: E-Bike mit 18 Kilo, 345-Wh-Akku (36 Volt, 9,6 Ah), 7-Gang-Shimano-Kettenschaltung
VORTEILE
  • günstiger Preis
  • Motor leistungsstark und reaktionsschnell
  • niedriges Gewicht
  • elegantes Äußeres
NACHTEILE
  • Akku klappert (kann aber behoben werden)
  • Vorderbeleuchtung ohne K-Nummer
  • Schraube & Mutter für Vorderlicht nicht im Lieferumfang
  • Klingel nicht im Lieferumfang

Ein sportliches und leichtes Urban-E-Bike für so wenig Geld – wo liegt da der Haken? Kurz gesagt: Der Akku klappert – doch der Rest funktioniert erstaunlich gut.

E-Bikes (Ratgeber) oder wie es korrekterweise heißen müsste, Pedelecs wiegen in der Regel mehr als 20 Kilo. E-Fatbikes (Themenwelt) wie das Eleglide Tankroll (Testbericht) oder das Pedelec im Mofa-Look Himiway Escape Pro (Testbericht) sind mit 31 und 42 Kilogramm sogar noch schwerer. Ohne Motorunterstützung wird man solch schwere Ungetüme kaum bewegen. Und so viel Spaß diese Art von E-Bikes auch machen, sind sie nicht jedermanns Sache. Für die Fahrt an die Arbeit wünschen sich viele ein einfaches E-Bike, mit dem man zur Not auch mit leerem Akku noch problemlos nach Hause kommt.

Das Angebot an leichten und gleichzeitig günstigen E-Bikes ist allerdings rar. Doch es gibt sie: Das 18 Kilogramm leichte Fiido C21 (Testbericht) kostet statt 1600 Euro inzwischen nur noch 1200 Euro. Mit 15 Kilogramm wiegt das Urtopia Carbon 1 (Testbericht) nochmals weniger, doch dürfte es vielen sehr schwerfallen, die dafür nötigen 2700 Euro aufzubringen. Dabei ist das Urtopia noch längst nicht das teuerste und leichtestes E-Bike.

Je niedriger das Gewicht, desto höher der Preis, scheint die Regel bei leichten E-Bikes zu lauten. Doch es gibt seltene Ausnahmen: Das Accolmile E-Road mit 28-Zoll-Bereifung, 250-Watt-Hinterrad-Nabenmotor und 345-Wattstunden-Akku, das zwischenzeitlich ausverkauft war, ist nun wieder erhältlich. Mit dem Code „TS50“ zahlt man im Online-Shop des Herstellers aktuell nur 659 Euro. Anders als in einer früheren Produktbeschreibung verwendet der Hersteller für den Akku nun keine Batteriezellen von Samsung mehr. Stattdessen ist von Grade-A-Zellen die Rede. Wegen Beschaffungsproblemen des Motors verwendet der Hersteller jetzt einen Antrieb von Ananda, der aber ähnliche Leistungsmerkmale bietet wie das zuvor verwendete Modell von Sutto.

Um es gleich vorwegzunehmen: Der Antrieb erfüllt sämtliche Anforderungen der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) an ein Pedelec (250-Watt-Motor und Geschwindigkeitslimit von 25 Kilometer pro Stunde für die elektrische Unterstützung) und trägt ein CE-Kennzeichen. Wie gut das Accolmile E-Road funktioniert und wo es Verbesserungsbedarf gibt, zeigt unser Testbericht.

Aufbau, Optik und Verarbeitung

Geliefert wird das Accolmile E-Road teilmontiert in einem großen Karton. Eigenes Werkzeug wird zum Aufbau nicht benötigt, da es im Lieferumfang enthalten ist. Zunächst muss der Lenker angeschraubt und danach Sattel (Chaunts) und Vorderrad eingesetzt werden. Gabel und Lenker werden von einem Neco-Steuersatz fixiert. Als Nächstes sind Pedale, Rücklicht und Vorderlicht an der Reihe. Die Pedale stammen von Wellgo und sind aus Aluminium gefertigt. Die Lichter sind nicht mit dem Akku verbunden, sondern werden per Batterie mit Strom versorgt. Während das Rücklicht per Plastikhalterung an der Sitzstange montiert wird, muss das Vorderlicht an der Gabel verschraubt werden. Leider fehlen Schraube (M5x60) und Mutter im Lieferumfang. Während wir am Rücklicht die von der StVZO geforderte K-Kennzeichnung finden, fehlt diese am Vorderlicht.

Auch sind Schutzbleche nicht im Lieferumfang enthalten. Und eine Klingel fehlt auch. Reflektoren für die Speichen gibt es ebenfalls nicht, sind aber wegen der weiß reflektierenden Streifen an den Reifen auch nicht nötig.

Der Aufbau ist trotz fehlendem Handbuch, das auch Online nicht erhältlich ist, nach etwa einer halben Stunde erledigt. Vor der ersten Fahrt ziehen wir alle Schrauben nach und pumpen die Reifen (CST Traveller 700 × 38C) mit etwa 5 Bar auf – der empfohlene Reifendruck liegt laut Kennzeichnung auf den Reifen zwischen 3,4 und 5,1 Bar (siehe auch Top 5: Die besten elektrischen Luftpumpen mit Akku für Fahrrad & Auto ab 33 Euro). Wir empfehlen für die Fahrt einen Helm. Die gibt es auch smart: Blinker, Notruf & Musik: Deswegen lohnt sich ein smarter Fahrradhelm.

Optisch weiß das Accolmile E-Road zu gefallen. Der in Mattblau gefärbte Rahmen bietet zu den ansonsten in Schwarz gehaltenen Komponenten wie Sattel, Lenker, Felgen und 7-Gang-Shimano-Gangschaltung vom Typ Tourney MF-TZ 500-7 einen schönen Kontrast. Durch den im Rahmen integrierten Akku erinnert das Rad zunächst nicht an ein E-Bike. Erst die vielen Kabel vor dem Lenker und das montierte Display lassen erahnen, dass es sich um ein Pedelec handelt. Bis auf das etwas konfus wirkende Kabelmanagement gibt es an der Verarbeitung auf den ersten Blick nichts auszusetzen: Die Räder drehen sich, ohne dass es an den mechanischen Scheibenbremsen mit einem Durchmesser von 160 Millimetern zu Schleifgeräuschen kommt und die Schweißnähte am Aluminiumrahmen sehen sauber verarbeitet aus.

Accolmile E-Road: E-Bike mit 18 Kilo, 345-Wh-Akku (36 Volt, 9,6 Ah), 7-Gang-Shimano-Kettenschaltung

Fahren

Dank des relativ niedrigen Gewichts kann man das Accolmile E-Road auch ganz ohne Motorunterstützung wie ein klassisches Fahrrad bewegen. Der 250-Watt-Motor von Sutto, einer Untermarke von Bafang (inzwischen kommt ein ähnliches Modell von Ananda zum Einsatz), wird über das kleine Display am Lenker eingeschaltet. Er bietet fünf Unterstützungsstufen, die das Rad maximal auf gesetzeskonforme 25 Kilometer pro Stunde beschleunigen. Bereits ein kurzer Tritt in die Pedale sorgt für einen bis zu 45 Newtonmeter starken Vortrieb. Ausgelöst wird dieser durch einen magnetischen Sensor am vorderen Zahnkranz. Der Motor reagiert auf diesen unmittelbar. Man muss also nicht mehrmals in die Pedale treten, um die Unterstützung des Motors auszulösen. Schon ein anstrengungsloses Luftpedalieren reicht aus, um den Motor auf den Plan zu rufen. Kurzes Zwischenfazit: Das Ding geht richtig ab.

Positiv ist auch, dass der Motor sehr leise zu Werke geht. Mehr als ein leises Surren ist nicht zu vernehmen. Allerdings klappert etwas auf der ersten Testfahrt auf unebener Strecke. Ein nochmaliges Kontrollieren der montierten Teile führt nicht zur Problemlösung. Das Klappergeräusch erweckt natürlich kein Vertrauen und so fahren wir die etwa 19 km lange Strecke aus dem Büro nach Hause sehr vorsichtig.

Im Internet finden wir ein Video des Users BK42, der die Ursache für das Klappergeräusch des Accolmile E-Road ermittelt hat. Der im Rahmen des Rads untergebrachte 345-Wh-Stunden-Akku hat ein wenig Spiel und fängt an zu klappern, sobald das Rad über Unebenheiten fährt. BK42 erklärt auch, wie man den Akku ausbaut und das minimale Spiel beseitigt.

Accolmile E-Road: Klappern des Akkus beseitigen

Hierzu klebt man einen etwa wenige Millimeter dicken Möbelfilz auf den Akku und führt diesen anschließend wieder in den Rahmen. Das hört sich leichter an, als es getan ist. Denn um den Akku ausbauen zu können, müssen zuvor sämtliche daran angeschlossene Kabel getrennt werden. Da die Steckverbindungen teilweise farblich keine Unterschiede aufweisen, markieren wir diese mit Isolierband, um später diese wieder korrekt zusammenstecken zu können (siehe auch Bildergalerie und obiges Video). Nach dieser Maßnahme, die uns mit einer Dauer von 45 Minuten länger beschäftigt hat als der Zusammenbau des Rads, ist das Klappergeräusch Geschichte. Jetzt fährt das Accolmile E-Road bis auf das Laufgeräusch der Räder und das Surren des Motors absolut geräuschfrei. Insgesamt haben wir mit dem Rad 108 Kilometer bislang zurückgelegt und bis auf das Problem mit dem klappernden Akku keine weiteren Mängel feststellen können. Im Gegenteil: Dank der 38 Millimeter breiten Bereifung sind auch Schotterwege für das E-Bike kein Problem. Die Gabel ist allerdings starr und so wird man durch Unebenheiten der Fahrbahn anders als mit dem vorn und hinten gefederten Himiway Escape Pro (Testbericht) ordentlich durchgeschüttelt. Und das passiert nicht nur auf Schotterstrecken, sondern auch durch Baumwurzeln „aufgefaltete“ Fahrradwege.

Die Bremsen greifen gut, quietschen aber etwas. Die Gangwechsel funktionieren einwandfrei. Viele Schaltvorgänge sind bei aktivierter Motorunterstützung aber gar nicht nötig, da – wie bereits erwähnt – der Motor schnell zur Sache kommt, wenn man die Pedale minimal bewegt. Auf geraden Strecken hält der Motor bei Stufe 5 die maximal mögliche Geschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde problemlos. Das gelingt auch bei leichten Anstiegen, während man bei größeren Steigungen selbst in die Pedale treten muss, um in den Genuss der Höchstgeschwindigkeit zu kommen. Aber die Motorunterstützung ist selbst bei steilen Anstiegen gut spürbar.

Bei Auswahl von niedrigeren Stufen stoppt der Vortrieb des Motors schon bei geringeren Geschwindigkeiten. Das passiert außerdem bei Betätigung der Bremsen. Ein Nachlaufen des Motors, wie wir es bereits bei anderen E-Bikes ohne Drehmomentsensor wahrgenommen haben, können wir beim Accolmile E-Road nicht beobachten.

Display & Reichweite

Das kleine Display informiert über die aktuelle Geschwindigkeit, die verbleibende Restenergie der Batterie, die Gesamtzahl der gefahrenen Kilometer (ODO: Odometer, Wegmesser) und die zuletzt zurückgelegte Wegstrecke (Trip). Letztere kann man mit dem gleichzeitigen Drücken der beiden Bedientasten und der Auswahl von „y“ über die untere Taste zurücksetzen.

Accolmile verspricht eine Reichweite von 70 bis 80 Kilometern. Doch oft sind Reichweitenangaben von E-Bike-Herstellern ähnlich exakt wie Verbrauchsangaben von PKWs. Doch Accolmile überrascht: Auf unserer knapp 19 Kilometer langen Teststrecke quer durch München ins Büro nach Haar müssen wir mit dem Rad bei einem Fahrergewicht von 91 Kilogramm nur wenige Steigungen absolvieren und treten kräftig in die Pedalen. Hin und zurück legen wir also etwa 38 Kilometer zurück. Und nach einem Baggersee-Ausflug am Wochenende sind es knapp 52 Kilometer. Im Display sind dann noch zwei von fünf Batteriesymbole ausgefüllt (siehe Bildergalerie). Eine weitere Teilstrecke wäre sicher noch drin und so schätzen wir die Laufleistung bei den gegebenen Parametern wie Fahrergewicht und Profil der Wegstrecke auf maximal 70 Kilometer. Somit passen die Angaben des Herstellers zur Laufzeit.

Accolmile E-Road: Nach knapp 52 Kilometer sind noch zwei von fünf Symbole der Batterieanzeige gefüllt.

Preise

Das Accolmile E-Road mit 28-Zoll-Bereifung, 250-Watt-Hinterrad-Nabenmotor und 345-Wh-Stunden Akku kostet mit dem Code „TS50“ im Online-Shop des Herstellers aktuell nur 659 Euro. Nachdem es zwischenzeitlich ausverkauft war, kann man es nun wieder bestellen. Die Auslieferung soll bis Mitte Januar 2024 erfolgen.

Zum Vergleich listen wir in folgender Tabelle E-Bikes mit weniger als 20 Kilogramm Gewicht.

Fazit

„Wer billig kauft, kauft oft zweimal“, lautet eine alte Weisheit. Doch im Fall des Accolmile E-Road, das mit dem Code „TS50“ für 659 Euro erhältlich ist, trifft das nicht zu. Dafür aber, schraubt man zweimal. Einmal, um das Rad zusammenzubauen und das zweite Mal, um den klappernden Akku ruhigzustellen. Doch das haben wir gerne gemacht. Denn die Freude über eine so günstiges E-Bike, mit dem man dank eines reaktionsschnellen und leistungsfähigen Motors so viel Spaß beim E-Bike-Radeln hat, ist groß. Da sehen wir gerne über die Schwachstellen hinweg. Auch darüber, dass wir noch eine StVZO-konforme Vorderbeleuchtung inklusive Schraube und Mutter zur Befestigung am Rahmen und eine Klingel kaufen müssen, ändert nichts an dem sehr guten Gesamteindruck des Accolmile E-Road.

Die gebotenen Leistungen und der für ein E-Bike extrem niedrigen Preis gleichen die negativen Aspekte unserer Ansicht nach mehr als aus. Wer noch kein E-Bike besitzt, kann hier gerne zuschlagen, wenn er ein wenig handwerkliches Geschick besitzt und das Klappern des Akkus selbst beseitigen kann. Für längere Touren oder für den Ausflug ins Gelände wählen wir dennoch ein anderes Rad. Dafür ist das Accolmile E-Road nicht gemacht. Aber für den Weg ins Büro und wieder zurück mit einer Gesamtstrecke unter 60 Kilometer ist es ideal.

Noch leichter und besser ist das Fiido C21 (Testbericht), das bisher beste von uns getestete E-Bike aus China. Wer wes etwas weniger sportlich und dafür gemütlicher mag, ist mit gefederten E-Bikes besser bedient. Einen bequemen Zustieg eines Tiefeinsteigers bietet etwa das Eleglide T1 Step-Thru (Testbericht). Wer es lieber robust will, sollte sich das E-Fatbike Himiway Cruiser Step-Thru (Testbericht) oder das Mofa-Ebike Himiway Escape Pro (Testbericht) ansehen. Weitere günstige E-Citybikes zeigen wir im Ratgeber E-Bike für die Stadt: Gute E-Citybikes gibt es schon ab 700 Euro.

Hinweis: Der ursprüngliche Testbericht erschien am 20.7.2023. Damals betrug der Preis beim Online-Versender Banggood 605 Euro. Dort ist es aber aktuell nicht erhältlich. Im Update haben wir daher in den Shop des Herstellers verlinkt, wo das E-Bike mit dem Code „TS50“ aktuell für 659 Euro erhältlich ist. Die Auslieferung soll bis Mitte Januar 2024 erfolgen.