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Endlich sicher: Laser-Graviermaschine Xtool F1 Ultra überzeugt im Test

Xtool F1 Ultra - Bilder der Tests

Der F1 Ultra schneidet nicht nur Holz, er graviert auch Millimeter tiefe Reliefs in Metall und Stein. Abgesehen von der einfachen Handhabung und der erstklassigen Ausgabequalität überzeugt hier auch die Sicherheit – dank Class-1-Zertifizierung ist dieser Laser auch endlich sicher & legal.

Starke Diodenlaser Laser zum Schneiden von Holz für Werkstatt und Hobbyraum gibt es schon seit einigen Jahren zu erschwinglichen Preisen. Das Problem der meisten bisher erhältlichen Diodenlaser ist die fehlende Sicherheit während der Arbeit. Die starken Laser verfügen in der Regel über kein geschlossenes Gehäuse und keinerlei Sicherheitsabschaltung. Abgesehen von fragwürdigen, im Lieferumfang enthaltenen Schutzbrillen, gibt es keine echten Sicherheitsvorkehrungen. Der Nutzer ist hier selbst für seine Sicherheit und sein Augenlicht verantwortlich. Rechtlich gesehen dürften solche Geräte gar nicht in Umlauf gebracht werden, weshalb solche Laser ausschließlich bei ausländischen Shops erhältlich sind – im Falle eines Unfalls oder Schadens können sich die Verkäufer so bequem vor der Verantwortung drücken.

Damit ein Laser als ungefährlich gilt, muss er eine Class-1-Zertifizierung haben – und diese hat der Xtool F1 Ultra. Warum uns der sichere Laser bis auf den Preis von 3899 Euro (Coupon mit 500 Euro anwählen) restlos begeistert, zeigt unser Test.

Warum sollte man den F1 Ultra kaufen?

Abgesehen vom hohen Anschaffungspreis überzeugt der F1 Ultra auf ganzer Linie. Neben der hohen Ausgabequalität überzeugen vordergründig:

  • der sichere Betrieb dank automatischer Abschaltung beim Öffnen
  • die integrierte Kamera zur einfachen Platzierung
  • der schnelle und praktische Autofokus
  • die umfangreiche und zuverlässige Tool-Software
  • die Kombination aus Dioden- und Faserlaser
  • das optionale Zubehör erweitert die Anwendungsmöglichkeiten

Wieso hat der leistungsstarke F1 Ultra eine Klasse-1-Zertifizierung und gilt als sicher?

Der Arbeitsbereich des F1 Ultra wird von einem durchsichtigen Kunststoffgehäuse und einer Metallrückwand umschlossen. Während des Arbeitsvorgangs kann so kein für die Augen schädliches Licht austreten. Wird das Gehäuse während des Arbeitsvorgangs geöffnet, stoppt der Laser augenblicklich – nach dem Schließen kann der Vorgang dann wieder fortgesetzt werden.

Dank Schutzscheibe und automatischer Abschaltung ist der Xtool F1 Ultra sicher.

Zwar gab es auch in der Vergangenheit Gehäuse für offene Diodenlaser – über eine automatische Sicherheitsabschaltung verfügen die aber nicht und deshalb gibt es auch keine entsprechende Zertifizierung. Beim Kauf muss man allerdings genau hinsehen, da es den F1 Ultra auch in einer Class-4-Variante gibt, um etwa größere Werkstücke zu bearbeiten.

Beim Lasern entstehende Dämpfe und Gerüche werden durch einen kleinen Lüfter samt Filter nach Außen befördert. Die Filterleistung des internen Filters ist allerdings äußerst gering, weshalb man die Abluft per Abluftschlauch aus der Wohnung leiten sollte. Alternativ bietet Xtool auch einen starken und effizienten Abluftfilter an. Mit dem kann der F1 Ultra dann auch in Innenräumen genutzt werden.

Was leistet der F1 Ultra?

Der F1 Ultra ist, anders als die bisher getesteten Laser, mit gleich zwei 20-Watt-Laserköpfen ausgestattet, die per Spiegel arbeiten. Mechanische Bewegungen auf zwei Achsen, wie wir sie bisher kannten, gibt es nicht. Lediglich die Z-Achse, der Teil mit den Lasern, bewegt sich während der automatischen Fokussierung hoch und runter.

Der Nutzer hat die Wahl zwischen einem blauen Diodenlaser und einem Infrarot-Faserlaser mit unterschiedlichen Wellenlängen. Ersterer eignet sich etwa zum Schneiden und Gravieren von diversen Holzarten oder für sogar mehrfarbige Markierungen auf Edelstahl. Auch zum Schneiden von undurchsichtigem Acrylglas steht damit ausreichend Power zur Verfügung.

Der Faserlaser ist hingegen für tiefe Gravuren in etwa Stein oder Metall geeignet. Auch das Schneiden dünner Metall- und Aluminiumbleche ist damit möglich. Richtig cool ist die neue von Xtool angebotene Prägefunktion, welche auf etwa Holz und Schieferplatten funktioniert. Hier werden hunderte einzelne Schichten nacheinander weggelasert und am Ende entsteht so ein hochauflösendes Tiefenrelief.

Das Relief ist trotz ungerade Oberfläche und einer Arbeitszeit von unter fünf Minuten spürbar in die Oberfläche des Steins eingebrannt.

Das Handling des Lasers ist dank Autofokus, HD-Kamerabild und zahlreicher vorgefertigter Anwendungsprofile denkbar einfach. Statt auf Open-Source-Software setzt der Hersteller auf sein eigenes Programm Xtool Creative Space. Zwar ist der Laser auch zum beliebten Lightburn kompatibel, im Test war das aber nicht nötig, da die Software alle unsere Anforderungen mehr als erfüllt. Die perfekten Gravureinstellungen zu finden und exaktes Platzieren von Grafiken ist insgesamt deutlich bequemer als bei älteren Diodenlasern. Mehr sogar, mit der integrierten AI erstellt Xtool Creative Space auch Grafiken oder Schriftzüge nach Wunsch. Auch Tiefenreliefs für etwa Münzen kann man auf diesem Weg generieren. Wer keine Lust hat, selbst kreativ zu werden, kann über die Community-Seite Vorlagen und Grafiken von anderen Nutzern herunterladen und diese nach Wunsch verändern. Der Arbeitsraum misst immerhin 220 mm x 220 mm.

Wie funktioniert das Gravieren mit dem F1 Ultra?

Zuerst wird der Laser aufgebaut und die Software installiert. Zur Nutzung benötigt man dann noch ein kostenloses Kundenkonto. Beim Aufbau muss man lediglich die Transportsicherung entfernen, das Netzteil verbinden, das Steuermodul anschließen und einen USB-Dongle einstecken. Ist dieser nicht mit dem Laser verbunden, verweigert der Laser die Arbeit – ein weiteres Sicherheitsmerkmal, welches verhindert, dass der Laser von unberechtigten Personen benutzt werden kann. Per USB-Kabel oder WLAN verbinden sich dann Laser und Computer.

Zu Beginn eines Projekts ist am Bildschirm lediglich die Umrandung des Arbeitsbereichs zu erkennen. Zur einfachen Platzierung von Grafiken, Formen und Schriften legt man jetzt ein Objekt auf den Arbeitsbereich und aktualisiert die Vorschau. Dank Vorschaubild in der Software fällt das exakte Auflegen sehr einfach – wer unsicher ist, ob die Grafik auch tatsächlich dort landet, wo man möchte, kann sich zusätzlich einen Rahmen anzeigen lassen. Der wird dann per blauem Laser auf die Arbeitsfläche projiziert – so einfach war das Platzieren in der Vergangenheit nie! Nach dem Auslösen des Autofokus geht es weiter.

Die präzise Positionierung von Grafiken funktioniert dank Vorschaubild einfach und zuverlässig.

Jetzt wird der gewünschte Laser, dessen Betriebsart (Liniengravur, Flächengravur oder Schneiden), die Geschwindigkeit, Auflösung und Leistung ausgewählt. Anders als früher muss man hier nicht nach Gefühl ins Blaue schießen – dank einer Materialdatenbank stehen sowohl für den Dioden- als auch für den Faserlaser zahlreiche voreingestellte Profile zu verschiedenen Materialien zur Verfügung. Diese sind zwar nicht immer perfekt, aber ein geeigneter Ausgangspunkt für erste gute Resultate. Nun wird der Auftrag an den F1 Ultra übermittelt und der per Tastendruck an der Kabelfernbedienung des Lasers gestartet. Ist das Gehäuse mit dem Sichtschutz geschlossen, beginnt der Laser mit seiner Arbeit. Falls nicht, bekommen wir einen Hinweis und schließen es.

Jetzt beginnt der Laser, die gewünschten Grafiken oder Schriften in Linien ins Material zu brennen. Je größer und detailreicher das Motiv, desto länger benötigt der Laser. Zwar arbeitet auch der blaue Diodenlaser schon deutlich schneller als alte Laserengraver, der Faserlaser jedoch ist mit entsprechenden Settings abermals fixer. Hier werden bis zu 10.000 mm/s erreicht. Eine Visitenkarte mit Totenkopfmotiv oder unser Anhänger fürs Hundehalsband sind schon nach wenigen Sekunden fertig. Möchte man Schrift tief in Metall einbrennen, sind dann aber mehrere bis sehr viele Wiederholungen nötig. Das Tiefenrelief auf Münze und Schieferuntersetzer dauert sogar noch länger, schließlich werden hier hunderte bis tausende dünne Schichten abgetragen. Das Prägen unserer Testmünze hat knapp 8,5 Stunden gedauert, das etwa eineinhalb Millimeter tiefe Relief auf dem Untersetzer hat sogar fast 10 Stunden gebraucht.

Das Prägen unserer Münze dauert zwar über acht Stunden, das Ergebnis spricht aber für sich.

Wie gut sind die Ergebnisse und was kann man lasern?

Die Qualität der Gravuren begeistert uns – zumindest, wenn man den richtigen Laser und die entsprechenden Einstellungen auswählt. Die Auflösung beträgt bis zu 1270 DPI, was höchste Details auch bei sehr kleinen Gravuren erlaubt.

Im Zweifel sollte man immer erst ein paar Materialtests machen, um ein möglichst perfektes Ergebnis zu erreichen. Wir haben im Laufe der Tests erfolgreich Leder, Jeansstoff, Stein, Holz, Aluminium, Metall und schwarzes Acrylglas graviert. Geschnitten wurden Holz, Leder, Stoff und Aluminiumblech. Holz schneidet der Laser bis zu 15 mm, bei Acryl sind bis zu 12 mm möglich. Edelstahl schneidet der Faserlaser bis zu einer Stärke von 0,3 mm, Messing bis 0,4 mm und Aluminium bis 0,2 mm. Insbesondere bei Acryl, Leder und Stoffen sollte man dringend mit Filter oder einem Abluftschlauch arbeiten – die Geruchsentwicklung ist hier besonders übel. Mit Kunststoffen sollte man generell sehr vorsichtig sein und sich im Vorfeld über das konkrete Material informieren, da beim Lasern giftige und sogar ätzende Dämpfe entstehen können.

Welches Zubehör gibt es für den F1 Ultra?

Neben dem optional erhältlichen und äußerst empfehlenswerten Luftfilter gibt es noch weiteres sinnvolles Zubehör für den Laser. Los geht es mit der Rotary-Einheit zur Gravur von runden Objekten – wer Flaschen, Thermobecher, Stifte oder Dosen beschriften will, braucht dieses Extra – testen konnten wir es zwar nicht, die Arbeitsweise kennen wir aber von anderen Geräten.

Ein weiteres Highlight ist das Xtool-Förderband. Dieses ist etwa beim Gravieren großer Stückzahlen hilfreich. Statt etwa Schlüsselanhänger per Hand zu platzieren, schiebt das Förderband immer neue Rohlinge unter den Laser. Der erkennt die Objekte inklusive deren Orientierung und platziert die Gravur dann automatisch. Testen konnten wir das zwar bisher nicht, laut anderer Nutzer funktioniert diese Automatik insgesamt schon recht zuverlässig – auch wenn es vereinzelt zu leichten Verschiebungen kommt. Noch spannender ist die Tatsache, dass man damit auch den Arbeitsraum erweitern kann. Statt 220 mm x 220 mm stehen dann bis zu 220 x 500 mm zur Verfügung. Hier scheint dann aber die zweite Variante des F1 Ultra notwendig zu sein – den F1 Ultra gibt es entsprechend sowohl als Class-1-Laser (Model: MXF-K002-001) und als Class-4-Laser (Model: MXF-K002-B20).

Was kostet der F1 Ultra?

Der Xtool F1 Ultra ist ein echtes High-End-Gerät und das macht sich auch beim hohen Preis bemerkbar, unserem einzigen Kritikpunkt. Mit 4399 Euro ist dieser Laser deutlich teurer als die unsicheren Diodenlaser aus Fernost. Immerhin gibt es aktuell einen anwählbaren Coupon in Höhe von 500 Euro – dann sinkt der Preis auf 3899 Euro.

Welche Alternativen gibt es?

Wer auch mit weniger Arbeitsraum zufrieden ist, sollte sich den deutlich kleineren Xtool F1 ansehen. Der hat ebenfalls Dioden- und Faserlaser an Bord und kostet aktuell nur 1439 Euro. Ansonsten gibt es derzeit nur wenige Class-1-Laserengraver – zwei derzeit noch nicht erhältliche Modelle sind bereits auf dem Weg in die Redaktion.

Fazit

Wer einen starken und sicheren Laser mit einer genialen Software sucht, kommt am Xtool F1 Ultra (in der Variante Class1) nicht vorbei. Abgesehen von der sehr hohen Qualität der Gravuren und Schnitte, gefallen uns das hohe Tempo und die einfache und intuitive Bedienung. Dank Kamera und Autofokus ist die Arbeit mit dem F1 Ultra deutlich bequemer als mit alten Diodenlasern. Die Möglichkeiten mit dem Hybrid-Laser sind selbst ohne optionales Förderband und Rotary-Einheit schier unerschöpflich groß.

Einziger Kritikpunkt ist der hohe Preis – wer sich nicht gerade mit dem Laser selbstständig machen will, sollte deshalb auch den kleineren und deutlich günstigeren Xtool F1 in Betracht ziehen. Wer weniger ausgeben möchte, muss zumindest auf den Infrarotlaser verzichten. Andere Class-1-Laserengraver sind zwar erhältlich, hier ist dann aber nur ein Dioden- oder ein Faserlaser an Bord.

Noch günstiger geht es nur mit den unsicheren, offenen Diodenlasern, wie wir sie bereits vor einiger Zeit getestet hatten. Viele bei Amazon & Co. erhältlichen Modelle verzichten noch immer komplett auf Sicherungsmaßnahmen. Mehr dazu in unserem Ratgeber Metall, Holz & Plexiglas: Mit Laser gravieren, schneiden und markieren ab 200 Euro.