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Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
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Fairphone 5 im Test: Bis zu 10 Jahre Support und mehr austauschbare Teile

Fairphone 5
VORTEILE
  • extrem nachhaltig für ein Smartphone
  • hohe Reparierbarkeit durch zehn Austausch-Module
  • bis zu 10 Jahre Software-Support, fünf Android-Updates
  • 5 Jahre Garantie
  • insgesamt absolut alltagstaugliche Technik
NACHTEILE
  • Kamera mies
  • Akkulaufzeit eher unterdurchschnittlich
  • teuer für gebotene Technik

Das neue Fairphone 5 bietet höhere Modularität für Reparaturen, 5 Jahre Garantie auf die Hardware und sogar bis zu 10 Jahre Software-Support. Dazu ist es besser und fairer denn je. Es kann ab sofort vorbestellt werden.

Wer umweltbewusst und auch zu anderen Menschen fair sein will, darf eigentlich kein Smartphone kaufen. Denn auch wenn das die meisten gern ausblenden, so sind die kleinen Taschencomputer bei Herstellung und Transport alles andere als umweltverträglich. Hinzu kommt, dass Menschen, die im Zuge von Herstellung und Rohstoffgewinnung am Produkt Smartphone mitarbeiten, nicht selten finanziell und existenziell ausgebeutet werden.

Aber es gibt Hersteller, die zumindest so gut wie möglich auf Umwelt und Menschen achten, einer davon ist Fairphone. Das niederländische Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, ein dem Namen entsprechend faires Smartphone auf den Markt zu bringen. Dazu soll es möglichst Ressourcen-schonend produziert und transportiert werden. Die beteiligten Personen werden so weit wie möglich ordentlich behandelt und bezahlt. Dabei will man über die direkten Auswirkungen durch Fairphone hinausgehen, wie der Umgang mit CO₂-Emissionen zeigt. Denn hier hat man auf diesem Gebiet bereits im Jahr 2022 Neutralität in allen direkten Geschäftsbereichen erreicht, die komplette Wertschöpfungskette inklusive indirekten Emissionen soll bis 2045 CO₂-neutral sein.

Weiterer Ansatzpunkt für ein nachhaltiges Smartphone sind die direkt verwendeten Materialien. Der Hersteller verspricht eine Quote von insgesamt 70 Prozent an recycelten Materialien, darunter Gold, Kobalt, Lithium und der für die Rückseite verwendete Kunststoff. Einige der Stoffe wie seltene Erden sind dabei sogar bis zu 100 Prozent recycelt, Gold und Kunststoff zu 90 Prozent.

Heruntergebrochen auf einzelne Komponenten fallen die Recycling-Quoten sogar noch beeindruckender aus: Der Akku des Fairphone 5 enthält 100 Prozent recyceltes Zinn in der Lötpaste, 80 Prozent recycelte Stahl- und Nickellegierungen und 75 Prozent recycelten Kunststoff für den Batterierahmen. Außerdem deckt Fairphone 100 Prozent des in der Batterie verwendeten Kobalts durch den Kauf von Kobalt-Credits ab, mit denen der Hersteller die Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Kleinbergbau in der Demokratischen Republik Kongo unterstützt. Für 100 Prozent des in der Batterie enthaltenen Silbers erwirbt Fairphone zudem Fairmined-Silber-Credits, mit denen der Fairmined-zertifizierte Kleinbergbau unterstützt wird. Das ist ein deutlicher Sprung im Vergleich zum Vorgänger, dem vor zwei Jahren erschienenen Fairphone 4 (Testbericht). Weitere Angaben zur Recycling-Quote gibt der Hersteller auf seiner Webseite.

Ein weiterer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit ist die Verlängerung des Lebenszyklus des Fairphone 5. Logisch: Je länger ein Gegenstand genutzt wird, desto weniger muss nachproduziert werden. Das schützt die Umwelt. Daher gewährt der Hersteller auf die Hardware des Fairphone 5 stolze 5 Jahre Garantie, solange kein Verschulden des Besitzers vorliegt. Zudem besteht das Fairphone 5 nun aus mehr einfach austauschbaren Teilen als die Vorgänger. Nichts ist verklebt, alle Teile sind mit der gleichen Schraubengröße verschraubt, zum Entfernen reicht ein einfacher, kleiner Kreuzschlitz-Schraubendreher. Hier sieht man alle zehn austauschbaren Ersatzteile und deren Preise, sofern ein Schaden nicht unter die Garantie fällt:

  • Hörmuschel: 19,95 Euro
  • USB-C-Anschluss: 19,95 Euro
  • Lautsprecher: 24,95 Euro
  • Rückseite: 24,95 Euro
  • Selfie-Kamera: 34,95 Euro
  • Akku: 39,95 Euro
  • Top-Einheit: 39,95 Euro
  • Ultraweitwinkelkamera: 44,95 Euro
  • Hauptkamera: 69,95 Euro
  • Display: 99,95 Euro

Design und Verarbeitung

Beim Design hat sich auf den ersten Blick im Vergleich zum Vorgänger wenig geändert, das Smartphone ist nach wie vor eher praktisch als verspielt. Fortschritte gibt es trotzdem. So hat der Hersteller die Ränder des Displays schmaler gestaltet als zuvor, auch wenn sie im Vergleich zu anderen Mittelklasse-Modellen nach wie vor eher breit ausfallen. Zudem modernisiert die Punch-Hole-Notch für die Selfie-Cam im Display das Design, zuvor gab es eine Tropfen-Notch. Insgesamt ist das neue Modell auf dem Papier minimal kleiner, dünner und leichter geworden, in all diesen Disziplinen kommt das Fairphone 5 aber trotzdem nicht an die „unfaire“ Konkurrenz heran.

An der Verarbeitung liegt das nicht, die ist trotz einfach entfernbarer Kunststoffrückseite sehr gut. Hier wirkt nichts billig oder klappert. Stattdessen sind die Tasten gut in den Metallrahmen eingelassen und weisen knackigen Druckpunkt sowie ordentlichen Tastenhub auf. Schick ist die teiltransparente Rückseite unseres Testmodells, die nun einen dezenten Blick ins Innere des Fairphone 5 erlaubt. Zur besseren Modularität und den leicht geschrumpften Maßen bei toller Verarbeitung gesellt sich sogar noch eine Verbesserung der Zertifizierung auf IP55, sodass das Fairphone 5 inzwischen sogar gegen Strahlwasser geschützt ist. Untertauchen sollte man es aber weiterhin nicht.

Display

Die Vorgänger boten lediglich LCDs mit 60 Hz, beim Fairphone 5 setzt der Hersteller indessen auf POLED bei etwas größeren 6,5 Zoll mit immerhin 90 Hz. Außerdem kann der Screen jetzt 1 Mrd. Farben darstellen – ebenfalls ein großer Schritt in Richtung aktueller Smartphones.

Zudem hat Fairphone an der Helligkeit des Panels geschraubt. Im Automatikmodus haben wir rund 560 cd/m² gemessen, mit aktiviertem Sonnenlicht-Modus sogar etwa 760 Candela. Zwar gibt es günstigere Smartphones mit höherer Display-Helligkeit, tatsächlich kann man mit den Werten des Fairphone 5 jetzt aber relativ gut leben. Seltsam ist allerdings, dass für die ordentliche Helligkeit zuerst ein zusätzlicher Modus aktiviert werden muss. Gleiches gilt für die höhere Bildwiederholungsrate von 90 Hz – ab Werk ist die auf 60 Hz gestellt, was eine deutlich ruckeligere Nutzererfahrung nach sich zieht. Grund könnte der Stromverbrauch sein, dazu später mehr. Die restlichen Werte wie Farben, Kontrast, Schwarzwert und Blickwinkelstabilität sind (P)OLED-typisch gut.

Kamera

Fairphone legt beim neuesten 5er-Modell auch bei der Kamera nach. So setzt der Hersteller nun auf drei Linsen mit je 50 Megapixel: Haupt-Kamera (Sony IMX800) mit optischem Bildstabilisator (OIS), Weitwinkel (IMX858) und Frontkamera (Samsung JN1). Leider macht sich das Upgrade in erster Linie auf dem Papier bemerkbar. Wie beim Vorgänger Fairphone 4 (Testbericht) überzeugt auch die Kamera im neuen Fairphone 5 im Vergleich zur gleich- und selbst zur niedrigpreisigen Konkurrenz nicht. Erneut scheint hier die Software das Problem zu sein, die Hardware klingt eigentlich nach mehr. Hier zeichnet sich offenbar ein Muster ab und Fairphone muss dringend an der Kamera-Abstimmung arbeiten.

Fairphone 5

Bei Tag sehen Aufnahmen auf den ersten Blick ganz passabel aus, genereller Detailgrad und auch die (etwas blasse) Farbwiedergabe passen und Fotos wirken insgesamt freundlich. Schnell ist allerdings die schlechte Bilddynamik zu sehen – beim Vorgänger sorgte sie häufig für zu dunkle Bilder, beim Fairphone 5 für zu helle. Dadurch gehen in helleren Bildbereichen immer wieder Details verloren – schade. Noch schlimmer wird das beim Weitwinkel, der schon ohne direkten Vergleich zu anderen Smartphone-Kameras matschiger und detailärmer wirkt. Wer dann noch ein (inzwischen) kaum teureres Samsung Galaxy S23 (Testbericht) als Vergleich hinzuzieht, kann nur enttäuscht sein.

Noch schlimmer wird das bei Aufnahmen mit wenig Licht. Hier überstrahlen Lichtquellen noch mehr und es setzt starkes Bildrauschen ein. Der Weitwinkel ist dann kaum noch zu gebrauchen. Die Frontkamera macht da in Relation fast schon bessere Fotos, auch wenn hier die für Selfie-Cams typischen Probleme mit Bilddynamik und Bildrauschen auftreten. Videos nimmt das Fairphone wieder nur mit 4K/30 auf, die Qualität ist bis auf Schwenks in Ordnung. Insgesamt ist die Kamera des neuen Modells kein Highlight.

Ausstattung

Ein weiteres, bislang nur angerissenes Highlight, ist die lange Software-Unterstützung. 8 Jahre Support verspricht der Hersteller für das Fairphone 5 und dabei mindestens fünf Major-Updates für Android. Damit müsste das Smartphone theoretisch noch Android 18 bekommen. Selbst danach will Fairphone nach eigenen Aussagen am liebsten noch 2 Jahre weitermachen – das wären dann satte 10 Jahre. Davon kann sich selbst Branchenprimus Samsung eine Scheibe abschneiden, der mit derzeit vier großen Android-Upgrades sowie 5 Jahren Sicherheitsupdates zusammen mit Google am meisten bietet. Diese beiden „Mainstream-Hersteller“ setzen aber auch auf „normale“ Hardware, Fairphone geht hingegen einen anderen Weg, um so langen Support garantieren zu können.

So verwendet der niederländische Hersteller zwar einen Chipsatz von Qualcomm, aber keinen Snapdragon. Stattdessen kommt ein QCM6490 zum Einsatz, der eigentlich für IoT-Zwecke in der Industrie gedacht ist. Der Grund für diese außergewöhnliche Wahl ist klar: Qualcomm hat erst in diesem Jahr sein Longevity Program ins Leben gerufen, mit dem es für bestimmte Chips Langzeit-Support mit bis zu 15 Jahren für die Betriebssysteme Android, Linux, Ubuntu und Windows 11 IoT zusichert. Der QCN6490 aus 2021 ist genau solch ein Chipsatz.

Technisch orientiert sich der QCM6490 an Snapdragon-Chips wie 778 und 782G. Entsprechend gibt es einen Prime-Core mit bis zu 2,7 GHz, drei Performance-Cores und vier Efficiency-Cores für Alltagsaufgaben. Grafikeinheit ist eine Adreno 643 mit schnellen 812 MHz. Diese Hardware verhilft dem QCN6490 in etwa zu Leistungsdaten eines Snapdragon 778G – was in Ordnung in der Mittelklasse ist. Bei PCmark Work 3.0 erreicht das Gerät entsprechend rund 9200 Punkte, bei 3Dmark „Wild Life Extreme“ sind es etwa 880 Punkte.

Fairphone 5

Ansonsten ist das Fairphone 5 gut aufgestellt, zumindest aktuell. Die kleinere Speicherversion aus dem Fairphone 4 entfällt, das neue Modell bietet immer 8/256 GByte Speicher (LPDDR4X und UFS 2.2). Ob das in 10 Jahren wirklich noch reicht, darf aber bezweifelt werden. Eine Kombination aus eSIM und Nano-SIM sorgt für Dual-SIM-Fähigkeit, wobei aber 5G auf eine der beiden Karten beschränkt ist. Zusätzlich schluckt das Fairphone 5 microSD-Karten mit bis zu 2 TByte – ausreichend Speicher ist damit also vorhanden, allerdings ist Kartenspeicher deutlich langsamer als interner Speicher. USB 3.1, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2 und NFC sind ebenfalls mit dabei.

Der Fingerabdrucksensor befindet sich seitlich im Power-Button, er funktioniert ausreichend schnell und zuverlässig. Der Stereolautsprecher verdient seinen Namen nur bedingt, der Speaker am oberen Display-Rand ist wesentlich leiser. Trotzdem ist der Klang aber insgesamt ausreichend laut und klar, lässt hingegen wie immer Tiefen vermissen.

Zur sonstigen Software gibt es nicht viel zu berichten. Das installierte Android 13 ist nahezu unberührt, lediglich die Fairphone-App weicht von Vanilla-Android ab. Das Sicherheits-Patch ist zum Testzeitpunkt mit August 2023 auf dem neuesten Stand.

Akku

Der neue, noch nachhaltigere Akku ist beim Fairphone 5 auf immerhin 4200 mAh gewachsen, Grund zur Freude ist das aber nicht. Denn mit kaum über 9 Stunden im Battery Test von PCmark ist das neue Modell deutlich kurzatmiger als der Vorgänger. Der kam immerhin noch auf rund 12,5 Stunden. Schaltet man dann noch die möglichen 90 Hz ein, dürfte weitere Laufzeit verloren gehen.

Ein Grund wird der verwendete Chipsatz sein. Er wird zwar immerhin in 6 Nanometer gefertigt, dürfte aber insgesamt nicht auf Stromsparen getrimmt sein, da er eigentlich für andere Anwendungsfälle konzipiert wurde. Die Ausdauer sollte in den meisten Fällen über den Tag reichen, Intensivnutzer können alternativ einen zweiten Akku für 40 Euro erstehen und zwischenzeitlich wechseln. Das kann kein anderes „herkömmliches“ Smartphone jenseits der Einsteigerklasse. Mit jetzt 30 Watt lädt der Akku zudem schneller als beim Vorgänger, dauert aber immer noch über eine Stunde. Kabelloses Laden gibt es erneut nicht.

Preis

Das Fairphone 5 gibt es in den Farben Hellblau, Schwarz und Transparent. Die UVP von 699 Euro ist im Vergleich zum Vorgänger um 120 Euro teurer. Allerdings gibt es jetzt keine Version mit 6/128 GByte Speicher mehr, weshalb die Preissteigerung tatsächlich nur bei 50 Euro liegt.

Wer zu seinem neuen Smartphone einen passenden Tarif sucht, wird vielleicht im Tarifrechner von heise.de fündig. Hier gibt es verschiedene Vergleichsrechner für Prepaid, monatlich kündbare und sogar kostenlose Tarife. Der Rechner umfasst dabei alle Angebote, die derzeit in Deutschland verfügbar sind.

Fazit

Wie immer bei Fairphone kann das neueste Modell nicht bei Preis und Ausstattung punkten – entweder ist das Gerät im Vergleich zu herkömmlichen Modellen zu teuer oder technisch zu einfach gestrickt. Aber wie immer bei Fairphone ist ein solcher Vergleich schlichtweg unfair und unpassend, denn hier geht es nicht um Preis oder Technik. Das Fairphone 5 richtet sich mehr denn je an Menschen, denen Nachhaltigkeit und Fairness im Umgang mit den Menschen, die an der Smartphone-Herstellung direkt oder indirekt beteiligt sind, wichtig ist. Und das macht das Fairphone besser als nahezu alle anderen Smartphones auf dem Markt.

Highlights sind zweifelsfrei die enorm lange Software-Unterstützung von bis zu 10 Jahren, die Garantie von 5 Jahren und die hervorragende Reparierbarkeit mit der einfachen Wechsel- und Nachkaufmöglichkeit von zehn verschiedenen Ersatzteilen. Zusammen mit diversen Fair-Trade-Abkommen bei Herstellungsmaterialien und einer hohen Recycling-Quote ist das Fairphone 5 neben komplettem Konsum-Verzicht die einzige Antwort auf die kommende Klimakatastrophe, wenn es um ein neues Smartphone geht. Da ist es auch zweitrangig, dass die eingebaute Technik eher alltagstauglich als Spitzenklasse ist und Kameraqualität und Akkulaufzeit eher im unteren Drittel aller Modelle am Markt einzuordnen sind.

Eine preiswerter Alternative mit recyclten Komponenten, das man ebenfalls teilweise reparieren kann, ist das Nokia G22 (Testbericht). Weitere Testberichte zu anderen Smartphones sind in unserer Themenwelt Smartphone zu finden. Außerdem bieten wir regelmäßig aktualisierte Bestenlisten zu Smartphones unterschiedlichster Preisklassen an: