Top 5: Das beste Gehäuse für M.2-SSD im Test – externe Festplatte im Selbstbau
Top 5: Die beste NVMe-SSD im Test – Kingston ist Testsieger vor Corsair & Lexar
Top 5: Das beste Bluetooth-Headset für Büro & Homeoffice – Poly vor Jabra
Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz bei Stromausfall & Blitzschlag
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – Motorola vor Nothing und Realme
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone im Test – viel Leistung & gute Kamera
Top 10: Bestes Tablet im Test – Apple, Samsung, Xiaomi & Co. im Vergleich
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Traumfotos mit Vivo, Xiaomi und Huawei
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 € im Test – schon mit guter Kamera
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät im Test – für iPhone, Samsung & Co. ab 4 Euro
Top 10: Das beste kleine Smartphone bis 6,3 Zoll – Xiaomi vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Starke Akkus: Top 10 der Smartphones mit der besten Akkulaufzeit
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe im Test – Testsieger Bosch kostet nur 50 Euro
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Ninebot Max G3 ist Testsieger
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die besten Fitness-Tracker im Test – Amazfit vor Fitbit und Xiaomi
Top 10: Der beste Smart Ring im Test – Oura, Galaxy Ring & Alternativen ohne Abo
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Samsung und Huawei
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste GPS-Uhren für Abenteuer
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin vor Huawei und Polar
Top 7: Die beste Massagepistole im Test – schnelle Regeneration schon ab 35 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Testsieger: Die besten Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Mähroboter ohne Begrenzungskabel mit Kamera, GPS oder LiDAR
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Speicher für Balkonkraftwerk im Test – Testsieger benötigt keine Cloud
Top 10: Der beste Saugroboter mit Wischfunktion im Test – Roborock vor Ecovacs
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – Testsieger Dreame vor Roborock & Dyson
Top 10: Der beste Fensterputzroboter im Test – okay ab 200 Euro, gut ab 300 Euro
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test – Marshall, Teufel & JBL
Top 7: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – knackscharf, schlau und richtig hell
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – mit Solar, DAB+ & Powerbank
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Noise Cancelling schon ab 89 Euro
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer für Heimkino, TV & Konsole im Test
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – mit Bluetooth & Noise Cancelling
Top 10: Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – JBL vor Samsung und Teufel
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – mechanisch, Hall-Effect & TMR
Top 10: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test – Eufy S350 Testsieger
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Smart Lock im Test – Switchbot mit Gesichtserkennung vor Nuki
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 7: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Cosori Airfryer vor Ninja & Co.
Top 7: Die beste Laser-Graviermaschine im Test – Engraver, Marker & Cutter
Top 10: Die beste Wärmebildkamera fürs Handy – Adapter für Android & iPhone
Das beste ferngesteuerte Boot im Test – bis zu 45 km/h mit dem RC-Speedboot
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger Garmin vor Nextbase
Top 10: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut für Heim & Hobby ab 149 Euro
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – Handy kabellos verbinden
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

Fender Newport im Test: Sehr guter Klang für 90 Euro

Fender Newport im Test: Sehr guter Klang für 90 Euro
VORTEILE
  • Toller Klang mit 30 Watt Leistung und AptX
  • Zwei-Band-Equalizer
  • Stufenloser Lautstärkeregler
NACHTEILE
  • Proprietäres Netzteil
  • Baubedingt wenig Stereoklang

Der Fender Newport bringt viel Leistung in einen kleinen Bluetooth-Speaker. Der Test soll zeigen, ob sich der Kauf für 90 Euro lohnt.

Mit dem Fender Newport startet der Instrumenten- und Verstärkerhersteller einen Gegenangriff auf einen alten Rivalen. Denn der Verstärkerhersteller Marshall hat sich in den letzten Jahren mit Bluetooth-Lautsprechern und Kopfhörern einen echten Namen in der HiFi-Branche gemacht. Spannend ist daher, was Fender bei seinen Modellen anders oder gar besser macht. Grund genug, den Fender Newport einem ausführlichen Test zu unterziehen.

Wer in der Preiskategorie des Fender Newport weitere gute Lautpsrecher sucht, dem empfehlen wir unseren Ratgeber Die besten Bluetooth-Speaker bis 100 Euro . Zu teuer? Dann könnte unser BeitragGünstig & gut: Vergleich von fünf Bluetooth-Speakern unter 50 Euro weiterhelfen.

Design und Verarbeitung

Der Fender Newport gefällt uns sehr gut. Zwar liegt der Bluetooth-Speaker nur im vergleichsweise langweiligen Schwarzton vor, dennoch weiß die Mischung aus mattem Kunststoff und silbernem Metallgitter zu gefallen. Richtig gut sieht der Newport aber in seinen bunten Farbvarianten aus. Die Farbe Sonic Blue erinnert dabei an den blaugrünen Surfrock-Look Fenders ikonischer Gitarren. Auch Dacota Red findet sich als Farbton bei einigen Instrumenten des Herstellers.

Einen ähnlich großen Wiedererkennungswert haben die drei Drehregler an der Oberseite des Bluetooth-Speakers. Auch diese hat Fender von seinen Gitarrenverstärkern übernommen und überträgt zugleich deren Equalizer-Funktion auf den Bluetooth-Speaker. Doch zu deren Faszination später mehr. Auf der Oberseite findet sich sonst ein schicker An- und Ausschalter sowie Knöpfe zur Annahme von Telefonaten und zum Pairing mit Bluetooth-Geräten.

Die Verarbeitung des Bluetooth-Lautsprechers ist makellos. Zwar setzt Fender beim Newport recht viel Plastik ein, zusammen mit dem hohen Gewicht von 1,5 Kilogramm und dem prominenten Metallgitter auf der Vorderseite wirkt der Lautsprecher aber dennoch hochwertig. Ähnliches gilt für die Knöpfe auf der Oberseite. Die Drehknöpfe bieten einen angenehmen Widerstand und der Kippschalter knallt mit deutlichem Klang von einer Position zur anderen. Lediglich beim Netzteil schwindet Fenders Finesse und der Hersteller legt ein eher mittelmäßiges Fremdherstellerprodukt bei. Auch das Klinkenkabel ist keiner Rede Wert. Hier legt Marshall Produkten wie den Bluetooth-Kopfhörern Marshall Major III deutlich charmantere, eigene Kabel bei.

Klang

Mit unserer Test-Playlist für Bluetooth-Speaker auf Spotify haben wir Musik unterschiedlichster Genres und einen Podcast über den Lautsprecher Probe gehört. Aufgrund seiner AptX-Zertifizierung ist der Fender Newport auch für Filme und Spiele interessant.

AptX ist eine Sammlung an Audio-Codecs, die bei der Übertragung von Musikdateien per Bluetooth die Komprimierung und Dekomprimierung gewährleisten. In der Praxis bedeutet das einen Zugewinn an Audioqualität und besonders geringe Latenzen. Bei Filmen im Originalton passen Stimmen perfekt zu den Lippenbewegungen der Schauspieler, Schüsse oder Explosionen in Videospielen sind ebenfalls synchron zum Bild auf dem jeweiligen Ausgabegerät. Hier zeigen wir die besten Bluetooth-Kopfhörer mit aptX bis 60 Euro .

Das Klangbild des Fender Newport ist insgesamt sehr kraftvoll und äußerst fein abgestimmt. Dabei sind es vor allem komplexe Stücke wie Frank Zappas Inca Roads oder Do It Again von Steely Dan, die beim Zuhören ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Feine Geräusche im Hintergrund oder leichte Schmatzer beim Singen sind klar identifizierbar. Unterschiedliche Instrumente lösen sich fein voneinander ab, der Fender Newport hat sein eigenes Ensemble sehr gut im Griff. Diesen schönen Klangteppich untermalt der Lautsprecher mit sehr klaren Bässen.

Der Fender Newport hat einen sehr guten Klang, der leider etwas zu gerichtet ist.

Diese sind trotz der kompakten Größe des Fender Newport zwar kräftig, aber nicht aufdringlich. Mit wenig Dröhnen bringt der Lautsprecher nicht gleich bei jedem dezenten Basston den ganzen Tisch zum Vibrieren. Denn auch Töne im Bassbereich teilen sich noch einmal in Höhen und Tiefen und genau das ignorieren viele konkurrierende Modelle. Diffizile Bassläufe wie in Marcus Millers Higher Ground oder Thundercats Them Changes klingen sehr gut und auch kurze Bassschläge wie im Elektro-Klassiker Blue Monday von New Order stehen für einen kurzen Moment schön abgelöst von der übrigen Musik im Raum.

In höheren Lautstärkenbereichen beginnt der Bass langsam aber sicher in den Körper zu dringen. Erinnerungen an den letzten Club-Besuch kommen verwaschen ins Gedächtnis, doch so ganz können sie sich aufgrund der kleinen Größe des 30-Watt-Speakers nicht durchsetzen. Eher ist der Bluetooth-Speaker bei Maximallautstärke als kleine, sehr pointierte, Musikquelle zu laut, als dass er den gesamten Raum mit Musik füllt. Erstaunlich ist dennoch, wie wenig der Lautsprecher unter Volllast zum Übersteuern oder Kratzen neigt.

So machen auch kraftvolle Rocksongs in höheren Lautstärken Spaß. Love is only a feeling von The Darkness oder Devin Townsends Borderlands performt der Fender Newport mit viel Selbstbewusstsein. Dennoch stellt der Lautsprecher seine Interpreten immer auf eine sehr enge Bühne. Die zwei Treiber und der einzelne Hochtöner sitzen für eine breite Klangwiedergabe schlichtweg zu nah aneinander. Hier ist der teurere Fender Monterey eine interessante Alternative. Das größere Modell bietet laut Herstellerangaben eine Ausgangsleistung von 120 Watt und verteilt seine insgesamt vier Treiber Lautsprecher im Vergleich zum Newport auf mehr Fläche. Dafür ist der sieben Kilogramm schwere Lautsprecher aber auch deutlich weniger portabel.

Am unteren Ende des Lautstärkespektrums bietet der Newport mit seinem stufenlosen Regler für alle Podcast- und Hörbuchfans noch einen echten Vorteil. Denn häufig liegt die perfekte Lautstärke zum Einschlafen genau zwischen zwei Lautstärkenstufen. Mit dem stufenlosen Regler des Newport findet man hier genau die Mitte.

Bedienung

Die Bedienelemente zeigen den typischen Fender-Look.

Die Hauptfunktionen des Fender Newport steuern sich über die Bedienelemente sehr komfortabel und zielsicher. Jeden Befehl kommentiert der Lautsprecher dabei mit individuellen Soundschnipseln. Diese bestehen aus kurzen Gitarren-Riffs und sind auch beim mehrfachen Hören nicht aufdringlich oder zu lang. Über den “Pair”-Knopf ganz links im Bedienfeld verbindet man neue Bluetooth-Geräte. Auf die komfortable Verbindungsmöglichkeit per NFC muss man beim Fender Newport verzichten.

Das ist jedoch nicht weiter schlimm, denn dank Bluetooth 4.2 geht die kabellose Verbindung mit dem Handy ebenfalls flott und reibungslos. Mit seinen drei Drehreglern und dem Kippschalter finden sich auf dem Fender Newport Bedienelemente, an die man sich ein wenig gewöhnen muss. Denn der Lautstärkeregler arbeitet unabhängig von der Lautstärkesteuerung am Bluetooth-Gerät. Somit muss man häufig zum Lautsprecher hingehen, um die Lautstärke hochzudrehen. Das ist ein wenig umständlich, kommt bei Bluetooth-Speakern aber immer mal wieder vor.

Den Kippschalter hat der Hersteller mit einem automatischen Abschaltmechanismus kombiniert, sodass der Bluetooth-Speaker sich nach einigen Minuten der Nicht-Benutzung selbst abschaltet. Ob der Fender Newport angeschaltet ist, deutet eine blaue Leuchte direkt neben dem Kippschalter an. Zur Reaktivierung muss der Schalter einmal auf die Aus-Stellung und zurück auf Ein geschaltet werden.

Akku

Auf seiner Rückseite bietet der Fender Newport einen vollwertigen USB-A-Port.

Sehr praktisch ist der vollwertige USB-Anschluss an der Rückseite des Fender Newport. Dieser lädt Geräte wie Smartphone, Tablet. Interessanterweise sollte er auch genügend Leistung haben, um Audio-Hardware wie den Google Chromecast Audio (Testbericht) oder den Amazon Echo Input (Testbericht) zu betreiben. So ließe sich der Newport für einen geringen Aufpreis in einen WLAN-Lautsprecher und in einen Smart Speaker verwandeln. Als Audio-Eingang dient in diesem Falle der 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss, der sich ebenfalls an der Hinterseite befindet.

Herstellerangaben zufolge reicht die Akkuleistung für das zweimalige Aufladen von Smartphones. Ohne externe Stromfresser soll der Fender Newport zwölf Stunden lang durchhalten. Im Praxistest lag die Akkulaufzeit jedoch eher bei acht bis zehn Stunden. Da der Lautsprecher hier stets auf Zimmerlautstärke arbeitete, ist dieser Wert womöglich der realistischere.

Extras

Das spannendste Extra des Fender Newport ist der Zwei-Wege-Equalizer. Diese regeln die Präsenz von Bässen und Tiefen genauso präzise, wie die Gesamtlautstärke. Dabei sind die Regler effektiv genug, um den Klang genau den eigenen Vorlieben nach anzupassen. Die Steuerung ist dabei derart intuitiv, dass man am liebsten jeden Titel im Klang anpassen möchte. Findet man nach erster Begeisterung die Mitte, wird der Equalizer erst anderer Stelle erneut sehr praktisch. Wer in den Abendstunden gerne Musik hört oder mit dem Fender Newport den Klang seines Fernsehers (Kaufberatung) aufbessert, der kann Bässe ohne Umwege aus dem Klang herausdrehen. Gerade in Mehrfamilienhäusern beugt man so vor, dass der Bass durch die Wände bis ins Schlafzimmer der Nachbarn dringt.

Eher herkömmlich ist die eingebaute Freisprechfunktion im Fender Newport. Leider fehlt dem Fender Newport ein integrierter Sprachassistent (Alexa und Google im Vergleich) , über den sich Anrufe direkt vom Lautsprecher absetzen ließen. Stattdessen erfolgen Anrufe über das Smartphone und die Gesprächsqualität ist anschließend überraschend klar. Vor allem die Ausgabe von Stimmen über den Fender Newport ist sehr natürlich und erfolgt mit ausreichender Lautstärke. Die Gegenseite lobte im Sprachtest die Mikrofone des Fender Newport. Die Lautstärke könnte in unseren Ohren aber ein wenig höher sein. Gerade die Mikrofone fallen bei günstigen Bluetooth-Speakern (Ratgeber) negativ auf.

Lieferumfang

Das Netzteil mit seinem proprietären Ladestecker.

Eine Besonderheit des Fender Newport offenbart sich beim Auspacken des Bluetooth-Speakers. Denn neben dem Lautsprecher selbst und einem 3,5-Millimeter-Klinkenkabel findet sich ein proprietäres Netzteil im schlichten Karton. Fender setzt somit nicht auf einen Ladeanschluss, der über standardisierte Anschlüsse wie Micro-USB oder USB-C funktioniert. Im Bereich der Bluetooth-Speaker ist das inzwischen recht selten geworden.

Das ist auch gut so, denn hier zeigt der Fender Newport seinen ersten Makel. Der Einsatz spezieller Ladekabel ist schlichtweg unpraktisch und bringt keinen wirklichen Vorteil mit sich. Denn besonders schnell wird der Bluetooth-Lautsprecher durch das Netzteil auch nicht aufgeladen. Das im Vergleich zu Handyladekabeln recht klobige Netzteil beim Reisen mit dem Fender Newport zu vergessen, ist eine Gefahr, die sich durchaus vermeiden ließe.

Fazit

Insgesamt ist der Fender Newport ein sehr empfehlenswerter Bluetooth-Speaker. Mit seiner tollen Abmischung hebt ihr sich klanglich von anderen Lautsprechern ab und passt sich dank des Zwei-Band-Equalizers an die Vorlieben des Nutzers an. Zusammen mit der hochwertigen Verarbeitung und dem schicken Design ist es schade, dass der Newport in Deutschland ein Nischenprodukt ist.

Lediglich das proprietäre Netzteil und der baulich bedingt sehr zielgerichtete Klang fallen in der Gesamtwertung negativ auf. Da der Fender Newport inzwischen aber schon für 90 Euro im Internet zu haben ist, sind die beiden Kritikpunkte verkraftbar. In dieser Preisklasse schlägt er viele Alternativen klanglich um Längen. Die unverbindliche Preisempfehlung von 219,99 Euro ist dennoch viel zu hoch angesetzt.